Bach, Reformation und Orgelklang: Mülheimer Orgelfesttage in der Friedenskirche
Vom 30. Oktober bis 1. November 2026 wird die Friedenskirche in Köln-Mülheim zum Zentrum für Bachs Musik. Unter der künstlerischen Leitung von Christoph Spering steht das Festival BACH26 unter dem Motto „Ein feste Burg“ und widmet sich Johann Sebastian Bach und dem Reformationstag. Den Auftakt bilden am Freitag, 30. Oktober, um 19.30 Uhr zwei Solo-Kantaten mit Benno Schachtner (Altus) und Tobias Berndt (Bass), begleitet vom Neuen Orchester. Es folgen zwei Orgelkonzerte, eine Kantaten-Einführung mit Musikbeispielen und ein Gottesdienst zum Reformationstag mit anschließender Aufführung der Kantate BWV 80. Der Eintritt zu allen Veranstaltungen ist frei, um Spenden wird gebeten.
„Bach26“: Zwei Solo-Kantaten. Festivalauftakt in der Friedenskirche
Christoph Spering
Mit den Solo-Kantaten „Ich habe genung“ (BWV 82) und „Vergnügte Ruh’, beliebte Seelenlust“ (BWV 170) beginnen die Mülheimer Orgelfesttage „BACH26“ unter der künstlerischen Leitung von Christoph Spering am Freitag, 30. Oktober, 19.30 Uhr (Einlass 19 Uhr), in der Friedenskirche, Wallstraße 70. Benno Schachtner (Altus) und Tobias Berndt (Bass) werden vom Neuen Orchester unter der Leitung von Christoph Spering begleitet. Michael Maul und Bernhard Schrammek moderieren den Abend. Als Leipziger Thomaskantor komponierte Johann Sebastian Bach regelmäßig Kantaten für die Gottesdienste. In den beiden ausgewählten Werken verzichtete er auf den Chor und stellte jeweils einen einzelnen Solisten in den Mittelpunkt. Die Musik gibt Einblick in die barocke Auseinandersetzung mit der Vergänglichkeit des Lebens und der Hoffnung auf das Jenseits. Der Eintritt ist frei, um Spenden wird gebeten. Weitere Informationen zum Festivalprogramm gibt es unter www.bach-koeln.info.
www.bach-koeln.info
Mülheimer Orgelfesttage „BACH26“ in der Friedenskirche. Festival vom 30. Oktober bis 1. November
Christoph Spering
Das Festival „BACH26“ findet von Freitag, 30. Oktober, bis Sonntag, 1. November, in der Friedenskirche, Wallstraße 70, der Evangelischen Kirchengemeinde Mülheim am Rhein statt und steht unter der künstlerischen Leitung von Christoph Spering. Unter dem Titel „Ein feste Burg“ widmet es sich der Musik Johann Sebastian Bachs und dem Reformationstag. Zum Auftakt erklingen am Freitag, 30. Oktober, 19.30 Uhr, die beiden Solo-Kantaten „Ich habe genung“ (BWV 82) und „Vergnügte Ruh’, beliebte Seelenlust“ (BWV 170) mit Benno Schachtner (Altus), Tobias Berndt (Bass), dem Neuen Orchester unter der Leitung von Christoph Spering. Michael Maul und Bernhard Schrammek übernehmen die Moderation. Am Samstag, 31. Oktober, steht ein Orgelkonzert mit Martin Schmeding und Werken von Johann Sebastian Bach, Felix Mendelssohn Bartholdy, Sigfrid Karg-Elert und Max Reger (Beginn 15.30 Uhr) sowie eine moderierte Einführung mit Musikbeispielen in Bachs Kantate „Ein feste Burg ist unser Gott“ (BWV 80) mit Beginn um 17.30 Uhr auf dem Programm. Um 19 Uhr folgt ein Gottesdienst zum Reformationstag mit Pfarrer Heiko Kruse und der abschließenden Aufführung der Kantate (BWV 80) mit Erika Tandiono (Sopran), Benno Schachtner (Altus), Markus Schäfer (Tenor), Tobias Berndt (Bass) sowie dem Neuen Orchester unter der Leitung von Christoph Spering. Das Festival endet am Sonntag, 1. November, mit einem Orgelkonzert des Thomaskirchen-Organisten Johannes Lang in zwei Abteilungen: Um 15 Uhr erklingen unter anderem Werke von Felix Mendelssohn Bartholdy, Johann Sebastian Bach, Georg Muffat und Dieterich Buxtehude, um 17 Uhr folgen Werke von Sigfrid Karg-Elert, Bach und Wolfgang Amadeus Mozart. Der Einlass ist jeweils 30 Minuten vor Beginn der einzelnen Veranstaltungen. Das Konzert am Sonntag wird vom Deutschlandfunk aufgezeichnet. Deshalb ist während des Konzerts aus Rücksicht auf die Aufnahme kein Einlass möglich. Der Eintritt zu allen Veranstaltungen ist frei, um Spenden wird gebeten. Weitere Informationen gibt es unter www.bach-koeln.info.
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Mülheimer Orgelfesttage mit „Ein feste Burg“. Orgelkonzert mit Martin Schmeding
Christoph Spering
Martin Schmeding spielt am Samstag, 31. Oktober, 15.30 Uhr (Einlass 15 Uhr), in der Friedenskirche, Wallstraße 70, ein Orgelkonzert unter dem Titel „Ein feste Burg“. Auf dem Programm stehen Johann Sebastian Bachs Choralvorspiel „Ein feste Burg“ (BWV 720), Felix Mendelssohn Bartholdys Choral „Ein feste Burg“ aus der „Reformations-Sinfonie“, Sigfrid Karg-Elerts Choral-Improvisation „Ein feste Burg“ (op. 65,47), Mendelssohns Präludium und Fuge (op. 35,1) sowie Max Regers Choral-Fantasie „Ein feste Burg“ (op. 27). Michael Maul und Bernhard Schrammek übernehmen die Moderation. Der Eintritt ist frei, um Spenden wird gebeten. Weitere Informationen gibt es unter www.bach-koeln.info.
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Gottesdienst mit Kantate und Moderation zum Reformationstag. “Bach26″ mit „Ein feste Burg ist unser Gott“
Pfarrer Heiko Kruse
Am Samstag, 31. Oktober, beginnt um 17.30 Uhr (Einlass 17 Uhr) in der Friedenskirche, Wallstraße 70, ein musikalischer und geistlicher Abend zum Reformationstag. Michael Maul und Bernhard Schrammek führen mit Musikbeispielen in Johann Sebastian Bachs Kantate „Ein feste Burg ist unser Gott“ (BWV 80) ein. Der anschließende Gottesdienst zum Reformationstag beginnt um 19 Uhr (Einlass 18.30 Uhr) und wird von Pfarrer Heiko Kruse gestaltet. Im Anschluss an den Gottesdienst kommt die Kantate mit Erika Tandiono (Sopran), Benno Schachtner (Altus), Markus Schäfer (Tenor), Tobias Berndt (Bass) sowie dem Neuen Orchester unter der Leitung von Christoph Spering zu Gehör. Der Eintritt ist frei, um Spenden wird gebeten. Weitere Informationen gibt es unter www.bach-koeln.info.
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„Bach26“: zweiteiliges Orgelkonzert mit Johannes Lang. Musik aus Leipzig und Mitteldeutschland
Christoph Spering
Der Thomaskirchen-Organist Johannes Lang spielt am Sonntag, 1. November, in der Friedenskirche, Wallstraße 70, zum Abschluss der Mülheiner Orgelfesttage „Bach26“ ein Orgelkonzert in zwei Abteilungen. Zunächst erklingt ab 15 Uhr (Einlass 14.30 Uhr) Felix Mendelssohn Bartholdys Sonate D-Dur (op. 65, Nr. 5), Johann Sebastian Bachs Choral „Von Gott will ich nicht lassen“ (BWV 658), Georg Muffats „Toccata Quinta“, Dieterich Buxtehudes Präludium e-Moll (BuxWV 142), Bachs Trio „Nun komm der Heiden Heiland“ (BWV 660), sowie sein Präludium und seine Fuge D-Dur (BWV 532). Die zweite Abteilung beginnt um 17 Uhr (Einlass 16.30 Uhr) mit Sigfrid Karg-Elerts Präludium, Largo und Fuge e-Moll (op. 5) und umfasst außerdem Bachs „Aria in F“ (BWV 587) nach François Couperin, Wolfgang Amadeus Mozarts Fantasie f-Moll für eine Orgelwalze (KV 608), Bachs Choral „Schmücke dich, o liebe Seele“ (BWV 654) sowie sein Präludium und seine Fuge e-Moll (BWV 548). Das Konzert wird vom Deutschlandfunk aufgezeichnet. Um Störungen zu vermeiden, ist während des Konzerts kein Einlass möglich. Der Eintritt ist frei, um Spenden wird gebeten. Weitere Informationen gibt es unter www.bach-koeln.info.
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Text: APK
Foto(s): APK
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