Passionszeit mit Gefühl! – 7 Wochen ohne Härte. Kerstin Herrenbrück lädt ein, leisen Tönen zu lauschen
Vogelgezwitscher. Leise, sanft – und in einer viel zu lauten Welt plötzlich Balsam für die Seele. Kerstin Herrenbrück, stellvertretende Stadtsuperintendentin des Evangelischen Kirchenverbandes Köln und Region, beginnt ihren Impuls zur Passionszeit mit genau diesem Moment: einem stillen Klang, der innehalten lässt.
Laute Töne kennen wir alle. Den Jubel im Stadion, den Trubel am Rosenmontagszug, die Musik, die überall läuft, den Baulärm, das Dröhnen des Alltags. All das hat seinen Platz – und manchmal tut es gut, laut zu sein, zu schreien vor Freude oder Verzweiflung. Aber manchmal, sagt Kerstin Herrenbrück, ist die Welt einfach zu laut. Dann tut das Getöse weh. Dann braucht die Seele etwas anderes.
Sie erinnert an David, der als junger Mann zu König Saul geschickt wurde – nicht um zu reden, sondern um zu spielen. Leise Harfenklänge, die den König erreichten, wo Worte es nicht gekonnt hätten. Eine Geste, die bis heute trägt.
Kerstin Herrenbrück lädt ein: Haltet inne. Lasst die leisen Töne wirken – die Vögel, die Harfe, die Klangschale. Für euer Herz, für eure Seele, für Kraft für den Tag.
Den vollständigen Impuls von Kerstin Herrenbrück jetzt im Video ansehen.
Text: APK
Foto(s): APK
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