Unsere Wochentipps: Irish Folk, Benefizkonzert für Indien und Lesung mit Tilman Röhrig

Ob Lesung, Benefizkonzert oder Live-Musik: Die Wochentipps bieten wieder ein abwechslungsreiches Programm in und um Köln. Am Freitag liest Tilman Röhrig in der Kulturkirche Hürth aus seinem Roman „Und ohne Tabu explodiert die Welt“, am Samstag bringen die Smart Fools mit ihrem Benefizkonzert in der Andreaskirche Schildgen Groovin’ Rock für ein Hilfsprojekt in Indien auf die Bühne. Am Sonntag wird in der Friedenskirche der stellvertretende Synodalälteste Hans Pfau in sein Amt eingeführt – bevor der Tag musikalisch weitergeht: mit Jazz und Swing von „Krause on the Road“ in der Auferstehungskirche Bocklemünd und Irish Folk mit Fragile Matt in der Kartäuserkirche.

Lesung mit Tilman Röhrig: „Und ohne Tabu explodiert die Welt“

Tilman Röhrig, Autor des Romans „Und ohne Tabu explodiert die Welt“, ist am Freitag, 9. Januar, 19 Uhr, in der Kulturkirche Hürth, Am Hofacker 41, zu Gast. In der Evangelischen Kirchengemeinde Hürth präsentiert der Schriftsteller seine historische Romanbiografie über das Leben von Erich Kästner. Die Teilnahme kostet 13 Euro, der Vorverkauf erfolgt online über cih.digital/roehrig.
www.evangelisch-in-huerth.de

„Smart Fools“ – Benefizkonzert für Chettunnapadu

Mit einem Benefizkonzert zugunsten des indischen Dorfes Chettunnapadu sind die „Smart Fools“ am Samstag, 10. Januar, 19.30 Uhr, in der Krypta der Andreaskirche, Schüllenbusch 2, zu Gast. Die Band präsentiert Groovin’ Rock und weitere Stilrichtungen und verbindet musikalische Energie mit dem Engagement für ein internationales Hilfsprojekt. Veranstaltet wird der Abend vom Verein Human Care & Education in Kooperation mit der Evangelischen Kirchengemeinde Altenberg/Schildgen. Der Erlös unterstützt Projekte zur Verbesserung der Lebensbedingungen in Chettunnapadu, hauptsächlich im Bereich der Wasserversorgung. Eine Online-Voranmeldung erleichtert die Vorbereitung und hat Vorrang beim Einlass. Der Eintritt ist frei, Spenden sind ausdrücklich erwünscht.
www.andreaskirche-schildgen.de

Einführung des stellvertretenden Synodalältesten Hans Pfau

Im Gottesdienst am Sonntag, 11. Januar, 10 Uhr, in der Friedenskirche, Kastanienweg 8, wird der neu gewählte stellvertretende Synodalälteste Hans Pfau von Pfarrerin Kerstin Herrenbrück, Superintendentin und Pfarrer Torsten Krall, Superintendent, in sein Amt eingeführt. Mit der Einführung übernimmt Hans Pfau offiziell seine Aufgabe im Kreissynodalvorstand und wirkt künftig an der Leitung des Kirchenkreises Köln-Rechtsrheinisch mit.
www.kirche-rechtsrheinisch.de

Jazz- und Swingkonzert mit „Krause on the Road“

Die Band „Krause on the Road“ ist am Sonntag, 11. Januar, 16 Uhr, in der Auferstehungskirche Bocklemünd, Görlinger Zentrum 39, zu Gast. Bekannt aus Papa Joe’s Jazzlokal „Em Streckstrump“, bringen Johannes Krause, Hans-Günther Adam, Thomas Falke und Uli Schmidt ein buntes Programm auf die Bühne: alte Jazzklassiker, Kölsches, Rock ’n’ Roll, Blues und auch den einen oder anderen Schlager. Mit Spielfreude und augenzwinkernder Leichtigkeit laden sie das Publikum zum Mitsingen und Schunkeln ein. Der Eintritt ist frei, um eine Spende wird gebeten. Das Konzert-Café in der Auferstehungskirche öffnet eine Stunde vor Beginn des Konzerts.
www.evangelisch-ehrenfeld.de

Irish Folk mit Fragile Matt

Mit einem Konzert der Irish-Folk-Band Fragile Matt steht am Sonntag, 11. Januar, 18 Uhr, in der Kartäuserkirche, Kartäusergasse 7, ein Abend ganz im Zeichen traditioneller irischer und schottischer Musik auf dem Programm. Fragile Matt, gegründet 2008 im irischen Doolin, verbindet fetzige Jigs und Reels mit mehrstimmigem Gesang und einem authentischen Klang, der Irish Folk als gelebtes Lebensgefühl erfahrbar macht. Katja an der Bodhrán, Andrea mit Gesang und Gitarre sowie David Hutchinson mit Gesang und Bouzouki prägen den charakteristischen Sound der Band, die seit vielen Jahren auf Bühnen in Irland, Deutschland und den Niederlanden unterwegs ist. Der Eintritt kostet 10 Euro.
www.kartaeuserkirche-koeln.de

Text: APK/AI
Foto(s): APK

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Kirche2go fragt: Wie kommen die Heiligen drei Könige in die Weihnachtsgeschichte?

Kirche2go fragt: Wie kommen die Heiligen drei Könige in die Weihnachtsgeschichte? Im Neuen Testament gibt es verschiedene Berichte über die Geburt von Jesus Christus. Das Matthäusevangelium berichtet neben dem Lukasevangelium ebenfalls über die Geburt von Jesus. Matthäus legt in seinem Bericht aber einen anderen Erzählschwerpunkt und betont andere Aspekte. Was bei der Geschichte im Mittelpunkt steht, erfahren Sie in diesem Video.

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Der gesamte Text zum Nachlesen:

Im Neuen Testament gibt es verschiedene Berichte über die Geburt von Jesus Christus. Der bekannteste Bericht befindet sich im Lukasevangelium. Auch das Matthäusevangelium berichtet auch über die Geburt von Jesus. Der Evangelist legt in seinem Bericht aber einen anderen Erzählschwerpunkt und betont andere Aspekte als das Lukasevangelium. Im Matthäusevangelium erhält Josef die Ankündigung über die Geburt von Jesus. Nachdem Maria schwanger ist, überlegt er, sich von ihr zu trennen. In einer Nacht bringt ihm ein Engel im Traum die Nachricht, dass er Maria heiraten und das Kind Jesus nennen soll. Als Jesus geboren war, bekommt die Familie Besuch von drei Personen aus dem Orient. Sie werden als Magier beschrieben und waren vermutlich Gelehrte oder Sterndeuter. Sie waren einem Stern gefolgt, der zu der Zeit über Bethlehem geleuchtet hatte. Die drei Männer gingen zunächst zum damaligen Herrscher, dem von Rom eingesetzten König Herodes, und befragen ihn nach der Geburt des „neugeborenen König der Juden“. Damit warnten sie den König, denn dieser ordnete die Ermordung aller Neugeborenen Jungen in Betlehem an. Diesem „Kindermord von Betlehem“ konnten Maria und mit ihrem kleinen Jesus entkommen. Sie waren nach Ägypten geflohen. Als die drei Männer Jesus kurz nach seiner Geburt gefunden hatten, brachten sie ihm Geschenke. Der Brauch, die Drei als „Heilige Könige“ zu bezeichnen, hat sich erst in dem frühen Christentum in Rom etabliert. Das Lukasevangelium berichtet in seiner Überlieferung von der Krippe und den Hirten, aus dem Matthäusevangelium kommen die drei weisen Männer aus dem Orient hinzu. Zusammen ergeben sie das Krippenbild, das viele Menschen bei sich zu Hause unter dem Weihnachtsbaum stehen haben.

Text: APK
Foto(s): APK

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Ein Orden wie das Veedel – bunt, lebendig, vielfältig. Pfarrer Oliver Kießig über den neuen Orden für Zollstock

Mit einem neuen Orden und einem abwechslungsreichen Veranstaltungsprogramm setzt die Kirchengemeinde in Köln-Zollstock auch in der Session 2026 ein starkes Zeichen für Gemeinschaft und Engagement. Das bunte Karnevalsgeschehen steht ganz im Zeichen des Mottos „Alaaf – Mer tun et för Zollstock“ – eine Hommage an die Menschen, die das Veedel mit Leben füllen. Im Interview spricht Pfarrer Oliver Kießig – Vorsitzender des Gemeindeausschusses und aktives Mitglied der Roten Funken – über die Symbolik des Ordens, das geplante Programm und die besondere Atmosphäre der Session.

Wie sieht der neue Orden aus?

Der neue Orden greift das Sessionsmotto 2026 auf: „Alaaf – Mer tun et för Kölle.“ Für unsere Gemeinde haben wir es bewusst abgewandelt in „Alaaf – Mer tun et för Zollstock“. Damit bringen wir zum Ausdruck, wie stark unser Veedel von Menschen geprägt wird, die sich engagieren, anpacken und das Miteinander gestalten.
Optisch ist der Orden farbenfroh und lebendig, fast wie ein kleines Wimmelbild: viele Figuren, viele Szenen, viel Bewegung. Wer ihn in der Hand hält, entdeckt immer wieder neue Details. Er steht damit sinnbildlich für die Vielfalt unseres Stadtteils.

Was ist darauf zu sehen – und warum?

Der Orden zeigt Menschen aus dem Veedel, die sich auf ganz unterschiedliche Weise einbringen. Einige Personen sind bewusst erkennbar gestaltet – etwa unsere Gemeindesekretärin, der Präsident des Schützenvereins oder der Leiter unseres Bläserchores. Sie stehen stellvertretend für viele Engagierte, die Zollstock das ganze Jahr über lebendig halten.
Andere Figuren sind allgemein gehalten, damit sich möglichst viele Menschen in ihnen wiederfinden können. Denn genau das möchten wir mit dem Orden ausdrücken: Jede und jeder trägt etwas zu unserem Veedel bei. Zollstock lebt von seiner Vielfalt – und das wollten wir darstellen.

Was gefällt dir daran besonders gut?

Am meisten begeistert mich die Farbenfroheit und Lebendigkeit des Ordens. Er ist nicht nur schön anzuschauen, sondern erzählt auch eine Geschichte. Und es macht wirklich Freude, immer wieder neue kleine Elemente zu entdecken. Der Orden lädt dazu ein, hinzuschauen und sich selbst als Teil dieses bunten Miteinanders zu verstehen.

Was kommt auf die Jecken in der Session 2026 zu?

Unsere Gemeinde wird auch 2026 wieder ein sehr abwechslungsreiches Programm anbieten.
Los geht es am 11. Januar mit unserem traditionellen Karnevalsflohmarkt, der jedes Jahr viele Menschen anzieht.
Am 6. Februar feiern wir eine große Karnevalsparty. Am 7. Februar stehen die Kinder im Mittelpunkt – da finden gleich mehrere Kinderkarnevalspartys statt.
Spirituell wird es am 8. und 15. Februar, wenn wir zu unseren Karnevalsgottesdiensten einladen.
Beim Zollstocker Dienstagszug am 17. Februar sind wir selbstverständlich wieder mit einer eigenen Gruppe dabei – ein Highlight für viele aus der Gemeinde.
Und etwas ganz Neues kommt in diesem Jahr hinzu: Zum ersten Mal wird es am 17. Februar auch eine Nubbelverbrennung geben – ein ritueller und zugleich humorvoller Abschluss des jecken Treibens.

Worauf freust du dich besonders?

Ich freue mich auf die besondere Atmosphäre, die der Karneval in unser Veedel bringt. Menschen, die sich sonst vielleicht gar nicht kennen, kommen miteinander ins Gespräch, feiern zusammen, lachen, tanzen und teilen unbeschwerte Momente. Diese Leichtigkeit und dieses gemeinsame Erleben sind für mich das Schönste an der Session – und jedes Jahr aufs Neue bewegend.

Text: Oliver Kießig/ APK
Foto(s): Oliver Kießig/ APK

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Woche der Einheit der Christen: Gemeinsam beten, feiern, hoffen

Die Gebetswoche für die Einheit der Christen verbindet weltweit Christinnen und Christen unterschiedlicher Konfessionen. Jedes Jahr findet sie vom 18. bis 25. Januar statt – eine Zeit, in der Kirchen vieler Traditionen gemeinsam für Versöhnung, Zusammenhalt und ein sichtbares Miteinander beten. Getragen wird die Gebetswoche vom Ökumenischen Rat der Kirchen und von der römisch-katholischen Kirche, inhaltlich vorbereitet wird sie jährlich von wechselnden ökumenischen Gruppen aus aller Welt. Für das Jahr 2026 stammen die Materialien von der Armenisch-Apostolischen Orthodoxen Kirche, der Armenisch-Katholischen Kirche und der Evangelischen Kirche. Im Mittelpunkt steht das biblische Leitwort „Ein Leib und ein Geist, wie ihr auch berufen seid zu einer Hoffnung in eurer Berufung“ aus dem Epheserbrief. In Köln und der Region laden mehrere evangelische Gemeinden zu ökumenischen Gottesdiensten ein, in denen dieses Hoffnungswort aufgegriffen und miteinander gefeiert wird.

21.01.2026, 19:00
Evangelische Trinitatis-Kirchengemeinde an der Erft
Kulturkapelle St. Georg, Hauptstraße 67, 50126 Bergheim
Ökumenischer Gottesdienst zur Gebetswoche
Christen beten gemeinsam für Einheit
Zur Gebetswoche für die Einheit der Christen lädt die Evangelische Trinitatis-Kirchengemeinde an der Erft am Mittwoch, 21. Januar, 19 Uhr, in die Kulturkapelle St. Georg, Hauptstraße 67, in Bergheim, ein. Unter dem biblischen Motto „Ein Leib und ein Geist, wie ihr auch berufen seid zu einer Hoffnung in eurer Berufung“ (Epheser 4,4) gestalten Pfarrer Martin Trautner, Pfarrer Franz-Josef Freericks und Gemeindevorsteher Thomas Kraus gemeinsam mit Vertreterinnen und Vertretern verschiedener kirchlicher Traditionen den ökumenischen Gottesdienst.
www.trinitatis-kirchengemeinde.de

25.01.2026, 11:30
Evangelische Kirchengemeinde Mülheim am Rhein
Kreuzkirche, Köln-Buchheim, Wuppertaler Straße 21, 51067 Köln
Ökumenischer Gottesdienst zur Einheit der Christen
Mit Prädikant Hartmut Rösler
Aus Anlass der Woche für die Einheit der Christen (18. bis 25. Januar) lädt die Evangelische Kirchengemeinde Mülheim am Rhein am Sonntag, 25. Januar, 11.30 Uhr, zu einem ökumenischen Gottesdienst in die Kreuzkirche Buchheim, Wuppertaler Straße 21, ein. Prädikant Hartmut Rösler gestaltet die Liturgie.
www.kirche-koeln-muelheim.de

25.01.2026, 18:00
Evangelische Kirchengemeinde Köln-Höhenhaus
Pauluskirche Höhenhaus, Dreisamweg 9, 51061 Köln
Ökumenischer Gottesdienst zur Einheit der Christinnen und Christen
Gemeinsames Feiern im Rahmen der weltweiten Gebetswoche
Zum ökumenischen Gottesdienst zur Einheit der Christinnen und Christen lädt die Evangelische Kirchengemeinde Köln-Höhenhaus am Sonntag, 25. Januar, 18 Uhr, in die Pauluskirche, Dreisamweg 9, ein. Der Abend steht im Zeichen der weltweiten Gebetswoche, die 2026 von der Armenisch-Apostolischen Orthodoxen Kirche gemeinsam mit der Armenisch-Katholischen und der Evangelischen Kirche vorbereitet wurde. Unter dem Leitwort aus dem Epheserbrief „Ein Leib und ein Geist …“ feiern die Gemeinden aus Höhenhaus und Dünnwald zusammen, lernen einander besser kennen und empfangen die neuen Ökumene-Kerzen für ihre Kirchen. Die gastgebende Gemeinde freut sich auf viele Mitfeiernde.
www.kirche-hoehenhaus.de

Text: APK
Foto(s): APK/Canva

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Evangelische Freizeiten auf kirche.me: Gemeinsam unterwegs, Glauben erleben

Schon jetzt laufen vielerorts die Planungen für den kommenden Sommer. Auf der Internetseite kirche.me/freizeiten finden Kinder, Jugendliche und Eltern eine übersichtliche Sammlung evangelischer Freizeiten in Köln und Region. Die Plattform bündelt die vielfältigen Angebote der Kirchengemeinden und macht sie zentral auffindbar – von kurzen Angeboten in der Nähe bis zu mehrwöchigen Reisen im In- und Ausland.

Kinder- und Jugendfreizeiten gehören zu den wichtigsten Bausteinen evangelischer Jugendarbeit. Sie bieten nicht nur Erholung, sondern sind intensive Lern- und Erfahrungsräume. Gemeinschaft erleben, Verantwortung übernehmen, Neues ausprobieren und über sich selbst hinauswachsen – all das prägt diese Angebote. Möglich wird dies durch das große Engagement haupt- und ehrenamtlicher Mitarbeitender in den Gemeinden, die jedes Jahr ein breites, altersgerechtes Angebot auf die Beine stellen.

Die Freizeiten unterscheiden sich in Dauer, Zielgruppe und Ausrichtung, haben aber eines gemeinsam: Sie eröffnen jungen Menschen Freiräume jenseits des Alltags. Gemeinsames Kochen, kreative Projekte, Sport, Naturerlebnisse und spirituelle Impulse fördern Teamgeist, Rücksichtnahme und gegenseitige Unterstützung. Andachten und Gespräche laden dazu ein, Fragen nach Sinn, Glauben und Zusammenleben zu stellen.

Alle Freizeiten sind offen für Kinder und Jugendliche unabhängig von Herkunft, Religion oder sexueller Identität und tragen bewusst ein christliches Profil. Das Evangelische Jugendreferat Köln und Region unterstützt die Gemeinden organisatorisch, leitet Zuschüsse von Stadt und Land weiter, qualifiziert Mitarbeitende und steht im Hintergrund als verlässliches Backup. Mit kirche.me/freizeiten wird sichtbar, wie vielfältig, engagiert und lebendig evangelische Jugendarbeit in Köln und Region ist.

Text: APK/AI
Foto(s): APK/Screenshot kirche.me/freizeiten

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„Allerhand Alltagsgeschichten“: Klee, Schwein, Schornsteinfeger – viel Glück für 2026!

Pfarrer Dieter Schwirschke hat Schwein gehabt, denn er hat als Kind ein vierblättriges Kleeblatt gesucht und gefunden. Was wünschen wir fürs neue Jahr und warum und welche Bedeutung haben diese Symbole? In „Allerhand Alltagsgeschichten“ erklärt er genau das. „Allerhand Alltagsgeschichten“ erzählt Geschichten aus dem Alltag, die Pfarrerin Dagmar Schwirschke und Pfarrer Dieter Schwirschke mit ihrem Glauben verbinden. Es sind kurze Filme in Gebärdensprache, die auch in Lautsprache übersetzt sind.

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Der gesamte Text zum Nachlesen:

Hallo und herzlich Willkommen bei „Allerhand Alltagsgeschichten“. Ich wünsche euch ein gutes neues Jahr und viel Glück und Gottes Segen. Zum neuen Jahr habe ich auch ein kleines Geschenk bekommen. Was? Schaut mal. Das ist Klee. Ich habe eine kleine Pflanze bekommen und so eine Blüte hat drei Blätter, normalerweise. Manchmal, ganz selten, sind auch vier Blätter zu sehen. Früher bin ich immer auf die Wiese gegangen, habe ein vierblättriges Kleeblatt gesucht. Da waren es nur drei, wieder nur drei – und dann endlich vier. Und ich war glücklich. Deshalb, wenn ihr so einem Menschen ein Kleeblatt schenkt mit vier Blättern dran, dann bedeutet das, dass er mir Glück wünscht. Das ist sehr schön. Andere Leute, die schenken zum Beispiel ein kleines Marzipanschwein. Früher, wenn die Leute Schweine hatten, hatten sie genug zu essen da. Und deshalb sagte: „Oh, du hast Glück, du hast Schwein.“ Oder heute zum neuen Jahr, da schenken andere Leute auch eine kleine Figur: einen schwarzen Mann, einen Schornsteinfeger. Klee oder Marzipanschwein oder auch ein Schornsteinfeger bedeutet: Glück für euch. Ich wünsche Ihnen zum neuen Jahr viel Glück, will man damit sagen. Aber ich wünsche für euch, ja, Glück, aber ich wünsche euch noch mehr: Ich wünsche euch Gottes Segen für das neue Jahr. Es ist natürlich auch möglich, dass es schwierige Zeiten gibt, wo man Sorgen hat, wo Krankheit ein bedrängt, wo man nicht zufrieden ist und dann wünsche ich für euch Gottes Segen: Dass man Trost bekommt, dass Menschen zu einem kommen, dass man Dinge zusammen aushält und dass man das dann schafft und wieder auf den richtigen Weg kommt. Für mich ist das Gottes Segen und Gottes Begleitung. Die wünsche ich euch. Also Glück und Gottes Segen für euch! Tschüss und bis zum nächsten Mal!

Text: APK
Foto(s): APK

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Ein gesegnetes neues Jahr! Die Jahreslosung begleitet uns mit dem Musikvideo von Wolfgang Schulz-Pagel

„Gott spricht: Siehe, ich mache alles neu!“

Starten Sie ins neue Jahr mit Musik und Inspiration: Den Song zur Jahreslosung 2026 von Komponist Wolfgang Schulz-Pagel können Sie auf Youtube hören und ansehen, der Text dazu stammt von Eckart Bücken. „Gott spricht: Siehe, ich mache alles neu!“ (Offenbarung 21,5): Die Jahreslosung für 2026 stammt aus dem einzigen prophetischen Buch des Neuen Testament.

Sie lädt dazu ein, dem Neuen Raum zu geben – nicht irgendwann, sondern jetzt. „Siehe, ich mache alles neu“ ist kein fernes Versprechen, sondern ein Zuspruch mitten hinein in das, was uns fordert und müde macht. In einer Zeit, in der vieles ins Wanken geraten ist, öffnet dieser biblische Satz den Blick für Hoffnung, Veränderung und einen Neuanfang, der leise beginnt. Der Song zur Jahreslosung bringt diese Hoffnung zum Klingen – als musikalische Erinnerung daran, dass Gott auch dort wirkt, wo wir selbst keine Kraft mehr spüren.

Die Jahreslosungen werden von der Ökumenischen Arbeitsgemeinschaft für Bibellesen festgelegt. Die Mitglieder dieses Gremiums stammen aus verschiedenen Kirchen und Werken aus Deutschland, Österreich, der Schweiz, dem Elsass und Polen. Seit 1934 werden jährlich Jahreslosungen veröffentlicht, um Menschen durch die Bibelimpulse im Alltag zu begleiten.

Jahreslosungen

Eine Übersicht der Jahreslosungen von 1930 bis 2025 können Sie hier herunterladen.

2025

Prüft alles und behaltet das Gute! 1. Thess 5,21 (E)

2024

Alles, was ihr tut, geschehe in Liebe. 1 Kor 16,14 (E)

2023

Du bist ein Gott, der mich sieht. Gen 16,13 (L)

Text: APK
Foto(s): APK/Canva

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Ein neues Jahr 2026 – ein neuer Segen

Mit einem Segen ins neue Jahr starten – diese persönliche Videobotschaft lädt dazu ein, den Jahresanfang mit Zuversicht und einem Hauch von Glitzer zu erleben. Ein Impuls voller Hoffnung, getragen von dem Wunsch, dass Segen spürbar wird: überraschend, berührend, stärkend. Wir wünschen euch ein gutes, gesundes und friedvolles 2026.

Text: APK
Foto(s): APK/AI

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Kirche2go fragt: Was hat es mit Silvester auf sich?

Kirche2go fragt: Was hat es mit Silvester auf sich? In diesem inspirierenden Beitrag erzählt Pfarrer Nico Buschmann von den überraschenden Begegnungen mit hüpfenden Kindern in La Fortuna. Silvester, ein scheinbar gewöhnlicher Tag, wird durch Buschmanns Perspektive zu einer Zeit des bewussten Reflektierens über das Vergangene und das Potenzial des Neuen. Als Christ teilt er die Hoffnung auf ständige Neuanfänge. Der Beitrag regt dazu an, sich selbst zu hinterfragen: Wo stehe ich im Leben? Welche Ziele setze ich mir für das kommende Jahr? Mit seiner einladenden Art ermutigt Pfarrer Buschmann dazu, bewusst über Veränderungen nachzudenken und die Chance zu nutzen, sich selbst neu zu entdecken. Ein inspirierender Start ins neue Jahr!

Wir wünschen Ihnen allen ein frohes neues Jahr!

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Text: APK
Foto(s): APK

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Unsere Wochentipps: Silvesterkonzert und Neujahrsempfang

Mit Musik, festlichen Klängen und guten Begegnungen geht es beschwingt und besinnlich zugleich ins neue Jahr: Rund um Silvester und die ersten Januartage laden Kirchen in Köln und der Region zu besonderen Konzerten, Gottesdiensten und Begegnungen ein. Ob virtuose Orgelmusik zum Jahreswechsel, elegante Neujahrskonzerte, ökumenische Feiern oder eine spätweihnachtliche Vesper – die aktuellen Wochentipps eröffnen viele Möglichkeiten, das alte Jahr bewusst zu verabschieden und dem neuen mit Hoffnung, Musik und Gemeinschaft zu begegnen.

Silvesterkonzert für Orgel „zu vier Händen und vier Füßen“

Zu einem Silvesterkonzert an der Orgel im Altenberger Dom, Eugen-Heinen-Platz 2, „zu vier Händen und vier Füßen“ laden Kirchenmusikdirektor Jens-Peter Enk (Wuppertal/Altenberg) und Rolf Müller (Domorganist Altenberger Dom) am Mittwoch, 31. Dezember, 15.30 Uhr, ein. Zu hören ist Musik der Komponisten Maurice Ravel (Bolero), Wolfgang Amadeus Mozart, Johann Georg Albrechtsberger und anderen. Das Konzert wird am Neujahrstag, Donnerstag, 1. Januar, 15.30 Uhr, wiederholt. Der Eintritt ist frei.
www.dommusik-aktuell.de

Silvesterkonzert in der Christuskirche

Mit festlichen Orgelklängen verabschiedet die Evangelische Kirchengemeinde Brühl am Mittwoch, 31. Dezember, 22 Uhr, das alte Jahr. In der Christuskirche, Mayersweg 10, gibt Kirchenmusikerin Ruth Dobernecker ein Silvesterkonzert an der Weimbsorgel. Auf dem Programm stehen Kompositionen von César Franck, Johann Sebastian Bach, Marc Duruflé sowie Thierry Escaich. Der Eintritt ist frei, Spenden sind erbeten.
www.kirche-bruehl.de

Neujahrskonzert mit dem Salon-Ensemble Petersberg

Mit einem eleganten Mix aus Walzer und Tango startet das Salon-Ensemble Petersberg am Donnerstag, 1. Januar, 16 Uhr, in der Evangelischen Lukaskirche Brüggen, Kirchweg 7, in das neue Jahr. Unter dem Titel „Von Walzer bis Tango“ verbindet Conférencier Herbert Vietor schwungvolle Moderation mit einem abwechslungsreichen Programm, das das Publikum auf eine musikalische Reise zwischen Leichtigkeit und Leidenschaft mitnimmt. Der Eintritt kostet 20 Euro. Karten sind im Gemeindebüro, Waldstraße 22, erhältlich sowie im Anschluss an den Gottesdienst.
www.kirche-brueggen.de

Neujahrskonzert in der Dietrich-Bonhoeffer-Kirche Junkersdorf

Mit heiteren, festlichen und besinnlichen Werken von Dieterich Buxtehude, Johann Sebastian Bach, Josef Rheinberger, Louis James Alfred Lefébure-Wély und anderen eröffnet Frank Stanzl das neue Jahr an der Muhleisen-Orgel in der Dietrich-Bonhoeffer-Kirche, Birkenallee 20. Das traditionelle Neujahrskonzert der Evangelischen Dietrich-Bonhoeffer-Gemeinde Junkersdorf findet am Donnerstag, 1. Januar 2026, 17 Uhr, statt. Der Eintritt ist frei.
www.ev-in-junkersdorf.de

Neujahrsempfang in Lechenich

Mit einem ökumenischen Gottesdienst beginnen die Evangelische Kirchengemeinde Lechenich und die katholische Nachbargemeinde am Samstag, 3. Januar, 17 Uhr, in der Kirche St. Kilian, Franz-Busbach-Straße 10, das neue Jahr. Im Anschluss laden die Gemeinden zu einem Empfang im Pfarrzentrum St. Kilian ein, bei dem Gelegenheit zu Gesprächen und einem gemeinsamen Jahresauftakt besteht.
www.kirche-lechnich.de

Spätweihnachtliche Vesper in Kippekausen

Zu einer spätweihnachtlichen Vesper mit Ulla Pillmann und Xaver Hetzenegger lädt die Evangelische Kirchengemeinde Bensberg am Sonntag, 4. Januar, 18 Uhr, in die Zeltkirche Kippekausen, Am Rittersteg 1, ein. Pfarrer Robert Dwornicki liest Texte für einen frohen und gesegneten Jahresbeginn.
www.kirche-bensberg.de

Text: APK
Foto(s): APK/AI

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