Evangelisches Schulreferat veröffentlicht Wimmelbild zu Schöpfung und Klimaschutz

Schöpfung bewahren und Klima schützen – das sind wichtige und dringliche Aufgaben unserer Zeit. Darum nimmt sich auch das Evangelische Schulreferat des Themas an und legt mit dem Wimmelbild die Lupe auf konkrete Möglichkeiten, Verantwortung zu übernehmen. „Wir haben das Bild mit einem deutlichen Akzent auf der Verantwortung des Menschen konzipiert. Es gibt viel, was wir anpacken könnten oder auch können. Ein besonderer Fokus liegt auf der kommenden Generation – daher steht eine Schule im Vordergrund des Bildes“, so Rainer Lemaire, Schulreferent des Evangelischen Kirchenverbands Köln und Region.

Was das Wimmelbild zeigt

Wie es sich für ein Wimmelbild gehört, gibt es viel zu entdecken: eine Schüler-Demonstration, kirchliches Engagement für die Schöpfung, ein Repair-Café, einen Unverpacktladen, Tiny-Houses, Car-Sharing, ein Schulgarten … Auch negative Aspekte werden nicht ausgeblendet: SUVs, Lieferdienste und, leider erschreckend aktuell, ein austrocknender Bach und ein Waldbrand. Biblische Anknüpfungspunkte sind ebenfalls im Bild zu finden; so muss Noah (wieder?) eine Arche bauen.

Nicht alle Szenen, die wir hineingepackt haben, erschließen sich direkt. Was macht der Mönch bei den Schülern und Schülerinnen – und wer ist das? Warum hängt ein rotes Seil vom Himmel herab? Daher haben wir eine digitale Pinnwand mit Erläuterungen und vielen Anregungen für den Einsatz des Bildes zusammengestellt. Zwei Kurzfilme des Medienportals www.medienzentralen.de werden im Bild „zitiert“ – als rotes Seil vom Himmel und als Mann mit einem Säge-Arm.

Als weiteres Highlight haben wir eine Lieddatei erworben, die kostenfrei heruntergeladen werden darf: Im Namen der Kinder (Reinhard Horn) – dort heißt es im Refrain „Wir Kinder stehen auf: Es ist nicht zu spät! Im Namen der Kinder: Steht alle auf!“

Gezeichnet hat dieses Wimmelbild Elisabeth Lottermoser, der wir herzlich für die tolle Zusammenarbeit und für das fertige Wimmelbild danken! Das ganze Projekt ist eine Kooperation der evangelischen und katholischen Schulreferate Köln, Bonn, Leverkusen und An der Agger. Am 24. September haben wir das Bild erstmals in einer Fortbildung Lehrern und Lehrerinnen vorgestellt – 85 Lehrkräfte waren dabei – eine erfolgreiche Premiere und ein toller Start für das Bild!

Kostenlos herunterladen und vielseitig einsetzen

Das Wimmelbild ist im Schulreferat kostenfrei als DIN-A1-Poster erhältlich – die digitalen Farb- und Schwarzweiß-Versionen dürfen heruntergeladen und genutzt werden. Für alle Fragen wenden Sie sich gerne an das Schulreferat www.reli-koeln.de oder an Rainer Lemaire, rainer.lemaire@ekir.de

Wir freuen uns, wenn das Bild im Religionsunterricht, in Kindergruppen, in Kirchengemeinden, Kitas, Seniorenheimen … zum Einsatz kommt!

 

Download des Bildes: https://redstorage.ekir.de/d/e639971bea7846a9aedf/

Link zur Pinnwand: https://www.taskcards.de/#/board/ec48b45f-5698-4aa5-ad8a-5435ae7b4b61?token=f6b0a68b-2d55-4a01-be6f-f66a0f547b83

Text: Rainer Lemaire
Foto(s): Ev. und kath. Schulreferate Köln, Bonn, Leverkusen und An der Agger

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Bunt durch den Herbst und Winteranfang: Neue FBS-Angebote entdecken und freie Kursplätze sichern

Wenn die Tage kürzer und kühler werden, tut es gut, sich Zeit für Neues, Kreatives und gemeinsame Erlebnisse zu nehmen. In den folgenden Kursen der Familienbildungsstätte Köln gibt es neue Tipps und noch freie Termine: Freu dich auf kreative Näh- und Schmuckworkshops, wärmende Kochabende und einen Wildkräuterspaziergang. Auch für Familien ist einiges dabei – von Babymassage und Musikangeboten für die Kleinsten bis zur Waldspielgruppe. Ergänzt wird das Programm durch einen kostenlosen Kurs für werdende Väter, einen Erste-Hilfe-Kurs für Erwachsene sowie ein Angebot rund um Krisen und Selbstregulation. So wird der Herbst und Winter in Köln ein Stück bunter, genussvoller und gemeinschaftlicher.

Alle Kurse sind einzeln buchbar. Anmeldung und weitere Informationen direkt über die verlinkten Kurse.

Kreativ:

Näh dir deine Narrenkappe

262F571
24.10.2026
10.00 Uhr (1 Termin)
Entgelt: 38,50 €
Kursort: Kartäusergasse 9-11, 50678 Köln
„Jedem Jeck sing Kapp“ – nähe dir deine ganz individuelle Narrenkappe. Dabei sind deiner Phantasie und Kreativität keine Grenzen gesetzt. Ob schön kölsch in rut/wiess oder schön bunt – bereits bei der Stoffauswahl hast du komplette Narrenfreiheit. Verziere deine Kappe dann noch ganz nach deinen Wünschen – mit Glöckchen oder Borte, mit Webband oder Spitze. Unser erfahrener Kursleiter begleitet dich Schritt für Schritt mit vielen Tipps und Tricks bei der Herstellung deiner jecken und einzigartigen Kopfbedeckung.
https://www.fbs-koeln.org/kurssuche/kurs/Koelle-Alaaf-Naeh-dir-deine-Narrenkappe/262F571

Shine&Charm, Schmuckworkshop für Erwachsene

23.10.2026
18.00 Uhr (1 Termin)
Entgelt 32,00 €
Kursort: Kartäusergasse 9-11, 50678 Köln
Gestalte deine eigenen Ohrringe, Anhänger oder Magnete aus Polymer Clay (FIMO). Ob knallig in neon, cool in Leo oder elegant in Boho Weiß – in diesem Workshop designst du deine eigenen It Pieces aus Modelliermasse und gestaltest daraus nach dem Brennen mit Perlen, Anhängern und Farben Deine eigenen ganz besonderen Schmuckstücke. Unsere Kreativistin Andrea zeigt dir Schritt für Schritt wie es geht. Jeweils 3 Schmuckstücke pro Teilnehmer sind inklusive – egal ob Ohrringe, Anhänger oder Magnete. Wer mehr machen möchte, kann vor Ort gegen zusätzliche Gebühr mehr Material erwerben.
https://www.fbs-koeln.org/kurssuche/kurs/Shine-Charme-Schmuck-gestalten-aus-Polymer-Clay/262F5810

Shine& Charm, Schmuckworkshop Eltern und Kind

262F2231
21.11.2026
10:00 Uhr (1 Termin)
Entgelt: 32,00 € Kindergebühr ab dem 2. Kind: 19,00 €
Kursort: Kartäusergasse 9-11, 50678 Köln
Du liebst Schmuck und hast eine Vorliebe für Tiere, Blumen oder Muscheln? Dann bist du in unserem Schmuck-Workshop genau richtig. Hier kannst du dir deine eigenen Ohrstecker oder Anhänger aus farbenfroher Modelliermasse (Polymer Clay) selbst herstellen und gestaltest daraus, nach dem Brennen, deine besonderen, ganz individuellen Schmuckstücke. Dabei zeigt unsere erfahrene Kreativistin Andrea dir Schritt für Schritt wie es geht. Jeweils 3 Schmuckstücke pro teilnehmenden Kind sind inklusive – egal ob Ohrringe, Anhänger oder Magnete. Wer mehr machen möchte, kann vor Ort gegen zusätzliche Gebühr mehr Material erwerben.
https://www.fbs-koeln.org/kurssuche/kurs/Shine-Charm-Schmuckworkshop-fuer-Eltern-mit-Kindern-ab-8-Jahren/262F2231

Nähworkshop am Sonntag

262F572
15.11.2026
11.00 Uhr (1 Termin)
Kursort: Kartäusergasse 9-11, 50678 Köln
Entfessle Deine Kreativität in unserem Nähworkshop in der Kölner Südstadt für Alle! Du möchtest die Kunst des Nähens entdecken oder Deine Fähigkeiten auf das nächste Level bringen? Unser Nähworkshop ist genau das Richtige für Dich! Egal, ob Du absolute*r Anfänger*in oder erfahrener Profi bist, bei uns bist Du willkommen. Ab 13 Jahren öffnet sich für Dich die Welt der Stoffe und Designs. Warum Du teilnehmen solltest: Inspirierende Projekte: Lerne, wie du stylische Jutebeutel, gemütliche Leseknochen, elegante Kissenbezüge, praktische Utensilos und kreative Stiftemäppchen kreierst. Professionelle Anleitung: Unsere erfahrene Nähprofis steht dir mit Rat und Tat zur Seite, um deinen individuellen Stil zu entfalten. Gemeinschaft und Spaß: Knüpfe neue Kontakte in der herzlichen Atmosphäre unseres Nähworkshops und genieße einen kreativen Tag voller Entspannung und Freude. Erlebnis für jeden Level: Von der ersten Stoffauswahl bis hin zu fortgeschrittenen Techniken – Du wirst überrascht sein, was Du alles schaffen kannst! Melde Dich jetzt an und sichere Dir Deinen Platz! Entdecke die Welt des Nähens und bringe Deine Ideen zum Leben. Werde Teil unserer kreativen Community und lass uns dich auf deinen Weg zu inspirierenden Projekten begleiten! Wir freuen uns auf Dich!
https://www.fbs-koeln.org/kurssuche/kurs/Naehworkshop-fuer-Alle-Von-absolute-Anfaenger-bis-Fortgeschrittene/262F572

Kochen:

Healing the inner you, Ayurvedisch Kochen und Yoga

262F5104
7.11.2026
10.00 Uhr (1 Termin)
Entgelt: 73,00 €
Kursort: Kartäusergasse 9-11, 50678 Köln
Gönne dir einen ganzen Tag Auszeit, Retreat und Zeit für dich. Tauche ein in eine transformative Reise, die die uralten Prinzipien der ayurvedischen Küche mit den beruhigenden Praktiken von Yoga und Achtsamkeit verbindet. Dieser Workshop ist darauf ausgelegt, deinen Körper und Geist zu nähren, während du lernst, köstliche und gesundheitsfördernde Gerichte zuzubereiten und inneres Gleichgewicht zu finden. Uns steht neben der Küche ein einladender und lichtdurchfluteter Yogaraum mit Matten zur Verfügung. Starte mit belebendem Pranayama und Asanas, begleite dein Kochen mit Achtsamkeitsübungen, die das Kocherlebnis bereichern und dir inneren Frieden schenken und entspanne und verdaue mit passenden Asanas nach dem Essen.
https://www.fbs-koeln.org/kurssuche/kurs/Healing-the-inner-you-indisch-ayurvedische-Kueche-mit-Yoga-Dein-Dayretreat/262F5104

5 Elemente Küche, Winter

262F5116
24.11.2026
18.00 Uhr (1 Termin)
Entgelt: 44,50 €
Kursort: Kartäusergasse 9-11, 50678 Köln
In dieser Kochkursreihe widmen wir uns jeder Jahreszeit mit ihren besonderen Lebensmitteln und Energien. In jedem Kurs lernst du, wie du mit ausgewählten, saisonalen Zutaten alle fünf Elemente – Holz, Feuer, Erde, Metall und Wasser – in Balance bringst. Dabei legen wir besonderen Wert auf eine anti-entzündliche und die Mitte stärkende Ernährung, die Körper und Geist gleichermaßen nährt. Ideal für alle, die in die 5-Elemente-Küche eintauchen wollen und bewusst mit saisonalen Lebensmitteln kochen möchten. Unsere gelernte 5-Elemente-Köchin Maria begleitet dich liebevoll.
https://www.fbs-koeln.org/kurssuche/kurs/5-Elemente-Kueche-Kochen-im-Einklang-mit-den-Jahreszeiten-Winter/262F5116

Wintergrillen

262F5106
16.11.2026
18.00 Uhr (1 Termin)
Entgelt: 46,00 €
Kursort: Kartäusergasse 9-11, 50678 Köln
Erlebe ein kulinarisches Abenteuer in dicker Jacke und Pudelmütze. Denn auch der Winter bietet viele Lebensmittel, die sich wunderbar grillen lassen. Deftiges Fleisch, Wintergemüse und knusprige Beilagen machen diesen Abend zu einem ganz besonderen Erlebnis. Und zu Hause profitiert dann die ganze Familie von deinem Können.
https://www.fbs-koeln.org/kurssuche/kurs/Wintergrillen/262F5106

Natur:

Wildkräuterspaziergang im Naturgarten Hürth, für Erwachsene

15.11.2026
11.00 Uhr (1 Termin)
Entgelt 19,50 €
zu diesem Kurs sind noch keine Orte verfügbar.
Was hat es mit den Samen der Knoblauchsrauke auf sich? Und was machen die Gänseblümchen im Salat? Bei einem Rundgang durch den Naturgarten im KGV Bellerstrasse werden diese Geheimnisse gelüftet und wir tauchen ein in die Vielfalt der Natur. Wir lernen verschiedene saisonale Wildpflanzen und ihre Verwendung kennen. Es gibt Tipps und Ideen für die Verwendung und wir verarbeiten sie anschließend gemeinsam zu einem köstlichen Snack. Zum Abschluss stellen wir ein Kräutersalz oder ein Fußbadesalz her.
https://www.fbs-koeln.org/kurssuche/kurs/Wildkraeuterspaziergang-fuer-Erwachsene-im-Naturgarten-Huerth/262F598

Südwichtel (Eltern-Kind-Gruppe)

262F2083
03.12.2026, 17.30 Uhr (8 Termine)
Entgelt: 70,00 €, Gebühr ab dem 2. Kind: 38,00 €
Kursort: Kalscheuer Weiher Parkplatz Zollstocker Weg, 50997 Köln
In unserer Eltern-Kind-Waldspielgruppe „Die Südwichtel“ strecken wir gemeinsam mit Winnie Weinbergschnecke unsere Fühler im äußeren Grüngürtel aus. Dabei entdecken wir gemeinsam den Wald mit all unseren Sinnen, bewegen uns, spielen, singen und kommen auch zur Ruhe. Wir lauschen den Geräuschen um uns herum, riechen die Natur und sammeln mit dem beginnenden Herbst allerhand bunte Blätter. Mit etwas Glück können wir Tiere dabei beobachten, wie sie sich auf ihre Winterpause vorbereiten. Nun, wo die Tage kürzer, dunkler und kälter werden, verabschieden wir den Sommer mit einem Lichterfest. Dabei werden wir auch kreativ tätig. Immer mit dabei: Winnie Weinbergschnecke. Sie begleitet uns und kann uns helfen, Fragen auf unsere Antworten zu finden.
https://www.fbs-koeln.org/kurssuche/kurs/Die-Suedwichtel-Waldspielgruppe-fuer-Eltern-mit-Kindern-von-4-6-Jahren/262F2083

Baby & Kleinkind:

Babymassage

262F2018
02.11.2026, 11.15 Uhr (Ende 23.11.2026, 12.45 Uhr, 4 Termine)
Entgelt: 40.00 €, Kindergebühr ab dem 2. Kind: 0,00 €
Kursort: Studio drei, Sachsenring 2-4, 50677 Köln
Ein guter Start für die Babymassage ist zwischen der 4. und 16. Lebenswoche. Aber auch darüber hinaus ist ein Start jederzeit möglich, bis die Kinder sich drehen können. Babys haben ein Urbedürfnis nach Wärme, Berührung und Zärtlichkeit. Gestreichelt und massiert zu werden schafft Vertrauen, regt die Sinne an und fördert die Entwicklung. In diesem Kurs erfährst du zu Beginn, wie du die Signale des Kindes über die Haut bei der Massage am besten erspüren kannst. Im weiteren Verlauf und mit zunehmendem Alter des Kindes bilden Bewegungsanregungen, Spiele und Gespräche weitere Schwerpunkte im Kursgeschehen. In gemütlicher und zwangloser Atmosphäre erhältst du von der qualifizierten Kursleiterin Anregungen für den Familienalltag mit Baby. Zudem fließen auch Elemente des Baby-Yoga mit in die Stunden ein.
https://www.fbs-koeln.org/kurssuche/kurs/Babymassage-mit-Elementen-des-Babyyoga-Kinder-geboren-07-0926/262F2018

Baby Musikgarten

262F2115
02.11.2026, 09.30 Uhr (bis 13.12.2026, 10.30 Uhr, 7 Termine)
Entgelt: 51,00 €
Kursort: Saal, Sachsenring 2-4, 50677 Köln
Schon die Kleinsten haben Freude an Musik und Klängen. Im „Baby-Musikgarten“ erfährt Dein Kind durch das gemeinsame Singen und den Gebrauch kindgerechter Instrumente eine frühe musikalische Förderung. Mit viel Spaß wird Dein Kind altersgemäß an die Musik herangeführt. Auch die Eltern profitieren – unabhängig von eigenen musikalischen Vorkenntnissen – vom gemeinsamen Musizieren. Musik wird dadurch schnell Bestandteil des Familienlebens, kann dort ihre positive Wirkung entfalten und zum Wohlbefinden Aller beitragen. Bitte Stoppersocken mitbringen.
https://www.fbs-koeln.org/kurssuche/kurs/Baby-Musikgarten-mit-Kindern-ab-6-Monaten/262F2115

Musikflöhe 1,5-3 Jahre

262F2124
03.12.2026 um 15.00 Uhr (bis 15.12.2026, 16:00 Uhr, 7 Termine)
Entgelt: 51,00 €, Kindergebühr ab dem 2 Kind: 24,50 €
Kursort: Saal, Sachsenring 2-4, 50677 Köln
Unser Musikkurs für Eltern mit Kindern von 1,5-3 Jahren am Dienstagnachmittag in der Kölner Südstadt. Singt dein Kind begeistert und tanzt ganz von selbst zur Musik? Möchtest du diese natürliche Freude fördern und gemeinsam wertvolle musikalische Momente erleben? In unserem liebevoll gestalteten Musikkurs für Kleinkinder in der Kölner Südstadt taucht ihr gemeinsam in die wunderbare Welt der Klänge ein. In entspannter, lockerer Atmosphäre singen wir einfache Lieder, entdecken spielerisch unsere Stimmen und genießen die Freude am gemeinsamen Musizieren in der Gruppe. Dein Kind erlebt Musik mit allen Sinnen: Ob mit Klanghölzern, Rasseln oder Trommeln – wir probieren verschiedene Instrumente aus und fördern dabei Rhythmusgefühl, Motorik und Kreativität. Durch Finger- und Bewegungsspiele zur Musik lernt dein Kind ganz nebenbei seinen eigenen Körper besser kennen.
https://www.fbs-koeln.org/kurssuche/kurs/Musikfloehe-fuer-Eltern-mit-Kindern-von-15-3-Jahren/262F2124

Kostenfrei für Männer:

Ich werde Papa!

Kurs 262F101
03.11.2026 um 18.00 Uhr (bis 24.11.2026, 19.30 Uhr, 4 Termine)
Entgelt: –
Kursort: Saal, Sachsenring 2-4, 50677 Köln
Der Kurs richtet sich an Dich als werdenden oder “frisch gebackenen” Papa und begleitet Dich beim Übergang vom Mann zum Vater, von der Schwangerschaft bis in die ersten Monate nach der Geburt. In 4 Terminen à 90 Minuten geht es um Themen wie Deine Erwartungen an die eigene Vaterrolle, die Vorbereitung auf die Geburt, den Aufbau einer tragfähigen Bindung zu Deinem Kind, den Umgang mit Belastungen und Stärkung der Eltern-Paarbeziehung. Der Dozent Philipp Wüsten (Psychologe und Vater von zwei Kindern) vermittelt praxisnah und wissenschaftlich fundiert was Du brauchst um Deine Vaterrolle bewusst und mit klarem Blick auf Dich selbst und die Bedürfnisse Deines Kindes zu gestalten.
https://www.fbs-koeln.org/kurssuche/kurs/Ich-werde-Papa/262F101

Sonstiges:

Krebs und Krise

262F325
28.11 um 10.30 Uhr und 12.12 um 12.30 Uhr
Entgelt: 25,50 €
Kursort: Kartäusergasse 9-11, 50678 Köln
Von außen sieht alles wieder normal aus. Die Therapie ist durch, der Alltag hat Sie zurück. Und trotzdem stimmt etwas nicht. Der Kopf sagt: Es ist doch alles gut. Der Körper sagt etwas ganz anderes. Wenn Sie das kennen, nach einer Krankheit, einer Trennung, einem Burnout, einem Verlust oder einer Depression, dann ist dieser Vormittag für Sie. Ebenso willkommen sind Angehörige, die verstehen möchten, wie sie sinnvoll begleiten können. An einem lebendigen Vormittag verbinden wir verständliches Wissen über Körper und Nervensystem mit praktischer Körperarbeit, Atemübungen und Raum für Austausch. Sie erfahren, warum Reaktionen in Krisen keine Schwäche, sondern Schutzmechanismen sind, und probieren einfache, alltagstaugliche Techniken zur Selbstregulation. Ziel ist es, die eigene Körperwahrnehmung und Selbstwirksamkeit zu stärken, eigene Reaktionsmuster zu verstehen und mit konkreten, sofort anwendbaren Übungen zurück in den Alltag zu gehen. Darüber hinaus ist die Idee, aus den Teilnehmenden eine Gruppe zu gründen, die sich regelmäßig trifft. Zeitpunkt und Rhythmus stimmen wir gemeinsam ab.
https://www.fbs-koeln.org/kurssuche/kurs/KREBS-KRISE-Wendepunkte-im-Leben-ein-offener-Begegnungsraum/262F325


Erste Hilfe Kurs, Säuglinge & Kleinkinder

262F2617
14.11.2026 um 10.00 Uhr (1 Termin)
Entgelt: 39,00 €
Kursort: Saal, Sachsenring 2-4, 50677 Köln
Schnelles Erkennen, die richtige Reaktion und sicheres Handeln ermöglichen Ihnen, Ihrem Kind in Notfallsituationen augenblicklich zu helfen und negative gesundheitliche Folgen zu vermeiden. Notfallsituationen können akute Erkrankungen betreffen, wie beispielsweise Fieberkrämpfe, Pseudokrupp oder Hirnhautentzündung. Aber auch Bagatellverletzungen bis hin zu einem Unfall mit lebensbedrohlichen Folgen passieren leider – trotz aller Vorsicht – immer wieder. Fundiertes Hintergrundwissen gibt Ihnen die Sicherheit, richtig und rasch handeln zu können. Bitte beachten Sie, dass es sich um einen Kurs für Erwachsene handelt.
https://www.fbs-koeln.org/kurssuche/kurs/1-Hilfe-bei-Saeuglingen-und-Kleinkindern/262F2617

 

Warum mitmachen?

Die Ferienwerkstätten der fbs sind mehr als nur Beschäftigung: Sie sind Orte für Begegnung, Lernen, Kreativität und gemeinsames Erleben. In kleinen Gruppen und unter fachkundiger Anleitung entsteht Raum für das, was im Alltag oft zu kurz kommt – echte Qualitätszeit miteinander.

Veranstalter:

Evangelische Familienbildungsstätte Köln
Kartäusergasse 9–11, 50678 Köln
www.fbs-koeln.org

Jetzt anmelden – die Wintermonate werden warm, kreativ und gemeinschaftlich!

Text: APK
Foto(s): APK/AI

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Freya von Moltke-Preis: EKV und Katholikenausschuss vergeben Preis für Engagement

Im Gedenken an die große Kölner Widerstandskämpferin Freya von Moltke (1911–2010) schreiben der Evangelische Kirchenverband Köln und Region (EKV) und der Katholikenausschuss in der Stadt Köln erstmalig den Freya von Moltke-Preis aus.

Bewerbungen und Nominierungen sind bis zum Samstag, 17. Oktober 2026, über die Homepage www.freya.koeln möglich.

Der Preis richtet sich an junge Menschen, die Projekte in Köln oder Umgebung im Bereich Partizipation und zivilgesellschaftlichem Engagement realisieren.

So können beispielsweise Projekte oder Arbeiten zu folgenden Themenbereichen eingereicht werden:

  • Projekte zur Öffnung von Schule im Hinblick auf die Vernetzung von sozialen oder ökologischen Themen und Problemen des Stadtviertels
  • Projekte zum Kampf gegen Rassismus und Diskriminierung im lokalen oder regionalen Zusammenhang
  • demokratieförderliche Projekte mit europäischer und/oder polnisch-deutscher Perspektive
  • historisch-politische Projekte zu Widerstand in autoritären Systemen
  • innovative und zukunftsorientierte Projekte, die wertegeleitet, religiös tolerant und in ihrer Struktur auf Nachhaltigkeit angelegt sind

Wem es gelingt, auf solche Weise oder auch in der akademischen Auseinandersetzung an dem Gedenken an Freya von Moltke mitzuwirken, der sollte sich unbedingt bewerben.

Ausgelobt wird ein Preisgeld von 1.000 Euro und eine Reise nach Kreisau.

Weitere Informationen entnehmen Sie dem beigefügten Flyer sowie der Homepage www.freya.koeln.

Bei Rückfragen zu dem Preis wenden Sie sich bitte unmittelbar an den Arbeitskreis Freya von Moltke via E-Mail: info@freya.koeln.

Text: APK
Foto(s): KA/EKV Freya von Moltke-Stiftung für das Neue Kreisau

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„Doch der Segen kommt von oben“: Gründung des Kirchenkreises Köln-Linksrheinisch mit „Lied von der Glocke“ gefeiert

Einen wahren musikalischen Schatz hat Thomas Pehlken, Kreiskantor des neuen Kirchenkreises Köln-Linksrheinisch, da ausgegraben: Andreas Rombergs (1767 bis 1821) „Lied von der Glocke“ (op. 25). Die Vertonung der Schiller-Ballade für Chor, Orchester und Solisten aus dem Jahr 1808 wurde weit über 100 Jahre regelmäßig aufgeführt, geriet allerdings in den 1930er Jahren allmählich in Vergessenheit. Für das Festkonzert zur Gründung des Kirchenkreises Köln-Linksrheinisch in der Trinitatiskirche haben die Kreiskantorei Köln-Linksrheinisch, das Neue Rheinische Kammerorchester sowie Elisabeth Menke (Sopran), Sita Grabbe (Alt), Henning Jendritza (Tenor), Norbert Kessler (Bass) und Johannes Hill (Bass) als Solisten das Werk zum Leben erweckt – und wie!

Im Quartett vereint: Elisabeth Menke (Sopran), Sita Grabbe (Alt), Henning Jendritza (Tenor) und Norbert Kessler (Bass).
Im Quartett vereint: Elisabeth Menke (Sopran), Sita Grabbe (Alt), Henning Jendritza (Tenor) und Norbert Kessler (Bass).

„Es ist ein Segen auf diesem Konzert“, begrüßte Markus Zimmermann, Vorsitzender des Bevollmächtigtenausschusses des Kirchenkreises Köln-Linksrheinisch, nach der musikalischen Einstimmung durch eine von Thomas Pehlken für Chor und Orchester gesetzte Fassung von „Jauchzt alle Lande“ die Gäste in der Trinitatiskirche und hob zunächst die Teamarbeit der drei Kreiskantoren Thomas Pehlken, Samuel Dobernecker und Johannes Quack hervor. Das ausgewählte Stück sei ein wenig wie der neue Kirchenkreis: „außergewöhnlich, aber sehr profiliert“. Markus Zimmermann ging auf die allegorische Struktur der zugrunde liegenden Schiller-Ballade ein: Von den über 430 Versen beschreibe die Hälfte den Glockenguss, die Hälfte das menschliche Leben. Viele Redewendungen seien noch heute lebendig (z. B. „das Auge des Gesetzes“, „Wo rohe Kräfte sinnlos walten“ oder „Er zählt die Häupter seiner Lieben“). Die Ballade sei „Volksdichtung im besten Sinne“. Doch das „Lied von der Glocke“ schlage auch eine „Brücke zwischen weltlicher und geistlicher Poesie“. So diene der Prozess des Glockengusses auch als Anspielung auf die Auferstehung. Zudem bringe es die ebenso zeitlos-menschliche wie aktuelle Sehnsucht nach Frieden zum Ausdruck, lautet doch die letzte Zeile – im Gedicht wie in der Vertonung: „Friede sei ihr erst Geläute!“

Der Kreiskantorei Köln-Linksrheinisch, die für ihre Konzertprojekte Sängerinnen und Sänger aus verschiedenen Kölner Kantoreien vereint, war die Freude an dem achtteiligen, musikalisch an ein Singspiel erinnernden Werk anzumerken, das Solisten, Chor und Orchester sehr ausgewogen zur Geltung bringt, und immer wieder nutzte der Chor jene Möglichkeiten der dynamischen Gestaltung, die Romberg in seiner Komposition angelegt hat: von höchster Dramatik bis zum zartesten Piano, von der tänzerischen Lebhaftigkeit des ländlichen Festes zur gravitätischen Schwere der Trauer, bis hin zum geheimnisvollen Dunkel der Nacht. Dennoch versuchte die Musik hier niemals, der Textvorlage den Rang streitig zu machen, sondern sie verlieh der Wirkmacht der Dichtung vielmehr eine zusätzliche erzählerische Dimension. Beeindruckend war auch die Leistung von Johannes Hill, der den „Meister“ mit souveräner Bühnenpräsenz und musikalischen Führungsqualitäten glaubhaft verkörperte, ganz so wie Schiller es sich in einem Brief kurz vor seinem Tod gewünscht hatte: „Dem Meister Glockengießer muss ein kräftiger, biederer Charakter gegeben werden, der das Ganze trägt und zusammenhält.“

Der 1. (und längste) Teil gab jener Tatkraft und Schaffensfreude musikalisch Ausdruck, die für den Dichter, im Verbund mit dem göttlichen Segen, am Anfang jeden großen Werkes steht. Schiller thematisierte in seiner Ballade jedoch auch das Risiko des Glockengusses („Wenn der Guss misslang?/ Wenn die Form zersprang?“): Es geht um alles oder nichts!

Nach dem Konzert gab es begeisterten Applaus für Kreiskantor Thomas Pehlken, die Kreiskantorei Köln-Linksrheinisch, Solisten und Orchester.
Nach dem Konzert gab es begeisterten Applaus für Kreiskantor Thomas Pehlken, die Kreiskantorei Köln-Linksrheinisch, Solisten und Orchester.

In einem Sopransolo, berührend interpretiert von Elisabeth Menke, wurde die Glocke, die zur Taufe läutet, als Zeugin der zärtlichen Verbindung zwischen Mutter und Kind aufgerufen. Die Hochzeit ist wohl der schönste Anlass, bei dem Glocken zum Einsatz kommen. Ein inniges Duett zwischen Sopran und Tenor („O! zarte Sehnsucht, süßes Hoffen“) ließ beinahe vergessen, dass es nicht zuletzt die darin transportierten Geschlechterklischees („Und drinnen waltet/ Die züchtige Hausfrau“) waren, die Schillers Ballade mittlerweile fast vollständig aus dem Deutschunterricht verschwinden ließen.

Das Abkühlen der Glocke bot Gelegenheit zur Muße und ließ Raum für die „schönen Dinge des Lebens“, zum Tanzen und Feiern – sozusagen „Work-Life-Balance avant la lettre“: „Bis die Glocke sich verkühlet/ Lasst die strenge Arbeit ruhn,/ Wie im Laub der Vogel spielet/ Mag sich jeder gütlich thun.“ Der 5. Teil, überschrieben mit „Holder Friede“, stellte den Gedanken eines friedlichen Miteinanders in den Fokus. Solisten und Chor setzten musikalisch um, was für die Verwirklichung dieser Utopie unerlässlich ist: ein intensives Aufeinanderhören.

Wenn das Glockengehäuse seine Funktion erfüllt hat, muss es zerschlagen werden. Dieser technisch heikle Vorgang wird bei Schiller – und musikalisch bei Romberg – zu einer Allegorie der Auferstehung. Der 7. Teil nahm die Zuhörenden mit zur feierlichen Glockenweihe und der Name des schwergewichtigen Klangkörpers ist noch heute Wunsch und Verpflichtung zugleich: Concordia. Durch ihre „erhabene Position“ im Glockenturm stellt die Glocke eine Verbindung zwischen Himmel und Erde her, ist im Wortsinn eine „Stimme von oben“. Sie stimmt ein in das Lob der Schöpfung. Doch auch am Lebensende ist die Glocke bei Schiller eine treue, aber unerbittliche Begleiterin: „Dem Schicksal leihe sie die Zunge,/ Selbst herzlos, ohne Mitgefühl,/ Begleite sie mit ihrem Schwunge/ Des Lebens wechselvolles Spiel.“ Der verhallende Glockenklang gemahnt daran, „dass alles Irdische verhallt.“

Im letzten Teil wird die fertige Glocke endlich in die Höhe gezogen, ein wahrer Kraftakt, den Romberg im Jubel des Chores enden lässt („Freude dieser Stadt bedeute“). Im Konzert wurden die letzten Takte von zugespielten Glockenklängen begleitet  und die Freude verklang mit dem Läuten der (aus harmonischen Gründen auf F gesetzten) „Papstglocke“ von St. Aposteln.

Text: Priska Mielke
Foto(s): Priska Mielke

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Diakoniespende 2026/2027 unterstützt ab heute die Evangelische Beratungsstelle Köln und Region

Die Diakoniespende 2026/2027 des Evangelischen Kirchenverbandes Köln und Region kommt der Evangelischen Beratungsstelle Köln und Region zugute. Mit den Spenden sollen insbesondere die Beratung von Kindern und Jugendlichen ausgebaut, zusätzliche Gruppenangebote ermöglicht, die Kindertherapieräume besser ausgestattet und die inklusive Beratung gestärkt werden.

Der Evangelische Kirchenverband Köln und Region verdoppelt jeden gespendeten Cent bis zu einem Gesamtspendenaufkommen von 100.000 Euro.

Stadtsuperintendent Bernhard Seiger unterstreicht die Bedeutung früher und niedrigschwelliger Unterstützung: „Mit früher Beratung kann man oft viel besser helfen. Finden solche niedrigschwelligen Beratungen nicht statt, können sich Krisen verschärfen und weitergehende Maßnahmen erforderlich werden. Je früher Unterstützung einsetzt, desto besser können Menschen begleitet und passende Hilfen auf den Weg gebracht werden.“

Umso bedauerlicher sei es, dass die Zuwendung für Familienberatung in freier Trägerschaft eingefroren wurde. „Ein Teil der Arbeit ist refinanziert, aber die Gefahr besteht, dass kommunale Leistungen wegen der angespannten Haushaltslage in Köln weiter gekürzt werden. Nur für städtische Beratungsstellen wurde wegen der Lohnsteigerungen dynamisiert. Doch freie Träger haben das gleiche Problem.“ Es sei höchst bedauerlich, wenn freie Träger aus diesen Gründen Stellen abbauen und Angebote reduzieren müssten. „Ich sehe diese Entwicklung sehr kritisch“, betont der Stadtsuperintendent. Denn wenn es an niederschwelligen Beratungsangeboten fehle, wenn eine frühzeitige Unterstützung nicht mehr möglich ist, könnten schnell hohe Folgekosten, zum Beispiel für stationäre Betreuung, daraus erwachsen.

Christian Gröger, Leiter der Evangelischen Beratungsstelle Köln und Region, stimmt zu. Er ist sicher: „Prävention ist deutlich sinnvoller, als Folgekosten zu produzieren.“ Der Anteil der freien Beratung steige, hat er beobachtet, und mahnt: „Wenn freie Träger auf der Strecke bleiben, muss die Stadt letztlich doch eingreifen, um ihre Pflichtaufgaben zu erfüllen. Und dann wird es schwierig, dann werden Wartelisten noch länger und Hilfe kommt vielleicht nicht an, wenn sie dringend gebraucht wird.“ Darum sei es politisch klug, das gesamte Beratungssystem vital zu halten, sind Stadtsuperintendent Bernhard Seiger und Christian Gröger einig.

Die Evangelische Beratungsstelle unterstützt Menschen unter anderem bei Familienkonflikten, Paarkrisen, Trennungen und Sorgerechtsfragen, Überforderung und schulischem Druck bis hin zu Trauer, Krankheit oder Schwangerschaftskonflikten. Die Beratung ist kostenlos, zeitnah und vertraulich.

Die größte Beratungsstelle befindet sich in Köln, weitere Standorte gibt es in Bensberg und Frechen. In Köln begleitet die Beratungsstelle rund 1.100 Fälle pro Jahr, an den beiden kleineren Standorten sind es jeweils etwa 350 Fälle. Hinzu kommen präventive Angebote wie Elternabende und Gruppen.

SPENDEN SIE AN

Ev. Kirchenverband Köln und Region
Stichwort: BERATUNGSSTELLE
Kreissparkasse Köln
IBAN DE10 3705 0299 0000 0044 04
BIC COKSDE33XXX

Hier geht es zur Online-Spende.

www.diakoniespende-koeln.de

Text: Katja Pohl
Foto(s): Matthias Pohl

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Churchtrail 2026: Laufend Kölns Kirchen entdecken

Lust auf Köln, Bewegung, besondere Orte und ein bisschen Kirche mal anders? Dann beim Churchtrail 2026 des DJK-Sportverbandes anmelden! Am Samstag, 3. Oktober 2026, am Tag vor dem Kölnmarathon, laden wir wieder zu einem besonderen Lauf durch Köln ein. Ob als lockere Einstimmung auf den Marathon, zum Warmlaufen, zum Wiedereinstieg ins Laufen oder einfach, um gemeinsam eine schöne Runde durch Köln zu drehen – alle sind willkommen!

Los geht es um 11 Uhr an der Sportkirche St. Joseph, Venloer Straße, Köln-Ehrenfeld. Nach der Gruppeneinteilung und einem gemeinsamen Läufer*innen-Segen starten wir gegen 11:15 Uhr auf die Strecke.

Rund neun Kilometer geht es in diesem Jahr durch das überraschend grüne Köln, vorbei an und durch Kölner Kirchen und über den Melatenfriedhof. Unser Motto dabei: Vielfalt leben!

Unterwegs gibt es besondere Einblicke und spirituelle Impulse, die uns die unterschiedlichen Kirchen und ihre jeweiligen Besonderheiten näherbringen. Es geht also nicht nur darum, Kilometer zu sammeln, sondern auch darum, Köln einmal aus einer ganz anderen Perspektive zu erleben. Es geht nicht um Bestzeiten. Wir laufen gemeinsam und nehmen uns Zeit für die Strecke, die Kirchen und die Begegnungen unterwegs.

Im Ziel an der Sportkirche St. Joseph warten Getränke und eine kleine Zielverpflegung. Zum Abschluss verabschieden wir uns mit einem Reisesegen.

Die Teilnahme ist kostenlos. Die Anmeldung läuft über das Yolawo-Widget. Und auch wer kurzfristig entscheidet, darf gerne spontan vorbeischauen.

Text: APK
Foto(s): APK/Canva

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Unsere Wochentipps: Erntedank, Jenische in Deutschland und Pfarrer-Georg-Fritze-Gedächtnisgabe

Die kommenden Tage in Köln und der Region bieten wieder viele Gelegenheiten für Begegnung, Kultur und Gemeinschaft: In unseren Wochentipps geht es um Menschenwürde und Engagement, modernes Elternsein, Abschied und Neuanfang sowie die Geschichte einer oft übersehenen Minderheit. Auch rund um Erntedank gibt es in den Gemeinden viel zu entdecken.

Pfarrer-Georg-Fritze-Gedächtnisgabe für HennaMond e. V.

Kirchenkreis zeichnet Einsatz für Menschenwürde und Gerechtigkeit aus
Die Pfarrer-Georg-Fritze-Gedächtnisgabe wird am Freitag, 2. Oktober, 18 Uhr, in der Antoniterkirche, Schildergasse 57, an den Verein HennaMond, den Preisträger von 2025, durch den Evangelischen Kirchenkreis Köln-Linksrheinisch übergeben. Die Feier beginnt mit einer zehnminütigen Andacht mit Pfarrer Markus Herzberg. Bürgermeisterin Teresa De Bellis-Olinger spricht ein Grußwort, die Journalistin, Autorin und Moderatorin Shary Reeves hält die Laudatio. Der HennaMond e. V. unterstützt und begleitet Frauen und Mädchen, die von Diskriminierung und häufig auch von Gewalt betroffen sind. Die Auszeichnung erinnert an Georg Fritze, den ersten evangelischen Pfarrer der Kartäuserkirche, der sich als Pazifist und entschiedener Gegner des Nationalsozialismus dem Treueid auf Adolf Hitler verweigerte und deshalb 1938 mit einem Berufsverbot belegt wurde. Seit 1981 werden mit der Gedächtnisgabe Institutionen geehrt, die sich in besonderer Weise für Opfer von Diktatur, Gewalt und Menschenrechtsverletzungen einsetzen oder selbst Opfer von Gewalt geworden sind. Weitere Informationen zu HennaMond unter www.hennamond.de.
www.antonitercitykirche.de


Churchtrail 2026  – Motto: „Vielfalt leben!“

Der DJK-Sportverband veranstaltet am Samstag, 3. Oktober, 11 Uhr, den Churchtrail 2026. Los geht es um 11.15 Uhr an der Sportkirche St. Joseph, Venloer Straße 286, nach der Gruppeneinteilung und einem gemeinsamen Läufersegen zu einer rund neun Kilometer langen Strecke durch das grüne Köln. Der Weg führt vorbei an und durch Kölner Kirchen sowie über den Melatenfriedhof. Unterwegs gibt es besondere Einblicke in die Kirchen und ihre jeweiligen Besonderheiten sowie spirituelle Impulse. Der Lauf richtet sich an alle, die Köln in Bewegung und aus einer anderen Perspektive erleben möchten. Bestzeiten stehen nicht im Mittelpunkt: Die Gruppe nimmt sich Zeit für die Strecke, die Kirchen und die Begegnungen. Im Ziel an der Sportkirche warten Getränke und eine kleine Verpflegung. Zum Abschluss des Laufs gibt es einen Reisesegen. Die Teilnahme ist kostenlos. Eine Anmeldung unter www.sportkirche-koeln.de sowie eine spontane Teilnahme sind willkommen.
www.sportkirche-koeln.de

„Du bestimmst!“ – Ein Solo-Theaterstück

Daniel Martin Nowak über Elternsein und Verantwortung
Mit seinem selbst geschriebenen, inszenierten und gespielten Solo-Theaterstück „Du bestimmst!“ gastiert Schauspieler Daniel Martin Nowak am Samstag, 3. Oktober, 19.30 Uhr (Einlass 19 Uhr), in der Gnadenkirche Brauweiler, Friedhofsweg 4. Das Stück thematisiert, was „Elternsein“ heute bedeutet: welche Rollenbilder es für moderne Väter gibt und wie man seinen eigenen Weg finden kann. Im Mittelpunkt steht Frank, ein junger Mann, der eigentlich keine Familie wollte – und der als Vater lernt, dass Familie nicht nur Chaos und Anstrengung bedeutet, sondern auch Wachstum und Liebe. Mit Humor und Tiefgang zeigt Nowak beide Perspektiven: die der Mitten-im-Familienchaos-Steckenden und die der staunenden Beobachtenden von außen. Das Stück richtet sich an Erwachsene und wird gemeinsam mit dem evka-Familienzentrum Brauweiler präsentiert. Der Eintritt ist frei. Eine Anmeldung unter kontakt@familienzentrum-evka.de ist erforderlich.
www.evangelisch-christusgemeinde.de

Abschied von Pfarrerin Claudia Posche

Festgottesdienst und Gemeindefest in Altenberg
Mit einem Festgottesdienst wird Pfarrerin Claudia Posche am Sonntag, 4. Oktober, 14.30 Uhr, im Altenberger Dom, Eugen-Heinen-Platz 2, Odenthal-Altenberg, nach 30 Jahren Dienst in der Evangelischen Kirchengemeinde Altenberg/Schildgen offiziell entpflichtet. Pfarrerin Kerstin Herrenbrück, Superintendentin des Kirchenkreises Rechtsrheinisch, und Pfarrer Thomas Taxacher wirken an dem Gottesdienst mit. Die musikalische Gestaltung übernehmen die Domkantorei Altenberg unter der Leitung von Minga Chrystal Seo, Kirchenmusikdirektor Jens-Peter Enk und Rolf Müller an der Orgel sowie Tina Hermann, Sopran. Als Lektorinnen und Lektoren sind Manuel Kirsch und Monika Neumann beteiligt. Im Anschluss findet im Martin-Luther-Haus, Uferweg 1, ein Gemeindefest mit gutem Essen und Musik statt, bei dem Gelegenheit besteht, Claudia Posche Danke und Auf Wiedersehen zu sagen. Für ein persönliches Gästebuch können Erinnerungen, Fotos oder Zeitungsausschnitte mitgebracht werden. Beiträge können auch vor Ort in einer Fotobox entstehen.
www.altenberg-dom.de

Jenische in Deutschland – die unsichtbare Minderheit

Geschichte, Kultur und Kampf um Anerkennung
Die Jenischen in Deutschland stehen am Dienstag, 6. Oktober, 18.30 Uhr bis 20 Uhr, im Haus der Evangelischen Kirche, Kartäusergasse 9–11, Köln, im Mittelpunkt eines Vortragsabends mit dem Ethnologen Martti Zeyer und dem Schriftsteller Klaus Vater. Als eigenständige ethnische Minderheit mit eigener Sprache, Kultur und Tradition sind Jenische seit Jahrhunderten Teil Deutschlands und Europas. Dennoch sind sie bis heute häufig unsichtbar und von Ausgrenzung, Diskriminierung und Rassismus betroffen. Im Gespräch geht es um ihre Geschichte, ihre Kultur und ihren Kampf um Anerkennung. Klaus Vater stellt zudem seinen Roman „Kleine Furcht“ vor, der historische Fakten mit einer bewegenden Familiengeschichte verbindet. Der Eintritt ist frei.
Anmeldung erforderlich, Tel: 0221 931 803 0, anmeldung@melanchthon-akademie.de
www.melanchthon-akademie.de

Alle Erntedank-Veranstaltungen finden Sie hier:

Text: APK
Foto(s): APK

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Mehr Würde, mehr Selbstständigkeit: Wie die Diakoniespende die Krankenwohnung am Salierring verwandelt hat

Es schwingt ganz viel Freude mit, als Michael Lampa, Fachdienstleiter im Diakoniehaus Salierring, davon erzählt, was die Diakoniespende des Kirchenverbandes Köln und Region Gutes in der Einrichtung bewirkt hat. Spendenziel war es, die Krankenwohnung deutlich aufzuwerten. Sechs Plätze stehen in diesem einzigartigen Angebot für Menschen bereit, die nach einem Krankenhausaufenthalt nicht auf die Straße zurückkehren können. Hier erhalten sie medizinische Versorgung durch den mobilen medizinischen Dienst, Betreuung durch das Diakoniehaus und den ambulanten Pflegedienst sowie Unterstützung im Alltag. So wird Gesundheit wieder möglich – oft der Schlüssel für einen Neuanfang in einem selbstbestimmten Leben.

Insgesamt standen beeindruckende 219.478,83 Euro – inklusive der Verdopplung durch den Evangelischen Kirchenverband Köln und Region – für das Diakoniehaus Salierring zur Verfügung (Stand Anfang September).

Barrierefreie Bäder und neue Teeküche: Die Umbaumaßnahmen im Überblick

Die Umbauarbeiten in der Krankenwohnung des Diakoniehauses Salierring laufen: Barrierefreie Bäder und eine neue Teeküche entstehen. Foto: Matthias Pohl

Durch die Diakoniespende konnten ein barrierefreies und ein barrierearmes Badezimmer realisiert werden, die nach den Umbaumaßnahmen im Frühjahr beide mittlerweile schon in Betrieb genommen wurden. Statt der in die Jahre gekommenen Sitzbadewanne steht den Menschen, die die Krankenwohnung nutzen, nun eine bodengleiche Dusche zur Verfügung, die mit einem Rollator begehbar ist, da außerdem die Tür verbreitert wurde. Immerhin lag die Spendensumme schon zur Halbzeit bei 116.000 Euro – und bis zu 100.000 Euro verdoppelt der Kirchenverband die Spende, sodass insgesamt 216.000 Euro zur Verfügung standen, die gut genutzt werden konnten. Michael Lampa berichtet voller Freude: „Es gab zu den Umbaumaßnahmen nur positive Reaktionen unserer Gäste! Und auch das Team spürt die Entlastung.“

Eine Teeküche entsteht ebenfalls gerade: Sie soll mit neuen Unterschränken und zwei Kühlschränken die Krankenwohnung wohnlicher machen. Einer der Kühlschränke kann dann für private Vorräte der Gäste genutzt werden, der andere für die Vorräte des Diakoniehauses selbst. „Die nun geschaffene Barrierefreiheit im WC-Bereich und die Teeküche ermöglichen unseren Gästen ein bisschen mehr Selbstständigkeit. Auch das gehört dazu, ihnen ihre Würde zu lassen.“

Jeder Cent zählt – und macht einen Riesenunterschied

Falls letztlich etwas Geld übrigbleibe, sei geplant, die Infrastruktur des Hauses zu verbessern, kündigt der Fachdienstleiter an. „Wir möchten etwas für den Hitzeschutz tun. Vielleicht können wir eine Verschattung für die Fenster anschaffen oder über eine Klimaanlage nachdenken.“

Für ihn, die Mitarbeitenden und vor allem die Menschen, die jeden Tag im Diakoniehaus Salierring Zuwendung und Unterstützung erfahren, macht die Diakoniespende einen Riesenunterschied. „Die Diakoniespende versetzt Empfangende in die Lage, Pläne und Wünsche zu finanzieren, die ansonsten nicht umsetzbar gewesen wären. Dafür lohnt sich jeder Cent“, betont Michael Lampa.
Stadtsuperintendent Bernhard Seiger und Michael Lampa (Diakoniehaus Salierring) besichtigen gemeinsam mit Mitarbeitenden die neu umgebauten Räume der Krankenwohnung. Foto: Matthias Pohl

Auch Stadtsuperintendent Bernhard Seiger zeigt sich begeistert: „Das hohe Spendenaufkommen der vergangenen Monate zeigt, dass das Diakonische Werk im Kölner Raum ein hohes Ansehen genießt.“

www.diakoniespende-koeln.de

Text: Katja Pohl
Foto(s): Matthias Pohl

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Jenische in Deutschland – die unsichtbare Minderheit: Vortragsabend am 6. Oktober

Geschichte, Kultur und Kampf um Anerkennung: Die Jenischen in Deutschland stehen am Dienstag, 6. Oktober, 18.30 Uhr bis 20 Uhr, im Haus der Evangelischen Kirche, Kartäusergasse 9–11, Köln, im Mittelpunkt eines Vortragsabends mit dem Ethnologen Martti Zeyer und dem Schriftsteller Klaus Vater. Als eigenständige ethnische Minderheit mit eigener Sprache, Kultur und Tradition sind Jenische seit Jahrhunderten Teil Deutschlands und Europas.

Dennoch sind sie bis heute häufig unsichtbar und von Ausgrenzung, Diskriminierung und Rassismus betroffen. Im Gespräch geht es um ihre Geschichte, ihre Kultur und ihren Kampf um Anerkennung. Klaus Vater stellt zudem seinen Roman „Kleine Furcht“ vor, der historische Fakten mit einer bewegenden Familiengeschichte verbindet. Der Eintritt ist frei.

Eine Anmeldung ist erforderlich, Tel: 0221 931 803 0, anmeldung@melanchthon-akademie.de.

www.melanchthon-akademie.de

Text: APK
Foto(s): Zentralrat der Jenischen Deutschland

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20 Jahre Friedensverpflichtung: Mitglieder des Rates der Religionen unterzeichnen Kölner Verpflichtung erneut

Am 22. September 2026 haben Oberbürgermeister Torsten Burmester und Vertretende des Kölner Rates der Religionen ein Transfix der Kölner Friedensverpflichtung unterzeichnet. Anlass ist das 20-jährige Bestehen der Friedensverpflichtung und des Rates der Religionen. Die Unterzeichnung fand im Rahmen eines Empfangs im Historischen Rathaus statt. Neben Vertretenden der Religions- und Glaubensgemeinschaften waren Gäste aus Politik, Verwaltung und Stadtgesellschaft eingeladen.

Im Zentrum der Veranstaltung stand das Verbindende zwischen den unterschiedlichen Religions- und Glaubensgemeinschaften.

„Die Kölner Friedensverpflichtung ist ein Zeichen von Kontinuität und Erneuerung zugleich und ebenso Ausdruck des fortdauernden Einsatzes für ein friedliches und solidarisches Miteinander in Köln. Sie steht für Dialog statt Abgrenzung, für gegenseitigen Respekt und für die gemeinsame Verantwortung, Hass, Gewalt und religiöser Instrumentalisierung entgegenzutreten“, sagt Oberbürgermeister Torsten Burmester.

„Es ist die Vielfalt in Nordrhein-Westfalen, die uns eint und das Zusammenleben wertvoll macht. Gegenseitige Achtung und das Einstehen für Frieden ist in diesen Zeiten umso wichtiger. Genau das bekräftigt die Kölner Friedensverpflichtung. Sie schützt den interreligiösen Dialog und ermutigt zum Zusammenhalt in Vielfalt“, sagt Verena Schäffer, Ministerin für Kinder, Jugend, Familie, Gleichstellung, Flucht und Integration des Landes Nordrhein-Westfalen.

Seit ihrer ersten Unterzeichnung im Jahr 2006 bildet die Friedensverpflichtung ein wichtiges Fundament für den interreligiösen Dialog in Köln und ist Ausdruck einer langen und gewachsenen Kölner Tradition des Dialogs zwischen Religionen und Weltanschauungen.

Der ebenfalls im Jahr 2006 gegründete Kölner Rat der Religionen ist Ausdruck dieses Dialogs und die Umsetzung der Grundsätze der Verpflichtung. In den vergangenen Jahren ist der Rat der Religionen um verschiedene Mitglieder gewachsen und macht somit die religiöse Vielfalt in der Stadt Köln sichtbar. Vertretende aus unterschiedlichen Kölner Religions- und Glaubensgemeinschaften gehören dem Rat der Religionen – Alevitische, Baha´i, Buddhistische, Christliche, Hinduistische, Jüdische und Muslimische Gemeinden.

Text: Katja Reuter, Stadt Köln – Amt für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Foto(s): Stadt Köln/Constantin Ehrchen

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