Briefe an die Verstorbenen: Materialset zum Ewigkeitssonntag beim Segensbüro bestellen

„Trauer lebt weiter. Beziehungen bleiben über den Tod hinaus bestehen. Da kann es helfen, die Dinge in Worte zu fassen. Mit Briefe an die Verstorbenen“, sagt Pfarrer Sebastian Baer-Henney vom Segensbüro Hätzjeföhl des Evangelischen Kirchenverbands Köln und Region.

Zum Ewigkeitssonntag am 22. November 2026 bietet das Segensbüro daher das Materialset „Briefe an die Verstorbenen“ an. Angehörige können Unausgesprochenes festhalten, dem Vermissen Raum geben oder Erinnerungen ausdrücken – auf dem Friedhof, in der Kirche oder anderswo, ganz zur selbst gewählten Zeit.

Das Materialset lädt dazu ein, Gedanken und Gefühle aufzuschreiben, die auch über den Tod eines geliebten Menschen hinaus ihren Platz haben. Das Schreiben kann eine Möglichkeit sein, die Verbindung zu einem verstorbenen Menschen auszudrücken und dem, was geblieben ist, eine Form zu geben.

Der Ewigkeitssonntag ist der letzte Sonntag des Kirchenjahres. Evangelische Christinnen und Christen gedenken an diesem Tag ihrer Verstorbenen. In vielen Gottesdiensten werden die Namen der im zurückliegenden Kirchenjahr Verstorbenen verlesen und Kerzen für sie entzündet.

Das Segensbüro Hätzjeföhl begleitet Menschen an besonderen Übergängen und Lebensmomenten. Neben Hochzeiten und Taufen gehören dazu auch Abschied, Tod und Trauer. Im Mittelpunkt stehen persönliche Formen kirchlicher Begleitung und des Segens.

Das Materialset „Briefe an die Verstorbenen“ kann unter kontakt@haetzjefoehl.de bestellt werden.

Mehr Informationen unter:

www.haetzjefoehl.de

Text: APK
Foto(s): Hätzjeföhl

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