„111 Kölner Kirchen, die man gesehen haben muss“ – Die Stadt abseits des Bekannten

Das „Rom des Nordens“ – so bezeichneten die Menschen Köln in der Zeit des Mittelalters. Grund dafür waren die vielen Kirchen in der Stadt. Einhundertelf Kirchen haben Monika Schmitz aus Autorin und Britta Schmitz als Fotografin in ihrem Buch „111 Kölner Kirchen, die man gesehen haben muss“ kurz vorgestellt und abgebildet. Meist sind es eher ungewöhnliche Gotteshäuser, die in Köln und im nahen Umland liegen und meist mit öffentlichen Verkehrsmitteln besucht werden können. Wer in diesem Buch fast nur katholische Gottesshäuser erwartet, wird überrascht sein. Fast jede sechste ausgewählte Kirche ist evangelisch. Diese reichen unter anderem von der Antoniterkirche in der Innenstadt über die Kartäuserkirche in der Südstadt, die Zeltkirche Kippekausen, die Sandkapelle der Studierendengemeinde, die Epiphaniaskirche in Bickendorf, der Lutherkirche in Mülheim bis hin zur Reformationskirche in Marienburg.

Die zahlreichen wegweisenden Architekturkunstwerke der vielfältigen Religionsorte mit ihren teilweise ungewöhnlichen Schätzen waren der Autorin wichtig. Die kölsche Vielfalt fasst sie mit dem Motto »leben und leben lassen« zusammen. Und so finden sich neben Kirchen auch Synagogen und die Zentralmoschee in diesem Buch. Fotografin Britta Schmitz hat versucht alle diese Glaubensorte aus besonderen Blickwinkeln einzufangen und hat so zusammen mit Autorin Monika Schmitz einen Stadtführer geschaffen, der seinen Fokus auf Plätze abseits des Mainstreams legt und eine eher unbekannte Seite Kölns zeigt. Das Buch „111 Kölner Kirchen, die man gesehen haben muss“ ist im Buchhandel verfügbar.

Text: APK
Foto(s): emons

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„Das Netz trägt auch in schweren Zeiten“ – Digitale Seelsorge im 21. Jahrhundert

Josephine Teske ist in der Szene bekannt. Sie betreibt den Instagram-Account @seligkeitsdinge und hat dort inzwischen fast 24.000 Abonnenten. Josephine ist evangelische Pfarrerin in der Kirchengemeinde Büdelsdorf im hohen Norden. Daher weiß Teske ganz genau: Eigentlich lebt Seelsorge vom persönlichen Gespräch und von der persönlichen Begegnung. Doch durch Corona wurde alles anders, das gewohnte Leben hat sich komplett verändert, das Miteinander findet, wenn überhaupt, nur online statt. Das bekommen viele Pfarrerinnen und Pfarrer auch gerade in der Seelsorge zu spüren, egal, ob auf der empfangenden oder gebenden Seite. Auf einer gemeinsamen Tagung von Melanchthon Akademie, des Dezernates Politik und Kommunikation der Ev. Kirche im Rheinland und der Evangelischen Akademie Rheinland gab es unter dem Titel „Das Netz trägt auch in schweren Zeiten“ einen online-Erfahrungsaustausch über die Seelsorge in der digitalen Welt. In Vorträgen, aber vor allem in verschiedenen Workshops kam es zu angeregten Diskussionen zwischen Menschen, die schon in diesen Medien aktiv sind sowie Anbietern entsprechender Plattformen.

@seligkeitsdinge – Seelsorge über Instagram

In ihrem Workshop berichtete Josephine Teske von ihren Erfahrungen in analoger und digitaler Seelsorge. Auf dem Papier ist sie zu 75 Prozent Pfarrerin und zu 25 Prozent Instagram-Seelsorgerin. „Das ist aber rein symbolisch, ich bin zu 100 Prozent in der Gemeinde und zu 100 Prozent im Netz“, berichtete sie aus ihrem Alltag, den sie zusätzlich noch mit zwei Kindern alleine meistern muss. Was unterscheidet Seelsorge im Netz von analoger Seelsorge in der Gemeinde? „Seit ich hier Pfarrerin bin, hatte ich vielleicht drei Anfragen zur Seelsorge in der Gemeinde, auf Instagram habe ich im Schnitt bis zu fünf Anfragen täglich. Je nach Thema geht das aber auch auf 100 und mehr hoch.“ Ihre Erfahrungen sind eindeutig: Im Netz wird man eher wahrgenommen, das Publikum ist deutlich jünger, die Hemmschwellen sind erheblich niedriger. Das wirkt sich sogar auf die Gottesdienste aus, auch hier werden die Besucher deutlich jünger, da viele Instagram-Nutzer aus ihrer Gegend in den Gottesdienst kommen.

Seelsorge im Netz – anonym und doch vertraut

„Die meisten Leute lerne ich nie persönlich kennen“, ist sich Josephine bewusst. Trotzdem entsteht eine große Nähe. Sie setzt Themen aus ihrem Leben, beschreibt ihre Gefühle und zeigt sich in Bildern – nicht hoch gestylt, sondern mit allen Macken und Schönheiten, die sie zu bieten hat. Viele seelsorgerische Anliegen werden unter den Followern diskutiert, oft greift Josephine nur moderierend ein. Für direkte Seelsorge hat sie sich auch in der digitalen Welt eine Struktur geschaffen. „Ich kann nicht Tag und Nacht verfügbar sein, das sprengt meine Grenzen.“ Eine praktische Erfahrung hat sie mit einer jungen Frau gemacht, die sie selbst Nachts mit ihren Suizidgedanken geweckt hat und das Gespräch gesucht hat. „Ich vereinbare jetzt Termine über maximal 90 Minuten per Telefon oder Video, nur dann kann ich professionell begleiten.“ Auch orientiert sie sich dabei an den Regeln zur Gesprächsführung aus der analogen Welt. Zur Struktur gehört auch, Nachrichten zu ignorieren oder gar nicht zu lesen. „Unter den Followern ist eine Gemeinde entstanden, die zwar anonym ist, wo aber sehr vertraut und offen geredet wird.“

Der Bedarf an digitaler Seelsorge sei enorm, gerade in Corona-Zeiten gebe es kaum eine andere Möglichkeit des Beistands. Was fehlt, sei die Anerkennung der Amtskirchen. So langsam sehe man dort die Notwendigkeit ein, doch Stellen würden dafür noch lange nicht geschaffen. „So nebenbei kann man das nicht leisten, das ist eine Vollzeitarbeit.“ Auch ihre eigene Gemeinde hat oft Probleme damit, dass Josephine zeitlich eng getaktet ist und die Seelsorge im Netz genauso ernst nimmt, wie die Seelsorge vor Ort. Abends zieht sie dann oft nur das eine Fazit: „Manchmal bin ich übervoll mit Kommunikation, dass ich zuhause nicht mehr reden kann.“

Einander im Blick behalten – Möglichkeiten von Videochat und Videotelefonie

Wie kann man ohne großen Aufwand sicherstellen, dass auch in Pandemiezeiten Beratung und Kontakte aufrechterhalten werden können? Heike Ickler, Diplom-Sozialberaterin an der Beratungsstelle für Erziehungs-, Familien-, Ehe- und Lebensfragen im Kirchenkreis an der Agger, berichtete in einem anderen Workshop von ihren durchweg positiven Erfahrungen in der Videoberatung. „Dann kam Corona und wir waren mittendrin.“ Schnell war die Idee der Videoberatung geboren, es wurde ein Testzugang zum Beratungstool Elfi gebucht und schon konnte es losgehen. „Wir haben durchweg gute Erfahrungen gemacht. Durch das aktive Tun wurden wir immer sicherer, die ganze Sache fühlte sich sehr gut an.“ Problematisch ist die schlechte Internetanbindung auf dem Land, hier sucht man jetzt nach einem Tool, was mit einer schwächeren Verbindung auskommen kann. „Wir bieten die Möglichkeit des Telefons, wenn die Verbindung abbricht, um das Gespräch aufrechtzuerhalten.“ Allerdings sind Beratungen per Video die erste Wahl, „Gestik und Mimik sind beim Gespräch nicht zu ersetzen.“ Alles in allem zieht Heike Ickler ein durchweg positives Fazit in Sachen Videoberatung: „Konfliktberatung geht gut, man spart Anfahrtswege, man kann spontan bei akutem Bedarf reagieren.“

Unkompliziert und persönlich – der Videobesuch im Pflegeheim und Apps im Alltag

Besuchsverbot im Pflegeheim – wie kann man den Menschen trotz Isolation Kontakte ermöglichen? Jaye Pharrell stellte dazu die von ihrer geschaffene Plattform videobesuch.de vor. Einfach und unkompliziert, ohne großen Aufwand für die Pflegerinnen, können Angehörige Besuche per Videochat auf ein beliebiges Endgerät buchen und direkt reden. „So können wir Menschen verbinden, die vorher nur telefonieren konnten.“

Pastor Achim Blackstein, Beauftragter für digitale Seelsorge und Beratung am Zentrum für Seelsorge der Landeskirche Hannover, stellte in einem weiteren Workshop Apps vor, die er auf Alltagstauglichkeit in der Seelsorge getestet hat. „Apps können Sie für Ihre seelsorgerliche Arbeit nutzen, aber auch und erst recht für Ihre persönliche Selbstfürsorge.“ Die Apps und Tipps dazu findet man auf seiner Internetseite: www.achim-blackstein.de,

Alles in allem gingen die Teilnehmer mit einer geballten Ladung Informationen und praktischen Tipps aus dem virtuellen Zoom-Workshop wieder in ihr reales Zuhause. Alle waren sich einig, dass die Seelsorge im digitalen Umfeld angekommen ist und man darauf Antworten finden muss.

Text: Dr. Klemens Surmann
Foto(s): Dr. Klemens Surmann

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Kirche und jede Menge Flexibilität – Die Landessynode 2021 tagt digital

Es ist eine Premiere für die Evangelische Kirche im Rheinland. Die Landessynode tagt von Montag an bis zum 15. Januar 2021 auf Grund der Corona-Pandemie nur digital. „Das ist eine Herausforderung. Es wird anders. Doch wir sollten nicht hadern, sondern das Beste daraus machen“, sagte Präses Manfred Rekowski im Vorfeld der Synode.

Und so wird einiges anders sein, als zunächst geplant. Das Schwerpunktthema „Seelsorge“ muss entfallen, dabei hat gerade dieser Teil der kirchlichen Arbeit das Corona-Jahr 2020 an vielen Orten geprägt. Dafür stehen neben dem Präsesbericht, dem Haushalt 2021 und dem Jahresabschluss 2019 auch viele Wahlen auf dem Programm, darunter auch die Wahl einer oder eines neuen Präses, da Pfarrer Manfred Rekowski nicht mehr kandidiert und nach achtjähriger Amtszeit im Frühjahr 2021 in den Ruhestand geht. Als Kandidatin bzw. Kandidaten für das Präses-Amt hat der Nominierungsausschuss Professor Dr. Reiner Knieling aus Erfurt, Dr. Thorsten Latzel aus Darmstadt und Almut van Niekerk aus Sankt Augustin vorgeschlagen. Die drei Nominierten haben sich Anfang Dezember mit Gottesdiensten und Interviews, die im Internet abrufbar sind, öffentlich vorgestellt.

Doch auch weitere hauptamtliche und nebenamtliche Positionen in der Kirchenleitung sind zu besetzen. Insgesamt 15 Theologinnen und Theologen bzw. Nicht-Theologinnen und Nicht-Theologen bilden die Kirchenleitung, die das Präsidium der Landessynode der Evangelischen Kirche im Rheinland ist. Zwischen den jährlichen Tagungen des obersten Leitungsgremiums führt die Kirchenleitung die Geschäfte. Sie besteht aus sechs hauptamtlichen und neun nebenamtlichen Mitgliedern. Alle Mitglieder sind auf acht Jahre gewählt; alle vier Jahre wird die Hälfte der Kirchenleitung neu bestimmt.

Unter den Kandidatinnen und Kandidaten kommen auch zwei aus Köln. Für eine Position, die aktuell von Superintendentin Almut van Niekerk wahrgenommen wird, kandidieren Pfarrerin Miriam Haseleu und Pfarrer Markus Herzberg. Von einer anderen Position war Marlis Bredehorst im Mai 2020 krankheitsbedingt zurückgetreten, Bredehorst ist im Herbst verstorben. Für diese unbesetzte Position kandidiert Lisa Marie Appel aus Bonn. Die hauptamtlichen Mitglieder der Kirchenleitung sind zugleich Abteilungsleitende im Landeskirchenamt. Hier stehen zwei Wahlen an. Für die Abteilung 3 (Erziehung und Bildung) sind Marco Sorg aus Schwerte und Amtsinhaberin Henrike Tetz aus Düsseldorf nominiert. Auch die Leitung der Abteilung 5 (Finanzen und Diakonie) ist neu zu besetzen. Nominiert sind hier Henning Boecker aus Düsseldorf und Volker Leimert aus Mönchengladbach.

Inhaltlich beschäftigen sich die Landessynode und ihre Tagungsausschüsse unter anderem mit dem Klimaschutz in der Evangelischen Kirche im Rheinland, den Ergebnissen des Diskurses zum „Friedenswort 2018. Auf dem Weg zum gerechten Frieden – Impulse zur Eröffnung eines friedensethischen Diskurses anlässlich des Endes des Ersten Weltkrieges vor 100 Jahren“, dem Flüchtlingsschutz an den EU-Außengrenzen, den Perspektiven der kirchlichen Weiterentwicklung: „Partizipativ(e) Kirche werden – Teilhabe und Teilgabe als Herausforderung“ und dem Bericht des Ständigen Innerkirchlichen Ausschusses zur Aufarbeitung der Software-Umstellung Wilken P5.

Während der Tagung der Landessynode vom 11. bis 15. Januar 2021 gibt es auf der Internetseite www.ekir.de/landessynode neben Livestreams von allen öffentlichen Sitzungen auch aktuelle Berichterstattung. Auf der Seite befinden sich auch alle vorliegenden Beratungsvorlagen und Drucksachen.

 

Text: ekir/APK
Foto(s): ekir

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„Eine sehr stille Nacht“ – Heiligabend 2020 in der Krankenhausseelsorge am EVK in Bergisch Gladbach

Sonore Stimme, ruhiges Auftreten, warmer Blick und ab und zu ein verschmitztes Lachen: Pastor Dr. Rainer Fischer ist einer, dem Menschen leicht etwas anvertrauen. Und allein schon deswegen ist er genau da richtig, wo er seinen Arbeitsplatz hat – am Evangelischen Krankenhaus (EVK) in Bergisch Gladbach. Als Krankenhausseelsorger ist er dort für Freud und Leid Ansprechpartner auf allen Stationen für Patienten, Angehörige und Mitarbeiter, egal welcher Religion – oder auch keiner. Zuständig ist er auch für das zum EVK-Komplex gehörende Seniorenheim, die Psychiatrie und – ganz neu seit 2020 – für das stationäre Hospiz – auch in dieser Weihnachtszeit inmitten der Corona-Pandemie.

„Es war schon eine sehr stille Nacht“, fasst Pastor Dr. Rainer Fischer den Heiligabend 2020 zusammen. Lediglich im Seniorenhaus ‚An der Jüch‘ durfte er noch Auge in Auge mit den Bewohnern zusammen sein, allerdings gewissermaßen in Portionen: „Ich habe viermal hintereinander einen halbstündigen Gottesdienst gehalten.“ Dies war auf jeder Etage einen – stets mit FFP2-Maske. Die Lieder zum Thema Hoffnungsschimmer kamen aus dem Handy, verstärkt von einer Bluetooth-Box. Singen war verboten, nur Summen war erlaubt.

Viele Bewohner hätten sich fein gemacht und „eine große Dankbarkeit“ sei zu spüren gewesen, berichtet Dr. Fischer, der abends auch den traditionellen Heiligabend-Gottesdienst im EVK hielt. Dabei sah er dieses Mal jedoch statt in die Augen seiner Zuhörerinnen und Zuhörer nur in eine Kameralinse. Die Worte und Gebete aus der EVK-Kapelle konnten nur virtuell über den Hauskanal verfolgt werden, live als Audio- oder TV-Übertragung. Die Situation sei schon etwas „absurd“ gewesen, kommentiert der Pastor im Nachhinein, der zudem ganz alleine zum eigenen Gitarrenspiel sang, da er auch den Organisten ersetzen musste.

Auch beim ersten Weihnachtsgottesdienst im vergangenen Jahr eröffneten stationären Hospiz „Die Brücke“ fehlte der unmittelbare Kontakt zu den Menschen. Das Mikrofon, an dem der Pastor nach einem Schnelltest sprach und zu seiner Gitarre sang, stand im gut durchlüfteten Flur. Die Türen zu den Zimmern standen offen. Diese Feier habe er jedoch als „sehr positiv“ empfunden, sagt Dr. Fischer, denn das gesamte Personal und auch die Angehörige in den Zimmern waren festlich gekleidet. „Das hat mich sehr gerührt.“

All die anderen sonst üblichen Gottesdienste zu Weihnachten im Evangelischen Krankenhaus Bergisch Gladbach, sei es in der Psychiatrie oder bei den Demenzpatienten im Haus Quirlsberg fielen für den EVK-Seelsorger aus Corona-Sicherheitsgründen vor Ort aus. „Doch ich habe einen Lese-Gottesdienst gemacht und geliefert“, erzählt Dr. Fischer weiter. Konkret bedeutete dies, dass er für die Menschen mit Demenz einen „Komplett-Gottesdienst in einfacher Sprache“ inklusive Lied-Audio-Dateien und Fürbitten entwarf, den ein Mitarbeiter des Sozialdienstes halten konnte. Der Psychiatrie-Abteilung lieferte er einzelne Gottesdienst-Elemente als Bausteine, die sich bei den Feiern auf den einzelnen Stationen von den Mitarbeitern frei kombinieren ließen. „Die Weihnachtsgeschichte ist auf jeden Fall immer mit dabei!“ Die wollten die Menschen hören.

Durch das Coronavirus in den vergangenen Monaten habe sich dieser Schwerpunkt seines Arbeitsalltags allerdings ein wenig verändert, erzählt der Seelsorger weiter: „Während der Pandemie war ich oft länger im Dienstzimmer beim Personal als am Bett beim Patienten.“ Den Mitarbeitern machten Überlastung sowie die Angst vor Ansteckung und Viren-Übertragung zu schaffen. Gedanken, die auch den Seelsorger bisweilen umtreiben. „Und was mich missmutig macht, sind die zurzeit eingeschränkten Möglichkeiten.“ Denn statt Abstand ist normalerweise Nähe angesagt. Menschen wünschen sich das Halten der Hand oder das Spenden des Abendmahls.

Zu schaffen macht Dr. Rainer Fischer bisweilen auch das krasse Umschalten von Freud auf Leid – oder umgekehrt. Eben noch ein lustiger Nachmittag mit Demenz-Patienten, dann ein Sterbegespräch. „Diese Fallhöhen auszugleichen“, sagt er, sei eine der Herausforderungen seiner Arbeit. Ein Beispiel aus seinen 16 Dienstjahren am EVK? Da braucht Dr. Rainer Fischer nicht lange nachzudenken, denn die Erinnerung an Weihnachten 2019 noch relativ frisch: „An Heiligabend – gerade hatten wir noch „O du Fröhliche“ gesungen – wurde ich fünf Minuten später auf die Intensivstation gerufen und musste einer Frau mit ihren beiden kleinen Töchtern sagen, dass der Ehemann und Vater mit Anfang 40, der beim Baumschmücken einen Herzinfarkt hatte, verstorben war.“

Wie lässt sich in solch einer Situation oder auch im Sterben selbst trösten? „Mir ist sehr wichtig, Seelsorge in Bildern zu betreiben“, sagt der EVK-Seelsorger. Das heißt? „Ich gucke, welche Bilder bietet mir jemand an.“ Entweder entwickelt er sie weiter oder er bietet andere Bilder als positive Gegenbilder, als Trost- und Hoffnungsbilder an. Ein Schlüssel sei oft die Frage: „Wo fühlen Sie sich geborgen und zu Hause?“ Eine Frage, die sich im Grunde jeder zwischendurch stellen sollte – gerade auch zu Beginn eines neuen Jahres.

Die Arbeitsstelle des Pastors hat zwei ungewöhnliche Facetten: Zum einen wird seine Stelle nicht von einer Kirchengemeinde unterhalten, sondern vom Krankenhaus selbst – unmittelbar an die Geschäftsleitung angebunden. Ungewöhnlich ist zudem, dass solch eine Vielzahl von Arbeitsbereichen in einer Seelsorge-Stelle vereint sind. Der Pastor hat sich daher vielfach weiterqualifiziert, unter anderem zum zertifizierten „Ethikberater im Gesundheitswesen“.

„Die Ethik hat am EVK einen hohen Stellenwert“, sagt Dr. Rainer Fischer. Bei Fallbesprechungen oder der Diskussion über Therapieabbrüche wird er von Ärzten hinzugezogen. „Als Seelsorger ist man meistens sozusagen geborenes Mitglied im Ethik-Komitee.“ Hinzu kommen natürlich noch Gottesdienste, Ausschüsse und Gremien. Kurz: Der Kalender des Geistlichen ist meist randvoll. „Aber das ist eigentlich nur das Gerüst für das, was dazwischenkommt“, gesteht er schmunzelnd. „Ich weiß eigentlich nie, wie der Tag verläuft, und es kommt immer anders als geplant.“

Dazu tragen zum einen die Tür-und-Angel-Gespräche mit Patienten und Mitarbeitern bei – wenn auch weniger zu Corona-Zeiten. Und dann gibt es noch die plötzlichen Sterbefälle und die akuten Notlagen, bei denen der Pastor zuhört, tröstet, berät, ermutigt, ein Gebet spricht oder einen Segen spendet. „Haben Sie mal kurz Zeit?“ ist die klassische Türöffner-Frage, an die sich oft ein mehrstündiges Gespräch anschließt, in dem es um persönliches Leid, Therapieabbruch oder Gott geht. Oder des Pastors Notfallhandy bimmelt, das Tag und Nacht – außer zu Gottesdienstzeiten – eingeschaltet und über die EVK-Telefonzentrale erreichbar ist. Für Dr. Rainer Fischer ist diese Zeit, in der er unmittelbar für die Patienten oder ihre Angehörigen – im Gottesdienst oder im Gespräch – da ist, die wertvollste Zeit. Denn seine einfache Maxime lautet: „Ich achte immer darauf, mehr am Bett zu sitzen als in Gremien.“

Das Fazit des Krankenhaus-Seelsorgers zu Weihnachten 2020 in Corona-Zeiten fällt nachdenklich aus: „Es war anders, sehr besinnlich. Aber mir fehlte der Kontakt zu den Menschen. Sonst schaue ich in die Gesichter der Menschen und weiß, ob wir am Ende tatsächlich „O du Fröhliche“ singen oder etwas anderes.“

Weitere Informationen: www.evk.de/spezielle-versorgung/seelsorge

Text: Ute Glaser
Foto(s): Ute Glaser

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„Jeder Mensch ist eine König*in“ – Neues Semesterprogramm der Melanchthon-Akademie 1. Halbjahr 2021

„Ein Blick auf das neue Programmheft der Melanchthon-Akademie kann einem ein Lächeln auf das Gesicht zaubern. Die dort abgebildete Holzstatur des Künstlers Ralf Knoblauch zeigt eine lächelnde, in sich vertiefte und sympathische König*in. Die Königswürde dieser Figur scheint sich nicht an ihrer Krone oder an ihrem schlichten Kleid zu bemessen, sondern es ist die Zufriedenheit, Freude und Offenheit, die diese Figur würdevoll und königlich erscheinen lässt“, so beschreibt die Melanchthon-Akademie das Cover ihres neuen Programmheftes. Hinter den Figuren von Ralf Knoblauch (www.ralfknoblauch) steht aus ihrer Sicht zugleich eine politische Botschaft. Sie sei durchdrungen von der Sehnsucht nach Würde und der Wiederherstellung von verletzter Würde. Der Künstler platzierte seine Figuren genau dorthin, wo die Würde von Menschen auf dem Spiel stehe. Damit werde sie zu mehr als Kunst.

Für die Melanchthon-Akademie als evangelischem Bildungsträger hat die Würde des Einzelnen, die Würde in Gemeinschaft und die Würde in ihrer globalen Verletzlichkeit eine besondere Bedeutung. Mit ihren Veranstaltungen möchte die Akademie zu Denkerfahrungen einladen, an denen sich menschliche Würde im Raum des christlichen Glaubens entfalten und zur Geltung kommen kann. Für den Zeitraum von Januar bis Juli 2020 haben die Studienleiterinnen und Studienleiter der Akademie ein Programm erarbeitet, das neben gewohnten Präsenz- insbesondere auch neue Online- und Hybrid-Formate beinhaltet, die die Erfahrungen der Corona-Pandemie aufnehmen. Einige ausgewählte Veranstaltungen sind diese:

Das Projekt „STARK“: Theologie für alle! geht in eine neue Runde. Ab März 2021 lädt die Akademie alle Erwachsenen, die neugierig auf theologisches Verstehen sind, zu einem ca. 2-jährigen Kurs ein. Dieser findet an 6 Wochenenden pro Jahr stattfindet. Theologie, so wie sie heute verstanden wird, soll durch das Lesen der Bibel und durch den Wunsch, dabei nicht allein zu bleiben, angeregt werden. „Gemeinsam leben“, diese Vision von Dietrich Bonhoeffer, ist heute im urbanen, spätmodernen Kontext der vielschichtigen Gesellschaft aktueller denn je. Theologie ist eine Suchbewegung eines persönlichen Christseins und der Zugehörigkeit zur christlichen Gemeinschaft. „STARK“ setzt an Knotenpunkten der Theologie an, die von solchen Gedanken getragen sind und führt sie immer wieder zurück auf das Abenteuer, die biblische Gott-Rede heute zu verantworten. Beginn des Seminars ist am 12.3.21. Ein Infoabend findet am 22.01.21 um 19.00 Uhr (Anmeldung erforderlich) statt.

Frühwarn- und Entscheidungssysteme der Atomwaffenstaaten sollen mögliche Angriffe melden und bewerten. „Wie beeinflusst das politische Umfeld die Bewertung von Alarmmeldungen? Was hat der Klimawandel mit dem Atomkriegsrisiko zu tun? Kann Künstliche Intelligenz das Risiko von Falschmeldungen verringern?“ Über diese Fragen diskutieren der SPD-Fraktionsvorsitzende im Bundestag Ralf Mützenich und der Informatiker Prof. Dr. Karl Hans Bläsius aus Trier. Die Veranstaltung findet am Donnerstag, den 21. Januar 2021 von 19.00 bis 21.00 Uhr statt

Mit dem neuen Format „PowerTalk – die etwas andere Mittagspause“veranstaltet die Melanchthon-Akademie ein besonderes Bildungsangebot. Studienleiterin Daniela Krause-Wack lädt zum kurzweiligen Online-Talk mit Dozentinnen und Dozenten der Melanchthon-Akademie ein. So zeigen sich vielschichtige Perspektiven in der Auseinandersetzung mit dem Macht- und Kraftvollen. Ausschnitte des PowerTalks werden auch auf melanchthon-blog.deveröffentlicht. Die Veranstaltung findet zum ersten Mal am 9.02. in der Zeit von 12.00 bis 13.00 Uhr mit der Schauspielerin Paula Wehmeyer zum Thema „Selbstermächtigung“ statt.

Im März startet mit den „Grünen Raben“ ein Kurs für „Öko-Pioniere“ in der Kirchengemeinde. Raben sind gelten als weise und listig, gesellig und sozial und haben erstaunliche kommunikative Fähigkeiten. In der Bibel ist es ein Rabe, der nach frischem Grün Ausschau hält (Genesis 8, 6). Das Projekt „Grüne Raben“ ermutigt und befähigt dazu, hinsichtlich Ökologie, Nachhaltigkeit, und Schöpfungsspiritualität in der eigenen Kirchen-Gemeinde aktiv zu werden.

Das Programmheft für das erste Halbjahr 2021 ist ab sofort online sowie in gedruckter Version in der Melanchthon-Akademie erhältlich. Für alle Veranstaltungen ist während der Corona-Pandemie eine Anmeldung erforderlich. Die Anmeldung ist telefonisch (0221.931803-9), schriftlich per Mail (info@melanchthon-akademie.de), Fax, Post oder online möglich. Auf Grund der rechtlichen Bestimmungen in der Pandemie und der räumlichen Gegebenheiten finden viele Veranstaltungen in kleineren Gruppen statt.

Text: MAK/APK
Foto(s): MAK

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Kirchenverband baut ausgezeichnet – Preise für Nikolaus-von-Zinzendorf-Haus

Sehr viel Lob aus berufenem Munde, und am Ende stehen Preise. Die Architekten und Architektinnen des Büros Bergblau aus Köln können sich gleich zweimal freuen. Und der Evangelische Kirchenverband Köln und Region auch. Das Nikolaus-von-Zinzendorf-Haus wurde mit dem Deutschen Bauherrenpreis ausgezeichnet und schaffte es auch in die Liste der „Vorbildlichen Bauten NTW 2020“. „Das Nikolaus von Zinzendorf Haus ist ein besonderes Beispiel dafür, dass zentral liegende kirchliche Gemeindeeinrichtungen und Nachkriegsarchitekturen, die in ihrer Ästhetik oft zu gering geschätzt werden, erhalten und umgenutzt werden können.

In diesem Sinne hat der Evangelische  Kirchenverband Köln und Region mit Unterstützung der Stadt Köln eine besondere Verantwortung für das baukulturelle Erbe und die soziale Fürsorge übernommen“, heißt es in der Begründung der Jury für den Bauherrenpreis. Das mit der sozialen Fürsorge ist wichtig. In dem ausgezeichneten Haus leben in 13 Wohnungen geflüchtete Menschen.

Geschichte

Bis Mitte 2013 war in dem sechsgeschossigen Gebäude an der Brandenburger Straße die Verwaltung des Diakonischen Werks Köln und Region untergebracht. Die zog dann um in den Neubau auf dem Gelände des Kirchenverbandes an der Kartäusergasse. Das Haus an der Brandenburger Straße in Nähe des Hauptbahnhofs wurde umfassend umgebaut. „Seit Jahren sind wir mit dieser Immobilie befasst“, sagte der damalige Stadtsuperintendent Rolf Domning 2016 bei der Vorstellung des Projekts. Der Verband habe vor der Frage gestanden, ob er die Immobilie  verkaufen oder in sie investieren solle, denn das Gebäude sei sanierungsbedürftig.

Nach dem Auszug Diakonischen Werks Köln und Region sei die Idee entstanden, das Haus weiterhin diakonisch zu nutzen. Und zwar im Sinne der Flüchtlingsarbeit und in der christlichen Verantwortung für Menschen in Not. „Als sich die Situation der Unterbringung von Flüchtlingen in Köln verschärft hat“, so Domning damals, habe eine überwältigende Mehrheit im Verbandsvorstand darum gebeten, zu prüfen, ob in diesem Gebäude Geflüchtete auf eine angemessene Art, menschenwürdig, untergebracht werden könnten. „Ja, es geht“, habe die Prüfung ergeben. Und es ging so gut, dass es als preiswürdig erachtet wurde. „Entstanden ist aus den ursprünglich kleinen Bürozellen ein familiengerechtes Wohnhaus mit unterschiedlich großen Raumangeboten.

Aufteilung

Das Erdgeschoss ist in drei Teile gegliedert, bestehend aus Kinder-/Sozialbetreuung, Sicherheitsdienst und einer großzügigen 3-Raum-Wohnung, die so konzipiert ist, dass diese Fläche auch als Erweiterung für die Kinderbetreuung ohne weiteres möglich ist. Die drei darüber liegenden Geschosse stellen Regelgeschosse mit jeweils drei Wohneinheiten dar. Im vierten Obergeschoss und im Dachgeschoss sind jeweils zwei Wohneinheiten untergebracht. Insgesamt können bis zu 50 geflüchtete Personen in sieben 2-, zwei 3- und vier 4-Raum-Wohnungen untergebracht werden“, beschreiben die Architekten des Bergblau-Büros ihr Werk. In die gleiche Richtung geht die Jury-Begründung des Bauherrenpreises: „Die besondere Wertschätzung dieses Beitrags liegt in dem Erhalt des schlichten und soliden Charmes des Hauses im Altstadtquartier. Dieser findet sich gestalterisch auch im Inneren wieder, unter anderem durch Ziegel als Gestaltungselement.“ Lob erhielten die Architekten auch dafür, die tragende Struktur und die zeittypische Fassade des sechsgeschossigen Baus erhalten zu haben.

Auszeichnung

Der Deutsche Bauherrenpreis ist in der Fachwelt anerkannt als wichtigster Preis im Bereich des Wohnungsbaus in Deutschland und wird im Rhythmus von zwei Jahren ausgelobt. Ziel des Wettbewerbs ist es, ­die Rolle der Bauherren als richtunggebende Partner hervorzuheben, ihre besondere Verantwortung sowohl für die wirtschaftliche als auch für die gestalterische, ökologische und soziale Qualität der Bauwerke und ihrer städtebaulichen Einbindung herauszustellen, ihren Beitrag zur Hebung der Baukultur und Gestaltqualität unter Mitwirkung von qualifizierten Architekten, Landschaftsarchitekten und Fachingenieuren zu würdigen. Die Jury wird gestellt vom GdW Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen, vom Bund Deutscher Architekten und vom Deutschen Städtetag.

Mit dem Titel „Vorbildliche Bauten NRW 2020“ wurden 30 neue, oder erneuerte Gebäude und Freiraumgestaltungen aus ganz Nordrhein-Westfalen ausgezeichnet. Die Auszeichnung bildet aufgrund ihrer Breitenwirkung seit 40 Jahren einen wichtigen Beitrag zur Förderung der Baukultur in Nordrhein-Westfalen. Das aktuelle Verfahren erreichte mit 273 eingereichten Bauwerken die bislang stärkste Bewerberzahl. Etwa ein Drittel der Preisträger befassten sich mit Planungs- und Baumaßnahmen an bestehenden Gebäuden: Sanierungen, Aufstockungen, Ergänzungsbauten, Umnutzungen. Die Auszeichnung verleihen die Ingenieurkammer Bau Nordrhein-Westfalen und die Architektenkammer Nordrhein-Westfalen

„Preisträger sind Architekten und Bauherren, die Gebäude realisiert haben, die in ästhetischer, technischer, sozialer oder städtebaulicher Hinsicht als richtungsweisend für die kommenden Jahre gelten können“, erläutert der Stuttgarter Architekt Markus Müller als Vorsitzender der Jury zur Auszeichnung vorbildlicher Bauten NRW 2020 die angelegten Kriterien. „Die ausgezeichneten Objekte zeigen die Innovationskraft, das technische Know-how und den Gestaltungsanspruch der beteiligten Architektinnen und Architekten, Innenarchitekten, Landschaftsarchitekten sowie Stadtplanerinnen und Stadtplaner.“

Die Jury lobt den Bauherren wie die Architekten: „Positiv fällt der respektvolle Umgang mit der Bausubstanz der 50er-Jahre auf. Der zeittypische Charakter wurde – obwohl das Haus nicht unter Denkmalschutz steht – sensibel erhalten. Besonders vorbildlich wird das Objekt durch den sozialen Anspruch des Bauherrn, hier keine Luxuswohnungen, sondern flexible Wohnungen für betreuungsbedürftige Menschen einzubauen, die seit Bezug als Wohnraum für geflüchtete Familien genutzt werden. Die Jury lobt den Ansatz der ressourcenschonenden Wiedernutzung bestehender Bausubstanz und den sensiblen Umgang mit einem erhaltenswerten 50er-Jahre-Gebäude.“

Flüchtlingsunterkunft

Die Stadt Köln hat das Haus für 20 Jahre gemietet, um Geflüchtete unterzubringen. Aber Wohnungsamtschef Josef Ludwig richtet den Blick in die Ewigkeit; „Wir gehen davon aus, dass wir das Haus bis zum letzten Tag nutzen werden.“

Text: Stefan Rahmann
Foto(s): Stefan Rahmann

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Digitaler Öko-Stammtisch der Melanchthon Akademie

Nachhaltigkeit und der Erhalt unseres Planeten ist eine, der größten Aufgaben, denen wir uns gegenüber sehen. Nur in der Gemeinschaft lassen sich solche großen Ziele verfolgen. Doch wie gelingt dies in Zeiten von Corona, im Lockdown? Eine Möglichkeit besteht darin, digital Gleichgesinnte zu treffen und sich über aktuelle Erfolge und Herausforderungen auszutauschen.
Am letzten Mittwoch im Monat findet der „digitale Öko-Stammtisch“ statt. Eine Stunde am späten Vormittag können sich Engagierte aus Kirchengemeinden rund um Nachhaltigkeits-Ideen in der Kirche austauschen. Der Stammtisch wird moderiert, ist aber thematisch offen.

Ablauf

Zu Beginn wird jedes Mal ein konkretes Praxisbeispiel vorgestellt (15 Minuten). Danach können Ideen und Informationen ausgetauscht werden. Auch Erfahrungen über Gelungenes und Schwieriges in der Gemeinde haben hier ihren Platz (45 Minuten).

Die Verantwortlichen

Eine Kooperation des Klimamanagements der EKiR, der Evangelischen Akademie im Rheinland, der Melanchthon-Akademie und des Nachhaltigkeitsmanagements im Landeskirchenamt. – Einzelteilnahme möglich.

Die nächsten Termine

Mi, 27.01., 24.02., 31.03., 26.05., 30.06.

Text: MAK/APK
Foto(s): Thorsten Levin

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Musikalischen Fensterandacht am Neujahrstag von 17.00-17.30 Uhr an der Gnadenkirche in Bergisch Gladbach

Die Gnadenkirche und das Ev. Krankenhaus Bergisch Gladbach laden am Neujahrstag von 17.00-17.30 Uhr zu einerweiteren „musikalischen Fensterandacht“ ein. Martina Gassmann (Gesang), Frank Wingold (Gitarre) und Christian Mehler (Trompete und Flügelhorn) spielen deutsche und englisch-amerikanische Lieder von „Freude schöner Götterfunken“ bis hin zu „O Happy Day“. Alle Bürgerinnen und Bürger in der Stadtmitte von Bergisch Gladbach sind wieder eingeladen, zu dieser Zeit ein Fenster zu öffnen und sich von der Musik, die über eine Beschallungsanlage von der Dachterrasse des Rundbaus am Ev. Krankenhaus erklingt, auf das neue Jahr einstimmen zulassen.

Text: Thomas Werner
Foto(s): Thomas Werner

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Sie sind für Sie da

Gerade jetzt – „zwischen den Jahren“, im Lockdown, unter Corona-Bedingungen – kann es guttun, mit Menschen zu sprechen und das auszusprechen, was belastet oder bedrückt. Wie gut, dass Sie mit Ihren Gedanken nicht allein sein müssen.

Evangelische TelefonSeelsorge Köln

Die Evangelische TelefonSeelsorge Köln ist ein Angebot für Menschen, die sich in schwierigen Lebenssituationen befinden und jemanden für ein Gespräch suchen. Wenn Sie Ihre Fragen, Probleme und Sorgen in Worte fassen möchten, finden Sie in der TelefonSeelsorge Köln Menschen, die Ihnen zuhören, Verständnis zeigen und mit Ihnen auf die Suche nach einer Lösung gehen. Die TelefonSeelsorge Köln vermittelt überdies auch an weitere Anlaufstellen.

Immer für Sie da

Die evangelische TelefonSeelsorge ist rund um die Uhr für Sie erreichbar. Hier finden Anruferinnen und Anrufer auch in einsamen Zeiten Menschen, die ihnen zuhören und beistehen.

Anrufen

Erreichbar ist die Telefonseelsorge unter 0800 1110111 und 0800 1110222 (kostenfrei und anonym).

Text: APK
Foto(s): APK

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Übersicht: Silvester-Neujahrs Gottesdienste

Eine Übersicht über alle Silvestergottesdienste in Köln und Region finden Sie hier. Aufgrund der gegenwärtigen Corona-Situation ergeben sich häufig Änderungen. Wir bitten Sie daher vor einer präsentischen Teilnahme an einem Gottesdienst, sich auf der jeweiligen Homepage der Kirchengemeinde zu informieren, ob die Veranstaltung in der geplanten Form stattfindet.

Unseren Kenntnisstand aktualisieren wir laufend und veröffentlichen ihn in dieser Übersicht. Egal, wo und wie Sie Silvester verbringen, wir wünschen Ihnen Gesundheit und ein gesegnetes neues Jahr!

Stand: 23.12.2020, 15:10 Uhr

Aufgrund der momentanen Situation können sich kurzfristig Änderungen ergeben. Ansprechpartnerinnen für die einzelnen Termine sind die jeweiligen Kirchengemeinden.


 

Evangelischer Kirchenkreis Köln-Mitte

Evangelische Gemeinde Köln

 – Lutherkirche, Martin-Luther-Platz 2-4, 50677 Köln-Südstadt

https://www.youtube.com/channel/UCHVIDLiCSep0q5cXrE201tQ/

31.12.2020, 17:00, [ONLINE] Online-Jahresschluss-Gottesdienst mit besonderem Ritual, Pfarrer Mörtter,  Musik: John Heuzenroeder (Tenor), Adrian Bastida Gamboa (Mezzosopran) beide Ensemble-Mitglieder der Oper Köln sowie Rochus Aust (Trompete) mit einer Nussknacker-Installation und Kantor Thomas Frerichs (Klavier und musikalische Leitung).

– AntoniterCityKirche, Schildergasse 57, 50667 Köln

https://www.antonitercitykirche.de/

31.12.2020, 18:00, Gottesdienst zum Jahresabschluss mit Abendmahl (auch online),  Pfarrer Markus Herzberg (L)

01.01.2021, 18:00, Musikalischer Gottesdienst zum Jahresanfang (auch online), Pfarrer Markus Herzberg

 

 Evangelische Kirchengemeinde Köln-Deutz/Poll

 – Ev. Gemeindezentrum, Rolshover Str. 588a, 51105 Köln

31.12.2020, 16:30, Gottesdienst zum Jahresabschluss,  Schwind/Franzen

Anmeldung bis zum 14. Dezember unter www.evangelisch-deutzpoll.de

 

 Evangelische Kirchengemeinde Köln-Klettenberg

– Johanneskirche, Nonnenwerthstraße 78, 50937 Köln 

https://kirche-klettenberg.de/ 

31.12.2020, 18:00, Gottesdienst zum Jahresausklang,  Mareike Maeggi (bitte anmelden)

– Tersteegenhaus, Emmastraße 6, 50937 Köln

01.01.2021, 17:00, Neujahrsgottesdienst,  Bettina Kurbjeweit


 

Evangelischer Kirchenkreis Köln-Süd

Evangelische Kirchengemeinde Brüggen/Erft

 – Lukaskirche Brüggen, Kirchweg 7, 50169 Kerpen-Brüggen

http://www.kirche-brueggen.de 

31.12.2020, 10:00, Gottesdienst, Pfarrerin Gesa Francke

 

 Evangelische Kirchengemeinde Frechen

 – Evangelische Kirche, Hauptstraße 209, 50226 Frechen

 https://www.kirche-frechen.de/

31.12.2020, 18:00, Gottesdienst – Altjahrsabend, Pfarrerin Landgrebe

 

 Evangelische Kirchengemeinde Horrem

 – Kreuzkirche Horrem, Mühlengraben 10 – 14, 50169 Kerpen-Horrem

http://kirche-horrem.de/

31.12.2020, 19:00, Gottesdienst zum Altjahrsabend mit Hlg. Abendmahl,  Pfarrer Greve

 

 Evangelische Kirchengemeinde Kerpen

 – Johann Bugenhagen-Kirche, Kerpen-Blatzheim, 50171 Kerpen-Blatzheim

http://www.evangelisch-in-kerpen.de/

31.12.2020, 17:30, Gottesdienst Altjahresabend, Pfarrerin Dr. Brunk

 – Johanneskirche, Filzengraben, 50171 Kerpen

31.12.2020, 18:30, Gottesdienst Altjahresabend, Pfarrerin Dr. Brunk

 

 Evangelische Kirchengemeinde Hürth

 – Friedenskirche Efferen, Martin-Luther-Straße 12, 50354 Hürth-Efferen

https://www.evangelisch-in-huerth.de

31.12.2020, 18:00, [ONLINE] Zoom – Gottesdienst, Altjahresabend, (Anmeldedaten auf der Homepage)

 

 Evangelische Kirchengemeinde Köln-Bayenthal

 – Reformationskirche, Mehlemer Straße 29/Ecke Goethestraße, 50968 Köln

https://www.kirche-bayenthal.de/

31.12.2020, 18:00, Jahresschluss-Gottesdienst mit Abendmahl, Pfarrer Seiger

 

 Evangelische Philippus-Kirchengemeinde Köln-Raderthal

 – Ev. Philippuskirche, Albert-Schweitzer Straße 3, 50968 Köln

https://www.kirche-raderthal.de/ 

31.12.2020, 17:00, Gottesdienst mit Abendmahl, Pfarrer Klaus Eberhard

 

 Evangelische Kirchengemeinde Rodenkirchen

 – Erlöserkirche, Sürther Straße 34, 50996 Köln

https://www.erloeserkirche-rodenkirchen.de 

31.12.2020, 18:00, Gottesdienst, Pfarrer Michael Miehe

 

 Evangelische Kirchengemeinde Sürth-Weiß

 – Auferstehungskirche Sürth-Weiß, Auferstehungskirchweg 7, 50999 Köln

http://suerth.kirchekoeln.de

Gottesdienst abgesagt.


 

Evangelischer Kirchenkreis Köln-Nord

Evangelische Kirchengemeinde Bickendorf

https://www.gemeinde-bickendorf.de/

31.12.2020, 17:00, [ONLINE] Silvestergottesdienst, Pfarrer Torsten Sommerfeld

 

Evangelische Kirchengemeinde Ehrenfeld

 – Friedenskirche, Rothehausstraße 54a, 50823 Köln

http://www.evangelisch-ehrenfeld.de/

31.12.2020, 19:00, Gottesdienst,  Pfarrer Kuttner

 – Versöhnungskirche, Eisheiligenstraße, 50825 Köln 

01.01.2021, 10:45, Gottesdienst, Prädikant Diessner

 

Evangelische Clarenbach-Kirchengemeinde Köln-Braunsfeld

 – Evangelische Clarenbach-Kirche Braunsfeld, Aachener Straße 458, 50933 Köln

 https://www.clarenbachgemeinde.de

31.12.2020, 17:00, Gottesdienst, Pfarrer Uwe Zimmermann

01.01.2021, 18:00, Gottesdienst, Pfarrerin Ulrike Graupner

 

Evangelische Nathanael-Kirchengemeinde Köln-Bilderstöckchen

 – Nathanaelkirche Bilderstöckchen, Escher Straße 160, 50739 Köln

https://nathanael.kirchekoeln.de

31.12.2020, 18:00, Gottesdienst, Pfarrerin Widdig

 

Evangelische Gemeinde Weiden/Lövenich

 – Evangelische Kirche Weiden / Gemeindezentrum Jochen-Klepper-Haus, Aachener Straße 1208, 50858 Köln-Weiden

www.ev-kirche-weiden.de 

31.12.2020, 17:00, Gottesdienst am Altjahresabend, Pfarrerin Laura Kadur

 

Evangelische Hoffnungsgemeinde im Kölner Norden

www.hoffnungsgemeinde-koeln.de

31.12.2020, 17:00, [ONLINE] Zoom-Gottesdienst mit Pfarrerin Friederike Fischer und Pfarrer Volker Hofmann-Hanke

 

Evangelische Kirchengemeinde Bedburg-Niederaußem-Glessen

 – Erlöserkirche Niederaußem, Oberaußemer Straße 80, 50181 Bedburg-Niederaußem

http://www.kirche-niederaussemglessen.de

31.12.2020, 18:00, Gottesdienst mit Abendmahl,  Pfarrer Matthias Bertenrath

 

Evangelische Christusgemeinde Brauweiler-Königsdorf

 – Gnadenkirche Brauweiler, Friedhofsweg 4, 50259 Pulheim

https://www.ev-christusgemeinde.de/

31.12.2020, 17:00, Abendmahlsgottesdienst, Pfarrer Dr. Härte

 

Evangelische Kirchengemeinde an der Erft

 – Lutherkirche Elsdorf, Aachener Straße 174, 50189 Elsdorf

https://www.ekir.de/bergheim

31.12.2020, 16:00, Gottesdienst mit Abendmahl, Pfarrer Trautner

Anmeldung erforderlich im Gemeindebüro: 02271 41620 oder bergheim@ekir.de

 – Christuskirche Zieverich, Aachener Straße 1, 50126 Bergheim-Zieverich

https://www.ekir.de/bergheim

31.12.2020, 18:00, Gottesdienst mit Abendmahl, Pfarrer Trautner

Anmeldung erforderlich im Gemeindebüro: 02271 41620 oder bergheim@ekir.de

 – Petri-Kirche, Lutherstraße 27, 50127 Bergheim-Quadrath-Ichendorf

https://www.evangelisch-in-qi.de/

Gottesdienst abgesagt.


Evangelischer Kirchenkreis Köln-Rechtsrheinisch

Evangelische Kirchengemeinde Köln-Brück-Merheim

 – Petruskirche, Kieskauler Weg 53, 51109 Köln

https://www.ekir.de/brueck-merheim/

Gottesdienst abgesagt.

Evangelische Kirchengemeinde Köln-Buchforst-Buchheim

– Friedenskirche in Mülheim

https://www.ekibubu.de

31.12.2020, 17:00, Predigtgottesdienst, Pfarrer J. Vorländer

 

Evangelische Kirchengemeinde Köln-Dellbrück/Holweide

 https://evangelisch-in-koeln-dellbrueck-holweide.de

31.12.2020, 17:55, [ONLINE], Jahresschlussandacht, Pfarrerin Sybille Noack-Mündemann

 

Evangelische Kirchengemeinde Köln-Dünnwald

 – Tersteegenkirche, Amselstraße 22, 51069 Köln

https://evangelisch-in-duennwald.de

31.12.2020, 18:00, Gottesdienst mit Abendmahl, Pfarrer Torsten Krall

 

Evangelische Kirchengemeinde Vingst-Neubrück-Höhenberg

 – Erlöserkirche, Burgstraße 75, 51103 Köln

https://www.vingstneubrueckhoehenberg.de

31.12.2020, 18:00, Predigtgottesdienst Altjahr, Pastor J. Wolke

 – Ev. Trinitatiskirche Neubrück, Europaring 31-35, 51109 Köln

01.01.2021, 17:00, Predigt-GD, Pastor J. Wolke

 

Evangelische Kirchengemeinde Köln-Höhenhaus

https://kirche-hoehenhaus.de

31.12.2020, 18:00, Altjahresabend/Gemeinsame Andacht in der Tersteegenkirche in Köln-Dünnwald, Pfarrerin Krall-Packbier

 

Evangelische Kirchengemeinde Köln-Rath-Ostheim

– Auferstehungskirche Ostheim, Heppenheimer Straße 7, 51107 Köln

 www.kirchengemeinde-rath-ostheim.de

31.12.2020, 17:00, Abendmahls-Gottesdienst, Pfarrerin A. Stangenberg

01.01.2021, 17:00, Gemeinsamer Gottesdienst zur neuen Jahreslosung, Pfarrerin A. Stangenberg

 

Evangelische Kirchengemeinde Mülheim am Rhein

 – Friedenskirche, Wallstraße 70, 51063 Köln

http://www.kirche-koeln-muelheim.de/

31.12.2020, 17:00, Gottesdienst mit Abendmahl mit Gemeinde Buchforst/Buchheim, Pfarrer Johannes Vorländer

 

Evangelische Kirchengemeinde Porz

 – Johanneskirche Westhoven, Berliner Straße 5, 51149 Köln

https://kirche-porz.de

31.12.2020, 17:00, Gottesdienst, Vikarin Houben und Pfarrer Grafe

 – Hoffnungskirche, Finkenberg, Theodor-Heuss-Straße 1, 51149 Köln

31.12.2020, 17:00, Gottesdienst, Pfarrer Andreas Daniels

 

Evangelische Brückenschlag-Gemeinde Köln-Flittard/Stammheim

https://www.youtube.com/channel/UC4K6Sin90qUywbet5fuwwxQ

31.12.2020, 17:00, [ONLINE], Gottesdienst zum Altjahrsabend

 

Evangelische Kirchengemeinde Altenberg/Schildgen

 – Altenberger Dom, Altenberg, 51519 Odenthal-Altenberg

www.altenberg-dom.de

31.12.2020, 14:00, Gottesdienst am Altjahresabend (Bitte melden Sie sich ab 21.12. zu diesem Gottesdienst an. Informationen und den Link dazu finden Sie auf unserer Homepage www.altenberg-dom.de)

31.12.2020, 15:30, Ökumenische Neujahrskonzerte im Altenberger Dom

Geistliche Musik mit Segensgebet mit Andreas Meisner und Rolf Müller

Zu zwei ökumenischen Neujahrskonzerten aus der Reihe „Geistliche Musik mit Segensgebet“ laden Kirchenmusikdirektor Andreas Meisner und sein katholischer Kollege Rolf Müller am Donnerstag 31. Dezember und Freitag, 1. Januar, jeweils 15.30 Uhr, in den Altenberger Dom, Eugen-Heinen-Platz 2, ein. Die Organisten spielen zu vier Händen an zwei Orgeln Werke verschiedener Komponisten. Eine Anmeldung unter www.kirche-im-dhuenntal.de/start ist erforderlich.

www.dommusik-aktuell.de

01.01.2021, 14:00, Gottesdienst am Neujahrstag (Bitte melden Sie sich ab 21.12. zu diesem Gottesdienst an. Informationen und den Link dazu finden Sie auf unserer Homepage www.altenberg-dom.de)

 

Evangelische Kirchengemeinde Bensberg

 www.kirche-bensberg.de

 – Gemeindezentrum Herkenrath, Straßen 54, 51429 Bergisch Gladbach-Herkenrath

31.12.2020, 18:00, Gottesdienst mit Presbyter-Verabschiedung und -Einführung,  Pfarrer Jörg Schmidt

 – Kirche Kippekausen, Am Rittersteg 1, 51427 Bergisch Gladbach-Kippekausen

31.12.2020, 18:00, Gottesdienst mit Abendmahl, Pfarrer Robert Dwornicki

 – Evangelische Kirche Bensberg, Friedhofsweg, 51429 Bergisch Gladbach

31.12.2020, 18:00, Gottesdienst, Pfarrerin Janneke Botta

01.01.2021, 17:00, Gottesdienst, Pfarrer Wolfgang Graf (Mit Anmeldung unter Telefon 02204/52284)

01.01.2021, 18:00, Gottesdienst, Pfarrer Wolfgang Graf (Mit Anmeldung unter Telefon 02204/52284)

 – Kirche Refrath-Vürfels, Vürfels 26, 51427 Bergisch Gladbach-Refrath

01.01.2021, 18:00, Gottesdienst mit Abendmahl, Pfarrerin Birgit Dwornicki

 

Evangelische Kirchengemeinde Delling

http://www.kirche-delling.de

 – Christuskirche Biesfeld, Im Binsenfeld, 51515 Kürten

31.12.2020, 17:30, Gottesdienst, Pfarrer Gebhard von Grumbkow

 – Evangelische Kirche Delling, Delling 8, 51515 Kürten

31.12.2020, 18:00, Gottesdienst, Pfarrer Ralph Knapp

 – Versöhnungskirche Bechen, St. Antoniusweg, 51515 Kürten

31.12.2020, 19:00, Gottesdienst, Pfarrer Gebhard von Grumbkow

01.01.2021, 11:00, Gottesdienst, Pfarrer Gebhard von Grumbkow

Text: APK
Foto(s): Thorsten Levin

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