Unsere Wochentipps: Gospelnacht „Spirit of Change“, Konzert „Paar-Therapie“ und KunstSpuren

Unsere Wochentipps laden an diesem Wochenende dazu ein, die Vielfalt kirchlicher Kultur in Köln und Region zu entdecken: Ob vielseitige Saxophonklänge beim Kokopelli Quartett am Freitag, mitreißender Gospel am selben Abend, ein unterhaltsames Konzert rund um die Liebe bei „Paar-Therapie“ am Samstag, große Chormusik für den guten Zweck mit dem reger chor köln am Sonntag oder frühlingshafte Klänge beim Konzert „Und die Welt hebt an zu singen“ ebenfalls am Sonntag – hier ist für jeden Geschmack etwas dabei.

KunstSpuren in der Friedenskirche

Das 1995 gegründete Kokopelli Quartett ist am Freitag, 8. Mai, 19 Uhr, in der Friedenskirche, Rothehausstraße 54a, zu erleben. Die Evangelische Kirchengemeinde Ehrenfeld präsentiert damit ein vielseitiges Ensemble, das mit immer neuen Konzertprogrammen seine Wandlungsfähigkeit unter Beweis stellt und sein Publikum mit souveräner Technik auf eine Reise von klassisch bis jazzig mitnimmt – ganz wie das Saxophon selbst. Der Eintritt ist frei, Spenden sind willkommen.
www.evangelisch-ehrenfeld.de

Zündorfer Gospelnacht: „Spirit of Change“ singt in der Pauluskirche

Die 49. Zündorfer Gospelnacht findet am Freitag, 8. Mai, 20 Uhr, in der Pauluskirche Zündorf, Houdainer Straße 32, statt. Gospel und andere Lieder, heitere und ernste Texte stehen auf dem Programm. Sie sind verbunden mit der Botschaft, die Flamme der Hoffnung zu nähren und die Agenda dieser Welt nicht anderen zu überlassen. Der Gospelchor „Spirit of Change“ unter der Leitung von Michael Hesseler gestaltet den Abend gemeinsam mit Matthias Gill und Pfarrer Rolf Theobold.
www.kirche-porz.de

„Paar-Therapie“ – Konzert und Schauspiel

Ein besonderes Konzert für Paare jeden Alters steht am Samstag, 9. Mai, 11 Uhr, in der Reformationskirche, Mehlemer Straße 29, auf dem Programm. Unter dem Titel „Paar-Therapie“ verbinden Yvonne Schleuß (Sopran), Alexander Reisewitz (Bariton) und Jörg von Alvensleben (Klavier) Musik, Schauspiel, Literatur und Kabarett zu einem unterhaltsamen Vormittag. Im Mittelpunkt stehen Liebespaare aus Literatur und Musik vom 17. bis ins 21. Jahrhundert – betrachtet durch die paartherapeutische Brille. Die Künstler geben Prognosen ab, weisen auf Stolpersteine hin und regen das Publikum mit einem Augenzwinkern zur eigenen Reflexion an. Parallel zur Veranstaltung wird im Jugendkeller eine Kinderbetreuung angeboten. Anmeldungen dafür nimmt die Evangelische Kirchengemeinde Köln-Bayenthal per E-Mail an samuel.dobernecker@ekir.de entgegen. Der Eintritt kostet 10 Euro.
www.kirche-bayenthal.de

Resümee – Konzert des reger chor köln zugunsten „Kinder krebskranker Eltern“

Ein Benefizkonzert gibt der reger chor köln am Sonntag, 10. Mai, 17 Uhr, in der Trinitatiskirche, Filzengraben 4. Unter der Leitung von Wolf-Rüdiger Spieler erklingen Motetten von Johann Sebastian Bach und aus der Spätromantik sowie Teile des „Lobgesang“ von Felix Mendelssohn Bartholdy. Mitwirkende sind Melanie Spitau (Sopran), Soyeon Lee (Mezzosopran), Wolfgang Klose (Tenor), George Warren (Orgel) und das Ensemble spielWERK. Der Erlös kommt der Initiative „Kinder krebskranker Eltern“ des Vereins LebensWert zugute, für die der Chor seit vielen Jahren gemeinsam mit der Kölner Universitätsklinik Benefizkonzerte veranstaltet. Der Eintritt kostet 20 Euro.
www.trinitatiskirche-koeln.de

Konzert: „Und die Welt hebt an zu singen“

Ein Konzert über den Frühling steht am Sonntag, 10. Mai, 17 Uhr, in der Evangelischen Kirche Weiden, Aachener Straße 1208, auf dem Programm. Das Ensemble Meridiem präsentiert ausgewählte Kompositionen von Johann Hermann Schein, Thomas Morley, Jan Pieterszoon Sweelinck, Claude Le Jeune und vielen weiteren. In Geschichten vom Verlieben, vom Tanzen, vom Gesang des Kuckucks und der Nachtigall werden die Wunder der Schöpfung Gottes besungen. Der Eintritt ist frei, Spenden sind erbeten.
www.ev-kirche-weiden.de

Text: APK
Foto(s): APK/AI

Der Beitrag Unsere Wochentipps: Gospelnacht „Spirit of Change“, Konzert „Paar-Therapie“ und KunstSpuren erschien zuerst auf Evangelischer Kirchenverband Köln und Region.

Diakoniespende 2025/2026: Ausbildung, Job, Wohnung – eine Erfolgsgeschichte aus dem Diakoniehaus Salierring

26 Plätze gibt es im Ambulant betreuten Wohnen in Außenwohnprojekten der Diakonie Köln und Region, die die Mitarbeitenden, Sonja Walbert und Florian Grüters, vom Diakoniehaus Salierring aus betreuen. Aufgeteilt sind diese Plätze auf drei Wohnprojekte – eins in Rath, zwei in Dünnwald. Florian Grüters skizziert die Erfolgsgeschichte eines 27 Jahre alten Mannes, der rund zweieinhalb Jahre im Wohnprojekt in Rath lebte. Er erläutert: „Der junge Mann ist aufgewachsen bei der Mutter, ohne Kontakt zum Vater. Eine Ausbildung im sozialen Bereich musste er wegen Mobbings abbrechen.“ Die abgebrochene Ausbildung führte zu Konflikten mit der Mutter, er musste ausziehen und kam bei Familie wie auch Freunden zeitweise unter. Der junge Mann geriet in Schulden, verlor zeitweise den Krankenversicherungsschutz, arbeitete in Minijobs und erhielt Leistungen des Jobcenters.

Hilfe zur Selbsthilfe: Ein neuer Weg beginnt

Im Diakoniehaus Salierring startete dann eine Zusammenarbeit, die das Leben des Kölners wieder positiv auf den Weg brachte. Florian Grüters berichtet: „Wir legten den Fokus auf die Hilfe zur Selbsthilfe für die zunehmende Verselbstständigung des Mannes.“ Das hieß konkret: Zunächst beim Berufskolleg bewerben, es kam zur Aufnahme und später zum erfolgreichen Abschluss einer Ausbildung zum Sozialassistenten. Die Regelung der Verschuldung mit einer Vereinbarung von Ratenzahlungen und der Beantragung weiterer Leistungen gehörte dazu. Die Wiederaufnahme der Krankenversicherungsleistungen und anschließende gesundheitliche Abklärung und Behandlung bei Fachärzten ebenso.

Ausbildung, Arbeit, eigene vier Wände – Schritt für Schritt

Der Aufbau einer Tagesstruktur und Aktivitäten neben der Ausbildung war wichtig. Das beinhaltete den Besuch im Fitnessstudio als Ausgleich und die Pflege sozialer Kontakte. Auch die Jobsuche für eine Vollzeitstelle als Sozialassistent war letztlich erfolgreich. Der Kölner fand eine Anstellung in einer KiTa. „Vorher war das gemeinsame Erstellen von Lebensläufen und Bewerbungen erfolgt, mit dem Ziel, dass der junge Mann sich in Eigeninitiative um das Versenden der Bewerbungen kümmert.“ Und dann der Glücksfall mit einer gefundenen Wohnung in der Kölner Innenstadt, mit der Voraussetzung für Mieter, dass eine sozialversicherungspflichtige Vollzeitstelle und eine geklärte Verschuldung beziehungsweise positive Schufa-Auskunft vorhanden war – beides funktionierte dank der Unterstützung durch das Diakoniehaus Salierring.

Jeder gespendete Euro schreibt weitere Erfolgsgeschichten

„Die Person wurde in eigenem Wohnraum noch für drei Monate weiter betreut, wir kümmerten uns für die Mietwohnung gemeinsam um wichtige Dinge wie Privathaftpflichtversicherung, Stromversorger und vieles mehr“, freut sich Florian Grüters. Das Diakoniehaus Salierring ist noch bis Ende September Empfänger der Diakoniespende des Kirchenverbandes Köln und Region. Jeder Euro, der in diese wichtige Arbeit fließt, könnte helfen, weitere Erfolgsgeschichten wie diese zu schreiben.

SPENDEN SIE AN

Ev. Kirchenverband Köln und Region
Stichwort: Diakoniehaus Salierring
Kreissparkasse Köln
IBAN DE10 3705 0299 0000 0044 04
BIC COKSDE33XXX

 

Text: Katja Pohl
Foto(s): Matthias Pohl

Der Beitrag Diakoniespende 2025/2026: Ausbildung, Job, Wohnung – eine Erfolgsgeschichte aus dem Diakoniehaus Salierring erschien zuerst auf Evangelischer Kirchenverband Köln und Region.

Die Kirche im Dorf lassen – Erfahrungen aus dem Osten als Inspiration für den Wandel

Joachim Liebig hatte als Beispiel einen Bericht aus einer Zeitung aus Dessau dabei.

Die Evangelische Kirche ist im Umbruch, auch im Rheinland. Durch die demographische Entwicklung und Säkularisierung sinkt die Zahl der Mitglieder stark. Es bleiben leere Gebäude – und viele Fragen für die Gemeinden: Wie wollen wir uns künftig in der Gesellschaft positionieren? Wie viele Gebäude brauchen wir? Was geschieht mit Kirchen? Wie finanzieren wir Gemeindeprojekte? Bei der Suche nach Antworten hatte die Friedenskirchengemeinde in Liblar den ehemaligen Kirchenpräsidenten der Anhaltinischen Landeskirche, Joachim Liebig aus Dessau, zu einem Vortrag geladen. In etwa 15 Jahren seiner Amtszeit im Osten konnte er viele Erfahrungen sammeln. Liebig stellte zunächst klar: Die Lösungsansätze, die man in den neuen Bundesländern gefunden hat, könnten in den alten nur als Inspirationsquelle, nicht als Lösungsrezept dienen: In der anhaltischen Landeskirche als Minderheitskirche seien nur 9 Prozent der Bevölkerung Mitglieder, schilderte Liebig, aus geschichtlichen Gründen: Nachdem die DDR gegründet wurde, habe Anfang der 50er-Jahre Moskau die Order ausgegeben, dass die Kirche in den Satellitenstaaten der UdSSR verschwinden müsse. Alle Menschen, die sich zur Kirche bekannten, hätten eklatante Nachteile gehabt, bekamen keine Wohnung, konnten beruflich nicht aufsteigen. In den 60er Jahren hätten auch Schlägertrupps der Freien Deutschen Jugend Gruppen von Jugendlichen verprügelt, einfach, weil sie aus der Kirche kamen. So verunsichert seien Menschen aus der Kirche ausgetreten oder zu Karteileichen geworden. Wie man in so einer Situation als Kirche noch Fuß fassen, „die Kirche im Dorf lassen?“ Liebig hat zehn Thesen entwickelt.

Kirchensteuer, Beamtenstatus, Finanzierung – das System steht vor dem Umbau

Die erste lautet: Die Kirche könne die Kirchensteuer, die der Staat für sie einzieht und weitergibt, nicht aufrechterhalten. „Die Plausibilität eines solchen Zwangsbeitrags schwindet wie Sand zwischen den Händen“, betonte Liebig. Das würde unter anderem zu der zweiten These führen: Die öffentlich-rechtlichen Dienstverhältnisse würden durch privatrechtliche, also Angestelltenverhältnisse ersetzt werden, aus zwei Gründen: Der eine Grund sei die Pensionslast. Der andere sei die wachsende Zahl von jungen Leuten, die kein Beamtenverhältnis mit der Kirche mehr eingehen wollten. Sie wollten sich nicht mehr für ihr ganzes Leben für ein Dienst- und Treueverhältnis verpflichten. Die dritte These besage, dass die Kirchensteuer durch ein anderes Finanzierungssystem ersetzt werden müsse. Man müsse Alternativen finden. Liebig nannte als Beispiele das Freiwilligkeitssystem wie die Vereinsfinanzierung. In Italien gebe es beispielsweise das 8-Promille-System: Jeder Italiener, jede Italienerin zahle diesen Prozentsatz seines Verdienstes an eine Institution der eigenen Wahl.

Nach Liebigs Vortrag stellten die Besucher und Besucherinnen Fragen und diskutierten mit ihm.

Mehr Bewegung, weniger Institution – Kirche muss sich neu erfinden

Die vierte These beziehe sich auf die Entwicklung, die eine jede Institution durchlaufe, von den Anfängen als Bewegung über die Organisation zur Institution. So habe sich die Kirche als Bewegung in der Zeit, als Jesus lebte, und in der frühen Kirche über die Nachwahl der Apostel und später die Wahl der Diakonen organisiert und über die „Konstantinische Wende“ institutionalisiert. „Wir brauchen jetzt wieder mehr Bewegung“, stellte Liebig fest. Die fünfte These: Die missionarischen Impulse der jüngeren Geschichte, wie die Betrachtung der Kirche nach ökonomischen Gesichtspunkten, beispielsweise durch den Unternehmensberater Roland Berger, seien gescheitert. „Die Kirche ist eine eigene Art“, betonte Liebig. „Man kann bestimmte Elemente auch unter säkularen Gesichtspunkten behandeln, aber der eigentlich Handelnde in der Kirche sind ja nicht wir, sondern ist der Heilige Geist.“ Sechstens seien Kirchengebäude steingewordene Präsenz des Glaubens. Umnutzungen seien daher zu vermeiden. Die anhaltischen Kirchen, beispielsweise, seien zu 90 Prozent denkmalgeschützte romanische Dorfkirchen. Man könne sie nicht verkaufen, weil man die Verantwortung dafür abgebe, was mit ihnen geschehe. So sei man dazu übergegangen, die Kirchen einzumotten. „Man muss schauen, dass das Dach und die Fenster dicht sind. Die Orgeln müssen herausgeholt werden. Dann mache man sie dicht.“ So könne man sie für die Nutzung durch künftige Generationen sichern.

Gemeinden zusammenführen, Ehrenamt stärken – Strukturen für die Zukunft

Die „Dorfkirche“ in Liblar.

Die siebte These besage, dass die Parochie, also die organisatorische Einheit, die von einem Pfarrer geleitet wird, nicht aufrechterhalten werden könne, weil der Nachwuchs fehle. Es müsse nun sinnvolle Zusammenführungen geben, und zwar nach inhaltlichen Kriterien, nicht nach Zahlen. So könnten sich beispielsweise eine Gemeinde mit einem schönen Gemeindehaus und eine andere mit einem kirchenmusikalischen Schwerpunkt ergänzen. Die Gemeinden sollten sich überlegen, mit wem sie sich zusammenschließen möchten. Der Verbund, der aus mehreren Gemeinden besteht, sei nach der achten These dann mit vier Kräften aus Kernberufsgruppen der Verkündigung auszustatten. Neben dem Pfarrdienst seien das Menschen, die sich um Kirchenmusik, Gemeindepädagogik, die Gemeindediakonie und die Gemeindeverwaltung kümmern. Die jeweilige Rollenverteilung sei der eigenen Gewichtung überlassen. Die neunte These besage, dass Presbyterien zunehmend auch geistliche Aufgaben übernehmen müssten – und sei es, auf einfache Weise, beispielsweise alte Menschen in der Nachbarschaft zu besuchen und mit ihnen ein Gebet zu sprechen. Seine zehnte These lautet schließlich: Nur unter fiskalischem Druck würde das nicht funktionieren. Gleichzeitig sei aber nur der fiskalische Druck ein Leidensdruck, der zur Verhaltensänderung führe. Liebig fasste seine Botschaft zusammen: Man solle keine Angst vor Veränderungen haben, nicht alles unter finanziellen Gesichtspunkten sehen, genau überlegen, wo man hinwolle und die kleine Form beibehalten.

Text: Susanne Esch
Foto(s): Susanne Esch

Der Beitrag Die Kirche im Dorf lassen – Erfahrungen aus dem Osten als Inspiration für den Wandel erschien zuerst auf Evangelischer Kirchenverband Köln und Region.

Gedenken an den Völkermord an Sinti und Roma Impulsvortrag und Podiumsdiskussion zum „Samudaripen“

Mehr als 500.000 Sinti und Roma wurden während des Nationalsozialismus im gesamten deutschen Herrschaftsbereich ermordet. Bis heute ist der „Samudaripen“, das Romanes-Wort für den vollständigen Mord, kaum im gesamtgesellschaftlichen Bewusstsein verankert. Eine Gedenkveranstaltung der Melanchthon-Akademie und ihrer Kooperationspartner thematisiert dies am Donnerstag, 21. Mai, 19 bis 20.30 Uhr, im Kölner VHS-Forum, Cäcilienstraße 29–33. Den Auftakt macht ein Impulsvortrag von Dr. Isidora Randjelovic (RomaniPhen e. V.) über die NS-Verfolgung in Kroatien, die dort tätigen Kollaborateure sowie die Erinnerungskultur. Anschließend diskutieren Vertreterinnen und Vertreter der Vereine RomaniPhen e. V., Carmen e. V. und des Bundesromaverbands e. V. über das Gedenken und die fehlende politische und gesellschaftliche Anerkennung in Deutschland. Die Moderation übernimmt Radoslav Ganev (Romanity e. V.), die musikalische Begleitung gestalten J. Heilig und S. Hartmann. Die Veranstaltung ist eine Kooperation von NS-DOK, Kölner Volkshochschule, Kommunalem Integrationszentrum Köln, Verein EL-DE-Haus e. V., Melanchthon-Akademie Köln und Rom e. V. mit Unterstützung der Evangelischen Kirche Köln und Region, Carmen e. V. und des Rautenstrauch-Joest-Museums. Der Eintritt ist frei.

Um Anmeldung unter Telefon 0221/9318030 oder per E-Mail an anmeldung@melanchthon-akademie.de wird gebeten.

www.melanchthon-akademie.de

Hier der Flyer zur Veranstaltung:

Gedenkveranstaltung 21. Mai

Text: MAK
Foto(s): MAK

Der Beitrag Gedenken an den Völkermord an Sinti und Roma Impulsvortrag und Podiumsdiskussion zum „Samudaripen“ erschien zuerst auf Evangelischer Kirchenverband Köln und Region.

Gemeinsam stark – neue FBS-Kurse für Männer & Väter 2026

Aktiv sein, Neues lernen, echte Verbindungen schaffen – die FBS Köln bietet im zweiten Halbjahr 2026 eine Reihe von Kursen, die speziell auf Männer und Väter zugeschnitten sind. Denn starke Väter brauchen starke Angebote! Bei Papas kochen brutzelt ihr gemeinsam mit anderen Vätern familienfreundliche Lieblingsgerichte – entspannt, lecker und dank Projektförderung nur gegen Lebensmittelumlage. Wer innere Ruhe und neue Kraft sucht, ist beim Qigong für Männer genau richtig: Die 8 Brokate der Shaolin-Mönche helfen, Verspannungen zu lösen und Körper wie Geist zu stärken – ganz ohne Vorkenntnisse.  Frischgebackene Papas finden im kostenlosen Elternstart NRW-Kurs einen geschützten Raum, um sich mit anderen Vätern auszutauschen und sicherer im Alltag mit dem Baby zu werden. Und wer mit seinen Kleinen gemeinsam etwas erleben möchte, ist beim gruseligen Halloween-Kochspaß für Groß-Väter und Kinder genau richtig!  Für jeden Papa ist etwas dabei – schaut rein und meldet euch an!

Alle Kurse sind einzeln buchbar. Anmeldung und weitere Informationen direkt über die verlinkten Kurse.

 

Qigong für Männer – Shaolin Ba Duan Jing (Die 8 Brokate)

Kursnr. 261F3014
Beginn Sa., 30.05.2026, 16:30 – 17:30 Uhr
Dauer 4 x 1 Std.
Gebühr 30,00 €
Seit über 1500 Jahren nutzen Shaolin-Mönche Qigong, um Körper und Geist zu stärken. Die „8 Brokate“ sind eine bewährte Übungsreihe mit ruhigen, fließenden Bewegungen, die Beweglichkeit, Stabilität und Körperbewusstsein fördern.
Die Übungen helfen, Verspannungen zu lösen, die Konzentration zu verbessern und neue Kraft sowie innere Ruhe zu finden.
Der Kurs richtet sich an Männer jeden Alters – Vorkenntnisse sind nicht erforderlich.
https://www.fbs-koeln.org/programm/erwachsene/kw/bereich/kursdetails/kurs/261F3014/kursname/Qigong%20fuer%20Maenner%20Shaolin%20Ba%20Duan%20Jing%20Die%208%20Brokate/kategorie-id/393/“>https://www.fbs-koeln.org/programm/erwachsene/kw/bereich/kursdetails/kurs/261F3014/kursname/Qigong%20fuer%20Maenner%20Shaolin%20Ba%20Duan%20Jing%20Die%208%20Brokate/kategorie-id/393/

 

Elternstart NRW – speziell für Väter mit Kindern geboren 11/25 – Ende 01/26

Kursnr. 261F2017
Beginn Mo., 01.06.2026, 09:30 – 11:00 Uhr
Dauer 5 x 2
Gebühr 0,00 €
Die erste Zeit mit deinem Baby ist etwas ganz Besonderes – und oft auch voller Fragen. Besonders in der Elternzeit verändert sich dein Alltag plötzlich und bringt viele neue Erfahrungen mit sich.
Du möchtest dich mit anderen Vätern austauschen und mehr Sicherheit im Umgang mit deinem Baby gewinnen? Dann komm in unseren kostenlosen „Elternstart NRW“-Kurs speziell für Väter!
In einer festen Gruppe triffst du dich an fünf Terminen und bekommst praktische Ideen für den Alltag mit deinem Baby. Der Kurs bietet dir Raum für Austausch, Fragen und auch Unsicherheiten, die im neuen Alltag ganz normal sind.
Begleitet werdet ihr von einer qualifizierten Kursleitung, die euch bei Fragen zu Entwicklungsschritten eurer Babys unterstützt und Impulse für eine gelingende Bindung zwischen dir und deinem Kind gibt.
https://www.fbs-koeln.org/programm/babys/kw/bereich/kursdetails/kurs/261F2017/kursname/Elternstart%20NRW%20-%20speziell%20fuer%20Vaeter%20mit%20Kindern%20geboren%201125%20-%20Ende%200126/kategorie-id/391/“>https://www.fbs-koeln.org/programm/babys/kw/bereich/kursdetails/kurs/261F2017/kursname/Elternstart%20NRW%20-%20speziell%20fuer%20Vaeter%20mit%20Kindern%20geboren%201125%20-%20Ende%200126/kategorie-id/391/

 

FerienKochWerkstatt: Gruselschmaus für (Groß-) Väter und Kinder ab 5 Jahren

Kursnr. 262F240
Beginn Sa., 24.10.2026, 16:00 – 19:00 Uhr
Dauer 1 x 4
Gebühr 39,00 €
Heute feiern wir Halloween mit einem gruseligen Menü, das Kinder lieben: Von Monster-Augen-Suppe über Mumien-Würstchen bis zu Hexenhut-Cupcakes – alles gesund, lecker und schaurig schön! Macht euch bereit für einen köstlich-spukigen Abend voller Spaß, Farben und Halloween-Magie:
Monster-Augen-Suppe – Tomatensuppe mit Mozzarella-Kugeln als Augen.
Mumien-Würstchen – Würstchen in Blätterteig mit Senf-Augen.
Gruselige Gemüse-Finger – Karotten- und Gurkensticks mit Mandelspitzen.
Friedhof-Kartoffelpüree – Kartoffelpüree mit Brokkoli und Brezel-Grabsteinen.
Hexenhut-Cupcakes – Schoko-Cupcakes mit umgedrehten Schokokegeln als Hüte.
Blut-Punsch – Roter Fruchtpunsch mit Trauben-Augen
Bitte bring geeignete Behältnisse für Reste mit und ganz viel Lust auf gruseligen Kochspaß.
Ihr könnt euch gerne ein wenig verkleiden.
https://www.fbs-koeln.org/programm/kinder/kw/bereich/kursdetails/kurs/262F2401/kursname/FerienKochWerkstatt%20Gruselschmaus%20fuer%20Gross-%20Vaeter%20und%20Kinder%20ab%205%20Jahren/kategorie-id/392/“>https://www.fbs-koeln.org/programm/kinder/kw/bereich/kursdetails/kurs/262F2401/kursname/FerienKochWerkstatt%20Gruselschmaus%20fuer%20Gross-%20Vaeter%20und%20Kinder%20ab%205%20Jahren/kategorie-id/392/

 

Papas kochen. – Genuss, der verbindet.

Kursnr.262F5003
Beginn Di., 08.09.2026, 19:00 – 22:00 Uhr
Dauer 3 x 4
Gebühr 42,00 €
Unsere neue Kochreihe richtet sich an alle aktiven Papas, die Lust haben, gemeinsam mit anderen Vätern leckere, familienfreundliche Lieblings-Gerichte zu zaubern. In entspannter Atmosphäre wird geschnippelt, gebrutzelt und gelacht und du hast viel Zeit für den Austausch mit den anderen Gleichgesinnten. Du bekommst alltagstaugliche Tipps zu gesunder Familienernährung, du lernst praktische Kochtechniken und bekommst Einkaufs- und Lagerhaltungstipps für noch mehr Nachhaltigkeit in eurem Haushalt.
Einfach. Lecker. Gemeinsam. Melde dich jetzt an und sei dabei.
Durch eine Förderung des Projektes ist für die Teilnahme am Kurs lediglich die Lebensmittelumlage zu zahlen.
https://www.fbs-koeln.org/programm/erwachsene/kw/bereich/kursdetails/kurs/262F5003/kursname/Papas%20kochen%20-%20Genuss%20der%20verbindet/kategorie-id/393/“>https://www.fbs-koeln.org/programm/erwachsene/kw/bereich/kursdetails/kurs/262F5003/kursname/Papas%20kochen%20-%20Genuss%20der%20verbindet/kategorie-id/393/

 

Warum mitmachen?

Die Ferienwerkstätten der fbs sind mehr als nur Beschäftigung: Sie sind Orte für Begegnung, Lernen, Kreativität und gemeinsames Erleben. In kleinen Gruppen und unter fachkundiger Anleitung entsteht Raum für das, was im Alltag oft zu kurz kommt – echte Qualitätszeit miteinander.

Veranstalter:

Evangelische Familienbildungsstätte Köln
Kartäusergasse 9–11, 50678 Köln
www.fbs-koeln.org

Jetzt anmelden – die Wintermonate werden warm, kreativ und gemeinschaftlich!

Text: APK
Foto(s): APK/AI

Der Beitrag Gemeinsam stark – neue FBS-Kurse für Männer & Väter 2026 erschien zuerst auf Evangelischer Kirchenverband Köln und Region.

Gottesdienste, Tauffeste und Begegnungen – Gemeinden laden zu Christi Himmelfahrt ein

Im Gebiet des Evangelischen Kirchenverbandes Köln und Region wird Christi Himmelfahrt am Donnerstag, 14. Mai, mit einer Vielzahl von Veranstaltungen gefeiert. Viele Gemeinden zieht es dabei hinaus ins Freie: in Parks, Wälder, auf Dorfplätze und Kirchgärten. In Köln-Lindenthal versammelt sich die Gemeinde auf einer Wiese im Stadtwald, im Königsforst feiern gleich drei Gemeinden gemeinsam mit Taufen und Blaskapelle, in Longerich gibt es einen Gottesdienst mit Jazz-Frühschoppen. Auf der Glessener Höhe, der höchsten Erhebung in und um Köln, findet wieder eine ökumenische Andacht am Gipfelkreuz statt. Doch nicht nur Open-Air-Gottesdienste stehen auf dem Programm: In Dellbrück wird ein Tauffest gefeiert, in Frechen finden Taufen im Familiengottesdienst statt, und im Altenberger Dom feiert die Kirchengemeinde Altenberg/Schildgen einen festlichen Konfirmationsgottesdienst. Christi Himmelfahrt erinnert daran, dass Jesus Christus nach seiner Auferstehung zu Gott erhöht wurde und seine Jüngerinnen und Jünger mit dem Auftrag entließ, die frohe Botschaft in die Welt zu tragen.

 

KÖLN

14.05.2026, 10:00
Evangelische Kirchengemeinde Köln-Höhenhaus
Tersteegenkirche, Amselstr. 21, 51069 Köln-Dünnwald
Open-Air-Gottesdienst
Pfarrerin Astrid Krall-Packbier

14.05.2026, 10:30
Evangelische Kirchengemeinde Köln-Brück-Merheim
Johanneskirche , Köln-Brück, Am Schildchen 15, 51109 Köln
Gottesdienst
Pfarrer Daniel Rösler

14.05.2026, 10:30
Evangelische Brückenschlag-Gemeinde Köln-Flittard/Stammheim
Immanuel-Kirche, Köln-Stammheim, Bonhoefferstraße 10, 51061 Köln
Gottesdienst
Unterbrechung des Alltag. Auszeit für die Seele. Raum zum Luftholen. Im Hier und Jetzt und mit dem Himmel verbunden.

14.05.2026, 10:30
Evangelische Gemeinde Köln
Altkatholische Kirche Christi Auferstehung, Jülicher Straße 28, 50674 Köln
Christi Himmelfahrt: Ökumenische Messe in der Altkatholischen Kirche. Evangelische und altkatholische Gemeinde feiern gemeinsam
Zum Fest Christi Himmelfahrt feiern die Evangelische Gemeinde Köln und die Altkatholische Gemeinde am Donnerstag, 14. Mai, 10.30 Uhr, eine ökumenische Messe in der Altkatholischen Kirche Christi Auferstehung, Jülicher Straße 28. Pfarrer Markus Herzberg und Pfarrer Jürgen Wenge gestalten den Gottesdienst gemeinsam.
www.antonitercitykirche.de

14.05.2026, 10:45
Evangelische Begegnungsgemeinde Köln
Immanuelkirche Longerich, Paul-Humburg-Str. 11, 50737 Köln
Jazzfrühschoppen zu Himmelfahrt in Longerich. Steve Klink Trio tritt in der Immanuelkirche auf
Einen Gottesdienst mit Jazz-Frühschoppen feiert die Evangelische Begegnungsgemeinde Köln an Christi Himmelfahrt, Donnerstag, 14. Mai, 10.45 Uhr, in der Immanuelkirche Longerich, Paul-Humburg-Straße 11. Pfarrer Markus Zimmermann gestaltet den Gottesdienst, musikalisch begleitet vom Steve Klink Trio – einer Tradition, die in Longerich seit fast 25 Jahren gepflegt wird. Steve Klink, Pianist, Komponist und Arrangeur, ist im amerikanischen Bundesstaat Iowa aufgewachsen; Folk, Blues, Gospel und Soul prägen sein Spiel und seine Kompositionen. An seiner Seite spielen Volker Heinze am Bass und Marcus Rieck am Schlagzeug. Im Anschluss an den Gottesdienst spielt das Trio bei gutem Wetter auf dem Kirchenvorplatz weiter. Bei schlechtem Wetter im Gemeindehaus.
www.begegnungsgemeinde.de

14.05.2026, 11:00
Evangelische Kirchengemeinde Vingst-Neubrück-Höhenberg
Erlöserkirche, Köln-Vingst, Burgstraße 75, 51103 Köln
Predigt-Gottesdienst draußen
Pastor Jörg Wolke

14.05.2026, 11:00
Evangelische Kirchengemeinde Köln-Klettenberg
Johanneskirche Klettenberg, Nonnenwerthstraße 78, 50937 Köln
Christi Himmelfahrt Open-Air in Klettenberg. Gottesdienst unter freiem Himmel für alle Generationen
An Christi Himmelfahrt, Donnerstag, 14. Mai, 11 Uhr, feiert die Evangelische Kirchengemeinde Köln-Klettenberg einen Open-Air-Gottesdienst im Verbindungspark zwischen Berrenrather Straße und Luxemburger Straße, hinter der Johanneskirche Klettenberg, Nonnenwerthstraße 78. Pfarrerin Mareike Maeggi gestaltet die Feier für alle Generationen. Dabei gibt es festlich-fröhliche Musik. Bei Regen findet der Gottesdienst in der Kirche statt. Im Anschluss sind alle zu Getränken und Snacks eingeladen. Zudem hat der Weltladen geöffnet.
www.kirche-klettenberg.de

14.05.2026, 11:00
Evangelische Kirchengemeinde Köln-Rath-Ostheim und Evangelische Kirchengemeinde Porz-Wahn-Heide und Evangelische Kirchengemeinde Porz
Königsforst, Waldwegkreuzung Schiefer Hauweg/Forsbacher Straße, 51107 Köln
Regionaler Gottesdienst im Königsforst. Evangelische Gemeinden feiern unter freiem Himmel
Die Evangelische Kirchengemeinde Köln-Rath-Ostheim feiert ihren Gottesdienst zu Christi Himmelfahrt am Donnerstag, 14. Mai, 11 Uhr, im Königsforst an der Waldwegkreuzung Schiefer Hauweg/Forsbacher Straße. Unter dem Motto „Ein guter Draht zum Himmel“ gestaltet Pfarrer Dr. Gerhard Wenzel einen fröhlichen und bewegenden Gottesdienst, bei dem auch Taufen gefeiert werden. Die örtliche Blaskapelle „Blos m’r jet“ begleitet die Feier musikalisch. Ausdrücklich willkommen sind auch die Menschen aus den angrenzenden Gemeinden Porz und Porz-Wahnheide. Der Ort ist mit dem Rad direkt erreichbar; mit der Bahn fährt die Linie 9 bis zur Endhaltestelle „Königsforst“. Von dort sind es ab „Schmitze Bud“ rund 700 Meter Fußweg. Wer mit dem Auto anreist, findet Parkmöglichkeiten in der Nähe des Forsthauses am Ende der Forsbacher Straße, von dort sind es etwa 300 bis 400 Meter zu Fuß. bei strömendem Regen wird der Gottesdienst in der Evangelischen Versöhnungskirche Rath-Heumar, Erlöserkirchstraße 1, gefeiert
www.kirchengemeinde-rath-ostheim.de

14.05.2026, 11:00
Evangelische Kirchengemeinde Köln-Lindenthal
Wiese im Stadtwald, Fürst-Pückler-Straße/Ecke Dürener Straße, 50935 Köln
Gottesdienst im Stadtwald mit Pfarrerin Katja Korf. Christi Himmelfahrt im Freien
Zum Gottesdienst unter freiem Himmel im Stadtwald lädt die Evangelische Kirchengemeinde Köln-Lindenthal an Christi Himmelfahrt, Donnerstag, 14. Mai, 11 Uhr, auf die Wiese zwischen Fürst-Pückler-Straße und Dürener Straße ein. Pfarrerin Katja Korf gestaltet die Liturgie der Feier.
www.kirche-lindenthal.de

14.05.2026, 11:00
Evangelische Kirchengemeinde Köln-Nippes
Lutherkirche, Siebachstraße 85/ Merheimer Straße 112, 50733 Köln
Gottesdienst Gemeinsam an Christi Himmelfahrt
Open-Air-Feier im Kirchgarten der Lutherkirche
Die Evangelische Kirchengemeinde Köln-Nippes feiert Christi Himmelfahrt am Donnerstag, 14. Mai, 11 Uhr bis 12.30 Uhr, mit einem gemeinsamen Gottesdienst im Kirchgarten der Lutherkirche, Siebachstraße 85. Bei gutem Wetter findet die Feier unter freiem Himmel statt. Pfarrerin Miriam Haseleu, Pfarrperson Elias Mögling und Mia Kamps gestalten gemeinsam mit dem Team einen Gottesdienst, der auch ein eigenes Angebot für Kinder bereithält. Für die Musik sorgen Pio Fayner, Hannah Schneck und Max Renner. Im Anschluss an den Gottesdienst bietet sich die Möglichkeit, den Garten um die Kirche herum zu genießen. Bei Kaffee und Schorle kann man im Café unter dem frühsommerlichen Kirschbaum der Evangelischen Kirchengemeinde Nippes miteinander ins Gespräch kommen.
www.lutherkirche-nippes.de

14.05.2026, 11:00
Evangelische Dietrich-Bonhoeffer-Gemeinde Junkersdorf und
Evangelische Clarenbach-Kirchengemeinde Köln-Braunsfeld und
Evangelische Gemeinde Weiden/Lövenich
Dietrich-Bonhoeffer-Kirche Junkersdorf, Birkenallee 20, 50858 Köln
Regionalgottesdienst in Junkersdorf – Open Air mit Posaunenchor
Pfarrerin Judith Schaefer

14.05.2026, 11:00
Evangelische Philippus-Kirchengemeinde Köln-Raderthal und Evangelische Kirchengemeinde Köln-Bayenthal und
Evangelische Kirchengemeinde Köln-Zollstock

Ev. Philippuskirche, Albert-Schweitzer-Straße 3, 50968 Köln
Gemeinsamer Himmelfahrtsgottesdienst in Köln-Raderthal. Drei Gemeinden feiern Open-Air mit Kinderprogramm und Grillen
Die evangelischen Kirchengemeinden Köln-Bayenthal, Köln-Zollstock und die Evangelische Philippus-Kirchengemeinde Köln-Raderthal feiern an Christi Himmelfahrt, Donnerstag, 14. Mai, 11 Uhr, ihren traditionellen gemeinsamen Gottesdienst im Freien an der Philippuskirche, Albert-Schweitzer-Straße 3. Liturgie und Predigt gestalten die Pfarrer Klaus Eberhard, André Kielbik und Oliver Kießig. Parallel bieten Erzieherinnen der Kindergärten ein Programm für die Kleinen an. Bei schlechtem Wetter findet der Gottesdienst in der Kirche statt. Im Anschluss wird gemeinsam gegrillt.
www.kirche-raderthal.de

14.05.2026, 11:00
Evangelische Kirchengemeinde Köln-Dellbrück/Holweide
Pauluskirche Dellbrück, Thurner Straße 105, 51069 Köln
Tauffest an Christi Himmelfahrt vor der Pauluskirche. Gottesdienst und Picknick auf der Wiese
Auf der Wiese vor der Pauluskirche, Thurner Straße 105, feiert die Evangelische Kirchengemeinde am Donnerstag, 14. Mai, 11 Uhr, ein Tauffest. Kinder, Jugendliche und Erwachsene können sich in diesem besonderen Rahmen taufen lassen. Der Gottesdienst findet im Freien statt, mit Picknickdecken, Stühlen und Bänken. Musikalisch begleitet wird er vom Bläserensemble „Heilix Blechle“. Wer sich oder sein Kind taufen lassen möchte, kann sich an Pfarrer Ulrich Kock-Blunk unter Telefon 0221/682155, an Pfarrer Klaus Völkl unter Telefon 0221/6804868 oder an das Gemeindeamt unter Telefon 0221/682465 wenden.
www.eikdh.de

14.05.2026, 12:00
Evangelische Kirchengemeinde Köln Niehl-Riehl
Stephanuskirche, Brehmstraße 4-6, 50735 Köln
Vatertag mit der ganzen Familie. Spielen, Grillen und Begegnung vor der Stephanuskirche
Zum Vatertag lädt Küster Frank Weinert von der Evangelischen Kirchengemeinde Köln Niehl-Riehl am Donnerstag, 14. Mai, ab 12 Uhr, Familien auf den Kirchplatz vor der Stephanuskirche, Brehmstraße 4-6, ein. Wie schon im vergangenen Jahr steht für die Eltern der Austausch im Vordergrund, während die Kinder an Spielgeräten toben, den Kirchplatz mit Straßenmalerei verschönern und Seifenblasen nachjagen. Für das leibliche Wohl sorgen Bratwurst vom Grill und Kaltgetränke.
www.ev-kirche-niehl-riehl.de

 

RHEIN-ERFT-KREIS

14.05.2026, 10:00
Melanchthon-Kirchengemeinde Kerpen und Evangelische Kirchengemeinde Kerpen
Lukaskirche in Brüggen/Erft, Kirchweg 7, 50169 Kerpen
Gottesdienst für alle Gemeinden – Christi Himmelfahrt
Pfarrerin Gesa Francke

14.05.2026, 10:00
Evangelische Trinitatis-Kirchengemeinde an der Erft
Petrikirche Quadrath-Ichendorf, Lutherstraße 27, 50127 Bergheim
Zentralgottesdienst Christi Himmelfahrt unter freiem Himmel. Mit der Band Hörsturz an der Petrikirche
Den Himmelfahrtstag feiert die Evangelische Trinitatis-Kirchengemeinde an der Erft am Donnerstag, 14. Mai, 10 Uhr, mit einem Open-Air-Gottesdienst an der Petrikirche, Lutherstraße 27. Die Band Hörsturz e. V. gestaltet den Zentralgottesdienst musikalisch unter der Leitung von Lukas Höver.
www.trinitatis-kirchengemeinde.de

14.05.2026, 10:00
Evangelische Friedenskirchengemeinde in Erftstadt
Friedenskirche, Schlunkweg 50, 50374 Erftstadt
Gottesdienst an Christi Himmelfahrt
Pfarrerin Andrea Döhrer

14.05.2026, 10:30
Evangelische Kirchengemeinde Frechen
Evangelische Kirche, Hauptstraße 209, 50226 Frechen
Christi Himmelfahrt: „Kirche kunterbunt unterwegs“ mit Taufen. Gottesdienst für die ganze Familie mit Stationen und CVJM-Familienfest
Zu einem besonderen Gottesdienst mit Taufen an Christi Himmelfahrt lädt die Evangelische Kirchengemeinde Frechen am Donnerstag, 14. Mai, 10.30 Uhr, in die Evangelische Kirche, Hauptstraße 209, ein. „Kirche kunterbunt unterwegs“ richtet sich an die ganze Familie – ob jung oder alt. Nach dem gemeinsamen Beginn in der Kirche geht es auf eine Entdeckungstour an verschiedenen Stationen: kreativ, sportlich oder entspannt bei einem Kaffee. Am Ende kommen alle wieder zusammen zum gemeinsamen Singen, Essen und Beten. Im Anschluss findet das CVJM-Familienfest statt.
www.kirche-frechen.de

14.05.2026, 10:30
Heilig Geist Gemeinde Köln Land
Unter Gottes Gnaden, Zum Dammfelde 37, 50859 Widdersdorf
Konfirmation in Widdersdorf Gottesdienst
Pfarrerin Liane Scholz

14.05.2026, 11:00
Evangelische Kirchengemeinde Hürth
Quartier am Grüngürtel, Berrenrather Str. 511, 50354 Hürth
Himmelfahrtsgottesdienst mit Posaunenchor
Pfarrerin Franziska Boury, Kantorin Denise Seidel und Posaunenchor

14.05.2026, 11:00
Evangelische Kirchengemeinde Lechenich
Kirche der Versöhnung Lechenich, An der Vogelrute 8, 50374 Erftstadt
Gottesdienst mit Jubelkonfirmation
Pfarrerin Friederike Schädlich

14.05.2026, 15:00
Evangelische Christusgemeinde an der Glessener Höhe
Gemeindezentrum Niederaussem, Oberaußemer Straße 76, 50129 Bergheim-Niederaussem
Ökumenische Andacht auf der Glessener Höhe. Gemeinsame Wanderung zum Gipfelkreuz
Seit über 25 Jahren treffen sich Menschen am Himmelfahrtstag zur ökumenischen Andacht auf der Glessener Höhe: Am Donnerstag, 14. Mai, 15 Uhr, feiert ein ökumenisches Team gemeinsam mit dem Posaunenchor am Gipfelkreuz der Glessener Höhe, der mit 204 Metern höchsten Erhebung in und um Köln, eine Andacht. Wer gemeinsam auf die Höhe wandern möchte, trifft sich bereits um 14 Uhr am Glessener Sportplatz. Der katholische Pfarrgemeinderat sorgt für Bänke und Getränke, im Anschluss an die Andacht besteht die Möglichkeit zum Umtrunk. Für einen Shuttle-Service per Gemeindebus ist eine Anmeldung bei Pfarrer Matthias Bertenrath unter Telefon 02272 408420 oder per E-Mail an matthias.bertenrath@ekir.de erforderlich.
www.evangelisch-christusgemeinde.de

 

RHEINISCH-BERGISCHER KREIS

14.05.2026, 10:30
Evangelische Kirchengemeinde Altenberg/Schildgen
Andreaskirche Schildgen, Voiswinkler Straße 40, 51467 Bergisch Gladbach-Schildgen
Tauffest „Open Air“ an Christi Himmelfahrt in Schildgen
Mit Posaunenchor und gemeinsamem Essen
Zum Tauffest unter freiem Himmel versammelt sich die Evangelische Kirchengemeinde Altenberg/Schildgen am Donnerstag, 14. Mai, 10.30 Uhr, auf dem Außengelände der Andreaskirche Schildgen, Voiswinkler Straße 40. Der Posaunenchor Altenberg gestaltet das Fest musikalisch mit. Willkommen sind die Taufkinder mit ihren Familien sowie alle, die mitfeiern möchten. Im Anschluss an den Gottesdienst ist Zeit zum gemeinsamen Essen. Jede und jeder wird gebeten, etwas zum Teilen mitzubringen. Sollte es regnen, weicht die Gemeinde in die Kirche und das Gemeindezentrum aus. Um Anmeldung per E-Mail an andreaskirche.schildgen@ekir.de wird gebeten.
www.andreaskirche-schildgen.de

14.05.2026, 11:00
Evangelische Kirchengemeinde Bensberg
Dorfplatz Moitzfeld, Rotdornweg 13, 51429 Bergisch Gladbach
Aufbruch an Himmelfahrt. Familiengottesdienst mit Cappuccino-Mobil und BBQ in Moitzfeld
Die Evangelische Kirchengemeinde Bensberg feiert an Christi Himmelfahrt, Donnerstag, 14. Mai, 11 Uhr, einen Familiengottesdienst im Freien auf dem Dorfplatz Moitzfeld, Rotdornweg 13. Unter dem Motto „Geht hinaus in die ganze Welt und erzählt von der guten Nachricht“ (Markus 16,15) ermutigt der Gottesdienst mit Diakon Rainer Beerhenke zum Aufbruch und nimmt die Botschaft des Himmelfahrtstages ernst: Gottes Hoffnung gilt auch heute. Im Anschluss gibt es Kaffee vom Cappuccino-Mobil und ein gemeinsames Barbecue. Bei schlechtem Wetter findet der Gottesdienst im Gemeindezentrum Herkenrath, Straßen 54, statt.
www.kirche-bensberg.de

14.05.2026, 10:00/11:00
Evangelische Gemeinde Volberg-Forsbach-Rösrath
Volberger Kirche, Volberg 1, 51503 Rösrath und
Franziskaschacht, Am Förderturm, 51503 Rösrath
Wanderung zum Franziskaschacht. Familiengottesdienst im Grünen
Die Kirchengemeinden Honrath und Volberg-Forsbach-Rösrath feiern am Donnerstag, 14. Mai, 11 Uhr, einen Familiengottesdienst mit Taufen am Franziskaschacht, Am Förderturm, Rösrath. Wer möchte, beginnt den Tag bereits um 10 Uhr mit einer Wanderung von der Volberger Kirche, Volberg 1, über den Rothenbacher Weg zum Franziskaschacht. Für alle, denen die Wanderung zu beschwerlich ist, steht ab 10 Uhr ein Shuttle-Service zur Verfügung. Pfarrer Thomas Rusch und Pfarrerin Brill-Pflümer gestalten den Gottesdienst im Grünen. Im Anschluss sitzen die Teilnehmenden bei einem deftigen Eintopf zusammen.
www.evkirche-roesrath.de

14.05.2026, 11:00
Evangelische Kirchengemeinde Delling
Christuskirche Biesfeld, Im Binsenfeld, 51515 Kürten
Gemeinschaftsgottesdienst mit Abendmahl
Herr Dembinski

14.05.2026, 11:00
Evangelische Kirchengemeinde Bergisch Gladbach
Gnadenkirche, Hauptstraße 256, 51465 Bergisch Gladbach
Christi Himmelfahrt: Gottesdienst

14.05.2026, 11:30
Evangelische Gemeinde Volberg-Forsbach-Rösrath
Stephanuskapelle, Pestalozziweg 77, 51503 Rösrath
Open-Air Gottesdienst in Stephansheide. Himmelfahrtstag vor der Stephanuskapelle in Rösrath
Am Himmelfahrtstag, Donnerstag, 14. Mai, 11.30 Uhr, feiert die Evangelische Gemeinde Volberg-Forsbach-Rösrath einen Open-Air-Gottesdienst vor der Stephanuskapelle in Rösrath, Pestalozziweg 77. Der Gottesdienst wird von Kindern, Jugendlichen und Mitarbeitenden von Stephansheide, Kinder- und Jugenddorf der Diakonie Michaelshoven, mitgestaltet. Im Anschluss besteht die Möglichkeit, das Gelände mit kulinarischen Angeboten und weiteren Attraktionen zu erkunden.
www.evkirche-roesrath.de

14.05.2026, 14:00
Evangelische Kirchengemeinde Altenberg/Schildgen
Altenberger Dom, Eugen-Heinen-Platz 2, 51519 Odenthal
Festgottesdienst zur Konfirmation 2026. Konfirmationsgottesdienst im Altenberger Dom
Mit Pfarrerin Claudia Posche (Leitung) und Diakonin Sabine Gresser-Ritter. Musikalisch wird der Gottesdienst vom Gospelchor Altenberg unter der Leitung von Sebastian M. Ostmeyer gestaltet.
www.altenberg-dom.de

Text: APK
Foto(s): APK/AI

Der Beitrag Gottesdienste, Tauffeste und Begegnungen – Gemeinden laden zu Christi Himmelfahrt ein erschien zuerst auf Evangelischer Kirchenverband Köln und Region.

Konfirmation in Köln und Region: Orientierung, Gemeinschaft und große Fragen – warum sich die Konfi-Zeit lohnt

Für viele Familien in Köln und Region ist die Konfirmation gerade wieder ein aktuelles Thema: Während in vielen Gemeinden die Konfirmationen im Frühjahr gefeiert werden, laufen gleichzeitig bereits Anmeldungen für die nächsten Jahrgänge. Die sogenannte Konfi-Zeit beginnt meist in der 7. Klasse und erstreckt sich über etwa ein Jahr. In dieser Zeit setzen sich Jugendliche mit Fragen nach Glauben, Identität und Gemeinschaft auseinander – oft in einer Mischung aus Gesprächen, Projekten und gemeinsamen Erlebnissen. Dabei wird Kirche nicht nur als Ort von Tradition, sondern auch als Raum für persönliche Entwicklung erfahrbar. Oder, wie es Pfarrer Nico Buschmann beschreibt: „Viele Jugendliche entdecken hier zum ersten Mal, dass Kirche ein Raum sein kann, in dem auch Zweifel, Kritik und offene Fragen ihren Platz haben – dass Glaube kein fertiges Paket ist, das man annimmt oder ablehnt, sondern ein Weg, den man geht.“

Auch aus Sicht von Pfarrer Samuel Dörr lohnt sich der Blick auf die Konfi-Zeit als prägende Erfahrung: „Man erlebt viele bereichernde Gedankenanstöße fürs eigene Leben, eine tolle Gemeinschaft als Gruppe und immer wieder segensreiche Momente.“ Gerade in einer Lebensphase, in der sich vieles verändert, kann die Konfi-Arbeit Orientierung bieten und einen verlässlichen Ort schaffen, an dem Jugendliche sich ausprobieren und ernst genommen fühlen. Neben dem inhaltlichen Austausch spielt dabei die Gemeinschaft eine zentrale Rolle – in den Gruppen vor Ort ebenso wie bei Freizeiten oder gemeinsamen Aktionen.

Wir haben Interviews geführt mit Pfarrer Nico Buschmann und Pfarrer Christoph Rollbühler (Beauftragte für Konfirmandenarbeit im Kirchenkreis Köln-Linksrheinisch) sowie Pfarrer Samuel Dörr (Beauftragter für Konfirmandenarbeit im Kirchenkreis Köln-Rechtsrheinisch):

Die Konfi-Arbeit ist in den Gemeinden individuell organisiert, welche verbindenden Elemente gibt es?

Nico Buschmann: Das Verbindende liegt zunächst im Offensichtlichen: das Alter der Konfirmanden und Konfirmandinnen, der ungefähre Zeitraum von etwa einem Jahr, ähnliche Themenfelder und das gemeinsame Erleben auf Freizeiten. Darüber hinaus teilen wir einen theologischen Kern – es geht um die großen Fragen nach Gott, Glauben, Gemeinschaft und dem eigenen Leben – auch wenn jede Gemeinde eigene Akzente setzt.

Hinzu kommen die gemeinsamen liturgischen Stationen: die Vorstellungsgottesdienste, die Konfirmation selbst, oft auch Abendmahl und Taufe als geteilte Erfahrungen. Seit einiger Zeit wachsen außerdem die überregionalen und verbindenden Angebote – KonfiCamps, kirchenkreisweite Projekttage, digitale Formate und gemeinsame Aktionen, die den Horizont über die eigene Gemeinde hinaus öffnen. Nicht zu unterschätzen ist auch das methodische Grundvertrauen, das sich in den letzten Jahren entwickelt hat: weg vom reinen Frontalunterricht, hin zu erfahrungsorientierten, partizipativen Formaten, in denen die Jugendlichen selbst Subjekte ihres Glaubensweges sind.

Welche Erfahrungen machen Jugendliche typischerweise während dieser Zeit?

Nico Buschmann: Die Konfizeit ist vor allem eine Zeit des Reflektierens und Ausprobierens. Gemeinsam mit anderen Jugendlichen stellt man sich den großen Fragen des Lebens – nach Sinn, nach Gott, nach dem eigenen Platz in der Welt – und erfährt dabei etwas über die Welt und vor allem über sich selbst. Viele der intensivsten Freundschaften entstehen in dieser Zeit, und wir erleben immer wieder, dass der Weg mit der Konfirmation nicht endet, sondern gerade erst richtig beginnt.

Was mich in den letzten Jahren besonders bewegt: Viele Jugendliche entdecken hier zum ersten Mal, dass Kirche ein Raum sein kann, in dem auch Zweifel, Kritik und offene Fragen ihren Platz haben – dass Glaube kein fertiges Paket ist, das man annimmt oder ablehnt, sondern ein Weg, den man geht. Sie machen die Erfahrung, ernst genommen zu werden – mit ihren Meinungen, ihren Lebenswelten, ihrem Humor. Und sie erleben Gemeinschaft in einer Phase, in der sich sonst vieles verändert. In dieser Bewegung kann die Konfigruppe ein verlässlicher Ort sein – nicht weil dort alles geklärt wird, sondern weil man dort gemeinsam unterwegs ist.

Was bedeutet die Konfirmation heute für Jugendliche in einer sich wandelnden Gesellschaft?

Samuel Dörr: Aus meiner Sicht bietet die Konfirmandenzeit den Jugendlichen viel Raum zur Orientierung. Das Beschäftigen mit unterschiedlichen Themen rund um Glaube, Gemeinschaft und Identität fördert die Sprachfähigkeit der Jugendlichen und unterstützt ihre Persönlichkeitsentwicklung. Hinzu kommt das Erleben von Gemeinschaft und Zusammenhalt, in einem Raum außerhalb von Familie, Schule und Sport. Für mich hat die Konfizeit „Mainquest-Charakter“, weil die Jugendlichen in dieser Zeit, zumindest glaubensmäßig, aber ich finde auch als Menschen über sich selbst hinauswachsen (ein Zitat aus meiner Konfirmationspredigt).

Warum lohnt es sich aus Ihrer Sicht, sein Kind zur Konfi-Zeit anzumelden?

Samuel Dörr: Man erlebt viele bereichernde Gedankenanstöße fürs eigene Leben, eine tolle Gemeinschaft als Gruppe und immer wieder segensreiche Momente. Außerdem bietet die Konfirmandenzeit einen geschützten Raum, um auf Augenhöhe über den Glauben ins Gespräch zu kommen.

Wie wird die Konfi-Arbeit heute modern und lebensnah gestaltet?

Christoph Rollbühler: Die Jugendlichen haben das erste Wort. Ihre Welt, ihre Bedürfnisse, Gedanken und Gefühle sind der Ausgangspunkt für unsere Konfi-Arbeit. Unsere Botschaften und unsere Werte müssen sich da anschmiegen. Will sagen: Evangelisch muss erlebbar sein als Gemeinschaft und als Haltung. Dann bleibt was hängen!

Was wünschen Sie sich, dass die Jugendlichen aus der Konfi-Zeit für ihr Leben mitnehmen?

Christoph Rollbühler: Wenn Sie nach der gemeinsamen Zeit sagen: „Ja, war gut! Hat Spaß gemacht!“, dann haben wir schon viel erreicht. Wenn Sie spüren, dass sie von einer Gemeinschaft und von einer göttlichen Kraft getragen und gestärkt werden, dann ist alles getan.

Text: APK
Foto(s): Canva

Der Beitrag Konfirmation in Köln und Region: Orientierung, Gemeinschaft und große Fragen – warum sich die Konfi-Zeit lohnt erschien zuerst auf Evangelischer Kirchenverband Köln und Region.

Von der Prävention bis zur Nachsorge – Uniklinik Köln und Diakonie Michaelshoven starten Partnerschaft und denken Gesundheitsversorgung neu

Die Uniklinik Köln und die Diakonie Michaelshoven gehen künftig gemeinsame Wege: In einem Letter of Intent haben beide Institutionen eine strategische Kooperation vereinbart, mit dem Ziel, innovative und sektorübergreifende Versorgungsmodelle in der Region Köln zu entwickeln. Patientinnen und Patienten sollen damit künftig entlang ihres gesamten Versorgungswegs begleitet werden – von der Prävention über die Akutbehandlung bis hin zur pflegerischen Nachsorge.

Der Hintergrund: Demografischer Wandel, wachsende Fachkräfteengpässe und steigende Anforderungen an das Gesundheitssystem machen neue, integrierte Ansätze notwendig. Beide Partner setzen dabei auf präventive und patientenzentrierte Modelle, die die Grenzen zwischen stationärer Akutmedizin, ambulanter Behandlung und Pflege neu denken. „Mit dieser Partnerschaft gehen wir einen entscheidenden Schritt hin zu einer modernen, vernetzten Gesundheitsversorgung“, sagt Univ.-Prof. Dr. Edgar Schömig, Vorstandsvorsitzender und Ärztlicher Direktor der Uniklinik Köln. „Gerade bei chronischen Erkrankungen und im Alter liegt hier ein enormes Potenzial für mehr Lebensqualität und bessere Versorgung.“

Zwei Modellprojekte – für Kinder und für ältere Menschen

Den Auftakt der Zusammenarbeit bilden zwei konkrete Modellprojekte, die sich an besonders vulnerable Bevölkerungsgruppen richten. Das Centrum für Familiengesundheit (CEFAM) der Uniklinik Köln und die Kinder- und Jugendhilfen der Diakonie Michaelshoven entwickeln gemeinsam neue Unterstützungsangebote für Familien mit chronisch kranken Kindern. Ziel ist eine frühzeitige, eng verzahnte Begleitung aus medizinischer und psychosozialer Perspektive – um Rückfälle zu vermeiden und die Stabilität im häuslichen Umfeld zu stärken. Parallel dazu entsteht ein sektorübergreifender Versorgungspfad für ältere und pflegebedürftige Menschen. Das Centrum für Altersmedizin der Uniklinik Köln und das Evangelische Krankenhaus Weyertal arbeiten dabei eng mit den Pflegeangeboten der Diakonie Michaelshoven zusammen. Koordiniertes Fallmanagement, frühzeitige Interventionen und gezielte Rehabilitation sollen die Selbstständigkeit der Patientinnen und Patienten möglichst lange erhalten.

Darüber hinaus planen beide Partner eine engere Zusammenarbeit in der Ausbildung von Gesundheitsfachberufen sowie eine wissenschaftliche Begleitung der Modellprojekte, um deren Wirksamkeit systematisch zu evaluieren. Prof. Uwe Ufer, Kaufmännischer Vorstand der Diakonie Michaelshoven, betont: „Die Verbindung von medizinischer Exzellenz und sozialer Fürsorge ist der Schlüssel für zukunftsfähige Versorgungsmodelle. Gemeinsam mit der Uniklinik Köln schaffen wir neue Strukturen, die den Menschen in den Mittelpunkt stellen, Versorgungslücken gezielt schließen und effizienter sind.“

Mit der Kooperation verstehen sich beide Partner als Impulsgeber für eine moderne Gesundheitsregion Köln – in der medizinische Innovation und soziale Verantwortung eng miteinander verbunden sind.

Text: APK
Foto(s): Uniklinik Köln

Der Beitrag Von der Prävention bis zur Nachsorge – Uniklinik Köln und Diakonie Michaelshoven starten Partnerschaft und denken Gesundheitsversorgung neu erschien zuerst auf Evangelischer Kirchenverband Köln und Region.

Glückwünsche aus Köln-Rechtsrheinisch nach Derschlag: Torsten Krall beim 25. Ordinationsjubiläum von Superintendent Michael Braun

Der Kreissynodalvorstand des Kirchenkreises An der Agger und Gäste sprachen Michael Braun (links) Gottes Segen zu.
Der Kreissynodalvorstand des Kirchenkreises An der Agger und Gäste sprachen Michael Braun (links) Gottes Segen zu.

Auch Superintendent Pfarrer Torsten Krall aus dem Kirchenkreis Köln-Rechtsrheinisch war zum Dankgottesdienst anlässlich des 25. Ordinationsjubiläums von Superintendent Michael Braun nach Derschlag gekommen, wo gemeinsam mit zahlreichen Gästen ein festlicher Gottesdienst mit Musik, Predigt und Segensworten gefeiert wurde.

„Ihr seid das Licht der Welt“, begann Pfarrer Oliver Cremer, Assessor des Kirchenkreises An der Agger seine Begrüßung in der voll besetzten Derschlager Kirche. Pfarrer Michael Braun ist seit sechs Jahren Superintendent des Kirchenkreises. „Vor 25 Jahren wurdest Du, Michael, beauftragt, das Licht weiterzugeben. Das machst Du jetzt hier im Kirchenkreis. Dafür sind wir dankbar.“

“Vieles, was ich im Glauben lernen durfte”

"So, der Lack ist ab." Launig begann Superintendent Michael Braun seine Predigt. Der Talar sei ein bisschen abgetragen. Vielleicht kaufe er sich mit 85 Jahren noch einen neuen und "ich hoffe, dass der dann noch ein paar Jahre hält".
„So, der Lack ist ab.“ Launig begann Superintendent Michael Braun seine Predigt. Der Talar sei ein bisschen abgetragen. Vielleicht kaufe er sich mit 85 Jahren noch einen neuen und „ich hoffe, dass der dann noch ein paar Jahre hält“.

Mit mehr als 100 Gästen aus den Kirchengemeinden, benachbarten Kirchenkreisen, Landrat Klaus Grootens, Kreisdechant Christoph Bersch wurde der Gottesdienst gefeiert – als Dankeschön, „dass wir Kirche gemeinsam leben“, wie Superintendent Michael Braun es ausdrückte.  Er sei dankbar,  diesen Beruf ergriffen zu haben und dankbar für alle Begegnungen in seinen fast 40 Jahren Kirche – wenn man  Jugendarbeit, Studium und Vikariat mitrechne. Die letzten sechs Jahre im Kirchenkreis An der Agger seien die aufregendsten und aufreibendsten Jahre seines Berufslebens mit fünf unterschiedlichen Positionen gewesen. „Manches war hart, belastend und bewegend. Aber es war immer einer da, der zugehört hat.“

In seiner humorvollen Predigt ging es natürlich um Dankbarkeit. Erst im Rückblick auch auf schwierige Lebensphasen merke man, wie schön auch vieles war. „Viele tolle Menschen habe ich getroffen, es gab vieles, was ich auch im Glauben von ihnen lernen durfte. Ich bin dankbar für viele Begegnungen.“ In der letzten Zeit habe er drei Todesanzeigen mit seinem Namen gelesen. „Einmal war der verstorbene Michael Braun jünger als ich.“ Oftmals nach Beerdigungen und nach Sterbebegleitungen sei er dankbar für das Leben, das er begleitet habe und für sein eigenes. Einmal habe er auf einem Grabstein in Wien den Spruch gelesen: „Hier liegen meine Gebeine. Ich wünschte, es wären Deine.“ Noch nie habe er auf einem Grabstein das Wort „Danke“ gelesen.

„Er hat viel bewegt“

Ohne die Verwaltung läuft im Kirchenkreis nichts, hier vertreten durch Mitarbeiterinnen der Personalabteilung.
Ohne die Verwaltung läuft im Kirchenkreis nichts, hier vertreten durch Mitarbeiterinnen der Personalabteilung.
Die Gäste sind bei einer Feier immer die eigentlichen Geschenke. Diakoniegeschäftsführer und Verwaltungsleiter Thomas Hildner (v.li.), Pfarrer Prof. Dr. Knut Berner und Pfarrer Markus Aust aus Gummersbach brachten aber auch noch Blumen und Bücher mit.
Die Gäste sind bei einer Feier immer die eigentlichen Geschenke. Diakoniegeschäftsführer und Verwaltungsleiter Thomas Hildner (v.li.), Pfarrer Prof. Dr. Knut Berner und Pfarrer Markus Aust aus Gummersbach brachten aber auch noch Blumen und Bücher mit.

Pfarrer Torsten Krall, Superintendent im Kirchenkreis Köln-Rechtsrheinisch, zeigte sich vor allem „beeindruckt von seiner Freude am Beruf als Pfarrer. Michael Braun hat an einigen Orten gewirkt, über das Bundesgebiet verteilt. Und er hat an allen viel Energie eingesetzt und vieles auch bewegt. Es war gut zu spüren, dass er nun auch im Bergischen eine (kirchliche) Heimat und ein Team gefunden hat, mit dem sich für die Zukunft Kirche verändern kann.“ Er wünschte ihm für die Zukunft vor allem, „dass er auch noch die Früchte ernten kann von dem, was er jetzt sät und pflanzt.“

Pfarrer Andreas Spierling griff den Gedanken auf: „Dankbarkeit, was für ein schönes Wort, nicht erst auf dem Grabstein.“ Vom gesamten Kreissynodalvorstand und Gästen bekam Michael Braun Segensworte zugesprochen. Der Gottesdienst wurde festlich umrahmt mit Musik von Kreiskantorin Dr. Annemarie Sirrenberg (Orgel und Gesang) und Dr. Markus Müller an der Trompete. Es wurde viel gesungen: “Mutig komm ich vor den Thron”, “Die Himmel erzählen die Ehre Gottes”, “Komm, o komm, Du Geist des Lebens” und das Frieden ersehnende “Komm, Herr, segne uns”. Der Gemeindegesang erklang mit mehr als 100 Stimmen, begleitet von Annemarie Sirrenberg und Markus Müller an Orgel und Trompete.

Ein Dankeschön ging auch an die Evangelische Emmaus-Kirchengemeinde Wiedenest-Derschlag, vor allem an Küsterin Karin Becker und Team, sowie an die Superintendentur mit Judith Sahm und Lisa Vollmann, die einen einladenden Empfang vorbereitet hatten und an die KSV-Mitglieder und Gäste, die den Gottesdienst mitgestalteten.

Text: Judith Thies/APK
Foto(s): Kirchenkreis An der Agger/J.Thies

Der Beitrag Glückwünsche aus Köln-Rechtsrheinisch nach Derschlag: Torsten Krall beim 25. Ordinationsjubiläum von Superintendent Michael Braun erschien zuerst auf Evangelischer Kirchenverband Köln und Region.

Hochzeit im Grünen – Pop-up-Hochzeit in Rösrath am 11. Juli

Paare, die ihre Beziehung segnen lassen möchten, sind am Samstag, 11. Juli, ab 10 Uhr an der Volberger Kirche, Volberg 1, willkommen. Das Segensbüro „Hätzjeföhl“ des Evangelischen Kirchenverbandes Köln und Region richtet dort eine Pop-up-Hochzeit aus: Rund ein Dutzend segnende Personen stehen bereit, um Paaren in persönlichen kleinen Ritualen den Segen zuzusprechen – ob in der Kirche, draußen im Grünen, an einem stillen Ort oder mitten im Dorf. Auch die Musik ist frei wählbar: Stehgeiger, Gitarre oder Orgel. Ob heterosexuell oder queer, ob standesamtlich verheiratet oder nicht – alle Paare sind willkommen, denn niemand soll aus formalen Gründen auf einen Segen verzichten müssen. Vor der Segnung gibt es ein Kennenlerngespräch, danach ein Glas Sekt und ein Hochzeitsfoto. Wer spontan vorbeikommen möchte, ist herzlich willkommen; wer eine feste Uhrzeit bevorzugt, kann sich vorab anmelden.

Die Aktion findet in Rösrath statt. Warum gerade dieser Ort gewählt wurde, erklärt Pfarrer Sebastian Baer-Henney vom Segensbüro Hätzjeföhl:

Ihr habt ein besonderes Event im Sommer geplant. Was habt ihr vor?

Sebastian Baer-Henney: Wir planen ein Hochzeitsfest, eine Hochzeit im Grünen. Wir haben das vor ein paar Jahren schon mal in der Stadt gemacht und wir wollen es diesmal im Grünen machen. Da, wo die Menschen sonst zur Erholung hinfahren, haben wir gedacht, da lassen wir die Leute ihr Glück finden und sie heiraten und werden von uns gesegnet als Paare. Sie können an diesem Tag ganz spontan oder mit Anmeldung ihren persönlichen Paarsegen für das Leben zu zweit bekommen.

Katrin Höffer und Sebastian Baer-Henney von Haetzjeföhl.
Katrin Höffer und Sebastian Baer-Henney von Haetzjeföhl.

Was erwartet die Paare ganz konkret?

Sebastian Baer-Henney: Ich weiß nicht, wer die Kirche in Volberg kennt. Das ist ein kleines Dorfkirchlein mit irrsinnig langer Geschichte. Es ist eingebettet in eine wunderschöne Landschaft. Es ist eine Hochzeit, wie man sie sich eigentlich besser nicht erträumen kann. Und wer mal in diesem Kirchlein drin gewesen ist, der wird das nicht vergessen. Es ist wie in einem kleinen, verwunschenen Traum.

Kann man sich denn nur in dieser Kirche trauen?

Sebastian Baer-Henney: Die Kirche bildet den Rahmen, aber man kann auch vor der Kirche heiraten. Man kann sich im Grünen, im Freien verheiraten lassen. Man kann dort, wo man sich persönlich vielleicht auch privat am wohlsten fühlt, die persönlichen Ja-Worte zueinander sprechen.

Und uns ist es wichtig zu sagen: Es kann ganz klassisch sein, aber das muss es nicht sein, weil viele Menschen auch diesen ganz klassischen Weg scheuen und gar nicht so viel persönliche Berührung mit diesem Segen in der Kirche haben. Sondern sie sagen, es ist schön, wenn wir begleitet werden als Paar. Es ist schön, wenn wir auch noch als Paar merken, dass dieses ganze große Zukunftskonstrukt nicht allein in unserer beider Händen liegt, sondern dass wir uns gerne in der Natur oder da, wo wir uns persönlich wohlfühlen, segnen lassen können.

Wer kann am 11. Juli heiraten?

Sebastian Baer-Henney: Segnen lassen können sich alle Menschen, die sich als Paar verstehen. Das heißt, wer für sich beschließt, wir möchten gerne dieses Leben zusammen verbringen oder die nächsten Jahre zusammen verbringen, wir wollen einen Marker setzen: Diese Paare können sich segnen lassen. Und das bedeutet, dass man, wenn man will, vorher standesamtlich geheiratet haben kann. Das ist aber kein Muss, sondern man kann auch dann kommen, wenn man sagt, unsere Beziehung ist uns gar nicht so formalistisch wichtig, aber wir wollen zusammen diesen Segen für uns bekommen.

Wirst nur du den Segen aussprechen oder werden auch andere Menschen segnen?

Sebastian Baer-Henney: Es werden zwei Dutzend Personen da sein, die Menschen segnen, weil wir viele Paare segnen wollen und weil die Paare auch gucken können sollen, wer passt eigentlich zu uns? Die einen wollen lieber eine weibliche Pfarrperson, die anderen eine männliche. Andere sagen, es soll bitte jemand sein, der queer ist oder jemand, der Erfahrungen mit einem bestimmten Milieu hat. Also das heißt, es muss ja irgendwie auch passen. Und deswegen werden sehr viele Menschen da sein, die Beziehungen und Paare segnen. Diese Personen werden an fünf verschiedenen Orten im Einsatz sein und werden dort ganz individuelle kleine Zeremonien machen.

Was kostet das Ganze?

Sebastian Baer-Henney: Das Ganze wird aus der Kirchensteuer finanziert. Das heißt, erstmal werden die Paare gar nichts bezahlen müssen, sondern wir sagen, Segen darf nicht verkauft werden, sondern wir als Kirche haben den Auftrag, Menschen Gutes zu tun und wir wollen, dass die Menschen gestärkt werden in dem, was sie für die Zukunft erwartet. Darum wird kein Paar da etwas bezahlen müssen. Es sei denn natürlich, man will jetzt Kaffee kaufen oder so etwas, das kostet. Aber auch das sind alles Preise, die man wahrscheinlich gut verschmerzen kann, vor allem verglichen zu einer herkömmlichen Hochzeitsfeier.

Muss man denn Kirchenmitglied sein, um sich segnen zu lassen?

Sebastian Baer-Henney: Man muss nicht Kirchenmitglied sein. Wir segnen Personen unabhängig davon. Wer Kirchenmitglied ist und standesamtlich geheiratet hat, der kann sich das dann hinterher auch ins Kirchbuch eintragen lassen, als offizielle kirchliche Trauung. Das ist aber auch schon der größte Unterschied. Wer sich liebt und wer Segen haben möchte, den werden wir nicht wegschicken. Wichtig ist allerdings schon, dass man mit diesem Segen etwas anfangen kann, weil es sonst irgendwie inhaltsleer ist, und dann können wir auch nicht guten Gewissens segnen. Aber wer sagt, ich möchte das für mich in Anspruch nehmen, der darf gerne kommen.

Weitere Informationen und Anmeldung unter www.haetzjefoehl.de

Text: APK
Foto(s): Haetzjeföhl

Der Beitrag Hochzeit im Grünen – Pop-up-Hochzeit in Rösrath am 11. Juli erschien zuerst auf Evangelischer Kirchenverband Köln und Region.