Wochenendtipps: Ökumenischer Friedensgottesdienst, Lange Nacht der Kirchen, Orgelvester und Geistliche Musik im Altenberger Dom

„Der Frieden als Weg der Hoffnung“ – Ökumenischer Friedensgottesdienst 2020

Köln (epk). Die Evangelische und Katholische Kirche laden zu einem Ökumenischen Friedensgottesdienst am Freitag, 13. März, 18 Uhr, in die Minoritenkirche, Kolpingplatz 5, ein. Der Friedensgottesdienst wird die Botschaft von Papst Franziskus zum Weltfriedenstag 2020 aufgreifen: „Frieden als Weg der Hoffnung – Dialog, Versöhnung und ökologische Umkehr“. Die Predigt hält Kirchenrätin Pfarrerin Anja Vollendorf, Friedensbeauftragte der Evangelischen Kirche im Rheinland. Der ökumenische Musikkreis „Musica Vita“ aus Pulheim-Sinnersdorf wird den Gottesdienst musikalisch gestalten. Die Liturgie wird von Mitgliedern verschiedener christlicher Kirchen sowie der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen Kölns gestaltet. Im Anschluss an den Gottesdienst sind alle zur Begegnung im Pfarrsaal von St. Kolumba, gegenüber der Minoritenkirche eingeladen. Kontakt: www.kirche-koeln.de

Lange Nacht der Kirchen in der Kölner Innenstadt – Einladung zu Begegnung und Besinnung in evangelischen und katholischen Kirchen

Köln-Innenstadt (epk). Der Evangelische Kirchenverband Köln und Region lädt am Freitag, 13. März, 20 Uhr, zur Langen Nacht der Kirchen in die Trinitatiskirche, Filzengraben 4, ein. Immer zur vollen und zur halben Stunde wechseln sich kleine Lesungen mit Texten von Dietrich Bonhoeffer, vorgetragen von Pfarrer Dr. Martin Bock und meditative Orgelmusik von Wolf-Rüdiger Spieler ab. In der AntoniterCityKirche, Schildergasse 57, lädt Pfarrer Markus Herzberg zu einer Komplet, einem gesungenen Nachtgebet, das um 22 Uhr beginnt, ein. Jeweils um 20, 21 und 22 Uhr, wird die Stille in der Kartäuserkirche, Kartäusergasse 7, von Musik und Gebet unterbrochen. Die Lange Nacht der offenen Kirchen hat sich in Köln zu einer Erfolgsgeschichte entwickelt. Über 20 evangelische und katholische Kirchen in der Kölner Innenstadt beteiligen sich. Sie öffnen von 20 bis 24 Uhr ihre Türen und laden zur Besinnung im Kirchraum und zum Erleben von Nacht, Raum und Stille auf einzigartige Weise ein. Der Eintritt ist frei. Kontakt: www.nachtraumstille.de, www.trinitatiskirche-koeln.de

Orgelvesper mit Pfarrer Bernhard Seiger – Musik von Bach, Kropfreiter und Buxtehude

Köln (epk). Zu einer Orgelvesper in der Trinitatiskirche, Filzengraben 4, lädt der Evangelische Kirchenverband Köln und Region am Samstag, 14. März, 18 Uhr, ein. Sigrun Terletzki-Büttner, Organistin und Chorleiterin der Evangelischen Kirchengemeinde Köln-Nippes bringt Werke von Johann Sebastian Bach, Augustinus Franz Kropfreiter und Dietrich Buxtehude zu Gehör. Für die liturgische Gestaltung mit biblischer Lesung und Gebet zeichnet Superintendent Dr. Bernhard Seiger verantwortlich. Kontakt: www.trinitatiskirche-koeln.de

Eröffnung der Geistlichen Musik 2020 im Altenberger Dom – Domorganisten spielen Passionsmusik von Bach

Altenberg (epk). Zur Eröffnung der kirchenmusikalischen Reihe „Geistliche Musik 2020“ am Sonntag, 15. März, 14.30 Uhr, präsentieren im Altenberger Dom, Eugen-Heinen-Platz, Kirchenmusikdirektor Andreas Meisner, evangelischer Domorganist, sowie Kantor Rolf Müller gemeinsam Passionsmusik von Johann Sebastian Bach. Für die liturgische Gestaltung zeichnen Pfarrerin Claudia Posche und Pfarrer Thomas Taxacher verantwortlich. Kontakt: www.altenberg-dom.de 

Text: APK
Foto(s): Annika Bocks

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„Bewährte Verfassung oder Verfassung in Bewährung?“ – Abraham Lehrer über das Grundgesetz in Deutschland

Das Attentat in Hanau, die Regierungskrise in Thüringen und weitere aktuelle Geschehnisse beunruhigen viele Menschen – sicherlich ganz zu Recht. Anlass genug, sich einmal über das Grundgesetz zu unterhalten, denn dieses hat Deutschland über 70 Jahre lang ein festes Fundament gegeben.

Das Grundgesetz

Hält dieses Fundament weiter oder muss etwas geändert werden – über diese Fragestellung sprach Abraham Lehrer, Vizepräsident des Zentralrats der Juden in Deutschland, in einer Veranstaltung in der Melanchthon-Akademie. Der Abend fand in Kooperation mit dem Friedensbildungswerk Köln und Kölner Runder Tisch für Integration statt.

Abraham Lehrer schilderte eindringlich seinen Glauben an das Grundgesetz und sein Vertrauen in den Staat und dessen Einrichtungen. Er schilderte jedoch auch, dass schon in seiner Kindheit jüdische Einrichtungen von der Polizei geschützt werden mussten. „Inzwischen habe ich den Glauben daran verloren, dass dies eines Tages nicht mehr notwendig sein wird“, stellte er fest. Dennoch, so Lehrer, habe das Grundgesetz ihm und auch der gesamten jüdischen Gemeinschaft es ermöglicht, die eigene Religion frei auszuüben.

„Das ist mein Land”

„Ich bin sehr gläubig aufgewachsen und habe auch versucht, meinen Kindern den Glauben und das Vertrauen auf den Staat weiter zu geben – und ich denke, das ist gelungen, denn sie haben beschlossen, hier in Deutschland zu bleiben“, führte er aus. Dieser Wunsch, in Deutschland zu bleiben, sei keineswegs selbstverständlich. „Ich sage heute aus Überzeugung: Das ist mein Land“, betonte er. Andere Juden seien ausgewandert und hätten dabei auch rückblickend schon mal festgestellt, dass Deutschland eben nicht „ihr Land“ sei – dies aber ging ihm eben nicht so.

Er habe Vertrauen auch in die 75 Prozent, die nicht AfD wählen, dennoch müsse man überlegen, was falsch gelaufen ist und wie es soweit kommen konnte, dass die AfD von einer so hohen Prozentzahl Wähler angenommen wird. „Wo haben wir nicht aufgepasst?“, fragte er. Es sei schwierig, die einstigen Schrecken der Kriegszeiten der heutigen Generation zu vermitteln.

„Das Grundgesetz wird immer wichtiger”

„In meiner eigenen Lebens- und Arbeitswelt wird das Grundgesetz immer wichtiger“, stellte Roland Schüler, Geschäftsführer des Friedensbildungswerks, fest. Früher habe er sich vor allem als Kölner, als Rheinländer und als Europäer gefühlt. Wie wichtig jedoch gerade der erste Satz des Grundgesetz, „die Würde des Menschen ist unantastbar“, sei, erfahre er oft im Rahmen der Einbürgerungen, die er als stellvertretender Bezirksbürgermeister begleite.

„Aber ich habe immer mehr Probleme mit dem zweiten Absatz: „Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt““, führte er weiter aus. „Woher kommt bei Ihnen das Vertrauen in die staatlichen Organe?“, fragte er Lehrer. Dieser wiederum betonte erneut, dass er immer gute Erfahrungen gemacht habe und sich dieses Vertrauen immer wieder als richtig erwiesen habe.

Flüchtlinge

Auch andere Besucher der Veranstaltung brachten Fragen und Überlegungen in die Runde ein. So war ein Gast vor Ort, der Anfang der achtziger Jahre aus Nigeria nach Deutschland eingewandert war. „Ich habe noch immer das Gefühl, dass es nach der Wende nicht gelungen ist, die beiden Systeme, die aufeinander prallten, zu einem System zu machen“, so seine Überlegung.

Lehrer fokussierte die Überlegungen dann auf die Flüchtlingswelle, die 2015 kam. Es habe schon zu früheren Zeiten immer auch rechtslastige Politiker und Parteien gegeben, doch erst in den letzten Jahren habe sich diese Politik „etablieren“ können. „Seitdem haben wir das nicht mehr im Griff“, so sein Eindruck.

Dabei sprach er zwei verschiedene Probleme an: Zum einen die Deutschen, die sich durch die Flüchtlingswelle „bedroht“ sehen. Zum anderen gebe es auch Flüchtlinge, in ihren Ländern stark antisemitistisch geprägt worden seien. „Ich denke mit Grauen daran, was passiert, wenn das erstmal ausgepackt wird“, schilderte er eine Sorge.

Die Begegnung miteinander

Gemeinsam kamen alle Beteiligten auf einen wichtigen und zentralen Punkt: Die Begegnung miteinander. „Wir versuchen wirklich jeden Termin wahrzunehmen, um dies zu ermöglichen. Aber wir sind viel zu wenige“, beschrieb Abraham Lehrer ein weiteres Problem. Man engagiere sich als jüdische Gemeinde in Schulen und biete Führungen durch die Synagoge in der Roonstraße an.

Lehrer berichtete von dem Projekt der drei großen Religionen für friedliches Zusammenleben in Deutschland: „Weißt du, wer ich bin“ ist ein gemeinsames Vorhaben der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen, des Zentralrats der Juden, des Zentralrats der Muslime, der Türkisch Islamischen Union der Anstalt für Religion, des Islamrates und des Verbandes Islamischer Kulturzentren. Es sei faszinierend zu sehen, wie aufmerksam und aufnahmebereit sich die Kinder, die in diesem Rahmen erfahren, wie die Religion der „anderen“ aussieht, beobachten.

Am Ende kam die Runde noch einmal auf das Thema Grundgesetz zu sprechen: „Wir müssen vielleicht mal eine Bestandsaufnahme machen und genau hinsehen“, schlug Lehrer vor. Es gehe dabei um den Blick auf die eigenen Werte. Und wenn man dabei merke, dass diese Werte vielleicht nicht ausreichend geschützt seien, müssen man eben noch einmal genauer überlegen, ob man wirklich alles gut genug gemacht habe.

Mehr über die Arbeit der Melanchthon-Akademie finden Sie hier: www.melanchthon-akademie.de

Text: Judith Tausendfreund
Foto(s): Judith Tausendfreund

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Telefonseelsorge bereichert auch das Leben der Ehrenamtlichen – Einrichtung wieder auf der Suche nach Leuten, die die Ausbildung absolvieren möchten

Es sei ja nicht so, dass man als Ehrenamtler bei der Telefonseelsorge nur den Anrufern helfe. „Man zieht auch für sich selbst einen großen Gewinn aus der Aufgabe“, sagt Annelie Bracke, Leiterin der Katholischen Telefonseelsorge Köln. „Man lernt, mit persönlichen Konflikten besser umzugehen.“ Dr. Dorit Felsch, Leiterin der Evangelischen Telefonseelsorge, weiß warum: „Es gibt kaum ein Ehrenamt, für das man so sorgfältig ausgebildet wird.“

Ausbildung

Beide Einrichtungen sind wieder auf der Suche nach Menschen, die diese Ausbildung absolvieren möchten. Sie dauert ein Jahr und umfasst unter anderem die Grundlagen der Gesprächsführung und die Reflektion über über Krisen und die eigene Spiritualität. „Man muss bereit sein, sich darauf einzulassen“, so Bracke. „Dann kann man sehr viel geben, aber sehr viel nehmen.“ Wer mit anderen Krisengespräche führe, müsse mit sich selbst im Reinen sein.

15 Stunden pro Monat

15 Stunden einschließlich regelmäßiger Fortbildungen und Supervisionen sollten die Interessenten pro Monat einkalkulieren, wenn sie nach der Ausbildung in der Seelsorge am Telefonhörer arbeiten. „Am Telefon sind sie allein, aber sie sind eingebunden in eine tolle Gemeinschaft“, wirbt Felsch. Wenn jemand im privaten Kreis von seinem Ehrenamt erzähle, ernte er oft eine Mischung aus Bewunderung und Mitleid: „Boah, was Du Dir alles anhören musst.“ Dabei empfänden die Ehrenamtlichen in der Telefonseelsorge ihre Aufgabe als Bereicherung ihres Lebens.

77 Anrufe pro Tag

„Die meisten bleiben sehr lange“, weiß Bracke. Bei den Evangelischen sind 72 Ehrenamtliche tätig, bei den Katholischen 64. Die Jüngsten sind 25 Jahre alt. Nach oben ist die Grenze im Prinzip offen. Die Gesamtzahl der Anrufe im vergangenen Jahr betrug 28 200. Das waren im Durchschnitt 77 Anrufe pro Tag. Ein Gespräch dauert durchschnittlich 20 Minuten. „Die Zahl der rein seelsorgerlichen Gespräche hat zugenommen. Die Scherzanrufe sind immer weniger geworden“, sagt Felsch. Die „Bruttozahl“ der Anrufe ist zurückgegangen, die Zahl der „ernsthaften“ Telefonate gestiegen. Ihr Anteil beträgt mittlerweile 80 Prozent.

Themen

Die Themen sind seit langem immer gleich: Das psychische und körperliche Befinden, Probleme in Familie und Partnerschaft, Schwierigkeiten mit den Nachbarn, Kollegen, Freunden und Einsamkeit. „Wir erleben aber eine deutlich spürbare Zahl von Anrufern, die Existenzängste haben. Vor allem die Armut im Alter wird bei uns immer wieder thematisiert“, liest Felsch aus der Statistik. Seit einigen Jahren werden unter Artikeln in der Presse über Geschehnisse im Zusammenhang mit Suiziden Adressen mit Hilfsangeboten veröffentlicht. „Das merken wir bei uns“, sagt die Leiterin der Evangelischen Telefonseelsorge.

Die Arbeit der Ehrenamtlichen

Natürlich könnten die Ehrenamtler keine Schuldnerberatung leisten. Genauso wenig, wie sie bei medizinischen Problemen konkret helfen könnten. Aber sie könnten auf Hilfsangebote hinweisen. Und sie seien ausgebildet, entlastende und angstmindernde Gespräche zu führen. Felsch weiter: „Das ist für viele, die einsam sind, schon eine große Hilfe.“

Hinweis:

Für die Ausbildung kann man sich jederzeit anmelden: Katholisch: 0221/2570184. Evangelisch: 0221/317159. Bei einem Beratungswunsch ist die Evangelische Telefonseelsorge erreichbar unter 0800/1110111, die Katholische unter 0800/1110222. Beide Nummern sind kostenlos.

Text: Stefan Rahmann
Foto(s): Stefan Rahmann

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Lichter, Klänge, Stille – sakrale Räume neu erleben – am 13. März „Langen Nacht der Kirchen“

„Die Nacht – der Raum – die Stille“: Schon die Überschrift über der „Langen Nacht der Kirchen“ in der Kölner Innenstadt zeigt, worum es bei diesem Angebot der Kirchen geht. Besucherinnen und Besucher werden am Freitag, 13. März, eingeladen, die sakralen und architektonisch interessanten Räume zwischen 20 Uhr und Mitternacht auf neue Weise zu erleben. Kerzenlicht und Klang-Installationen, Gebets- und Textimpulse sowie die Einladung, sich selbst und vielleicht seinem Verhältnis zu Gott in Stille und Besinnung neu auf die Spur zu kommen, prägen den Abend in 25 Kölner Kirchen. Mit dabei sind evangelische und katholische Gotteshäuser sowie die Altkatholiken und Griechisch-orthodoxen mit ihren Kirchen.
 
Erik Saties „Vexations“ erklingen als Non-Stopp-Performance mit 840 Wiederholungen in der Kunststation St. Peter, Jabachstraße 1. In der Trinitatiskirche, Filzengraben 4, wird unter dem Leitwort „Von guten Mächten wunderbar geborgen“ aus Anlass seines 75. Todestages (9. April 1945) an den evangelischen Theologen und Widerstandskämpfer Dietrich Bonhoeffer erinnert. Die Herz-Jesu-Kirche am Zülpicher Platz erinnert zum Ausklang des Offenbachjahres an den in Köln geborenen Komponisten Jacques Offenbach. Dieser kam als Jude in der Nähe des Gotteshauses zur Welt und konvertierte später zum Christentum. Das Programm begleitet eine Offenbach-Ausstellung. „Lux aeterna“ ist die große abendliche Lichtfeier in St. Andreas, Komödienstraße 6, überschrieben. Meditationen, Lesungen, Orgelmusik und Gesänge gestalten den Abend. Eine Taizé-Andacht mit Orgelmeditationen und Komplet wird in St. Johannis, Pantaleonswall 4, gefeiert. Und St. Michael am Brüsseler Platz lädt zu Kurzfilmen, Tee und Gesprächen ein.
 
Das vollständige Programm und weitere Informationen sind abrufbar unter www.nachtraumstille.de . Die „Lange Nacht der offenen Kirchen“ ist eine ökumenische Erfolgsgeschichte und zieht jedes Jahr zahlreiche Besucherinnen und Besucher an. Veranstalter sind das Katholische Stadtdekanat Köln sowie der Evangelische Kirchenverband Köln und Region.
 

Text: APK
Foto(s): Dirk Mailänder

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Kirche2go: sind Kirchen heilig?

Immer wieder stehen Kirchengebäude zum Verkauf, werden abgerissen oder einer anderen Bestimmung zugeführt. Oft stehen wir da und fragen uns verstört: dürfen die das? Dürfen die unsere Kirche verkaufen, entwidmen oder einfach abreißen – die sind doch heilig, diese Gebäude? Oder etwa nicht? Pfarrer Sebastian Baer-Henney hat da eine einfache Antwort: „Zuerst mal ganz einfach: wir Evangelen glauben nicht an heilige Gegenstände, „so Baer-Henney, “ oder an gesegnete Dinge. In Kirchengebäuden ist mir die Begegnung mit dem Heiligen, mit Gott, vielleicht manchmal anders möglich.“

Aber er wäre nicht Baer-Henney, wenn er es dabei beließe; denn seine Begründung, warum Kirchen nicht heilig sind , es aber doch irgendwie sein könnten, verrät er uns bei Kirche2go

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Den ganzen Beitrag zum nachlesen:

Kirchengebäude sind nicht heilig. Das einzige was heilig ist ist Gott. 

Zuerst mal ganz einfach wir Evangelen glauben nicht an heilige Gegenstände oder an gesegnete Dinge. In Kirchengebäuden ist mir die Begegnung mit dem Heiligen vielleicht manchmal anders möglich mit Gott.

Früher hat man die Kirchengebäude ganz reich ausgeschmückt um den Glanz und die Pracht Gottes darzustellen. Das kostbare vielleicht auch die Verschwendung zu Gunsten von Gott. Man hat Schätze in die Kirche getragen. Gemälde malen lassen und all so was.

Und manchmal ist das auch so, wenn ich so eine Barockkirche betrete, dann staune ich davor, welche Ehrfurcht die Menschenvor Gott hatten, dass sie das so gemacht haben. Manchmal war das natürlich auch ganz wirklich motiviert, weil die Leutezeigen wollten, wie toll sie als Mäzen sind oder als Bischöfe oder was auch immer. Andere Kirchengebäude sind ganz schlicht. 

Im Priesterseminar in Hildesheim da gibt es eine Kirche, die finde ich total beeindruckend, weil das ein riesiger, fast leerer Raum ist und wenn ich da rein komme, dann habe ich das Gefühl ein stück weit die Größe Gottes zu spüren.

Diese Großzügigkeit im Umgang mit Raum… Dieser Raum für mich und Gott, das ist, was ein Kirchengebäude für mich austragen kann. Das heißt aber nicht, dass ich das Kirchengebäude brauche, um Gott zu begegnen.

Das heißt auch nicht, dass ein Kirchengebäude jetzt eine besondere geschützte Sphäre hat. Wenn ich in ein Kirchengebäude gehe, dann habe ich die Möglichkeit auf Abstand zu meinem Alltag zu gehen. Es ist da leise, es ist ein bisschen zeitlos, ich kann mir Ruhe gönnen, das klappt besonders gut in den Kirchengebäuden, wo ich nicht beruflich unterwegs bin, weil wenn ich in meiner Kirche bin, dann denke ich direkt, was noch alles gemacht werden muss. Aber wenn ich woanders in eine Kirche gehen und ich mich da einfach mal hinsetzen und das auf mich wirken lasse, dann gelingt mir das ein Stück weit auf Abstand zu meinem Alltag zu geben. Im Predigerseminar hat mir ein Ausbilder mal gesagt, er hat die Leute, wenn es geregnet hat und im Gemeindehaus irgendwelche Veranstaltungen waren, in den 70er Jahren, immer zum rauchen in die Kirche geschickt, weil es da trocken war und da musste ja gerade keiner sein.

Das fand ich erstmal sehr verstörend. Aber es ist ein schönes Bild dafür, dass Kirchengebäude einfach auch nur technische Gebäude sind und die haben die Funktion, dass ich Gott begegnen kann. Aber es ist nicht so, dass ich da immer um jeden Preis Gott begegnen muss. Deswegen kann ich auch Kirchengebäude verkaufen. Wenn ich das Gefühl habe, da ist keine Begegnung mit Gott mehr möglich oder die

Funktion des Kirchengebäudes hat sich verändert, weil das in den 60ern ganz anders gedacht war als heute oder weil heute die Menschen ganz andere Bedürfnisse haben, dann ist das in Ordnung, dann kann ich mich auch von einem Gebäude trennen und ich kann andere Gebäude finden, sowie den Laden hier. Das ist ja kein klassisches Kirchengebäude und doch kommen die Menschen hierher auch um Gott zu begegnen. Insofern sind Kirchengebäude für mich Funktionsträger und es gibt ganz wunderbare Kirchengebäude in dem ich mich total wohl fühle.

Es gibt Kirchengebäude, die für mich ganz toll die Größe Gottes widerspiegeln und manche tun das eben auch nicht. Und dann ist das auch in Ordnung so, weil es vielleicht auch für andere Menschen hilft.

Text: APK
Foto(s): APK/Thorsten Levin

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Deutschland – Frankreich – England Benefizkonzert des reger chor köln in der Trinitatiskirche

Der Termin ist außergewöhnlich früh: Bereits am 8. März – und damit mitten in der Passionszeit – gibt der reger chor köln in diesem Jahr sein traditionelles Benefizkonzert in der Kölner Trinitatiskirche. „Grund dafür ist eine große Baumaßnahme, für welche die Trinitatiskirche nach Ostern für rund ein halbes Jahr geschlossen werden muss“, erklärt Chorleiter Wolf-Rüdiger Spieler, der auch als Programm- und Organisationsleiter der Trinitatiskirche tätig ist, den Hintergrund für dieses Konzertdatum. „Zugleich ermöglicht die vorösterliche Zeit auch ein Programm mit besonderer Klangfarbe und nachdenklich stimmenden Kompositionen“, so Spieler weiter. Auf dem Programm stehen große Chor- und Orgelwerke aus Deutschland, Frankreich und England, die einen internationalen Querschnitt des kompositorischen Schaffens in Europa vom Barock über die Romantik bis zum Impressionismus repräsentieren.

Chorleiter Spieler erläutert das Programm wie folgt: „Zu Beginn singen wir die doppelchörige Motette ‚Komm, Jesu komm‘, die Johann Sebastian Bach wohl um das Jahr 1730, möglicherweise anlässlich der Beerdigung der Witwe von Johann Schelle, einem seiner Amtsvorgänger, komponiert hat. Ebenfalls zu den musikalischen ‚Schwergewichten‘ der Chorliteratur zählt die Motette ‚Warum ist das Licht gegeben dem Mühseligen‘. Johannes Brahms veröffentlichte das Werk 1879. Zwei lateinische Motetten von Maurice Duruflé aus dem französischen Impressionismus schaffen dann mit milden, klangschönen Dissonanzen eine sinnliche Atmosphäre. Einen ganz anderen Tonfall schlagen schließlich drei Werke aus England von Wesley, Stainer und Stanford an. Hier handelt es sich um hoch- und spätromantische Musik, die heute noch im liturgischen Rahmen große Kathedralen in England füllt und den Ausführenden wie dem Publikum einen opulenten Klang bietet.“

Musikalische Partner

Musikalischer Partner des reger chor köln an der Orgel ist der bekannte Konzertorganist Marc Jaquet. Er ergänzt und vertieft mit den Werken von Brahms, Franck und Howells die Wirkung der Chormusik und greift deren Tonsprache und Charakter auf. Marc Jaquet ist in Köln kein Unbekannter. Bevor er seinen Dienst als Kantor an der Lutherkirche in Bonn antrat, war er viele Jahre Kantor an der Reformationskirche in Bayenthal/Marienburg.

Benefizkonzerte

Der reger chor köln wurde 1982 von Wolf-Rüdiger Spieler gegründet und hat sich in den letzten Jahrzehnten zu einem renommierten Konzertchor entwickelt. Die rund 50 Sängerinnen und Sänger musizieren regelmäßig in ganz NRW und gehen auch immer mal wieder auf Konzertreisen. „In der Trinitatiskirche sind wir aber Stammgäste“, erläutert Wolf-Rüdiger Spieler mit Blick darauf, dass das diesjährige Benefizkonzert bereits das Sechzehnte ist, das in Kölns größter Kulturkirche stattfindet. Chor und Chorleiter schätzen dabei vor allem die gute Akustik für Chormusik in der Trinitatiskirche.

Die Benefizkonzerte des reger chor köln zu Gunsten der im Verein LebensWert angesiedelten Initiative „Kinder krebskranker Eltern“ werden seit 2005 veranstaltet. Gemeinsam haben Professor Dr. Michael Hallek und Chorleiter Wolf-Rüdiger Spieler dieses Projekt damals ins Leben gerufen. Was mit einer guten Idee begann, hat mittlerweile einen großen Umfang angenommen: Der international bekannte Krebsforscher der Kölner Uni-Klinik und der Chor haben seitdem viele kleine und große Spenden gesammelt. Diese werden dazu verwendet, eine Versorgungslücke zu schließen, die sich regelmäßig bei Kindern auftut, wenn deren Eltern an Krebs erkranken. „Mit den Konzert- und Spendeneinnahmen können wir vielfach schnelle und unbürokratische Hilfe leisten. Oft ist es die psychische Betreuung von Kindern und Angehörigen während der Krankheitsphase der Eltern oder auch die Trauerbegleitung nach dem Tod von Mutter oder Vater. Vielfach sind es aber auch ganz praktische Hilfen, wie zum Beispiel eine Unterstützung im Haushalt oder eine Kinderbetreuung während der Zeit, in der Eltern schwierige, oft existenzielle Gespräche mit Ärzten zu führen haben“, so Spieler. Kölns erste Bürgermeisterin Elfi Scho-Antwerpes ist dem Projekt ebenfalls von Anfang an verbunden. Selbst vor einigen Jahren an Krebs erkrankt, ist sie von Anfang an bei den jährlichen Konzerten dabei und öffnet der Initiative manche Türe.

 

Das Konzert am Sonntag, 8. März, beginnt um 17 Uhr. Eintrittskarten zum Preis von 20 Euro, ermäßigt 10 Euro können im Vorverkauf unter kinder-krebskranker-eltern@uk-koeln.de und telefonisch unter 0221/478 97 188 bestellt werden. Da Chor und Chorleiter grundsätzlich auf ein Honorar verzichten, kommen die Erlöse aus Eintrittskarten und die zusätzlichen Spenden in voller Höhe dem Benefizzweck zugute.

Text: APK
Foto(s): reger chor köln

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Spannendes und vielfältiges Programm beim KinderGottesdienstTag am Samstag

Am Samstag, 07. März, findet von 10 Uhr bis 15 Uhr ein Jubiläum im Zentrum der Martin-Luther-Kirche in Porz-Wahnheide statt. Alle in der Kinderkirche Tätigen sind gemeinsam mit ihren Kindergottesdienstkindern (6-12 Jahre) eingeladen einen KinderGottesdienstTag zu feiern.

Es gibt ein spannendes und vielfältiges Programm und als Gast bietet Matthias Jungermann von „Radieschenfieber“ ein kulinarisches Highlight. Für Essen und Trinken ist gesorgt und für Besuchende entstehen keine Kosten.

Um eine schriftliche Anmeldung mit Uhrzeit und Personenanzahl wird gebeten: walter.kunz@ekir.de.

Das Programm

10 Uhr Ankommen, Begrüßung, Singen

10:30 bis 12:00 Uhr Vier Stationen zum Mitmachen für Jung und Alt

  • Erzählung im Sandsack, Die Speisung der 5000
  • Wir bedrucken Taschen
  • Wir malen – ein Fingerstempelspaß
  • Wir bereiten einen leckeren Nachtisch zu

12:00 Uhr Mittagessen, Pause, Spiele

13.00 Uhr Singen, Tanzen, Präsentation der Ergebnisse vom Vormittag

13:45 Uhr Treff in der Kirche

14:00 bis 15:00 Uhr Als Gast bietet uns Matthias Jungermann von „Radieschenfieber“ (http://www.radieschenfieber.de/) „Ein appetitliches Nummernprogramm“.

 

Wer nicht den ganzen Vormittag teilnehmen möchte oder kann, ist dennoch herzlich zur Vorstellung von Matthias Jungermann ab 13:45 Uhr eingeladen.

Adresse

Zentrum der Martin-Luther-Kirche in Porz-Wahnheide Sportplatzstraße / Ecke Neue Heide, 51147 Köln

 

Text: Walter Kunz/APK
Foto(s): Gemeindebrief.de

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Rat der Religionen tritt für Respekt und Wertschätzung und gegen Rassismus und Ausgrenzung ein

Der Rat der Religionen in der Stadt Köln hat angesichts des tragischen Anschlags im hessischen Hanau und weiterer tätlicher Übergriffe gemeinsam ein Statement verabschiedet. Darin heißt es: „Die Mitglieder des Rats der Religionen sind sich nach eigenen Aussagen bewusst, dass auch Angehörige ihrer Glaubensgemeinschaft anfällig für rassistisches Gedankengut sein können. Sie verpflichten sich deshalb, in ihren eigenen Religions- und Glaubensgemeinschaften verstärkt für Respekt und Wertschätzung und gegen Rassismus und Ausgrenzung einzutreten.“ Mit diesem Statement nehmen sich die Religionsgemeinschaften auch selbst in die Pflicht und setzen so ein Zeichen.

Oberbürgermeisterin Henriette Reker hatte Anfang der Woche zu einer Sondersitzung des Rates der Religionen eingeladen. Weiteres Ziel des Gespräches war es, über die aktuelle Sicherheitslage, die Gefahren extremistischen Terrors für die Demokratie sowie geeignete zivilgesellschaftliche Gegenmaßnahmen zu beraten. Stadtsuperintendent Bernhard Seiger vertrat den Evangelischen Kirchenverband Köln und Region in der Sondersitzung. Oberbürgermeisterin Henriette Reker sagte zu dem Treffen: „Wir müssen gemeinsam und entschlossen gegen Rassismus und Fremdenfeindlichkeit vorgehen und darüber aufklären. Für unser tägliches Handeln bedeutet das, die Würde jedes Menschen zu achten und einander mit Respekt zu begegnen.“

Die Mitglieder des Rates der Religionen bekräftigten auch die „Kölner Erklärung“ aus dem Jahr 2007, in der sie sich für das friedliche, gleichberechtigte Miteinander aller Kölnerinnen und Kölner einsetzen und jede Form von Diskriminierung, Terror und Gewalt ablehnen. Nach dem rassistisch motivierten Anschlag in Hanau bekundeten die Mitglieder des Rates der Religionen ihr tiefes Mitgefühl mit den Familien und Freunden der Opfer, denen unfassbares und vollkommen unnötiges Leid zugefügt wurde. Angesichts dieser rechtsextremen Morde bekannte sich der Rat der Religionen ausdrücklich zu den Inhalten der „Kölner Friedensverpflichtung“ von 2006 und der „Kölner Erklärung“ von 2007.

Darin wird unter anderem ausgeführt: „Gegenseitige Achtung, Akzeptanz und Toleranz sind ebenso Grundlage unseres gemeinsamen Handelns wie die Achtung der Menschenrechte, die Unverletzlichkeit der Würde des Menschen und die Achtung des religiösen Bekenntnisses des jeweils anderen. Wir distanzieren uns von jeder Art von Antisemitismus, Islamfeindlichkeit, Religionsfeindlichkeit und jeglicher Form des Rassismus.“ Der Rat der Religionen verfolgt das gemeinsame Ziel, in die Stadt Köln hineinzuwirken, um die Zukunft in einem vertrauensvollen Dialog der Menschen verschiedenster Religionszugehörigkeiten friedlich zu gestalten und eine Diskriminierung einzelner Glaubensrichtungen zu verhindern.

Text: Stadt Köln / APK
Foto(s): APK

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„Steh auf und geh!“ – Weltgebetstags-Gottesdienste 2020 im Bereich des Evangelischen Kirchenverbandes Köln und Region

„Steh auf und geh!“ lautet das Motto des Weltgebetstages der Frauen, zu dem in diesem Jahr zahlreiche Gemeinden zu Gottesdiensten und Veranstaltungen einladen. Das Motto, das sich an eine Bibelstelle aus Johannes 5 anlehnt, wurde liturgisch von Frauen aus Simbabwe vorbereitet, die damit die Situation und die gesellschaftlichen Fragen ihres krisengeplagten Landes im südlichen Afrika aufgreifen.

Die Weltgebetstags-Bewegung setzt sich seit mehr als 100 Jahren, über alle Grenzen hinweg, für eine verbesserte Lebenssituation von Frauen und Mädchen in deren Ländern ein. Jeweils am ersten Freitag im März wird in mehr als 120 Ländern der Weltgebetstag der Frauen gefeiert.

In Köln und Region wird der Tag oft ökumenisch gefeiert. Die Veranstaltungen und Gottesdienste finden im jährlichen Wechsel in der evangelischen oder katholischen Kirche vor Ort statt. Mit den Kollekten aus den Gottesdiensten in diesem Jahr werden lokale Frauengruppen und Organisationen in Simbabwe unterstützt. Frauen und Männer sind zum gemeinsamen Gebet eingeladen.

Nachfolgende Gottesdienste und Veranstaltungen sind in Köln und Region geplant:

Stadtgebiet Köln

Zentraler Gottesdienst am Vorabend zum Weltgebetstag der Frauen
  • St. Andreas, Komödienstraße 8, 50667 Köln
    05.03., 18:00 Uhr, ökumenischer Gottesdienst
Evangelische Gemeinde Köln
  • Kartäuserkirche, Kartäusergasse 7, 50678 Köln
    08.03., 09:45 Uhr, Weltgebetstags-Gottesdienst mit Musik und Texten zu Simbabwe. Prädikantin Alisa Pisu, Pfarrerin Anna Quaas und Team sowie Kantor Thomas Frerichs und Kartäuserchor. Anschließend Mittagessen
Evangelische Kirchengemeinde Köln-Deutz/Poll
  • St. Johannes-Kirche, Tempelstraße 31, 50679 Köln
    06.03. 17:00 Uhr, ökumenischer Gottesdienst
  • Kapelle der Still, An den Rolshover Gärten 18, 51105 Köln-Poll
    06.03. 17:00 Uhr, ökumenischer Gottesdienst
Evangelische Kirchengemeinde Köln-Klettenberg
  • St. Bruno, Klettenberggürtel 71, 50939 Köln
    06.03., 15:00 Uhr, ökumenischer Gottesdienst mit anschließendem Beisammensein bei Kaffee und Kuchen
Evangelische Kirchengemeinde Köln-Lindenthal
  • St. Stephan, Bachemer Straße 104A, 50931 Köln
    06.03. 16:00 Uhr, „Simbabwe“-Gottesdienst
Evangelische Kirchengemeinde Nippes
  • Evangelische Lutherkirche Nippes, Siebachstraße 85/Ecke Merheimer Straße 112, 50733 Köln,
    06.03., 17:00 Uhr, ökumenischer Gottesdienst mit anschließendem gemeinsamen Essen
Evangelische Clarenbach-Kirchengemeinde Köln-Braunsfeld
  • Evangelische Clarenbachkirche Braunsfeld, Aachener Straße 458, 50933 Köln,
    06.03., 15:00 Uhr, ökumenischer Weltgebetstags-Gottesdienst mit anschließendem Imbiss im Clarenbachstift
Evangelische Kirchengemeinde Weiden/Lövenich
  • Heilig-Geist-Kirche, Bunzlauer Straße 25, 50858 Köln
    06.03., 15:00 Uhr, ökumenischer Gottesdienst
Evangelische Immanuel-Gemeinde Köln-Longerich
  • St. Bernhard, Hansenstraße 39, 50737 Köln
    06.03., 16:00 Uhr, ökumenischer Gottesdienst mit anschließendem Beisammensein
    06.03., 19:00 Uhr, ökumenischer Gottesdienst mit anschließendem Beisammensein
Evangelische Kirchengemeinde Rondorf
  • Pfarrkirche Heilige Drei Könige, Hahnenstraße 21, 50997 Köln
    06.03. 17:00 Uhr, ökumenischer Gottesdienst
Evangelische Kirchengemeinde Bickendorf
  • Emmauskirche Vogelsang, Birkhuhnweg 2, 50829 Köln
    06.03., 18:00 Uhr, ökumenischer Gottesdienst, anschließend Beisammensein
  • Auferstehungskirche Bocklemünd, 50829 Köln,
    06.03., 15:00 Uhr, Weltgebetstags-Gottesdienst mit Pfarrer Thorsten Sommerfeld
  • St. Johannes v.d. lat. Tore, Venloer Straße 1228, 50829 Köln
    06.03., 15:00 Uhr, ökumenischer Gottesdienst, anschließend Beisammensein,
Evangelische Kirchengemeinde Ehrenfeld
  • St. Peter, Subbelrather Straße/Simarplatz, 50825 Köln-Neuehrenfeld,
    06.03., 15:00 Uhr, Gottesdienst zum Weltgebetstag
Evangelische Kirchengemeinde Ichthys
  • Gemeindehaus Unter Gottes Gnaden, Zum Dammfelde 37, 50859 Köln,
    06.03., 17:00 Uhr, Weltgebetstags-Gottesdienst. Anschließend Büfett mit landestypischen Speisen.
Evangelische Kirchengemeinde Köln-Mauenheim-Weidenpesch
  • St. Quirinus, Bergstraße 89, Mauenheim, 50739 Köln
    06.03., 15:00 Uhr, ökumenischer Gottesdienst
Evangelische Hoffnungsgemeinde im Kölner Norden
  • Stadtkirche Chorweiler, Pariser Platz 32, 50765 Köln
    06.03., 17:00, ökumenischer Gottesdienst zum Motto des Weltgebetstages „Steh auf und geh!“. Anschließend gemeinsames Essen und Trinken
Evangelische Kirchengemeinde Köln-Pesch
  • St. Mariä Namen Esch, Martinusstraße 24, 50765 Köln
    06.03., 17:00 Uhr, ökumenischer Gottesdienst
Evangelische Kirchengemeinde Köln-Höhenhaus
  • Pauluskirche Höhenhaus, Dreisamweg 9, 51061 Köln
    06.03., 16:00 Uhr, Kaffeetrinken und Austausch
    06.03., 17:00 Uhr, Gottesdienst mit Pfarrerin Astrid Krall
Evangelische Kirchengemeinde Mülheim am Rhein
  • Friedenskirche, Wallstraße 70, 51063 Köln
    06.03., 16:00 Uhr, Gottesdienst zum Weltgebetstag mit Superintendentin Andrea Vogel und einem ökumenischen Team.
Evangelische Kirchengemeinde Porz
  • Johanneskirche Westhoven, Berliner Straße 5, 51149 Köln
    06.03., 15:00 Uhr, Weltgebetstags-Gottesdienst
  • Hoffnungskirche Porz-Finkenberg, Theodor-Heuss-Straße 1, 51149 Köln
    06.03., 17 Uhr, Weltgebetstags-Gottesdienst
Evangelische Kirchengemeinde Porz-Wahn-Heide
  • St. Aegidius Wahn, Heidestraße 14, 51147 Köln
    06.03., 15:00 Uhr, ökumenischer Weltgebetstags-Gottesdienst mit anschließenden Gesprächen und Kaffeetrinken
Evangelische Kirchengemeinde Vingst-Neubrück-Höhenberg
  • St. Theodor, An St. Theodor, 51103 Köln-Vingst
    06.03., 17:00 Uhr, ökumenischer Gottesdienst
Evangelische Brückenschlag-Gemeinde Köln-Flittard/Stammheim
  • St. Hubertus Flittard, Hubertusstraße 3, 51061 Köln
    06.03., 17:00 Uhr, ökumenischer Gottesdienst mit anschließendem geselligem Beisammensein
Evangelische Kirchengemeinde Köln-Niehl
  • St. Clemens, Friedrich-Karl-Straße 222, 50735 Köln
    06.03., 18 Uhr, ökumenischer Gottesdienst mit anschließendem Imbiss

Rheinisch-Bergischer Kreis

Evangelische Gemeinde Volberg-Forsbach-Rösrath
  • St. Servatius-Kirche Hoffnungsthal, Poltesgarten 10, 51503 Rösrath,
    06.03., 15:00 Uhr, Informationen zur Situation von Frauen in Simbabwe mit Bildern auf großer Leinwand sowie Kaffee und Kuchen
    06.03., 17:00 Uhr, ökumenischer Gottesdienst nach der WGT-Ordnung, vorbereitet von Frauen aus der katholischen und der evangelischen Kirchengemeinde
Evangelische Kirchengemeinde Altenberg/Schildgen
  • Herz-Jesu-Kirche Schildgen, Altenberger-Dom-Straße 140, 51467 Bergisch Gladbach
    06.03. 15:00 Uhr, ökumenischer Gottesdienst, anschließend gemütliches Beisammensein
  • Altenberger Dom, Altenberg, 51467 Bergisch Gladbach
    06.03. 15:30 Uhr, ökumenischer Gottesdienst, anschließend Beisammensein bei Kaffee und Kuchen im Martin-Luther-Haus, Uferweg 1
Evangelische Kirchengemeinde Bensberg
  • Evangelische Kirche Bensberg, Friedhofsweg, 51429 Bergisch Gladbach
    06.03., 18:30 Uhr, ökumenischer Gottesdienst, vorbereitet von Konfirmandinnen und Konfirmanden und dem Ökumene-Kreis. Im Anschluss Beisammensein und Spezialitäten aus Simbabwe
  • Evangelische Kirche Herkenrath, Straßen 54, 51429 Bergisch Gladbach
    06.03., 17:00 Uhr, Einführung in das Thema und Gottesdienst. Anschließend Beisammensein und Spezialitäten aus Simbabwe

Rhein-Erft-Kreis

Evangelische Friedenskirchengemeinde in Erftstadt
  • St. Joseph Köttingen, Otto-Hue-Straße, 50374 Erftstadt
    06.03. 10:45 Uhr, Gottesdienst, anschließend Beisammensein im Pfarrheim
  • Friedenskirche Liblar (BZ), Schlunkweg 52, 50374 Erftstadt
    06.03. 15:00 Uhr, Gottesdienst, anschließend Beisammensein im Gemeindehaus
  • St. Lambertus Bliesheim, Lambertusstraße, Lambertusstraße, 50374 Erftstadt
    06.03. 15:00 Uhr, Gottesdienst, anschließend Beisammensein im Pfarrheim
Evangelische Kirchengemeinde Brüggen/Erft
  • Lukaskirche Brüggen, Kirchweg, 50169 Kerpen-Brüggen
    06.03. 16:00 Uhr, Gottesdienst mit Gitarrencombo, anschließend Beisammensein bei Kaffee und Kuchen
Evangelische Kirchengemeinde Frechen
  • St. Severin, An St. Severin, 50226 Frechen
    06.03. 15:00 Uhr, Ländervortrag Simbabwe und Kaffeetrinken
    06.03. 17:00 Uhr, ökumenischer Gottesdienst
Evangelische Kirchengemeinde Horrem
  • St. Mariä Himmelfahrt Kirche, Matthias-Werner-Straße 15, 50226 Frechen-Grefrath
    06.03. 15:00 Uhr, ökumenischer Gottesdienst
Evangelische Kirchengemeinde Hürth
  • Martin-Luther-Kirche Gleuel, Am Hofacker 41, 50354 Hürth
    07.03., 19:30 Uhr, Gottesdienst im Kerzenschein zum Weltgebetstags-Motto „Steh auf und geh!“ mit Pfarrerin Franziska Boury
Evangelische Kirchengemeinde Kerpen
  • Pfarrkirche St. Quirinius, Kirchplatz 3, Kerpen-Mödrath, 50171 Kerpen
    06.03., 15:00 Uhr, ökumenischer Gottesdienst zum Weltgebetstag. Anschließend Kaffeetrinken und Gespräch im Gemeindehaus
Evangelische Kirchengemeinde Sindorf
  • Christus-Kirche, Carl-Schurz-Straße 2/Ecke Kerpener Straße, 50170 Kerpen
    06.03., 16:30 Uhr, Weltgebetstags-Gottesdienst, Pfarrer Drensler. Anschließend kleiner Imbiss im katholischen Pfarrheim
  • Apostel-Paulus-Kirche Heppendorf, Johann-Josef-Wolf-Straße, 50189 Elsdorf-Heppendorf
    06.03. 15:00 Uhr, Weltgebetstag, Pfarrer Drensler
  • St. Dionysius Sindorf-Heppendorf, Alefstraße 17, 50189 Elsdorf
    06.03., 15:00 Uhr, Gottesdienst, anschließend Kaffeetrinken
Evangelische Kirchengemeinde Wesseling
  • Kreuzkirche, Kronenweg 67, 50389 Wesseling
    06.03. 16:30 Uhr, ökumenischer Gottesdienst, anschließend Beisammensein mit Köstlichkeiten aus Simbabwe
Evangelische Kirchengemeinde Bedburg-Niederaußem-Glessen
  • Friedrich-von-Bodelschwingh-Gemeindezentrum Glessen, Hohe Straße 49, 50129 Bergheim
    06.03. 15 Uhr, ökumenischer Gottesdienst. Anschließend gemütliches Beisammensein und Kaffeetrinken im katholischen Pfarrheim, Pfarrer-Tirtey-Straße 2 in Glessen
Evangelische Kirchengemeinde an der Erft, Bereich Quadrath-Ichendorf
  • St. Laurentius-Kirche Quadrath
    06.03. 15:00 Uhr (Ansingen 14:45 Uhr), ökumenischer Gottesdienst. Im Anschluss Vortrag über Simbabwe und Kaffee und Kuchen
Evangelische Kirchengemeinde an der Erft, Bereich Bergheim-Zieverich-Elsdorf
  • Lutherkirche Elsdorf, Aachener Straße 174, 50189 Elsdorf
    06.03., 15:00 Uhr, Weltgebetstags-Gottesdienst mit anschließendem Kaffeetrinken im Lutherzentrum
  • St. Hubertus, Luisenstraße 18, 50126 Bergheim-Kenten,
    06.03.,15:00 Uhr, Gottesdienst mit anschließendem Kaffeetrinken im Pfarrheim St. Hubertus
Evangelische Kirchengemeinde Ichthys
  • Kirchenladen Sinthern, Am Hoppeberg 5, 50259 Pulheim-Sinthern
    06.03., 19:00 Uhr, Weltgebetstags-Gottesdienst. Anschließend Büfett mit landestypischen Speisen
Evangelische Kirchengemeinde Pulheim
  • Gnadenkirche, Gustav-Heinemann-Straße 28c, 50259 Pulheim
    06.03. 15:00 Uhr, Gottesdienst im Gemeindesaal
  • Pfarrsaal St. Kosmas und Damian, Escher Straße 4, 50259 Pulheim
    06.03. 19:00 Uhr, Gottesdienst

Für die Vollständigkeit und Richtigkeit der Gottesdienst-Termine sind die jeweiligen Gemeinden selbst verantwortlich.

Weitere Informationen: www.weltgebetstag.de .

Text: APK
Foto(s): Nonhlanhla-Mathe

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Noch Plätze frei: Gemeinsam zu den Passionsspielen in Oberammergau



Gemeindefahrt führt zu Kultur und Natur Oberbayerns

Bei einer kombinierten Bahn-Bus-Reise der Evangelischen Kirchengemeinde Porz von Donnerstag, 21. Mai, bis Donnerstag, 28. Mai, können die Teilnehmenden unter fachkundiger Reiseleitung die bayrischen Städte Augsburg und Nürnberg erkunden und die Idylle Oberbayerns genießen. Höhepunkt der Gemeindereise ist der Besuch der Passionsspiele 2020 in Oberammergau. Der Reisepreis liegt bei 1.400 Euro pro Person. Wer dabei sein möchte, kann sich jetzt noch im Gemeindebüro anmelden.

Kontakt:

Gemeindebüro der Evangelischen Kirchengemeinde Porz, Telefon 02203/955 46 29, E-Mail buero@kirche-porz.de, www.kirche-porz.de

Text: Beate Bowien-Jansen, Evangelische Kirchengemeinde Porz
Foto(s): Beate Bowien-Jansen, Evangelische Kirchengemeinde Porz / © Passionsspiele Oberammergau 2020

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