Klimaschutzkoordination

Klimaschutz gemeinsam gestalten

 

„Klimaschutz ist nicht verhandelbar“

 


Die Klimaschutzkoordination des Evangelischen Kirchenkreises Köln-Rechtsrheinisch

Der Weg zu einer klimafreundlichen Kirche beginnt vor Ort – in unseren Kirchengemeinden, in unseren Gebäuden und im täglichen Miteinander. Die Klimaschutzkoordination des Evangelischen Kirchenkreises Köln-Rechtsrheinisch unterstützt die Gemeinden dabei, Klimaschutz systematisch anzugehen, Energie effizienter zu nutzen und nachhaltige Lösungen für die Zukunft zu entwickeln.

Die Herausforderungen sind vielfältig: Wie können kirchliche Gebäude energetisch verbessert werden? Welche Heiztechnik ist für eine Kirche oder ein Gemeindehaus geeignet? Welche Fördermöglichkeiten gibt es für Photovoltaik oder Gebäudesanierungen? Und wie können Kirchengemeinden voneinander lernen und erfolgreiche Maßnahmen übertragen?

Die Klimaschutzkoordination bietet Orientierung, bündelt Informationen und unterstützt dabei, aus ersten Ideen konkrete Projekte zu entwickeln.

Wobei unterstützt die Klimaschutzkoordination?

Kirchliche Gebäude zukunftsfähig gestalten

Kirchen, Gemeindehäuser, Kindertagesstätten und weitere kirchliche Gebäude unterscheiden sich hinsichtlich ihrer Bauweise, Nutzung und technischen Ausstattung. Gemeinsam mit den Verantwortlichen vor Ort können Handlungsbedarfe identifiziert und mögliche Maßnahmen zur Verbesserung der Energieeffizienz und zur Verringerung von Treibhausgasemissionen betrachtet werden.

Energie sparen und erneuerbare Energien nutzen

Ob Heizungsoptimierung, Wärmepumpe, Photovoltaik oder ein bewussterer Umgang mit Energie:
Die Klimaschutzkoordination unterstützt dabei, relevante Informationen und fachliche Grundlagen
für Entscheidungen zusammenzutragen.

Fördermöglichkeiten erschließen

Für Klimaschutz- und Energieprojekte kommen unterschiedliche Förderprogramme infrage. Die Klimaschutzkoordination hilft bei der Orientierung und verweist auf geeignete Informationsangebote und zuständige Fachstellen.

Erfahrungen teilen und Zusammenarbeit stärken

Gute Beispiele aus den Gemeinden zeigen, welche Lösungen bereits erprobt wurden. Durch Austausch, Veranstaltungen und Vernetzung können Erfahrungen weitergegeben und gemeinsame Lernprozesse ermöglicht werden.

Umweltmanagement etablieren

Mit Initiativen wie dem Grünen Hahn können Kirchengemeinden Umwelt- und Klimaschutz systematisch in ihren Arbeitsalltag integrieren und kontinuierlich weiterentwickeln.

Klimaschutz ist eine gemeinsame Aufgabe

Die Klimaschutzkoordination versteht sich als Anlaufstelle für Kirchengemeinden, Presbyterien, Gebäudeverantwortliche und weitere Interessierte im Kirchenkreis. Sie unterstützt dabei, Fragen zu strukturieren, Informationen zu erschließen und nächste Schritte vorzubereiten.

Die konkrete Umsetzung erfolgt gemeinsam mit den Verantwortlichen vor Ort und – je nach Vorhaben – mit qualifizierten Fachplanerinnen und Fachplanern, Energieberatungen sowie weiteren zuständigen Stellen.

Kontakt
Manuel Ernst
Klimaschutzkoordinator
Ev. Kirchenkreis Köln-Rechtsrheinisch
manuel.ernst@ekir.de