Unser Adventskalender: Das sind wir! Öffnen Sie das 4. Türchen mit Stephan Neugebauer

 Unser Adventskalender 2024: Das sind wir! ⭐ Evangelisch in Köln und Region – dahinter stehen engagierte Köpfe, die sich mit Herz und Leidenschaft für die Menschen vor Ort einsetzen.  Hinter jedem Türchen steckt eine andere Geschichte. Lassen Sie uns gemeinsam die Freude und das Licht der Vorweihnachtszeit teilen! Stephan Neugebauer, Verwaltungsleiter des Evangelischen Kirchenverbands Köln und Region, steht hinter dem 4. Türchen:

Wofür sind Sie mit Blick auf das Jahr 2024 besonders dankbar?

Stephan Neugebauer: Ich bin sehr dankbar für meine sehr schöne und wertschätzende Einführung ins Amt und freue mich, dass wir das Personalkompetenzzentrum für die linksrheinischen Kirchenkreise an den (offiziellen) Start bringen konnten.

Was wünschen Sie sich mit Blick auf das Jahr 2025?

Stephan Neugebauer: Ich wünsche mir, dass die Verwaltungen in Köln und Region auch 2025 weiterhin gut kooperieren und wir gemeinsam die Gemeinde, die Kirchenkreise und die Einrichtungen des Verbandes in Verwaltungsaufgaben unterstützen.

Weihnachten: Worauf freuen Sie sich besonders?

Stephan Neugebauer: Ich freue mich in diesem Jahr Weihnachten endlich wieder ganz untypisch am Meer verbringen zu dürfen.

Text: APK
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„Ein Licht geht um die Welt“: Ökumenischer Gottesdienst und Gedenkgottesdienst für verstorbene Kinder am Wochenende

Weltweit sterben täglich ungeborene und geborene Babys, Kinder und junge Erwachsene. Dieser Schmerz ist für die zurückgebliebenen Eltern und Angehörigen kaum zu ertragen und begleitet sie ein Leben lang. Zum Gedenken dieser Kinder findet einmal im Jahr die Aktion „Worldwide Candle Lighting – Ein Licht geht um die Welt“ statt. Weltweit stellen Betroffene immer am zweiten Sonntag im Dezember um 19 Uhr eine brennende Kerze ins Fenster, sodass ein Band aus Lichtern um die Erde entsteht. Der Weltgedenktag für verstorbene Kinder fällt in diesem Jahr auf den 8. Dezember.

Der Arbeitskreis trauernder Eltern und Geschwister in Köln lädt am Samstag, 7. Dezember, 16 Uhr, zu einem ökumenischen Gedenkgottesdienst für Mütter, Väter, Geschwister und Angehörige von verstorbenen Kindern, in die Evangelische Clarenbach-Kirche Braunsfeld, Aachener Straße 458, ein. Im Gottesdienst werden die Namen von verstorbenen Kindern und Geschwistern verlesen. Im Anschluss an den Gottesdienst sind alle zu Gesprächen bei Tee und Gebäck in das Gemeindehaus, Peter-von-Fliesteden-Straße 2, eingeladen. Die Leitung liegt bei Natascha Küffner, Prädikantin in Erftstadt, und Wolfgang Obermann, Gemeindereferent Köln.

In der Evangelischen Kirche Bensberg, Friedhofsweg 9, lädt Pfarrer Samuel Dörr zu einem solchen Candle Lighting Gottesdienst am Sonntag, 8. Dezember, 17 Uhr, ein.

Unter „#Himmel auf Köln“ lädt der Evangelische Kirchenkreis Köln-Mitte am Sonntag, 8. Dezember, 18 Uhr, zu einem Gottesdienst zum Gedenken an Kinder, die vor, während oder kurz nach der Geburt verstorben sind, in die Christuskirche am Stadtgarten, Dorothee-Sölle-Platz 1, ein.

www.christuskirche-mitten-im-leben.de

www.clarenbachgemeinde.de

www.kirche-bensberg.de

Text: APK
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Unsere Wochentipps: Veganer „Veihnachtsmarkt“ und „Choräle und Kerzenlicht“

Unsere Wochentipps werden immer weihnachtlicher: Der Kölner Krippenweg, ein veganer „Veihnachtsmarkt“, „Choräle und Kerzenlicht“ und die Orgelvesper im Advent laden Sie unter anderem ein.

05.12.2024, 08:00
Evangelischer Kirchenverband Köln und Region
Haus der Evangelischen Kirche, Kartäusergasse 9-11, 50678 Köln
Zwei Krippen im Haus der Evangelischen Kirche
Teilnahme am Kölner Krippenweg
Gleich zwei Krippen können im Haus der Evangelischen Kirche, Kartäusergasse 9–11, während des Kölner Krippenweges bis Montag, 6. Januar, besucht werden. „Bethlehem ist überall“ ist der Titel einer Künstlerkrippe von Willi Wienstroer aus Freckenhorst. Zu sehen sind Maria und Josef im schiefen, einsturzgefährdeten Stall, darüber der Malteser-Stern. Fahrzeuge der Hilfswerke Rotes Kreuz, UN und Malteserhilfsdienst sind auf dem Weg ins Krisengebiet. Der Künstler gestaltete die Krippe im Jahr 2010 unter dem Eindruck des Erdbebens auf Haiti, jedoch hat die Darstellung angesichts globaler Kriege und Krisen nicht an Aktualität verloren. Bei der Gestaltung hat er Resthölzer, Brettchen, Tonscherben und Blech recycelt. Die zweite Krippendarstellung ist eine Art Papierkrippe in Form einer Collage. Auf einer Größe von etwa 30 mal 25 cm wird die Flucht nach Ägypten dargestellt. Ungewöhnlich ist die Zusammenstellung von historischen Motiven für die Figuren mit modernen Industriefotos für den Hintergrund. Die Arbeit stammt von Pfarrer Alfons Buttgereit (1928–2017). Die Besichtigung ist montags bis donnerstags von 8 bis 17 Uhr und freitags von 8 bis 13 Uhr möglich.
www.koelner-krippenweg.de

07.12.2024, 00:00
Evangelische Kirchengemeinde Kalk-Humboldt
Jesus Christus-Kirche, Buchforststraße 2, 51103 Köln
„Veihnachtsmarkt“ in der Jesus-Christus-Kirche
Alternatives, veganes und nachhaltiges Angebot
An zwei Adventswochenenden lädt die Evangelische Kirchengemeinde Kalk-Humboldt gemeinsam mit dem Verein RosaRot e. V. zum „Veihnachtsmarkt“, dem ersten veganen Wintermarkt in Köln in die Jesus-Christus-Kirche, Buchforststraße 2, ein. Jeweils Samstag und Sonntag, 7., 8., 14. und 15. Dezember werden Kunsthandwerk, Schmuck, vegane Speisen und viele weitere Produkte angeboten. Außerdem gibt es ein Kinder- und Familienprogramm, Bands treten auf und eine Performance wird aufgeführt.
www.evangelisch-kalk-humboldt.de

07.12.2024, 17:30
Melanchthon-Akademie
Kartäuserkirche, Kartäusergasse 7, 50678 Köln
Weihnachten – vielsprachig und klangdivers
Gespräch und Konzert mit Saad Thamir
„Al-Weihnachts-Milad“ – so heißt die jüngste Komposition des multiperspektivischen Komponisten Saad Thamir. Im Gespräch am Samstag, 7. Dezember, 17.30 Uhr, in der Kartäuserkirche, Kartäusergasse 7, wird er sein neuestes Werk zwischen den Welten vorstellen und den Bezug zu sowohl arabisch- als auch deutschsprachigen Weihnachtsliedern herstellen. Saad Thamir kennt sich in beiden Traditionen aus und ist vor diesem Hintergrund prädestiniert, etwas Neues daraus zu schaffen. Im Anschluss gibt er ein Konzert. Der Eintritt ist frei.
Anmeldung erforderlich, Tel: 0221 931 803 0, anmeldung@melanchthon-akademie.de
www.melanchthon-akademie.de

07.12.2024, 18:00
Trinitatiskirche
Trinitatiskirche, Filzengraben 4, 50676 Köln
Orgelvesper im Advent – Komposition trifft Improvisation
Mit Pfarrer Uwe Rescheleit und Organist Wolf-Rüdiger Spieler
In der Advents- und Vorweihnachtszeit, am Samstag, 7. Dezember, 18 Uhr, lädt der Evangelische Kirchenverband Köln und Region zu einer Orgelvesper mit komponierter und improvisierter Musik für Orgel in die Trinitatiskirche, Filzengraben 4, ein. Auf dem Programm stehen Kompositionen des Barock und der Romantik von Dietrich Buxtehude, Johann Sebastian Bach, Alexandre Guilmant und anderen. An der Orgel ist Wolf-Rüdiger Spieler, Kirchenmusiker, Chorleiter und Programm- und Organisationsleiter der Trinitatiskirche, zu hören. Pfarrer Uwe Rescheleit, Pfarrer in der Evangelischen Kirchengemeinde Köln-Niehl/Riehl, gestaltet die Liturgie. Der Eintritt ist frei, Spenden sind erwünscht.
www.trinitatiskirche-koeln.de

07.12.2024, 16:00
Evangelische Kirchengemeinde Rondorf
Emmanuelkirche, Carl-Jatho-Straße 1, 50997 Köln
Weihnachtskonzert in der Emmanuelkirche
Musikschule Papageno lädt ein
Die Musikschule Papageno in der Evangelischen Kirchengemeinde Rondorf lädt am Samstag, 7. Dezember, 16 Uhr, zu einem Weihnachtskonzert in die Emmanuelkirche, Carl-Jatho-Straße 1, ein. Es musizieren Solisten und Ensembles der Musikschule unter der Leitung von Annette Reichwald. Außerdem kommt die Kantate „Wachet auf, ruft die Stimme“ von Johann Sebastian Bach zu Gehör. Es singen Marie Heckmann (Sopran), Nico Heinrich (Tenor) und Barthélemy Robinne (Bariton). Weitere Beteiligte sind Mitglieder des Rodenkirchener KammerChors und Orchesters, die Rondorfer Kurrende sowie die Papageno Philharmoniker. Die Gesamtleitung hat Peter Stein. Der Eintritt ist frei, Spenden sind erwünscht.
www.rondorf.de

07.12.2024, 18:00
Evangelische Kirchengemeinde Ehrenfeld
Blücherpark/Nähe Kahnstation, Parkgürtel, 50823 Köln
Choräle und Kerzenlicht
Alte und moderne Weihnachtslieder unter freiem Himmel
Stimmungsvoll und auch fröhlich ist die Atmosphäre am Samstag, 7. Dezember, 18 Uhr, im Blücherpark in der Nähe der Kahnstation, wenn sich die Menschen mit Kind und Kegel zum gemeinsamen Singen von alten und neuen Weihnachtsliedern unter freiem Himmel zusammenfinden.  Die Evangelische Kirchengemeinde Ehrenfeld lädt wie schon in den vergangenen Jahren zu ihrer Veranstaltung „Choräle und Kerzenlicht“ ein. Alle bringen ein Teelicht in einem Glas und einen Becher Glühwein oder Kinderpunsch mit und dann wird losgesungen. Eine schöne Einstimmung auf das Weihnachtsfest.
www.evangelisch-ehrenfeld.de

10.12.2024, 19:00
Melanchthon-Akademie
Kartäuserkirche, Kartäusergasse 7, 50678 Köln
„Mensch sein“ in der Kartäuserkirche
Wort und Musik zum Tag der Menschenrechte
Am Tag der Menschenrechte, Dienstag, 10. Dezember, 19 Uhr, und zum Abschluss der Orange Days werden in der Kartäusergasse, Kartäusergasse 7, Geschichten zur Würde des Menschen erzählt. Frauen und Männer mit verschiedenen Erfahrungen kommen zu Wort. Es geht um Flucht und Gewalt, ums Leben und Weiterleben, die große Kunst des Überlebens sowie um Menschen, die sich unter Lebensgefahr für die Menschenrechte einsetzen. Musikalisch wird der Abend begleitet durch einen Chor und Instrumentalisten. Die Melanchthon-Akademie bietet die Veranstaltung gemeinsam mit dem deutsch-persischen Kulturverein Diwan e. V. an. Der Eintritt ist frei.
erwünscht, Tel: 0221 931 803 0, anmeldung@melanchthon-akademie.de
www.melanchthon-akademie.de

10.12.2024, 19:30
Evangelisch Leben in Köln und Region
Karl Rahner Akademie, Jabachstraße 4-8, 50676 Köln
Über den christlichen Glauben und die Naturwissenschaft
Gespräch mit dem Astronomen und Prediger Heino Falcke
Astronomie ist spannend, gilt aber auch als besonders anspruchsvolle Wissenschaft. Kaum einer kann über seine Forschung so verständlich und mitreißend erzählen wie Heino Falcke, Astrophysiker, Spezialist für Schwarze Löcher und evangelischer Laienprediger. Der christliche Glaube und die Naturwissenschaft sind für Falcke keine unüberbrückbaren Gegenwelten. „Beide haben es schließlich mit dem Himmel zu tun“, sagt Falcke, der in Frechen zu Hause ist. Am Dienstag, 10. Dezember, 19 Uhr, ist er mit Joachim Frank, Chefkorrespondent beim Kölner Stadt-Anzeiger, in der Karl Rahner Akademie, Karl Rahner Akademie, Jabachstraße 4-8, im Gespräch. Es geht um die Fragen „Was die Menschen der Blick auf den Kosmos lehrt“ und „Was es mit dem Stern von Bethlehem und den Weisen aus dem Morgenland für einen Kollegen aus dem 21. Jahrhundert auf sich hat“?. Der Eintritt kostet 10 Euro, ermäßigt 5 Euro. Eine Anmeldung unter www.karl-rahner-akademie.de ist erforderlich.

Text: APK
Foto(s): APK

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Unser Adventskalender: Das sind wir! Öffnen Sie das 3. Türchen mit Christian Gröger

 Unser Adventskalender 2024: Das sind wir! ⭐ Evangelisch in Köln und Region – dahinter stehen engagierte Köpfe, die sich mit Herz und Leidenschaft für die Menschen vor Ort einsetzen.  Hinter jedem Türchen steckt eine andere Geschichte. Lassen Sie uns gemeinsam die Freude und das Licht der Vorweihnachtszeit teilen! Christian Gröger, Geschäftsführer der Evangelischen Beratungsstelle Köln, Bensberg und Frechen, steht hinter dem 3. Türchen:

Welche Person oder welches Ereignis hat Sie in diesem Jahr inspiriert?

Christian Gröger: Der Wechsel von Frau Anne Brorhilker von der Staatsanwaltschaft Köln zur Bürgerbewegung Finanzwende hat mir gezeigt, dass es wichtig ist, für seine Überzeugungen einzustehen.

Worauf freuen Sie sich mit Blick auf das Jahr 2025?

Christian Gröger: Wir freuen uns, wenn im nächsten Jahr hoffentlich unser neues Projekt mit dem Therapiehund Bo startet. Er wird uns bei der Beratung von Kindern und Jugendlichen in psychischen Krisen unterstützen.

Was ist Ihr liebstes Weihnachtslied?

Christian Gröger: „Oh Heiland reiß´ die Himmel auf“, in der Version auf der Andere Zeiten CD, mit einem wunderschönen Flügelhorn.

Text: Christian Gröger/APK
Foto(s): Christian Gröger/APK

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Unser Adventskalender: Das sind wir! Öffnen Sie das 2. Türchen mit Martin Bock

 Unser Adventskalender 2024: Das sind wir! ⭐ Evangelisch in Köln und Region – dahinter stehen engagierte Köpfe, die sich mit Herz und Leidenschaft für die Menschen vor Ort einsetzen.  Hinter jedem Türchen steckt eine andere Geschichte. Lassen Sie uns gemeinsam die Freude und das Licht der Vorweihnachtszeit teilen! Theologe Dr. Martin Bock, Leiter der Melanchthon-Akademie, steht hinter dem 2. Türchen:

Wofür sind Sie mit Blick auf das Jahr 2024 besonders dankbar?

Martin Bock: Ich bin dankbar, dass wir unseren Umzug aus dem alten Akademiegebäude im Kartäuserwall so gut bewältigt haben. Das ging nur mithilfe des tollen Teams, das alles so gut vorbereitet hat. Sogar an Weiberfastnacht waren alle bereit, den Umzug zu vollziehen, während rund um uns der Karneval tobte. Und das „ZwischenRaum“-Kunstprojekt zum Abschied mit so vielen Kulturschaffenden war ein „Mega-Event“ im Februar. Da habe ich nochmals gemerkt: Unsere Akademie hat ihre Stärke darin, wirklich Kultur zu ‚schaffen‘ und damit in Dialog zu gehen. Ein großes Kompliment an mein Team für diese Sensibilität und Kreativität. Jetzt bin ich dankbar, dass wir hier gut angekommen sind und unsere Teilnehmenden die neuen Räume positiv annehmen. Und noch mehr: Die alte Kartause ist zu einer echten Entdeckung für viele unserer Teilnehmer geworden. Als wir im September das Semester eröffnet haben, sind zur Eröffnung in den „Innenhöfen“ so viele Leute gekommen!! Und es hat uns riesigen Spaß gemacht, den wunderbaren Orten mit „Buch und Brot“ Leben einzuhauchen.

Worauf freuen Sie sich mit Blick auf das Jahr 2025?

Martin Bock: Als Akademieleiter freue ich mich darauf, dass in 2025 ein Jahr Umzugspause herrscht, bevor sich im kommenden Jahr die Energie schon wieder zum neuen Campus hinbewegt. Die Zeit wollen wir nutzen, um das Gemeinsame evangelischer Bildungsarbeit mit allen Einziehenden noch besser zu profilieren. Ich freue mich auch darauf, dass unsere Kontakte zu den Kirchengemeinden weiter so gut wachsen. Mein Eindruck ist, dass viele Gemeinden unsere Energie und Kompetenzen nutzen möchten, um ihre geistlichen und theologischen Bedarfe und Aufbrüche gut in den Blick zu bekommen. In den folgenden beiden Jahren sehen wir es als eine Hauptaufgabe an, erwachsene Menschen in Gemeinden und Stadtteilen wirkungsvoll zu inspirieren, wie und wo sie sich in Zukunft engagieren möchten. Dem dient u.a. unsere Fortbildung „Zusammen.LEBEN.Gestalten“, aber auch unsere Angebote zur theologischen Fortbildung STARK und die Antisemitismusprävention. Eine ernste und wichtige Aufgabe im kommenden Jahr ist es auch, in den Schulungen unserer Dozent:innen zur sexualisierten Gewalt ein großes Stück voranzukommen.

Haben Sie eine Weihnachtstradition?

Martin Bock: In der Adventszeit freue ich mich darauf, in Braunsfeld das Weihnachtsoratorium mitzusingen, diesmal die letzten drei Kantaten. Im letzten Jahr habe ich das in Brauweiler gemacht, mit WO 1-3. Singen und Musikmachen ist für eine große Freude, bei der mir das Herz aufgeht. Ansonsten freue ich mich wie immer darauf, an Heiligabend um 16 Uhr mit meinem Freund und Kollegen Jörg Heimbach die Weihnachtsvesper in der Antoniterkirche zu gestalten. Einen Weihnachtsgottesdienst zu feiern, ist ein so großes Geschenk für uns beide! Und das Lied „Lobt Gott, ihr Christen, allzu gleich“ eröffnet – „schleußt auf“ – den Gottesdienst in jedem Jahr. Der familiäre Höhepunkt der Weihnachtstage ist der 26.12., wo sich unsere Großfamilie in Koblenz trifft, wir mit Fondue und vielen Leckereien bis tief in die Nacht feiern – besinnlich und fröhlich. Unsere nahezu erwachsenen Kinder genießen das auch sehr. In den Tagen zwischen Sylvester und dem 6. Januar habe ich frei und tue – nichts, außer schlafen und die ‚Rauhnächte“ zu genießen.

Text: APK
Foto(s): APK

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Unser Adventskalender: Das sind wir! Öffnen Sie das 1. Türchen mit Dorit Felsch

 Unser Adventskalender 2024: Das sind wir! ⭐ Evangelisch in Köln und Region – dahinter stehen engagierte Köpfe, die sich mit Herz und Leidenschaft für die Menschen vor Ort einsetzen.  Hinter jedem Türchen steckt eine andere Geschichte. Lassen Sie uns gemeinsam die Freude und das Licht der Vorweihnachtszeit teilen! Pfarrerin Dr. Dorit Felsch, die Leiterin der Evangelischen TelefonSeelsorge Köln, steht hinter dem 1. Türchen:

Wofür sind Sie mit Blick auf das Jahr 2024 besonders dankbar?

Dorit Felsch: Ich bin dankbar, dass wir als TelefonSeelsorge auch in 2024 rund um die Uhr für Menschen in Nöten und Krisen da waren. Das geht nur mit dem großartigen Einsatz unserer 90 Ehrenamtlichen. Ein Thema in diesem Jahr waren die Nachtdienste, die für viele Ehrenamtliche sehr herausfordernd sind. Dass unser Telefon trotzdem jede Nacht besetzt ist, ist sehr besonders.

Worauf freuen Sie sich mit Blick auf das Jahr 2025?

Dorit Felsch: Ich freue mich, dass die Ausbildung Ehrenamtlicher für die Seelsorge in den unterschiedlichen Bereichen 2025 in Köln und Region neu aufgestellt und ausgebaut wird. Das ist für mich ein Zeichen, wie wir in Zukunft als evangelische Kirche relevant bleiben.

Haben Sie eine besondere Tradition?

Dorit Felsch: Jedes Jahr an Heiligabend, bevor wir in den Gottesdienst in der Lutherkirche Nippes gehen, baue ich mit meiner Tochter die Krippe auf. Sie ist aus Holz und selbstgebaut von meinem Opa, der seit fast 30 Jahren tot ist und in meiner Kindheit jedes Jahr eine neue Krippe gezimmert hat. Unter anderen die, die heute mir gehört. Für mich ist das eine besondere Verbindung.

Text: Dorit Felsch/APK
Foto(s): Dorit Felsch/APK

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Kirche2go fragt: Seit wann gibt es Adventskalender?

Kirche2go fragt: Seit wann gibt es Adventskalender? Die Antwort gibt’s in diesem Video: Der Adventskalender ist eigentlich im neunzehnten Jahrhundert entstanden. Früher sahen die „Kalender“ aber ganz anders aus als heute. Eltern haben damit versucht, ihren Kindern zu erklären, wie lange sie noch auf das Weihnachtsfest warten müssen. Weihnachtsuhren, Zettel mit Gedanken aus der Bibel und Weihnachts-Kerzen – es entwickelten sich unterschiedliche Adventskalender-Tradionen. Bis heute.

Haben Sie Interesse an weiteren Videos? Dann schauen Sie doch rein und abonnieren Sie unseren YouTube-Kanal: www.youtube.com/kirchekoeln

Der gesamte Text zum Nachlesen:

Seit wann gibt es Adventskalender? Der Adventskalender ist eigentlich im neunzehnten Jahrhundert entstanden. Eltern haben damit versucht, ihren Kindern zu erklären, wie lange sie noch auf das Weihnachtsfest warten müssen. Früher saßen Familien in der Vorweihnachtszeit abends oft zusammen. Sie haben gesungen, gebetet und aus der Bibel gelesen. Die Kinder durften dann jeden Abend im Dezember einen Strich von 24 Strichen von der Wand wischen, die ihre Eltern dort zuvor aufgemalt hatten. Bunte oder auch dicke Striche zeigten dabei die Sonntage an. Doch schon zur Jahrhundertwende zwischen dem 18. und 19. Jahrhundert gab es sogar Weihnachtsuhren, bei denen an jedem Tag ein Zeiger über ein 24-köpfiges Blatt ein Stückchen vorgerückt wurde. In der Stadt Duisburg hatten Menschen Mitte des 19. Jahrhunderts diese Tradition: Sie hingen täglich eine Kerze und einen Bibelspruch an einen Weihnachtsbaum, dann konnte der Baum am vierundzwanzigsten Dezember hell erstrahlen und war voller Gedanken aus der Bibel. Professioneller ging es schon im Jahr 1904 zu. Da druckte die Zeitung „Stuttgarter Tagblatt“ als Beilage Adventskalender-Bildchen zum sammeln. Nach wie vor erfreut sich die Tradition des Adventskalenders – ob nun klassisch mit bebilderten Türchen, selbst gebastelt oder auch in Form von kleinen Videobeiträgen – großer Beliebtheit.

Text: APK
Foto(s): APK

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Bündnis von freien Wohlfahrtsträgern demonstrierte gegen geplante Kürzungen von Zuschüssen

Mit aufblasbaren Rettungsringen, Fahnen und Plakaten protestierten rund 150 Mitarbeitende von Diakonie, Kölner Flüchtlingsrat, Agisra, Rom e.V. und der Caritas Köln gegen die Kürzungspläne der Stadt in der Geflüchtetenhilfe. Alle fünf Träger beraten seit vielen Jahren geflüchtete Menschen und werden durch kommunale Mittel gefördert. Seit gestern Vormittag steht mit der Bekanntgabe des Haushaltsplanentwurfes für den Doppelhaushalt 2025/26 fest, welche Bereiche ihrer Arbeit weiter finanziert werden und welche ganz oder anteilig wegfallen sollen.

Um 15 Prozent oder 65.000 Euro gekürzt werden soll die Finanzierung der Flüchtlingsberatung der Sozialen Träger für das Jahr 2026; statt knapp 435.000 Euro stehen dann noch knapp 370.000 zur Verfügung. Für das Jahr 2025 bleiben die Mittel unverändert. Das seit 2017 bestehende Bleiberechtsprogramm dagegen wird in den kommenden beiden Jahren fortgeführt. „Die Verwaltung hat 2019 dokumentiert, dass wir dem städtischen Haushalt dadurch 430.000 Euro Ausgaben in einem Jahr erspart haben“, schildert für Ossi Helling vom Rom e.V. Mit dem Programm wird langzeitgeduldeten Menschen, die teils seit mehr als zehn Jahren in Flüchtlingsunterkünften leben, geholfen, einen gesicherten Aufenthaltsstatus zu bekommen. „Nur dann haben sie eine Chance, eine Arbeit und eine Wohnung zu finden“, so Helling. Bei Kosten von 750.000 Euro seien der Stadt Ausgaben von 1,17 Millionen Euro, etwa für Asylbewerberleistungen, weggefallen und weitere Folgekosten erspart worden.

Programm „Brückenbauer“

Erhalten bleibt auch das Programm „Brückenbauer“, mit dem der Flüchtlingsrat an Schulen Projekte zu Migration und Menschenrechten anbietet und Lehrkräfte etwa im Umgang mit traumatisierten Jugendlichen schult. In den kommenden beiden Jahren sind dafür jeweils gut 48.000 Euro eingestellt. Auch das Patenprojekt der Freiwilligenagentur wird im kommenden Jahr weiterfinanziert; dafür stehen 2025 gut 100.000 Euro zur Verfügung.

Ehrenamtskoordinatoren

Bereits für 2025 und auch für 2026 komplett gestrichen werden die Mittel für die Ehrenamtskoordinatoren der Sozialen Träger in den neun Bezirken. Mit jeweils einer halben Stelle unterstützen sie Ehrenamtliche, die sich in der Geflüchteten-Hilfe engagieren mit ihren Fachkenntnissen. Hier fällt die Finanzierung für 4,5 Stellen weg. Das Forum für Willkommenskultur des Flüchtlingsrates, das Ehrenamtliche schult, bekommt ebenfalls kein Geld mehr für seine 1,5 Stellen. „Das ist völlig unverständlich, denn Ehrenamtliche nehmen den Ämtern sehr viel Arbeit ab. Aber sie sind auf Ansprechpartner in Sachen Verwaltungsabläufe, Informationen und Zugängen zu Netzwerken angewiesen“, kritisiert Annette de Fallois von der Diakonie Köln. „Ehrenamtliche helfen dabei, dass alle Papiere für Ämtergänge vorliegen oder unterstützen geflüchtete Menschen dabei, einen Kitaplatz zu finden, damit sie arbeiten können.“

Flüchtlingszentrum Fliehkraft

Komplett gestrichen werden sollen auch die Mittel für das Flüchtlingszentrum Fliehkraft in Nippes. „Für 2025 sind noch 88.000 Euro eingestellt. Für 2026 steht dort nur noch eine Null“, so Claus-Ulrich Prölß. Mit großer Sorge sehen die Träger auch auf die mittelfristige Finanzplanung für die kommenden fünf Jahre. Prölß: „Und wir fürchten, dass die jetzt kommunizierten Kürzungen nur der Anfang sind.“

Der am Donnerstag von Oberbürgermeisterin Henriette Reker und Kämmerin Dörte Diemert vorgelegte Haushaltsentwurf sieht Kürzungen in vielen Bereichen vor. Zwischen 93,5 und 115,1 Millionen Euro spart die Verwaltung in den kommenden Jahren – und das sei noch nicht genug, sagte Reker.

Die Fraktionen des Stadtrats stimmen in ihren ersten Reaktionen überein, dass es Konsolidierungen geben wird und muss. Die Frage ist, welche Sektoren es härter trifft. Zu den geplanten Kürzungen im Bereich Flüchtlingsberatung, Anonymer Krankenschein und Koordination der Ehrenamtsarbeit sagte Claus-Ulrich Prölß vom Kölner Flüchtlingsrat: „Wenn die Kürzungen so stehen bleiben, dann kürzt die Stadt Köln an Seele und Herz der Stadt.“

Die geplanten Kürzungen seien „katastrophal“

Stellen für Flüchtlingsberatung oder das Forum gegen Diskriminierung und Rassismus zu streichen, dem Bleiberechtsprogramm für geduldete Menschen in Köln und dem Flüchtlingszentrum Fliehkraft keine Zukunft zu geben, „das bedeutet in Zeiten mit hohen Zustimmungswerten für rassistische Parteien, den sozialen Frieden zu gefährden“. Die geplanten Kürzungen seien „katastrophal“. Er hoffe, dass „sie nicht in der geplanten Form bestehen bleiben“ und in der mittelfristigen Finanzplanung kein weiterer Kahlschlag vorgesehen sei. „Genau das ist aber zu befürchten“, so Prölß.

Ossi Helling von Rom e.V., einem der Träger des Bleiberechtsprogramms für geduldete Menschen, sagte am Rande einer Demonstration vor dem Amt für Integration und Vielfalt in der Sandkaul, dass „Köln sich mit dem Prädikat Stadt der Vielfalt“ schmücke. Daran müsse sich eine für Toleranz bekannte Metropole auch messen lassen. „Köln müsste ein Zeichen setzen und Migranten nicht auch zu einem Opfer von Missachtung machen, wie es leider vielerorts geschieht.“

Zur geplanten Streichung der Leistungen für das Bleiberechtsprogramm ab 2026 sagte Helling: „Das Programm ist überaus erfolgreich: Allein im Jahr 2023 haben 500 Menschen dadurch ein dauerhaftes Bleiberecht erhalten.“ Es entlaste es die Stadt Köln nachweislich auch finanziell. „Die Menschen finden schneller Arbeit und Wohnungen, was nur mit einer Duldung sehr schwer ist“, die Sozialsysteme würden dadurch erheblich entlastet. Zwan Karim, Leiterin der Flüchtlingsberatung der Caritas, fragte sich, „ob die Stadt Köln darüber nachgedacht hat, was es bedeutet, wenn bei der Flüchtlingsberatung gespart wird? Soll lieber verhindert werden, dass Menschen hier ankommen und sich integrieren? Ich hoffe sehr, wir bleiben sozial.“

Text: Stefan Rahmann
Foto(s): Stefan Rahmann

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Mirabile mysterium – Musik über ein wunderbares Geheimnis in der Trinitatiskirche am 15.12.

Weihnachten ist neben Ostern das höchste christliche Fest im Kirchenjahr. So verwundert es nicht, dass auch die Komponisten hierzu besondere Musik geschaffen haben. Die an Handlungen und Charakteren so reiche Weihnachtsgeschichte hat über die Jahrhunderte hinweg zu unzähligen Kompositionen inspiriert. Einige besondere musikalische Schätze sind am dritten Adventssonntag, 15. Dezember, ab 17 Uhr in der Trinitatiskirche, Filzengraben 4, zu hören. Auf dem Programm steht am dritten Advent a-capella-Musik des 14. bis 17. Jahrhunderts. Eine so alte Musik aus der Zeit der späten Gotik des Mittelalters bis zum frühen Barock braucht besondere Spezialisten, die sich mit der Musik, die oftmals nur in Umrissen überliefert ist, gut auskennen.

Spezial-Ensemble für alte Musik

Das Huelgas Ensemble unter Leitung von Paul van Nevel gehört weltweit zu diesen wenigen Spezial-Ensembles, die sich an solch eine Aufgabe wagen können. Die Mitglieder sind international in Sachen „Alte Musik“ unterwegs und machen nun erstmals Station in der Trinitatiskirche, dem protestantischen Dom von Köln.

Zu den ältesten Weihnachtstexten gehören die sybellinischen Prophezeiungen der Ankunft des Heilands. Kein Geringerer als Orlando di Lasso hat mit den „Prophetiae Sibyllarum“ einen ganzen Zyklus vertont, die woraus drei Motetten über die Vorhersage der Geburt des Heilands auf dem Programm stehen. „O radix yesse“, eine Doppelmotette, die ca. 1380 am zypriotischen Hof komponiert wurde und „Mirabile mysterium“ von Jacobus Gallus (1550 – 1591) beschreiben das Mysterium der Geburt Christi. In zwei anonymen Motetten des 14. Jahrhunderts ist die Thematik des Kindermordes von Herodes vertont und die Motette „Ab Oriente“ von Jan Pieterszoon Sweelinck (1561 – 1621) beschreibt die Ankunft und die Gaben der drei Könige. Daneben stehen verschiedene Vertonungen weihnachtlicher Texte von Josquin Desprez (ca. 1455 – 1521), Michael Praetorius (1571 – 1621), Pierre de Manchicourt (ca. 1510 – 1564) und anonyme spanische Villancicos vom Anfang des 17. Jahrhunderts.

Vorweihnachtliches Konzert

Das Forum Alte Musik, das eng mit dem Zentrum für Alte Musik „ZAMUS“ zusammenarbeitet, veranstaltet dieses vorweihnachtliche Konzert. Bereits seit mehr als 15 Jahren veranstaltet das von Maria Spering geleitete „Forum Alte Musik“ interessante Konzerte mit Alter Musik in der Trinitatiskirche. Von Anfang mit dabei ist WDR 3, der als Klassiksender sämtliche Trinitatiskonzerte des Forums mitschneidet, produziert und ausstrahlt. Weit über 35 Konzertprogramme sind in den letzten eineinhalb Jahrzehnten aus dieser Kooperation entstanden. Damit unterstreichen ZAMUS, Forum Alte Musik und Trinitatiskirche den herausragenden Ruf Kölns als besonderes Kompetenzzentrum für historische Aufführungspraxis, der international wahrgenommen wird.

Das Konzert am 15. Dezember dauert rund 1,5 Stunden und der Eintritt kostet 20, ermäßigt 15 Euro. Karten können über www.koelnticket.de, bei den KölnTicket-Vorverkaufsstellen und unter der Telefonnummer 0221/552 558 oder die Mailadresse m.spering@musik-und-konzept.de erworben oder bestellt werden; die Abendkasse in der Trinitatiskirche öffnet um 16 Uhr.

www.trinitatiskirche-koeln.de

Text: Wolf-Rüdiger Spieler
Foto(s): Forum Alte Musik

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Unsere Wochentipps: Weihnachtsoratorium und Konzert mit „The Trailriders“

Unsere Wochentipps werden adventlich: Entdecken Sie festliche Veranstaltungen, besinnliche Gottesdienste und kreative Aktivitäten, die Ihnen helfen, die Vorfreude auf Weihnachten zu genießen und gemeinsam mit anderen die besinnliche Zeit zu erleben. Lassen Sie sich inspirieren und stimmen Sie sich auf die wunderbare Adventszeit ein!

29.11.2024
Evangelische Kirchengemeinde Altenberg/Schildgen
Altenberger Dom, Eugen-Heinen-Platz 2, 51519 Odenthal-Altenberg
Festakt zur Verleihung des Europäischen Kulturerbe-Siegels
Am Freitag, 29. November, wird im Altenberger Dom, Eugen-Heinen-Platz 2, in einem Festakt das Europäische Kulturerbe-Siegel an die Altenberger Klosterlandschaft verliehen. Mit dabei sind Ministerin Ina Scharrenbach, Ministerium für Heimat, Kommunales, Bau- u. Digitalisierung des Landes Nordrhein-Westfalen; Stephan Santelmann, Landrat des Rheinisch-Bergischen Kreises; Bürgermeister Robert Lennerts, Bürgermeister der Gemeinde Odenthal; Pfarrerin Claudia Posche, Evangelische Kirchengemeinde Altenberg/Schildgen; Pfarrer Thomas Taxacher, Leitender Pfarrer im Seelsorgebereich Odenthal/Altenberg sowie die Domorganisten Kirchenmusikdirektor Andreas Meisner und Rolf Müller.

29.11.2024, 18:00
Evangelischer Kirchenkreis Köln-Rechtsrheinisch
Friedenskirche, Wallstraße 70, 51063 Köln
Nein zu Gewalt an Frauen und Mädchen
Gottesdienst im Kirchenkreis Köln-Rechtsrheinisch
Im Rahmen der Orange Days beteiligen sich Frauen aus dem Kirchenkreis Köln-Rechtsrheinisch mit einem Gottesdienst am Freitag, 29. November, 18 Uhr, in der Friedenskirche, Wallstraße 70, an den Aktionstagen. Die Orange Days setzen weltweit mit zahlreichen Aktionen und Veranstaltungen ein Zeichen gegen Gewalt an Frauen und Mädchen. Der kreiskirchliche Gottesdienst richtet sich an alle, die ihr Nein zur Gewalt gemeinsam aussprechen und vor Gott bringen wollen und dies im Gebet beklagen und biblisch bedenken möchten.

29.11.2024, 19:00
Evangelische Kirchengemeinde Kerpen
Johann-Bugenhagen-Kirche, Domkauler Weg 36, 50171 Kerpen-Blatzheim
Konzert mit „The Trailriders“
“Songs for a winter’s night”
Mit “Songs for a winter’s night” präsentieren „The Trailriders“ in der evangelischen Johann-Bugenhagen-Kirche, Domkauler Weg 36, am Freitag, 29. November, 19 Uhr, ihr neues Programm zur Advents- und Weihnachtszeit. Mit Gitarren und Gesang werden zunächst eher romantische und melancholische Klänge angestimmt. Im zweiten Teil des Konzerts erklingt dann eine Mischung aus meist fröhlichen und schwungvollen Arrangements bekannter Weihnachtsklassiker. Mit ihrem typischen Akustik-Gitarrensound haben Ulf Below, Sandra und Uwe van Egdom amerikanische Weihnachtshits wie „Jingle Bells“, „Here comes Santa Claus“, „Silver bells“, „Mary did you know“ und vieles mehr vorbereitet. Wie immer verzichten die Künstler auf technische Hilfsmittel und Verstärkung und so erlebt der Besucher handgemachten Gitarrensound und unverfälschten Live-Gesang. Der Eintritt ist frei, Spenden sind erwünscht.
www.evangelisch-in-kerpen.de

30.11.2024, 16:00
Evangelische Clarenbach-Kirchengemeinde Köln-Braunsfeld
Evangelische Clarenbachkirche Braunsfeld, Aachener Straße 458, 50933 Köln
Weihnachtsoratorium nach Johann Sebastian Bach
Aufführung der Kantaten IV – VI
Das Weihnachtsoratorium, komponiert von Johann Sebastian Bach, kommt am Samstag, 30. November, 16 Uhr, in der Clarenbachkirche Braunsfeld, Aachener Straße 458, zur Aufführung. Ausführende sind Rebecca Hagen (Sopran), Alina Göke (Alt), Fabian Strotmann (Tenor) sowie Leo Bögeholz Gründer (Bass) sowie das Neue Rheinische Kammerorchester und die Clarenbachkantorei unter der Leitung von Hanna Wolf-Bohlen. Zu Gehör kommen die Kantaten IV-VI. Der Eintritt kostet 20 Euro, ermäßigt 15 Euro. Tickets gibt es in der Klarenbachbuchhandlung, Aachener Str. 458, und im Gemeindebüro, Peter-von-Fliesteden-Straße 2. Der Kartenvorverkauf startet am Freitag, 1. November. Das Konzert kommt auch am Sonntag, 1. Dezember, 16 Uhr, am gleichen Ort zur Aufführung.
www.clarenbachgemeinde.de

30.11.2024, 18:00
Evangelisches Jugendreferat Köln und Region
Evangelisches Jugendreferat, Vor den Siebenburgen 2, 50676 Köln
1. Konsolennacht im Jugendreferat
Für Jugendliche im Alter von 14 bis 27 Jahren
In der Nacht von Samstag, 30. November, 18 Uhr auf Sonntag, 1. Dezember, 10 Uhr, lädt das Evangelische Jugendreferat Köln und Region junge Menschen im Alter zwischen 14 und 27 Jahren zu einer Konsolennacht in das Jugendreferat, Vor den Siebenburgen 2,ein. Interessierte tauchen in dieser Nacht ein, in spannende EAFC-Matches auf der Playstation oder liefern sich actiongeladene Mario Kart-Rennen auf der Nintendo Switch; die Möglichkeiten sind vielfältig und der Spaß ist garantiert. Natürlich gibt es auch die Möglichkeit, sich auszuruhen. Es werden Ruheräume eingerichtet, in denen die Jugendlichen mit Isomatte und Schlafsack entspannen können. Für das leibliche Wohl ist gesorgt: Es gibt sowohl Abendessen als auch Frühstück.
www.juref-koeln.de

01.12.2024, 17:00
Trinitatiskirche
Trinitatiskirche, Filzengraben 4, 50676 Köln
Weihnachtsoratorium mit dem reger chor köln
Die Kantaten I bis III kommen zur Aufführung
Der reger chor köln unter der Leitung von Wolf-Rüdiger Spieler, Programm- und Organisationsleiter der Trinitatiskirche, bringt am Sonntag, 1. Dezember, 17 Uhr, das Weihnachtsoratorium (BWV 248) von Johann Sebastian Bach zur Aufführung. In der Trinitatiskirche, Filzengraben 4, sind die Kantaten I bis III zu hören. Solistinnen und Solisten sind Melanie Spitau (Sopran), Soyeon Lee (Alt), Wolfgang Klose (Tenor) und Sebastian Seitz (Bass). Außerdem musiziert das Ensemble spielWerk mit Konzertmeister Sebastian Soete. Der reger chor köln widmet sich dem Vortrag geistlicher Werke vom Frühbarock bis in die Gegenwart. Das Ensemble spielWERK wird von Sebastian Soete geleitet und führt seit 2012 Kammer- und Orchestermusik in unterschiedlichen Besetzungen und Stilen auf. Es musiziert regelmäßig mit dem reger chor köln. Der Eintritt ist frei, Spenden sind erwünscht.
www.trinitatiskirche-koeln.de

Text: APK
Foto(s): Canva/APK

Der Beitrag Unsere Wochentipps: Weihnachtsoratorium und Konzert mit „The Trailriders“ erschien zuerst auf Evangelischer Kirchenverband Köln und Region.