Über Schmerz, Abgründe und die Gewissheit, nicht allein zu sein: Ein Karfreitags-Impuls vom Segensbüro
Was ist Karfreitag? Nicht in erster Linie eine theologische Frage über Schuld oder Sühne – sondern eine sehr menschliche: Was ist schwer? Was schmerzt? Was macht uns das Herz schwer in dieser Welt?
Sebastian Baer-Henney, vom Hätzjeföhl Segensbüro Köln und Region, schaut hin: auf Kriege, die aufploppen. Auf wachsenden Extremismus. Auf soziale Ungleichheit und Ungerechtigkeit, die sich häufen. Dinge, die nicht weggeredet werden können – und die weh tun. Und genau hier, sagt Sebastian Baer-Henney, liegt die Kraft des Karfreitags: Wir glauben an einen Gott, der Mensch wurde. Der gelitten hat. Der durch die Hölle gegangen ist – im wahrsten Sinne des Wortes. Einen Gott, der die Abgründe dieser Welt nicht von außen betrachtet, sondern selbst durchlebt hat.
„Gott kennt die Abgründe dieser Welt und lässt mich darin nicht alleine, sondern geht mit mir bis auf den Grund.“
Ein Impuls, der Halt gibt. Gerade jetzt.
Den vollständigen Karfreitags-Impuls von Sebastian Baer-Henney jetzt im Video ansehen.
Text: APK
Foto(s): APK
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