„Passionszeit mit Gefühl! – 7 Wochen ohne Härte“. Stadtsuperintendent Bernhard Seiger ruft auf, empfindsam zu bleiben.

Härte kennen wir reichlich. Aus den Nachrichten, aus Bildern von Krieg und Gewalt, aus einer Welt, in der – wie es in einem alten Kirchenlied heißt – „Recht durch Macht entschieden“ wird. Es wäre leicht, sich daran zu gewöhnen. Stumpf zu werden. Wegzuschauen.

Bernhard Seiger, Stadtsuperintendent des Evangelischen Kirchenverbandes Köln und Region, ruft in seinem Impuls zur Passionszeit zu einer anderen Haltung auf: Mitgefühl. Mit den Freuenden freuen, mit den Leidenden leiden – so formuliert es der Apostel Paulus im Römerbrief. Eine Einladung, empfindsam zu bleiben, sich anstecken zu lassen – vom Guten wie vom Schwierigen.

Vier Jahre Krieg in der Ukraine. Nächte voller Angst vor Drohnenangriffen, zerstörte Infrastruktur, Familien an der Front. Und im Nahen Osten reißt das Leid ebenfalls nicht ab – Gewalt, Vertreibung, eine tiefe Sehnsucht nach Frieden. Genau deshalb, sagt Bernhard Seiger, dürfen wir nicht gleichgültig werden.

▶ Den vollständigen Impuls von Bernhard Seiger jetzt im Video ansehen.

https://youtube.com/shorts/FFuf5I_48HI

Text: APK
Foto(s): APK/Canva

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