Neugestaltete Gürzenichstraße eröffnet – Via Reformata macht evangelische Geschichte sichtbar

Heute ist es soweit: Nach mehrjähriger Bauzeit wird die Gürzenichstraße im Herzen der Kölner Altstadt feierlich eröffnet (25.5.). Der Abschnitt zwischen Hohe Straße und Heumarkt erstrahlt nun als erster fertiggestellter Teil der städtischen „Via Culturalis“ in neuem Glanz. Mit Musik, Bühnenprogramm und Führungen wird dieser Meilenstein gefeiert – unter den Gästen ist auch Oberbürgermeisterin Henriette Reker. Gleichzeitig wird ein besonderes Kapitel der Stadtgeschichte wiederentdeckt: Auf dem Platz vor dem historischen Festsaal Gürzenich erinnert jetzt eine Bodenplatte mit QR-Code an die Station 7 der VIA REFORMATA, des evangelischen Geschichtspfads durch die Kölner Innenstadt.

VIA REFORMATA – evangelische Spurensuche in Köln

Die VIA REFORMATA ist ein historischer Stadtweg zur Reformation und ihren Folgen, präsentiert vom Evangelischen Kirchenverband Köln und Region. Entstanden ist die Idee im Zuge des Reformationsjubiläums 2017, als vielen neu bewusst wurde, dass „evangelisch sein“ in Köln an zahlreichen Orten eine lange und vielfältige Geschichte hat. Diese Spurensuche macht die bedeutenden Stätten und Ereignisse der Protestanten in der Domstadt vom 16. Jahrhundert bis in die Gegenwart erfahrbar – in ökumenischer Verbundenheit und als Beitrag zur Stadtkultur.

„Wir möchten die Geschichte der Protestanten in Köln für die Menschen erlebbar machen und freuen uns, mit diesem Projekt einen Beitrag dazu leisten zu können“, betonte Stadtsuperintendent Bernhard Seiger bei der Eröffnung der VIA REFORMATA. Auch die Stadt Köln würdigt den Geschichtspfad als Gewinn: Über 200 Jahre nach seiner rechtlichen Anerkennung werde der Protestantismus nun sichtbar als gestaltender Akteur in Köln.

4,5 Kilometer Wegstrecke

Zwölf Stationen umfasst die VIA REFORMATA insgesamt. Auf rund 4,5 Kilometern Wegstrecke verbindet sie zentrale Orte evangelischer Geschichte in Köln. An jeder Station informieren Stelen, Wand- oder Bodenplatten darüber, welche Bedeutung der Ort für die evangelischen Menschen hat – vom mittelalterlichen Universitätsviertel bis zur Südstadt. So spannt sich der Bogen von der Alten Universität (Station 1), an der frühere Reformatoren wie Adolf Clarenbach wirkten, über den Domhof/Roncalliplatz (Station 2), wo 1520 Luthers Schriften verbrannt wurden, und den Rathausplatz (Station 3), an dem die Stadt im 16. Jahrhundert gegen „Lutheraner“ vorging, weiter zur Antoniterkirche (Station 5), in der 1802 der erste evangelische Gottesdienst auf Kölner Boden gefeiert werden durfte.

Weitere Haltepunkte sind u.a. das ehemalige Augustinerkloster (Station 6), das Martin Luther 1512 besuchte, der Heumarkt mit dem Reiterdenkmal für König Friedrich Wilhelm III. (Station 8), die Trinitatiskirche als erster großer protestantischer Kirchenbau Kölns (Station 9) sowie die Kartäuserkirche und das Haus der Evangelischen Kirche (Stationen 11 und 12), wo der Pfad schließlich endet. An den einzelnen Standorten kann man über einen QR-Code mit dem Smartphone zusätzliche Hintergründe abrufen. Außerdem gibt es ein begleitendes Heft mit vertiefenden Informationen zu allen Stationen. Seit der Eröffnung der VIA REFORMATA im Oktober 2021 werden die Markierungen nach und nach im Stadtraum installiert. Zuletzt kamen im April 2023 drei neue Stationen hinzu – am Heumarkt, an der Trinitatiskirche und am Friedhof an der Elendskirche.

Station 7: Schauplatz protestantischer Streitkultur am Gürzenich

Der Gürzenich – Kölns altehrwürdige „gute Stube“ – wurde Anfang des 20. Jahrhunderts unerwartet zum Schauplatz einer lebendigen protestantischen Streitkultur. Hier fanden große evangelische Versammlungen und Debatten statt, die das Selbstverständnis der jungen Kölner Protestanten prägten. So lud 1911 der „Verein für evangelische Freiheit“ zu einer Versammlung in den Gürzenich ein, um für den Verbleib von Pfarrer Carl Jatho in der Gemeinde Alt-Köln zu kämpfen. Der charismatische Pfarrer Jatho vertrat die damals umstrittene liberale Theologie und wollte das Christentum aus verkrusteten Traditionen befreien – sehr zur Sorge der kirchlichen Obrigkeit. Tatsächlich wurde Jatho noch im selben Jahr von der preußischen Kirchenleitung seines Amtes enthoben, doch sein mutiger Einsatz hinterließ Spuren in Köln. Einige Jahre später, im Januar 1919, hielt Pfarrer Georg Fritze ebendort den berühmten Vortrag Kirche und Sozialdemokratie. Auf Basis der „sozialen Seite des Evangeliums“ plädierte Fritze im Gürzenich für ein Ende der Gegnerschaft zwischen Kirche und Arbeiterbewegung – woraufhin er bald den Beinamen „der rote Pfarrer“ erhielt. Beide Ereignisse stehen exemplarisch für den Aufbruch der evangelischen Gemeinde in einer Stadt, die bis ins 19. Jahrhundert fast ausschließlich katholisch geprägt war.

An diese Kapitel der Kölner Protestantengeschichte erinnert nun die siebte Station der VIA REFORMATA am Gürzenich. Die neue Bodenplatte vor dem Gebäude lädt Passantinnen und Passanten ein, mehr über die hier verorteten Geschichten zu erfahren. Wer den QR-Code mit dem Smartphone scannt, erhält weiterführende Informationen zu Carl Jatho, Georg Fritze und anderen Personen und Ereignissen der Reformationsgeschichte in Köln. Auf diese Weise bereichert die evangelische VIA REFORMATA die städtische Via Culturalis um eine wichtige Facette: Kölns protestantisches Erbe wird sichtbar und unmittelbar im Stadtbild erfahrbar – als Teil der lebendigen Stadtkultur und des gemeinsamen historischen Gedächtnisses.

Mehr Informationen auf www.via-reformata.de

Text: APK
Foto(s): APK

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Seelenanker: Jugendkirche Bergheim goes Podcast

Impulse zu Themen, die junge Menschen bewegen, und das ganz konkret wie Freundschaft, Hoffnung, Dankbarkeit und vieles mehr. Das bietet der neue Podcast „Seelenanker“ der Evangelischen Jugend in Bergheim. Jugendleiter Cedric Schumann hat dieses Projekt auf den Weg gebracht: „Das ist entstanden aus einer Idee von Jugendlichen, wöchentlichen Andachten zuzuhören. Ganz kurz, zwei bis drei Minuten mit kurzer Gedenkzeit, mit kurzem Segen, um kurz am Ende der Woche ein bisschen runter zu kommen.“

Kirchliche Andachten, die sich junge Menschen wünschen, das hat auch den Jugendleiter erst einmal überrascht. Er sagt: „Ich war etwas verwundert, aber das ist tatsächlich ein Projekt, was in den Jugendgruppen entstanden ist, in unserer Gemeinde.“ Auch die Abschlüsse der Jugendgruppen werden danach gestaltet. Bei den Jugendlichen komme das Projekt sehr gut an, erzählt Cedric Schumann, „auch wenn man das von Jugendlichen im ersten Moment nicht erwartet“.

Und so klingt der „Seelenanker“ aus der Evangelischen Kirchengemeinde an der Erft, den es seit diesem Monat jede Woche neu gibt: „Zusammenhalt ist etwas, was gerade im Alltag oft zu kurz kommt. Hast du schon mal gemerkt, wie schwer es sein kann, alles allein stemmen zu wollen? Ob der Stress im Alltag, das Hin und Her in Beziehungen oder der Druck durch Schule oder Arbeit. Manchmal fühlt es sich an, als müsste man immer stark sein. Doch in diesen Momenten sollten wir uns bewusst machen, dass es noch andere Menschen in unserem Umfeld gibt. In der Bibel lesen wir im Prediger 4,9-10, zwei sind besser als einer, denn wenn einer hinfällt, hilft ihm der andere auf.“

Jeden Freitag veröffentlichen die Jugendlichen aus Bergheim zusammen mit den Mitarbeiten der Gemeinde eine neue Folge auf ihrer Homepage www.trinitatis-kirchengemeinde.de oder anderen Anbietern von Podcasts im Netz.

Den Radiobeitrag von Himmel & Erde auf Radio Erft vom 25.5.2025 können Sie hier hören.

Text: Sammy Wintersohl
Foto(s): Sammy Wintersohl

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Fußball trifft Vielfalt: Evangelische Kirche beim Come-Together-Cup an Christi Himmelfahrt dabei

Der 31. Come-Together-Cup (CTC) lädt Fußballbegeisterte, Familien und Freunde und Freundinnen der Vielfalt zu einem Tag voller Sport, Spaß und Solidarität ein: Am Donnerstag, 29. Mai 2025 (Christi Himmelfahrt/Vatertag) verwandeln sich die Stadionvorwiesen am RheinEnergieSTADION erneut in ein buntes Festival der Toleranz, Bewegung und Begegnung. Die evangelischen Kirchengemeinden in Köln und Region unterstützen den CTC.

Promi-Spaßkick mit Kirchenbeteiligung

„Ich finde es prima, dass es den Come-Together-Cup nun schon viele Jahre gibt und dass wir als evangelische Kirche dabei sind. Es ist in den letzten Jahrzehnten gelungen, Vorurteile gegen gleichgeschlechtlich und queer lebende Menschen abzubauen und uns an der Vielfalt der Lebensformen zu freuen“, sagt Bernhard Seiger, Stadtsuperintendent des Evangelischen Kirchenverbandes Köln und Region. „Wir sehen, dass es es in vielen Ländern leider deutliche Entwicklungen gibt, die Zeit zurückzudrehen und wieder in dumme und längst überwundene Schemata und Beurteilungen sexueller Orientierung zurückzufallen. Unsere Kirche steht klar gegen diese Tendenzen. Einfach beim gemeinsamen Sport und Feiern in Köln mitzumachen ist das beste Statement, dass wir dagegen abgeben können.“

Ein besonderer Höhepunkt ist auch in diesem Jahr wieder der beliebte Promi-Spaßkick, der um 16 Uhr auf dem Hauptfeld stattfindet – während alle anderen Spiele ruhen. Zwei gemischte Teams – darunter Journalisten und Journalistinnen, Sportler und Sportlerinnen, Künstler und Künstlerinnen und Menschen aus Kirche, Politik und Gesellschaft – treten mit viel Witz, Herz und ohne Leistungsdruck gegeneinander an.

Auch Marco Beumers, Sport- und Gleichstellungsbeauftragter des EKV, wird 2025 wieder mitkicken und mit seinem Engagement für Vielfalt und Toleranz auf dem Platz präsent sein. Er sagt: „Der Come-Together-Cup ist für mich weit mehr als ein Sportereignis – er ist ein soziales Statement, ein lebendiger Ausdruck von gelebter Vielfalt, und ein sicherer Ort für Menschlichkeit in ihrer ganzen Bandbreite. Als Sport- und Gleichstellungsbeauftragter bewegt mich dieser Tag jedes Jahr erneut. Sportlich steht der Cup für eine andere Art von Wettbewerb – einen, bei dem Fairness wichtiger ist als Tabellen, und bei dem Begegnung über Ergebnis geht. Unterschiedlichste Menschen treten miteinander auf den Platz – unabhängig von Alter, Geschlecht, sexueller Orientierung, Herkunft, Religion oder Beeinträchtigung. Hier geht es nicht um das ,Höher, Schneller, Weiter‘, sondern um das ,Gemeinsam, Respektvoll, Miteinander‘. Es ist gelebte Inklusion, nicht als Programmpunkt, sondern als Grundhaltung. Der Ball rollt für ein WIR!“

Fußballturnier für den guten Zweck

Mit 96 Hobbymannschaften, einem vielfältigen Bühnenprogramm und gelebtem Engagement für Toleranz und Gleichberechtigung ist der CTC längst ein fester Termin im Kölner Veranstaltungskalender – und eine Herzensangelegenheit für viele. Das Motto ist klar: Fußball verbindet – unabhängig von Herkunft, Religion, sexueller Orientierung oder Geschlechtsidentität. Das traditionsreiche Benefiz-Fußballturnier startet morgens um 8.30 Uhr und um 19.30 Uhr gibt es die Siegerehrung. Ein absolutes Highlight: Die beliebte Kölner Karnevalsband „BRINGS“ tritt um 21 Uhr live auf und rundet den Tag der Vielfalt somit perfekt ab.

Auf und neben dem Platz geht es dabei stets fair, fröhlich und offen zu – im besten Sinne des Wortes sportlich. „Menschlich ist der Come-Together-Cup zutiefst prägend. Er öffnet Räume, in denen sich Menschen begegnen dürfen, wie sie sind – unverstellt, angenommen, wertgeschätzt. Wo sonst im Alltag Grenzen verlaufen, werden hier Brücken gebaut. Aus einem Sportfest wird ein Fest der Begegnung, der Akzeptanz, der Sichtbarkeit. Es ist ein Ort, an dem queere Lebensrealitäten genauso selbstverständlich dazugehören wie migrantische Perspektiven oder individuelle Lebenswege abseits der Norm“, erzählt Marco Beumers. „Was diesen Cup für mich so besonders macht, ist seine Kraft, Herzen zu öffnen und Horizonte zu weiten. Er zeigt, dass echter Wandel auf dem Spielfeld beginnt – dort, wo Menschen nicht nach Kategorien sortiert, sondern in ihrer Vielfalt gefeiert werden. Der Come-Together-Cup ist Toleranz in Bewegung, Gleichstellung in Aktion, Menschlichkeit im Trikot. Er ist nicht nur ein Turnier – er ist ein Symbol für eine bessere, offenere, gerechtere Gesellschaft. Und genau deshalb ist er so bedeutsam.“

Für alle: Mitfeiern, mitfiebern, mitgestalten

Rund um das Turnier gibt es ein großes Rahmenprogramm mit Infoständen, Musik, Foodtrucks und Begegnungsflächen. Der Eintritt ist frei – und alle sind eingeladen, mitzufeiern. Wie neue Menschen motiviert werden können, sich anzumelden? „Indem wir ihnen zeigen, wie bedeutsam es ist, ein Teil von etwas Größerem zu werden. Wer sich anmeldet, meldet sich nicht nur für ein Spiel an, sondern für ein Erlebnis, das zusammenschweißt, Perspektiven verändert und Mut macht, so zu sein, wie man ist. Menschen lassen sich dann motivieren, wenn sie spüren: Hier zählt nicht nur dein sportliches Können, hier zählt vor allem dein Menschsein.

Beim CTC-Cup geht es nicht darum, die besten Tore zu schießen – es geht darum, gemeinsam Räume zu schaffen, in denen Vielfalt selbstverständlich ist und Respekt an erster Stelle steht“, sagt Marco Beumers. „2025 wollen wir noch mehr Menschen erreichen, die sich nach einem Ort sehnen, an dem Anderssein keine Abgrenzung bedeutet, sondern Zugehörigkeit schafft. Wir wollen Vereine und Einzelpersonen, Schulklassen und Freizeitkickerinnen, LSBTIQ-Communities genauso wie heteronormative Teams dazu ermutigen, gemeinsam ein Zeichen zu setzen – gegen Ausgrenzung und für ein echtes Miteinander. Motivation entsteht durch Begegnung. Deshalb wollen wir die Geschichten der Menschen erzählen, die beim CTC-CUP mitspielen – ihre Beweggründe, ihre Erlebnisse, ihre Emotionen. Denn wer sieht, was dieser Tag bewirkt, spürt sofort: Da will ich auch hin. Da gehöre ich dazu. Kurz gesagt: Wir motivieren nicht mit Leistung, sondern mit Haltung. Und mit dem Versprechen, dass jeder Mensch, nicht nur mitspielen darf – sondern mitgestalten kann. Eine Gesellschaft, in der jede*r zählt.“

Mehr Infos und das komplette Programm gibt es unter:

www.come-together-cup.de/ctc-koeln.html

Come-Together-Cup (CTC)

Am 24. Juni 1995 fand der erste COME-TOGETHER-CUP KÖLN statt. Zehn Männerteams, knapp 1.000 Besuchende und ein Benefizerlös von rund 1.000 DM – so begann die Geschichte dieses besonderen Fußballturniers. Seit 1997 treten nun auch Frauenmannschaften auf dem Spielfeld an, und seither stoßen immer mehr Helfende unterstützend dazu. Inzwischen nehmen seit vielen Jahren – neben den Fußballteams – auch zahlreiche Medienvertretende, Prominente, politische, kulturelle und wirtschaftliche Persönlichkeiten aus allen Bereichen mit größter Selbstverständlichkeit am CTC teil. Aus einer kleinen Initiative ist so ein großes Fest für alle Teilnehmenden geworden – mit Herz, Haltung und Teamgeist.

www.come-together-cup.de

Text: APK
Foto(s): APK-Archiv (Broich)

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Ökumenischer Tauf-Brückenweg am 15. Juni: „Wachsen mit Gott“

Wachsen mit Gott: Die Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen, EKV und Stadtdekanat laden am Sonntag, 15. Juni, zu einem Ökumenischen Brückenweg ein. Startpunkt ist die Griechisch-Orthodoxe Kirche Alt St. Heribert in Köln-Deutz. Der Weg führt über mehrere Stationen bis zum Kölner Dom. Dort findet gegen 16:30 bis 17:00 Uhr ein Ökumenischer Familiengottesdienst statt.

Der spannende Weg möchte Groß und Klein zusammenbringen und bietet Aktionen rund um Taufe, Wasser, Glauben und Gemeinschaft für die ganze Familie an. Denn zum ersten Mal richtet sich ein ökumenischer Brückenweg in besonderer Weise an Familien mit Kindern bis zum Grundschulalter. Da das Glaubensbekenntnis von Nizäa im Kern Taufbekenntnis ist, wird es vier Tauf-Stationen unter den Stichworten „Licht“ (orthodoxe Kirche), „Wasser“ (Freie evangelische Kirche), „Name“ (Evangelische Kirche) und „Segen und Sendung“ (Kölner Dom) geben.

Musik, gemeinsames Singen und Gelegenheit zum Austausch stehen auf dem Programm.

Das Interview mit Pfarrerin Susanne Beuth, Superintendentin des Kirchenkreises Köln-Mitte und Vorsitzende der ACK Köln:

Frau Beuth, der diesjährige Brückenweg richtet sich besonders an Familien mit Kindern – warum der neue Fokus?

Susanne Beuth: Kölner Brückenwege enden traditionsgemäß im Kölner Dom. Beim ersten anlässlich des Domjubiläums 1998 war es ein großes Ereignis, dass im Dom überhaupt ein ökumenischer Brückenweg gefeiert wird. Über zwanzig Jahre später ist das aber schon Tradition. Was es noch nicht gab, ist ein ökumenischer Gottesdienst für Familien. Glaubensbekenntnis ist ein fundamentaler Teil jeder Tauffeier. Und gerade bei der Säuglingstaufe beginnt mit der Taufe ja ein Weg, den Kleine und Große gemeinsam gehen. Da schien es uns sehr sinnvoll am Beispiel der Taufe in verschiedenen Kirchen Ökumene für Familien – aber natürlich auch für alle Interessierten – kreativ erlebbar zu machen. Und dann der Höhepunkt im Kölner Dom, ein auch Kinder mitnehmender Gottesdienst für alle – musikalisch begleitet vom Dünnwalder Familienorchester.

Das Glaubensbekenntnis von Nicäa bildet den inhaltlichen Rahmen des Brückenwegs. Warum ist es gerade im Jahr 2025 wichtig, seine Bedeutung in den Mittelpunkt zu rücken?

Susanne Beuth: Beim ökumenischen Konzil von Nizäa ging es darum, die Kirche im ganzen großen römischen Reich durch starke Worte zu einem Christusbekenntnis zu einen. Das hat viel Diskussion, Streit, aber auch den Willen sich zu verständigen erfordert. 2025 stehen wir gesellschaftlich vor der Herausforderung nicht nur in unseren jeweiligen „Blasen“ uns einzurichten, sondern zu konkreten Themen über diese Grenzen hinweg ins Gespräch zu kommen und Kompromisse auszuhandeln, die bei aktuellen Problemen weiterhelfen. Dabei denke ich aktuell allerdings nicht an innerkirchliche dogmatische Fragen. Jetzt geht es eher darum gemeinsam neu die Grundwerte von Demokratie und Respekt vor der Würde jedes Menschen mit starken Worten wieder zur Basis unseres Zusammenlebens zu machen.

Vier Stationen – Licht, Wasser, Name, Segen – vermitteln zentrale Aspekte der Taufe. Wie wurden diese symbolisch und ökumenisch greifbar gemacht?

Susanne Beuth: Das Lichtermeer der Kerzen in der orthodoxen Kirche, Wasser aus dem begehbaren Taufbecken der baptistischen Kirche in kleinen Gießkannen mit den Namen der Kinder und ein Tauferinnerungssegen im Kölner Dom werden uns deutlich machen, dass die eine Taufe sehr verschieden ausgestaltet wird und wir doch als Christinnen und Christen damit alle in der Liebe Gottes verbunden sind.

Was wünschen Sie sich, dass Familien von diesem Tag mitnehmen – spirituell, emotional und im Glauben?

Susanne Beuth: Die Erfahrung, dass es gut tut, mit anderen in dieser Stadt auf dem Weg zu sein, sich Zeit füreinander zu nehmen. Ein Erlebnis, von dem man gerne anderen erzählt. Die Erwartung, dass große und kleine mit Gott Neues erleben und im Glauben wachsen können.

Der Brückenweg ist ein sichtbares Zeichen gelebter Ökumene in Köln. Welche Bedeutung hat diese Form des Miteinanders für die Zukunft kirchlicher Zusammenarbeit?

Susanne Beuth: Neben den ökumenischen Erlebnissen vor Ort, die ganz selbstverständlich sind, wie zum Beispiel ökumenische Schulgottesdienste, ist es gut, auch immer mal ins Staunen zu kommen. Und ich denke, dass werden alle, die den diesjährigen Brückenweg mitgehen, weil Taufe in den verschiedenen Kirchen wirklich sehr unterschiedlich gefeiert wird. Erst in dieser Vielfalt erschließt sich der Reichtum unseres Glaubens.

Treffpunkt, Wegverlauf und Stationen (an jeder Station ist ein Dazukommen möglich)

13.30 Uhr Griechisch-orthodoxe Kirche „Entschlafen der Gottesmutter“
in Alt-St. Heribert, Urbanstr. 1, 50679 Köln-Deutz
(U-Bahn Station: Deutzer Freiheit, Linie 1,7,9 oder Bf. Deutz/Messe)
ca. 14.40 Uhr Evangelisch-Freikirchliche Friedenskirche (Baptisten)
Rheinaustrasse 9-13, 50676 K. (Nähe Schokoladenmuseum)
ca. 15.20 Uhr Evangelische Trinitatiskirche Filzengraben 6, 50676 Köln
ca. 16.30- 17.00 Uhr Kölner Dom
Ökumenischer Abschlussgottesdienst

Weitere Informationen unter:

www.oekumene-koeln.de/brueckenweg

Text: APK
Foto(s): APK

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Josefs-Gesellschaft übernimmt Evangelisches Krankenhaus Kalk

Ein entscheidender Meilenstein für die Gesundheitsversorgung im Stadtgebiet Köln: Die Josefs-Gesellschaft gAG (JG) mit Sitz in Köln-Deutz übernimmt als Mehrheitsgesellschafterin die Trägerschaft des Evangelischen Krankenhauses Kalk (EVKK). Der Evangelische Kirchenverband Köln und Region behält eine Minderheitsbeteiligung. Initiiert wurde dieser Prozess durch die Gesellschafter des Evangelischen Krankenhauses Kalk, die sich bewusst für einen neuen Träger mit einer positiven Zukunftsperspektive entschieden haben. So wird das traditionsreiche Haus Teil eines starken, werteorientierten und christlichen Verbunds. Gemeinsam mit dem Eduardus-Krankenhaus, das sich bereits seit vielen Jahrzehnten in der Trägerschaft der JG befindet, wird eine enge Zusammenarbeit angestrebt, von der sowohl Patientinnen und Patienten als auch Mitarbeitende nachhaltig profitieren werden.

Gezielte Spezialisierung und Ausbau der Angebote

Die strukturellen Veränderungen im Zuge der Landeskrankenhausplanung stellen viele Krankenhäuser vor große Herausforderungen – bieten jedoch auch neue Chancen. Im Schulterschluss mit der Josefs-Gesellschaft eröffnen sich dem Evangelischen Krankenhaus Kalk und dem Eduardus-Krankenhaus nun, vorbehaltlich ausstehender Gremienentscheidungen, neue Perspektiven: Geplant ist eine auf Basis eines gemeinsamen Medizinkonzeptes abgestimmte Spezialisierung der beiden Häuser, bei der sich die Leistungsangebote sinnvoll ergänzen. Patientinnen und Patienten erwarten ein breites Behandlungsspektrum sowie eine vertiefte fachliche Expertise. Auch im Bereich der ärztlichen Aus- und Weiterbildung sind Synergien vorgesehen, um die Qualität weiter zu steigern.

Dr. Theodor-Michael Lucas, Vorstandsvorsitzender der Josefs-Gesellschaft gAG, und Stephan Prinz, Vorstand der Josefs-Gesellschaft gAG, sind davon überzeugt, dass sich die beiden Krankenhäuser optimal ergänzen und im starken Verbund der JG-Gruppe voneinander profitieren werden.

„Unser Ziel ist eine vertrauensvolle Zusammenarbeit: Wir streben ein starkes medizinisches Verbundkonzept an, das den Patientinnen und Patienten ebenso wie den Mitarbeitenden neue Perspektiven und Potentiale eröffnet – bei gleichzeitiger Sicherheit und Kontinuität. Wir legen hohen Wert darauf, beide Standorte nachhaltig und zukunftsorientiert weiterzuentwickeln“, erklären die beiden Vorstände.

Christliche Identität stärken

Die Josefs-Gesellschaft bringt mit ihrer über 120-jährigen Historie eine hohe Beständigkeit, Sicherheit und Professionalität mit. Die christlichen Werte sind gemäß dem Leitgedanken der Unternehmensgruppe „Im Mittelpunkt der Mensch“ etablierte sowie gelebte Praxis, in der sich auch das Evangelische Krankenhaus Kalk wiederfindet.

Sowohl Ulrich Rieger, Vorsitzender des EVKK-Aufsichtsrates, als auch Marcus Kirchmann, Geschäftsführer des Kalker Krankenhauses, begrüßen die Integration in den starken und wertegetriebenen Verbund. „Die unmittelbare Nähe zum Eduardus-Krankenhaus eröffnet Möglichkeiten, die medizinische Versorgung für die Zukunft zu gestalten“, so Kirchmann.

„Auch in Zukunft wird die evangelische Kirche als Minderheitsgesellschafterin des Evangelischen Krankenhauses Kalk beteiligt bleiben. Und: Der Name Evangelisches Krankenhaus Kalk wird bestehen bleiben – als Zeichen von Kontinuität, Vertrauen und Verantwortung“, sagt Pfarrer Torsten Krall, Superintendent des Evangelischen Kirchenkreises Köln-Rechtsrheinisch.

Über die Josefs-Gesellschaft

Die Josefs-Gesellschaft gAG (JG-Gruppe) ist eines der großen katholischen Unternehmen der Sozial- und Gesundheitswirtschaft Deutschlands. Die Unternehmensgruppe hat über 10.000 Mitarbeitende und 38 Beteiligungsgesellschaften. In sechs Bundesländern bietet die Josefs-Gesellschaft an über 80 Standorten vielfältige Leistungen an. In ihrer Trägerschaft befinden sich Einrichtungen für Menschen mit Behinderung, Krankenhäuser und Seniorenzentren. Im Vordergrund steht die Arbeit mit und für Menschen. Die Josefs-Gesellschaft ist darauf bedacht, die nötige Hilfe, Begleitung und Assistenz zu bieten, um ein möglichst selbstbestimmtes, gesundes und aktives Leben zu ermöglichen.

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Jetzt mitmachen! Evangelischer Kirchenverband Köln und Region beim Stadtradeln dabei: kirche-köln-radelt

Ob zur Arbeit, zum Einkaufen oder einfach zum Abschalten: Radeln Sie mit – im Team „kirche-köln-radelt“ beim Stadtradeln 2025! Denn in diesem Jahr ist der Evangelische Kirchenverband Köln und Region bei der bundesweiten Aktion am Start. Vom 11. Juni bis 1. Juli 2025 heißt es: rauf aufs Rad, Kilometer sammeln und gemeinsam ein Zeichen für Klimaschutz und nachhaltige Mobilität setzen.

Bei Stadtradeln legen Menschen in ihrer Stadt 21 Tage lang möglichst viele Alltagswege mit dem Fahrrad zurück – jeder Weg zählt, weil jeder geradelte Kilometer CO₂ spart. Die Aktion macht außerdem deutlich, wie wichtig eine gute Fahrradinfrastruktur ist, damit noch mehr Menschen im Alltag auf das Rad umsteigen können.

Dem Team „Evangelisch Köln und Region“ beitreten

Hier gehts zur Registrierung!
Hier gehts zur Registrierung!

Mitmachen ist ganz einfach: Auf www.stadtradeln.de registrieren, „Köln“ auswählen und dem Team „kirche-köln-radelt“ beitreten. Ab 11. Juni können dann alle Kilometer eingetragen werden – entweder per App oder Online-Radelkalender. Ob mit E-Bike, Hollandrad, Rennrad oder Klapprad – das Fahrrad spielt keine Rolle, nur das Mitmachen zählt.

Gemeinsam wollen wir zeigen, dass Klimaschutz auch praktisch und lebensnah sein kann. Radfahren schont die Umwelt, tut der Gesundheit gut – und bringt Menschen in Bewegung, ganz im wörtlichen Sinne. Und vielleicht ist das Stadtradeln für viele auch ein Anlass, öfter mal das Auto stehen zu lassen oder neue Wege mit dem Rad auszuprobieren.

Text: APK
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Unsere Wochentipps: Lesung mit Kai Meyer, Jazzkonzert und 100 Jahre Hanns Dieter Hüsch

Kulturelle Vielfalt, musikalische Höhepunkte und gelebter Glaube – das bieten die Wochentipps für die evangelischen Kirchengemeinden rund um Köln. Am Freitag verabschiedet sich Andreas Meisner in einer festlichen Musiknacht im Altenberger Dom, während in Hürth eine spannende Lesung mit Bestsellerautor Kai Meyer stattfindet. In Ehrenfeld beginnt am Samstag ein buntes Gemeindefestival mit Clubnacht für Jugendliche, während in Bayenthal der Jazzpianist Jarry Singla zu hören ist. Der Sonntag steht im Zeichen einer Einführung in Lechenich, eines Jubiläum in Herkenrath, einer Matinee zu Ehren von Hanns Dieter Hüsch in Klettenberg und eines Benefizkonzert des reger chor köln zugunsten „Kinder krebskranker Eltern“ in der Trinitatiskirche.

23.05.2025, 19:00
Evangelische Kirchengemeinde Altenberg/Schildgen
Altenberger Dom, Eugen-Heinen-Platz 2, 51519 Odenthal-Altenberg
„Andreas Meisner and Friends“
Große Musiknacht im Altenberger Dom
Andreas Meisner verabschiedet sich als Organist am Altenberger Dom, Eugen-Heinen-Platz in einer großen Musiknacht „Andreas Meisner and Friends“ am Freitag, 23. Mai, 19 Uhr. Mit dabei sind die Band Harmonic Brass München und das Trompetenconsort Thibaud Robinne. Als Solistinnen und Solisten treten auf: Hanna Schlubeck (Panflöte), Susanne Ehrhardt (Blockflöte), Stephan Fellhauer (Horn), Gudrun Höbold (Violine), Eva Morsbach (Traversflöte) Ina Stock (Oboe), Martin Burkhard (Violoncello) sowie im Duo an der Orgel Rolf Müller und Andreas Meisner. Die Zuhörerinnen und Zuhörer werden mit Getränken und einem Imbiss versorgt. Der Eintritt ist frei, Spenden sind willkommen.
www.dommusik-aktuell.de

23.05.2025, 19:30
Evangelische Kirchengemeinde Hürth
Martin-Luther-Kirche in Hürth-Gleuel, Am Hofacker 41, 50354 Hürth
Kulturkirche Hürth: Lesung mit Kai Meyer
„Das Haus der Bücher und Schatten“
Zu einer Lesung mit Kai Meyer am Freitag, 23. Mai, 19.30 Uhr, lädt die Evangelische Kirchengemeinde Hürth in die Kulturkirche, in Hürth-Gleuel, Am Hofacker 41, ein. Der Autor liest aus seinem Roman „Das Haus der Bücher und Schatten“ vor. Der Eintritt kostet 12 Euro. Tickets gibt es im Vorverkauf unter www.evangelisch-in-huerth.de sowie an der Abendkasse.
www.evangelisch-in-huerth.de

24.05.2025, 18:00
Evangelische Kirchengemeinde Ehrenfeld
Friedenskirche, Rothehausstraße 54a, 50823 Köln
„Evangelisch in Ehrenfeld – Mehr als Du glaubst“
Gemeindefestival am 24. und 25. Mai
Unter dem Motto „Evangelisch in Ehrenfeld – Mehr als Du glaubst“ lädt die Evangelische Kirchengemeinde Ehrenfeld zu einem Gemeindefestival am Wochenende Samstag und Sonntag, 24. und 25. Mai, rund um die Friedenskirche, Rotehausstraße 54a, ein. Das Fest bietet Gelegenheit, das Zusammenwachsen der Kirchengemeinde Ehrenfeld mit der ehemaligen Kirchengemeinde Bickendorf kennenzulernen, Glauben zu feiern und den Stadtteil von seiner besten Seite zu erleben. Los geht es am Samstag mit einer Clubnacht voller Musik, Gemeinschaft und guter Stimmung. Von 18 bis 21.30 Uhr, treffen sich Jugendliche im Alter von 13 bis 17 Jahren in der Kirche und von 22 bis 1 Uhr dann junge Erwachsene im Alter ab 18 Jahren. Am Sonntag beginnt das Festival für alle um 11 Uhr mit einem musikalischen Gottesdienst. Daran schließt sich von 12 bis 18 Uhr ein buntes Programm für die ganze Familie an: mit Spielen und Aktionen für Kinder, Bühnenprogramm mit Live-Musik in der Friedenskirche und auf dem Fröbelplatz, Essen und Getränken rund um das Ernst-Flatow-Haus, Vogelsanger Straße 153, sowie Informationsstände zu den verschiedenen Arbeitsbereichen der Kirchengemeinde.
www.kirche-ehrenfeld.de

24.05.2025, 20:00
Evangelische Kirchengemeinde Köln-Bayenthal
Martin-Luther-Haus, Mehlemer Straße 7, 50968 Köln
Jazzkonzert mit Jarry Singla
Kölner Jazzpianist besucht das Martin-Luther-Haus
Am Samstag, 24. Mai, 20 Uhr, spielt Jarry Singla, Jazzpianist aus Köln, im Martin-Luther-Haus, Mehlemer Straße 7, ein Solokonzert mit seinem aktuellen Programm „Sampaya“. Der deutsch-indische Klavierindividualist ist ein Grenzgänger zwischen unterschiedlichen musikalischen Welten. Seine Kompositionen sind inspiriert durch die Anmut bolivianischer Caporales Tänze, durch die pulsierende Lebensenergie indischer Großstädte, die Weite der andinen Bergwelt Perus sowie die spirituelle Ausstrahlung hindustanischer Ragas. Der Eintritt kostet 15 Euro, ermäßigt 5 Euro.
www.kirche-bayenthal.de

25.05.2025, 10:00
Evangelische Kirchengemeinde Lechenich
Kirche der Versöhnung Lechenich, An der Vogelrute 8, 50374 Erftstadt
Gottesdienst mit Einführung von Ulrike Gottlieb
Diakonin tritt am 1. Mai ihren Dienst an
In einem Gottesdienst am Sonntag, 25. Mai, 10 Uhr, in der Kirche der Versöhnung Lechenich, An der Vogelrute 8, wird Ulrike Gottlieb in ihr Amt als Diakonin der Gemeinde eingeführt. Evangelische Diakone und Diakoninnen üben sozialpädagogische, religionspädagogische oder pflegerische Tätigkeiten im Dienst der Kirche und in diakonischen Einrichtungen aus. Zu ihren Aufgaben gehören beispielsweise der Aufbau, die Anleitung und Begleitung von Kinder-, Jugend- und Erwachsenengruppen. Mit ihrer zusätzlichen Ausbildung zur Prädikantin wird Ulrike Gottlieb zudem Gottesdienste in der Evangelischen Kirchengemeinde Lechenich gestalten und feiern. Die Einführung erfolgt durch Pfarrerin Friederike Schädlich.
www.kirche-lechenich.de

25.05.2025, 11:00
Evangelische Kirchengemeinde Bensberg
Ev. Gemeindezentrum Herkenrath, Straßen 54, 51429 Bergisch Gladbach
Festgottesdienst „50 Jahre Ev. Gemeindezentrum Herkenrath“
Gemeinsamer Gottesdienst mit anschließendem Fest
Die Evangelische Kirchengemeinde Bensberg lädt am Sonntag, 25. Mai, 11 Uhr, zu einem Gottesdienst mit anschließendem Gemeindefest zum Jubiläum „50 Jahre Gemeindezentrum Herkenrath“ ein. Haupt- und ehrenamtlich Mitarbeitende sowie verschiedene Musikgruppen gestalten den Festgottesdienst im Gemeindezentrum Herkenrath, Straßen 54, Im Anschluss gibt es ein buntes Programm mit Musik, Aktionen für Kinder und Erwachsene, sportlichen Angeboten und kulinarischen Köstlichkeiten. Unter anderem treten die Bigband, der Posaunenchor Herkenrath, die Wibbelstätzje und Tonart auf. Unter dem Motto „Herkenrath, wir wollen feiern!“ sind ausdrücklich nicht nur Gemeindeglieder eingeladen, sondern alle Interessierten aus dem Stadtteil und darüber hinaus.
www.kirche-bensberg.de

25.05.2025, 11:00
Evangelische Kirchengemeinde Köln-Klettenberg
Johanneskirche Klettenberg, Nonnenwerthstraße 78, 50937 Köln
100 Jahre Hanns Dieter Hüsch
Gottesdienst-Matinee mit Konstantin Wecker und anderen
Am Sonntag, 25. Mai, 11 Uhr, gibt es in der Johanneskirche Klettenberg, Nonnenwerthstraße 78, eine Gottesdienst-Matinee zu Ehren von Hanns Dieter Hüsch. Prominente Mitwirkende sind das RUHAMA-Trio (Thomas Quast, Andrea Hommelsheim, Michael Lätsch) & Konsorten, das auf Kirchentagen Kabarettprogramme mit Hanns-Dieter Hüsch gestaltet hat sowie der Liedermacher Konstantin Wecker. Er erzählt, warum Hüsch so bedeutend für ihn ist und singt Lieder von ihm. Er wird Jo Barnikel am Klavier begleitet. Als Pfarrer ist Ivo Masanek mit dabei. Auch die elektronische Orgel, die Hüsch selbst bei seinen Auftritten spielte, wird zum Einsatz kommen. Am 6. Mai wäre Hanns Dieter Hüsch 100 Jahre alt geworden. Der berühmte Kabarettist und Synchronsprecher (Laurel und Hardy) war der Johanneskirche sehr eng verbunden. Zweimal im Jahr predigte er in der vollbesetzten Kirche mit ebenso unterhaltsamen wie tiefgründigen Gedanken – immer mit einem menschenfreundlichen Blick auf den lieben Gott und auf der Suche nach einer demokratischen und gerechten Gesellschaft. Der Eintritt ist frei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
www.kirche-klettenberg.de

25.05.2025, 17:00
Trinitatiskirche
Trinitatiskirche, Filzengraben 4, 50676 Köln
Konzert des reger chor köln
Werke von Felix Mendelssohn Bartholdy erklingen
Der reger chor köln unter der Leitung von Wolf-Rüdiger Spieler, Programm- und Organisationsleiter der Trinitatiskirche, gibt am Sonntag, 25. Mai, 17 Uhr, ein Konzert zugunsten „Kinder krebskranker Eltern“. In der Trinitatiskirche, Filzengraben 4, erklingen Werke von Felix Mendelssohn Bartholdy für Sopran-Solo, Chor, Orgel und Streicher. Seit vielen Jahren engagiert sich der reger chor köln in Form von Benefizkonzerten gemeinsam mit der Kölner Universitätsklinik für die Initiative „Kinder krebskranker Eltern“ des Vereins LebensWert.
www.trinitatiskirche-koeln.de

Text: APK
Foto(s): APK

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Zweiter Band der „Alle-Kinder-Bibel“ in der Kölner Christuskirche vorgestellt  

Bibeln und Bücher mit biblischen Geschichten für Kinder gibt es zuhauf. Aber die „Alle-Kinder-Bibel. Unsere Geschichten mit Gott“ im Neukirchener Verlag ist rassismuskritisch und vielfaltssensibel. Für die Präsentation der Novität hatten die VEM und der Neukirchener Verlag die Christuskirche am Kölner Stadtgarten gewählt.

„Genau der richtige Ort dafür“, meinte Pfarrer Christoph Rollbühler bei seiner Begrüßung. Zuvor hatte der „Hausherr“ an die Pfarrerin Christine Breitbach erinnert, die in ihrer Arbeit an der Christuskirche auch eine Theologie und Liturgie für Frauen mit Gewalterfahrung entwickelt habe. „Sie stand damit auf dem Boden feministischer Theologie der 1980/90er Jahre. Es gab viel Gegenwind damals. Bei ihr habe ich gelernt, ich war ihr Vikar.“

Autorin Andrea Karimé liest aus dem Buch.
Autorin Andrea Karimé liest aus dem Buch.

Der Backstage-Bereich von Kirche sei damals wie heute von Machtgewohnheiten geprägt. „Wir versuchen hier an der Christuskirche einen anderen Weg zu gehen, versuchen bei aller Fehlerfreundlichkeit anders zu sein in der Kommunikation, in der Kultur der Gottesdienste und in der Art und Weise, wie wir miteinander umgehen. Statt Wahrheit gibt es hier Poesie, statt Ist-Sätze Sprachbilder“, begründete Rollbühler, weswegen er sich als Pfarrer dieser Gemeinde und Kirche sehr freue über den Booklaunch an diesem Ort.

Spannende Gespräche, dazu Lesungen und Musik

Entstanden sei die Idee zum Buch 2021 auf einer Konferenz der Vereinten Evangelischen Mission (VEM) mit Menschen, „die in Deutschland das Bewusstsein für die weltweite Christenheit schärfen wollen“. So liest es sich im informativen „Nachwort für erwachsene (Vor-)leser*innen dieser Kinderbibel“ im jüngst vorgelegten zweiten Band der „ Alle-Kinder-Bibel“, der auch als Hörbuch verfügbar ist. Kinder sollen wiederum darin bestärkt werden, „dass Gottes Liebe uns alle einschließt – unabhängig davon, wer wir sind oder woher wir kommen“.

Einladend stieg Sarah Vecera in die Veranstaltung ein, die anmutete wie ein Treffen unter Vertrauten, Freunden und Bekannten. Die Bildungsreferentin der VEM mit dem Themenschwerpunkt „Antirassismus und Kirche“ hieß als Moderatorin sehr viele der Besuchenden namentlich willkommen und vermittelte eine große Freude über das nun gemeinsam zu feiernde Erreichte. Zentral blickte sie mit Podiumsgästen auf die Geschichte des Gesamtprojektes und explizit die Entstehung und Inhalte des zweiten Bibel-Bandes. Am Gespräch nahmen teil die Mitwirkenden Andrea Karimé, Autorin beider „Alle-Kinder-Bibeln“, Pastorin Dr. Claudia Währisch-Oblau, Leiterin der VEM-Abteilung Evangelisation, und Pfarrer*in Tovja Heymann aus Hessen. Freuen durften sich die Anwesenden, darunter Anna Lisicki-Hehn, Illustratorin der beiden Bücher, deren Bilder an die Stirnwand projiziert wurden, ebenso über Musik von Michel Sanya Mutambala und von Karimé vorgetragenen Geschichten.

„Waschti und das Widerwort“

Eine aus dem Buch Ester nachempfundene Geschichte hat die Autorin „Waschti und das Widerwort“ betitelt. Die schöne Gemahlin von König Xerxes will seinem Wunsch bzw. Befehl nicht folgen, sich männlichen Festgästen zu zeigen. Der Herrscher erlässt darauf folgendes Gesetz: „Jede Frau muss immer jedem Mann gehorchen. Kein Widerwort darf von ihrer Zunge fallen.“ Von da an sei Waschti keine Königin mehr gewesen: „Aber ich bin immer noch Waschti!“. „Wenn ich das als Kind im Kindergottesdienst gehört hätte, was hätte das mit mir gemacht“, fragte Vecera, die sich als Person of Colour bezeichnet. Damals sei sie als braves, ruhiges Mädchen in der evangelischen Landeskirche aufgewachsen und sozialisiert worden.

Mit Vielfalt aufwachsen und als normal annehmen

Autorin Andrea Karimé (v.l.), Pastorin Dr. Claudia Währisch-Oblau, Pfarrer*in Tovja Heymann sowie die moderierende VEM-Referentin Sarah Vecera.
Autorin Andrea Karimé (v.l.), Pastorin Dr. Claudia Währisch-Oblau, Pfarrer*in Tovja Heymann sowie die moderierende VEM-Referentin Sarah Vecera.

Es sei total wichtig, „dass Kinder, die in einer Migrationsgesellschaft aufwachsen, und in der wie hier fast die Hälfte aller Kinder eine internationale Familiengeschichte hat, gleich auch mit mehr Vielfalt aufwächst und diese als normal wahrnimmt“, fordert die Rassismusforscherin einen Wandel nicht nur in „unserer Kirche“, sondern generell in der Gesellschaft. Als ihre damals dreijährige Tochter erzählt habe, dass Gott für sie „männlich, weiß und alt ist“, habe das in ihr etwas ausgelöst. Im Austausch mit Währisch-Oblau habe sich der Gedanke an eine „Alle-Kinder-Bibel“ verfestigt und hätten beide auf Seiten der VEM das Projekt auf den Weg gebracht. Übrigens habe ihre neunjährige Tochter heute ein anderes Gottesbild: Gott ist Gott und weder Mann noch Frau.

„Viele interessierte und dankbare Leserinnen und Leser“

Ruth Atkinson, Leiterin des Neukirchener Verlags, drückte ihre große Freude über das Erscheinen des zweiten Bandes aus. Bereits bei der Vorstellung des ersten Bandes 2023 in Wuppertal sei deutlich gewesen, dass die Idee einer vielfaltssensiblen Kinderbibel erfolgreich sein werde. Schon vor der Auslieferung der ersten Auflage habe man eine zweite geplant, erinnerte sie. „Wir haben gespürt und zurückgespiegelt bekommen, dass es viele interessierte und dankbare Leserinnen und Leser gibt, die auf diese Kinderbibel warten.“ Kurze Zeit nach dem Erscheinen sei es losgegangen mit Gesprächen und weiteren Überlegungen zum zweiten Band mit 28 neuen Bibelgeschichten aus beiden Testamenten.

Glaube ist für alle offen

Das anhaltende Interesse zeige, sagte Atkinson, dass das Bewusstsein für Vielfaltssensibilität, Antidiskriminierung, Multikulturalität und Antirassismus, für Mehrsprachigkeit und Diversität in vielerlei Hinsicht vorhanden sei. „Eltern, Begleitpersonen und Mitarbeitenden in Gemeinden ist es wichtig, diese Botschaften an Kinder weiterzugeben. Sie möchte ihnen vermitteln, dass sie gesehen werden, sie dazu gehören und das Glaube offen für alle ist“, so Atkinson. Sie dankte der VEM und allen Mitwirkenden für die inspirierende Zusammenarbeit, das Ringen um jedes Detail und den wertschätzenden Austausch.

Verlag ist nie in den Prozess reingegrätscht

„Wir sind so froh, mit dem Neukirchener Verlag unterwegs zu sein“, dankte Vecera für die VEM, Arbeitsgruppe und Urheberinnen. Ruth Atkinson habe früh angeklopft und signalisiert, dass die Verlagstüren für dieses diversitätssensible Bibel-Projekt offen stünden. Anderen Verlagen sei „das alles zu brisant und heikel“ gewesen, berichtete Vecera von entsprechenden Erfahrungen. „Gut, den Jesus ein bisschen dunkler, aber das Wort Rassismus ist so ein schweres Wort, das wollen wir Kindern eigentlich nicht zumuten“, fasste sie salopp zusammen. „Im zweiten Band waren wir nochmal mutiger unterwegs. Deswegen ist es schön, dass wir von Verlagsseite ein hundertprozentiges Vertrauen  erhalten haben. Ihr seid uns im Prozess noch nie reingegrätscht.“

Bewährtes Konzept weitgehend beibehalten

Das bewährte Ausgangskonzept wurde für die Fortsetzung weitgehend beibehalten: Die Erstellung der Texte und Illustrationen wurde „intensiv von einer divers besetzten Arbeitsgruppe begleitet“, vernahmen die Zuhörenden in der Christuskirche. Zu dieser achtköpfigen Gruppe gehörten Vecera und Währisch-Oblau und neu Heymann. „Auf die erste unserer Kinderbibeln bekamen wir von verschiedenen Menschen ein sehr qualifiziertes Feedback“, erzählte Währisch-Oblau von der Auswahl der fast 30 Geschichten für den zweiten Band. Leute hätten das Konzept total überzeugend gefunden, aber gefragt, weshalb Ester fehle, die erste Genozid-Geschichte der Bibel, warum die Bergpredigt. Und weshalb, zählte sie weitere Punkte auf, „sind alle eure Geschichten so fröhlich, in den Illustrationen lachen die Kinder häufig. Es gibt doch in der Bibel auch Klage und Traurigkeit.“

Darauf habe man in der Gruppe sofort reagiert. Die schwierige Geschichte Davids, die eigentlich schon für den ersten Band geplant gewesen sei, sei wiederum sofort rausgekegelt worden. „Wir hätten nicht den Platz gehabt, David vernünftig zu erzählen“, erläuterte Heymann. „Nicht, weil David eine schlechte Geschichte ist, sondern wir hatten ja auch eine Seitenvorgabe.“ Zudem sei David eine so komplexe Entstehungsgeschichte: „Egal in welche Richtung wir das erzählen, es wird uns auf die Füße fallen.“

Dagegen sei die Aufnahme eines Klagepsalms und von Josef wegen des Prinzessinnenkleides von Anfang an relativ klar gewesen, so Währisch-Oblau. „Uns war wichtig, viele Evangelien-Geschichten aufzunehmen, ebenso wie den Erzählfaden des ersten Bandes. Wir haben miteinander viel überlegt, auch, wie wir Geschichten erzählen. Aber wir waren uns relativ schnell einig, welche Geschichten wir erzählen“, empfand sie die Diskussionen „nicht als sehr kontrovers“.

Lieblingsgeschichten 1

„Alle, ich kann mich da gar nicht entscheiden“, reagierte Währisch-Oblau auf Veceras Frage nach den Lieblingsgeschichten. Dafür könne sie sich mit „wutmutige Witwe“ (aus der Geschichte nach Lukas 18, 1-8), „bei Luther als ´bittende Witwe´ völlig unter Wert verkauft“, auf ein Lieblingswort festlegen. „Wutmutig finde ich einfach total schön.“ Vielleicht sei ihr diese von allen Lieblingsgeschichten die allerliebste, weil es eine wunderbare Geschichte über das nachhaltige, kämpferische und Gott herausfordernde Leben sei. Eine Favoritin sei definitiv ebenso die Geschichte von der „Immer Aufgabe“. Dafür habe Karimé sich „einen theologischen Artikel von mir genommen und dermaßen toll umgesetzt in eine kindgerechte Sprache“, zeigte sich die Pastorin begeistert.

Lieblingsgeschichten 2

Heymann glaubt, ihre/seine Lieblingsgeschichte werde sich im Laufe der Lektüre, Arbeit und des Lebens mit diesem Buch immer wieder verändern. Aktuell, mit Blick auf das Hochfest, sei es aber „Thomas glaubt das nicht“. „Ich liebe diese Geschichte, weil sie das ganz Dichte von Ostern mit all dem Unglaublichen, was Ostern ja ist, erzählt.“ Heymann fasziniert die Zusammenstellung der starken Worte von Karimé über diese unglaubliche Botschaft mit Lisicki-Hehns starkem Bild von der durchbohrten Hand Jesu.

Lieblingsgeschichten 3

„Für mich ist schwierig zu sagen, was meine Lieblingsgeschichten sind, denn der Entstehungsprozess kam zusammen mit der schlimmen Zeit nach dem 7. Oktober 2023. Für mich ist das quasi so wie ein Gesamttext, wo immer wieder wichtige Dinge aufflackern, beispielsweise Widerstand.“ Widerwort sei  so ein wichtiges Charakteristikum, oder der Glaube. „Dieses Trotz! Obwohl alles so schlimm ist, trotzdem glauben, die Trotzfahne hochhalten. Also mag ich viele Geschichten sehr gerne.“

Mehrsprachigkeit elementar in einer multidiversen Migrationsgesellschaft

Die Akzeptanz und Ermöglichung von Mehrsprachigkeit sei unheimlich wichtig in einer multidiversen Migrationsgesellschaft, so Vecera. Dieses Thema habe Karimé schon in die erste Kinderbibel gebracht. Die einst als Grundschullehrerin tätige Kinderbuchautorin ist heute auch mit Lesungen an Schulen und in Kindergärten unterwegs. „Dabei heiße ich eigentlich immer alle Sprachen willkommen“, so die Wahlkölnerin. Kindergruppen seien in der Regel sehr divers und mehrsprachig. „In der Regel finden sich mindestens fünf Sprachen in einem Raum“, so die Autorin. Sie stelle fest, dass viele Kinder zweisprachig seien und das Sprachswitchen zum Alltag gehöre. Das widerlege die Mainstream-Erzählungen von der Einsprachigkeit Deutschlands. „Die Realität sehr vieler Kinder hier ist nicht einsprachig. Sie haben mit zwei, drei Sprachen zu tun und das umgibt sie. Die Idee ist, dass ich diese Mehrsprachigkeit immer ein bisschen miterzählen möchte, weil ich es auch poetisch ansprechend finde.“

Gottes Geistkraft beruft und bestärkt auch Frauen

„Eigentlich ist Ester eine wahnsinnig patriarchalische Geschichte, zeigt absolute Männermacht über Frauen. Sie haben nur ein kleines bisschen an Macht, versuchen irgendwie durch zu navigieren und ihren Kopf zu retten“, stellte Währisch-Oblau fest. Karimé erzähle sie aber als starke Frauen, ohne das System zu beschönigen. „Man sieht schon, dass der König sagen kann, du bist keine Königin mehr. Trotzdem kommt Waschti ganz stark rüber.“ Die Theologin glaubt, dass in der Bibel, die in einem patriarchalen Umfeld geschrieben worden sei und viele der Autoren auch patriarchal dächten, sich diese Spur bewahrt habe: Dass es immer wieder ganz starke Frauen gebe, die Gottes Geistkraft beruft, bestärkt und denen sie Aufgaben gebe, aber das dann oft abgeschliffen werde. „In anderen Kinderbibeln wird das nicht hinterfragt, einfach so erzählt, als müsste das so sein“, meinte die Pastorin. „Und hier wird deutlich, es muss nicht so sein.“

Abseits von Rollenstereotypen

Karimé wurde gefragt, was es ihr als feministische Autorin auch vieler weiterer Kinderbücher bedeute, in ihren Geschichten Mädchen und Frauen angemessen zu repräsentieren. „Es ist sehr wichtig für mich, dass ich eine Gegenerzählung zu dem mache“, was generell am einseitigen Kinderbuchmarkt erzählt werde. „Auch wenn mal etwas Besonderes aufblitzt, alternativ ist“, sieht sie einen großen, sehr von Rollenstereotypen geprägten Mainstream. „Insgesamt ist da einfach eine große einseitige Erzählstimme“, bedauert sie. „Ich kenne ja viele Kinder, viele Mädchen, und es entspricht nicht der Realität, was da so erzählt wird.“ Sie erlebe Kinder schon als sehr kraftvoll, klug und durchsetzungsvermögend. „Ich kann gar nicht sagen, dass ich mir das so vornehme, es kommt automatisch, weil es mein Blick auf die Welt ist. Ich nehme Mädchen und auch nonbinäre Kinderpersonen einfach anders wahr.“ Besonders findet die poetische Geschichtenerzählerin, dass sie in der „Alle-Kinder-Bibel“ außerhalb von Theologinnenkreisen eher vernachlässigten Frauenpersonen wie Lydia einen Platz geben könne.

Multiperspektivität: viele Menschen erzählen viele Geschichten

Karimé gab zu bedenken, dass in Deutschland der aus den USA kommende Begriff Diversity ein bisschen unscharf annektiert worden sei. Ursprünglich bedeute er Vielfalt und meine eigentlich ein Teilhabekonzept. „Es ging darum, schwarze Menschen in die Wissenschaft zu bringen.“ Auf die Kinderliteratur bezogen, könne man sagen: „Wir versuchen, mehr marginalisierte Stimmen (…), also diese Multiperspektivität ein bisschen hereinzubringen; dass viele Menschen viele Geschichten erzählen, dass vielleicht dann das Geheimnis der Welt, vielleicht auch der Kindheit ganz facettenreich erzählt wird.“ Dass bei der „Alle-Kinder-Bibel“ umgesetzte Konzept könne nicht bei jedem Kinderbuch angewendet werden, so Karimé. Beispielsweise habe ein Kinderbuch nicht die Aufgabe, zwischen zwei Buchdeckeln alles zu repräsentieren. „Das muss nicht sein. Ein Kinderbuch muss einfach eine tolle Geschichte sein.“ Aber wichtig gerade bei der vorliegenden Anthologie sei, dass Bibelgeschichten für eine ganz große Gruppe stünden.

Nicht nur positive Kritik auf den ersten Band

„Es kamen ja nicht nur Jubelrufe“, sprach Vecera auch negative Reaktionen auf den ersten Band an. Das sei ja alles übertrieben, habe ein Vorwurf gelautet. Und verdrehe man nicht die in einer patriarchalischen Welt entstandenen Geschichten, wenn jetzt zu lesen sei, Frauen würden Widerworte geben und Gott sei queer. Bedenken, dass Darstellungen auch im zweiten Band als theologisch nicht ganz korrekt und insgesamt „Schöngerede“ eingeordnet würden, wolle man selbstbewusst wie offen begegnen.

„Eine andere Perspektive, die sich auch in der Bibel findet“

„Wir erzählen alle Geschichten sehr nah an der Bibel“, reagierte Währisch-Oblau auf (mögliche) Einwände. „Waschtis Widerwort ist schon ein revolutionärer Akt gewesen. Es ist sicher richtig, es gibt auch die anderen Geschichten in der Bibel und wir erzählen in mancher Hinsicht auch einseitig.“  Aber es gebe so viele Kinderbibeln, die einseitig in die andere Richtung erzählten, „dass ich es unproblematisch finde, wenn wir jetzt mal sagen, wir haben eine andere Perspektive, die sich auch in der Bibel findet“. Es habe jede Berechtigung, wenn man jetzt eine von unterschiedlichen Erzählweisen  sichtbarer mache als sie es vorher gewesen sei. Denjenigen, die meinten, „wir verlassen die Bibel, sind zu weit weg vom Urtext“, rät Heymann, generell nicht mehr Übersetzungen aus dem Altgriechischen oder Hebräischen zu Rate zu ziehen. Diese seien als solche bereits eine Interpretation.

Text: Engelbert Broich
Foto(s): Engelbert Broich

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Ein Ort, der zum Lesen verführt: Lang ersehnter Bücherschrank an der Erlöserkirche eingeweiht

Lesen erweitert nicht nur den eigenen Horizont, sondern das Sprechen über das Gelesene kann auch sehr unterschiedliche Menschen miteinander in Kontakt bringen. Deshalb wünschte sich die Evangelische Begegnungsgemeinde Köln schon lange einen Bücherschrank auf „ihrem“ Gelände.

Nun steht er – auf städtischem Gelände -, und zwar in einer Weise, die den Boden des Vorplatzes schont, mit einer Betonschicht unten im Schrank, die aufgefüllt wurde mit Sand zur Beschwerung. Denn in der Wachsfabrik traf Pfarrerin Susanne Zimmermann auf den Architekten Hans-Jürgen Greve, der sieben verschiedene Modelle für Offene Bücherschränke entworfen hat. Für die Begegnungsgemeinde kreierte er eine „Special Edition“ (angelehnt an das Modell „München“), die zu dem mit dem Kölner Architekturpreis ausgezeichneten Ensemble der Erlöserkirche passen sollte.

„Mein Freund, der Bücherschrank“

Als besonderes Detail verfügt dieser Bücherschrank über eine Vitrine, die kreativ gestaltet werden kann. „Die Farbe ist genau dem Mauerwerk der Erlöserkirche angepasst“, erklärte Greve. Auch das musste mit der Stadt Köln abgestimmt werden. Dank vieler Spenden aus der Kirchengemeinde und der Nachbarschaft, finanzieller Unterstützung durch die Stadt Köln und mehrerer Stiftungen konnte der Schrank mit Hilfe der Urban Life e.G. gebaut werden. Er ist Eigentum der Bürgerstiftung Köln. Paten sind die Nachbarschaftshilfe Kölsch Hätz und die Evangelische Begegnungsgemeinde Köln. Pfarrerin Susanne Zimmermann betonte: „Uns ist wichtig, dass der Platz belebt wird. Wir öffnen uns ins Quartier!“

Pfarrerin Susanne Zimmermann hielt die erste Lesung am Bücherschrank.

Da bot das Gemeinde- und Nachbarschaftsfest genau den passenden Rahmen, um den Bücherschrank einzuweihen. Um den neuen Anziehungspunkt an der Erlöserkirche gebührend zu feiern, wurde vor und nach der Enthüllung gemeinsam gesungen, unter anderem ein Kanon mit dem passenden Titel „Mein Freund, der Bücherschrank“.  Einen kleinen Vorgeschmack darauf, was sich rund um den Bücherschrank in Zukunft abspielen könnte, gab es ebenfalls. Zunächst bekamen die Gäste eine kurze Passage aus Hanns-Josef Ortheils Roman „Der Typ ist da“ zu hören, dann las Susanne Zimmermann aus dem Bestseller „Mutig sein“ der amerikanischen Bischöfin Mariann Edgar Budde. Schließlich kam auch der Lesenachwuchs auf seine Kosten, der gemeinsam mit Hannes Hinterberger das Buch „Mutig, mutig“ entdeckte. Dann durften die Kinder damit beginnen, den für sie reservierten unteren Bereich des Bücherschranks einzuräumen.

Ein „Wohnzimmer“ unter freiem Himmel

Architekt und „Bücherschrank-Aktivist“ Hans-Jürgen Greve wünscht sich den öffentlichen Raum um den Bücherschrank als eine Art „Wohnzimmer“ unter freiem Himmel, eine Erweiterung des Kirchenraumes, einen „Vorgarten des Veedels“ zusammen mit dem Garten Eden Projekt der Beet-Gruppe. Er betonte: „Das Wichtigste ist das Ehrenamt“ und hob hervor, dass ein Bücherschrank auch eine sehr demokratiefördernde Angelegenheit sei: „Wir stärken die Zivilgesellschaft!“

Ohne ehrenamtlichen Einsatz geht wirklich nichts: Eine 12-köpfige Bücherschrankgruppe kümmert sich nun darum, dass der Bücherschrank nicht mit veralteten oder inhaltlich bedenklichen Büchern bestückt wird. Zwei Verantwortliche übernehmen die Gestaltung der Vitrine.

Der neue Bücherschrank soll ein Ort der Begegnung werden.

Damit der neue Bücherschrank ein echter Ort der Begegnung werden kann, sind schon einige Veranstaltungen geplant: Bereits am Mittwoch, 21. Mai (17 Uhr), steht der Treff am Bücherschrank unter dem Motto „Der Bücherwurm empfiehlt“ (Bitte eigene Buchempfehlungen für Urlaub und Couch mitbringen!). Am Mittwoch, 4. Juni, um 10 Uhr  sind Vorschulkinder zur Kindervorlese-Stunde am Bücherschrank mit Ela Saucke eingeladen. „Biblisches und Literarisches zur Sommerzeit“ (Mit Reisesegen am offenen Bücherschrank) steht am Freitag, 13. Juli, um 18 Uhr auf dem Programm und am Nikolaustag, Samstag, 6. Dezember, um 17 Uhr liest im Rahmen des Kulturformats „Köln liest im Advent!“ die Autorin Jasna Mittler aus dem Buch „Der heilige Erwin“.

Text: Priska Mielke
Foto(s): Priska Mielke

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Christi Himmelfahrt am 29. Mai: Evangelische Gemeinden in Köln und Region laden ein

Christi Himmelfahrt, der Feiertag, der an die Rückkehr Jesu Christi zu Gott erinnert, wird im Bereich des Evangelischen Kirchenverbandes Köln und Region mit vielfältigen Gottesdiensten und Veranstaltungen für die ganze Familie gefeiert. Vielfach werden die Gottesdienste open-air und an besonderen Orten gefeiert. So etwa der Waldgottesdienst im Königsforst (Köln), der um 11 Uhr beginnt. In Stephansheide (Rösrath) lädt die Diakonie Michaelshoven ab 11.30 Uhr zu einem großen Familienfest anlässlich ihres 75-jährigen Bestehens ein. Im Rhein-Erft-Kreis können sich Interessierte einer Wanderung auf die Glessener Höhe (Bergheim) mit spirituellen Impulsen anschließen. Treffpunkt hierfür ist um 15 Uhr der Glessener Sportplatz.

Hier eine Übersicht:

Köln

29.05.2025, 09:30
Evangelische Gemeinde Weiden/Lövenich
Ev. Kirche Weiden/Lövenich, Aachener Straße 1208, 50858 Köln
Gottesdienst am Himmelfahrtstag
Pfarrerin Ulrike Graupner
www.ev-kirche-weiden.de

29.05.2025, 09:45
Evangelisch Leben in Köln und Region
Sportpark Müngersdorf, Aachener Straße/Olympiaweg 7, 50933 Köln
KonfiCup der EKD und Come-Together-Cup am Himmelfahrtstag
Großes Benefizfest am Rheinenergiestadion
Am Himmelfahrtstag, Donnerstag, 29. Mai, wird in Köln der EKD-KonfiCup im Rahmen eines großen Turniertags neben dem Rheinenergiestadion in Müngersdorfer auf der Ostkampfbahn (Kunstrasenplatz, Aachener Straße/Olympiaweg 7), ausgetragen. Mit einem Kurzgottesdienst beginnt das KonfiCup-Turnier gegen 9 Uhr. Die ersten Spiele werden um 9.45 Uhr angepfiffen. Es besteht die Möglichkeit, auf dem Gelände Speisen, wie Pommes, Würstchen, Waffeln und Pizza zu erwerben. Das Turnier endet gegen 16.00 Uhr mit der Siegerehrung mit Urkunden und der Überreichung des Pokals für die besten drei Mannschaften. Beim KonfiCup der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) treten die gemischten Siegermannschaften der landeskirchlichen Vorentscheidungen teil. Auf den Vorwiesen des Stadions findet an diesem Tag von 8.30 Uhr bis 22 Uhr auch der große Kölner Come-Together-Cup statt. Der Come-Together-Cup ist ein Benefiz-Fußballfest der Vielfalt, das sich jährlich für Verständigung und Gleichberechtigung aller Menschen einsetzt. Jedes Jahr gibt es ein buntes Begleitprogramm und prominente Gäste, die auf dem Rasen gegeneinander antreten.
www.come-together-cup.de

29.05.2025, 10:00
Evangelische Kirchengemeinde Rodenkirchen
Erlöserkirche, Sürther Str. 34, 50996 Köln
Open-Air-Gottesdienst an Christi Himmelfahrt
Gemeinde trifft sich auf dem Kirchenvorplatz
Auf dem Kirchplatz vor der Erlöserkirche, Sürther Straße 34, kommen Christinnen und Christen aus Rodenkirchen, Sürth und Weiß an Christi Himmelfahrt, Donnerstag, 29. Mai, 10 Uhr, zu einem Open-Air-Gottesdienst mit Pfarrer Simon Manderla zusammen.
www.erloeserkirche-rodenkirchen.de

29.05.2025, 10:00
Evangelische Kirchengemeinde Köln-Deutz/Poll
St.-Johannes-Kirche Deutz, Tempelstraße 31, 50679 Köln
Christi Himmelfahrt – Ökumenischer Gottesdienst an einem besonderen Ort
Christinnen und Christen feiern auf dem Kirmesplatz Schütteallee-Weidenweg
www.evangelisch-deutzpoll.de

29.05.2025, 10:30
Evangelische Kirchengemeinde Ichthys
Gemeindehaus Unter Gottes Gnaden, Zum Dammfelde 37, 50859 Köln-Widdersdorf
Gottesdienst mit Taufe und Konfirmation
Besonderer Gottesdienst an Christi Himmelfahrt
Zu einem besonderen Gottesdienst an Christi Himmelfahrt, Donnerstag, 29. Mai, 10.30 Uhr, mit Taufen und Konfirmationen lädt die Evangelische Kirchengemeinde Ichthys in das Gemeindehaus „Unter Gottes Gnaden“ in Widdersdorf, Zum Dammfelde 37, ein.
www.evkirche-ichthys.de

29.05.2025, 10:30
Evangelische Kirchengemeinde Köln-Brück-Merheim
Johanneskirche, Köln-Brück, Am Schildchen 15, 51109 Köln
Gottesdienst am Himmelfahrtstag mit Pfarrer Daniel Rösler
Pfarrer Daniel Rösler
www.brueck-merheim.de

29.05.2025, 10:30
Evangelische Kirchengemeinde Kalk-Humboldt
Jesus-Christus-Kirche Kalk, Buchforststraße 22-28, 51103 Köln
Gottesdienst für Groß und Klein auf der Wiese vor der Kirche mit Pfarrerin Selma Thiesbonenkamp
www.evangelisch-kalk-humboldt.de

29.05.2025, 10:30
Evangelische Gemeinde Köln
Altkatholischen Kirche Christi Auferstehung, Jülicher Straße 28, 50674 Köln
Christi Himmelfahrt am 28. Mai 2025
Gemeinsame Messe mit der Altkatholischen Gemeinde
Mit einer gemeinsamen ökumenischen Messe feiern die Christinnen und Christen der Gemeinde der evangelischen AntoniterCityKirche und der Altkatholischen Gemeinde Köln in diesem Jahr den Christi-Himmelfahrtstag, Donnerstag, 29. Mai. Die Messe beginnt um 10.30 Uhr in der Altkatholischen Kirche Christi Auferstehung, Jülicher Straße 28. Die Leitung haben Pfarrer Jürgen Wenge und Pfarrer Markus Herzberg.
www.antonitercitykirche.de

29.05.2025, 10:45
Evangelische Begegnungsgemeinde Köln
Ev. Immanuelkirche Longerich, Paul-Humburg-Straße 11, 50737 Köln-Longerich
Gottesdienst zu Christi Himmelfahrt
Jazz-Frühshoppen mit dem Steve-Klink-Trio
Zu einem Gottesdienst mit dem Steve-Klink-Trio und anschließendem Jazz-Frühshoppen lädt die Evangelische Begegnungsgemeinde Köln am Donnerstag, 29. Mai, 10.45 Uhr, in die Immanuelkirche Longerich, Paul-Humburg-Straße 11, ein. Die Liturgie gestaltet Prädikantin Dr. Beate Lehndorff.
www.begegnungsgemeinde.de

29.05.2025, 11:00
Evangelische Kirchengemeinde Köln-Rath-Ostheim,
Evangelische Kirchengemeinde Porz und
Evangelische Kirchengemeinde Porz-Wahn-Heide
Königsforst, Forsbacher Straße, 51107 Köln
Waldgottesdienst im Königsforst
Mit dabei ist die Kapelle „Blos mer jet“
Am Donnerstag, 29. Mai, 11 Uhr, laden die Evangelische Kirchengemeinden Köln-Rath-Ostheim, Porz sowie Porz-Wahn-Heide zu einem gemeinsamen Waldgottesdienst in den Königsforst, Forsbacher Straße, ein. Gemeindemitglieder, Tauffamilien und neugierige Spaziergänger sind eingeladen, einen fröhlichen Gottesdienst mit vielen Lieder, begleitet von der Kapelle „Blos mer jet“ zu feiern. Es werden Getränke und Kaffee angeboten. Ein Mittagsimbiss kann mitgebracht werden. Treffpunkt ist an der ersten Waldwegkreuzung, Forsbacher Straße/Schiefer Hauweg. Bei strömendem Regen wird die Feier in die Versöhnungskirche, Erlöserkirchstraße 1, verlegt.
www.kirchengemeinde-rath-ostheim.de

29.05.2025, 11:00
Evangelische Kirchengemeinde Köln-Dünnwald
Tersteegenkirche, Köln-Dünnwald, Amselstr. 22, 51069 Köln
Freiluft-Gottesdienst an Christi Himmelfahrt
Kirchengemeinden in Dünnwald und Mülheim feiern gemeinsam
Zu einem Freifuft-Gottesdienst an Christi Himmelfahrt laden die Evangelischen Kirchengemeinden Mülheim am Rhein und Köln-Dünnwald am Donnerstag, 29. Mai, 11 Uhr, auf den Vorplatz der Tersteegenkirche, Amselstraße 22, ein. Pfarrer Torsten Krall, Superintendent des Evangelischen Kirchenkreises Köln-Rechtsrheinisch, gestaltet die Liturgie.
www.evangelisch-in-duennwald.de

29.05.2025, 11:00
Evangelische Kirchengemeinde Köln-Bayenthal
Kirchpark an der Reformationskirche, Mehlemer Straße 29/Ecke Goethestraße, 50968 Köln
Gemeinsamer Himmelfahrtsgottesdienst
Open-Air-Veranstaltung in Bayenthal
Die Evangelischen Kirchengemeinden in Köln-Bayenthal, -Raderthal und -Zollstock feiern am Donnerstag, 29. Mai, 11 Uhr, gemeinsam einen Open-Air-Gottesdienst zu Christi Himmelfahrt im Kirchpark an der Reformationskirche, Mehlemer Straße 29/Ecke Goethestraße. Pfarrer Kießig und Pfarrer André Kielbik gestalten die Liturgie und Predigt. Die Erzieherinnen der Kindergärten bieten parallel zum Gottesdienst ein Programm für die Kleinen an. Im Anschluss sind die Teilnehmenden zum gemeinsamen Grillen eingeladen. Wenn es regnen sollte wird der Gottesdienst in die Kirche verlegt.
www.kirche-bayenthal.de

29.05.2025, 11:00
Evangelische Kirchengemeinde Köln-Klettenberg
Johanneskirche Klettenberg, Nonnenwerthstraße 78, 50937 Köln
Christi Himmelfahrt-Open-Air
Gottesdienst für alle Generationen
An Christi Himmelfahrt, Donnerstag, 29. Mai, 11 Uhr, feiert die Evangelische Kirchengemeinde Köln-Klettenberg einen Open-Air-Gottesdienst für alle Generationen im Park hinter der Johanneskirche, Nonnenwerthstraße 78. Zur Gestaltung tragen Pfarrerin Susanne Beuth, die Johannesbläser sowie Kirchenmusikerin Eva-Maria Förster bei. Bei Regen findet der Gottesdienst in der Kirche statt. Im Anschluss an den Gottesdienst sind alle zu Getränken und Snacks eingeladen. Wer möchte, kann im Angebot des Weltladens stöbern.
www.kirche-klettenberg.de

29.05.2025, 11:00
Evangelische Kirchengemeinde Köln-Lindenthal
Stadtwald Dürener/Fürst-Pückler-Str.
Stadtwaldgottesdienst mit Prädikantin Dr. Henneken
Auf der Wiese stehen Bänke und ein Altar bereit
Die Evangelische Kirchengemeinde Lindenthal lädt zum Stadtwaldgottesdienst an Christi Himmelfahrt, Donnerstag, 29. Mai, 11 Uhr, ein. Prädikantin Dr. Heike Henneken gestalten den Gottesdienst auf der Wiese am Eingangsbereich zum Stadtwald zwischen Fürst-Pückler-Straße und Dürener Starße.
www.kirche-lindenthal.de

29.05.2025, 11:00
Evangelische Kirchengemeinde Vingst-Neubrück-Höhenberg
Trinitatiskirche, Europaring 35, 51109 Köln
Predigt Gottesdienst im Freien mit Pastor J. Wolke
Den Feiertag Christi Himmelfahrt am Donnerstag, 29. Mai, feiert die Evangelische Kirchengemeinde Vingst-Neubrück-Höhenberg unter freiem Himmel an der Trinitatiskirche, Europaring 35. Der Gottesdienst beginnt um 11 Uhr. Die Liturgie gestaltet Pastor Jörg Wolke.
www.vingstneubrueckhoehenberg.de

29.05.2025, 11:00
Evangelische Dietrich-Bonhoeffer-Gemeinde Junkersdorf
Dietrich-Bonhoeffer-Kirche Junkersdorf, Birkenallee 20, 50858 Köln
Familiengottesdienst mit Taufen
Christi Himmelfahrt in Junkersdorf
Zu einem Familiengottesdienst mit Taufen am Donnerstag, 29. Mai, 11 Uhr (Christi Himmelfahrt) lädt die Evangelische Dietrich-Bonhoeffer-Gemeinde Junkersdorf in die Dietrich-Bonhoeffer-Kirche, Birkenallee 20, ein. Der Gottesdienst wird von Pfarrerin Judith Schäfer geleitet.
www.ev-in-junkersdorf.de

29.05.2025, 11:00
Evangelische Clarenbach-Kirchengemeinde Köln-Braunsfeld
Evangelische Clarenbachkirche Braunsfeld, Aachener Straße 458, 50933 Köln
Gottesdienst zu Adolf Clarenbach an Christi Himmelfahrt
Jubiläum: 75 Jahre Clarenbach-Kirchengemeinde Köln-Braunsfeld
Im Rahmen der Jubiläumsveranstaltungen zum 75-jährigen Bestehen der Evangelischen Clarenbach-Kirchengemeinde Köln-Braunsfeld lädt Pfarrerin Ulrike Graupner an Christi Himmelfahrt, Donnerstag, 29. Mai, 11 Uhr, zu einem Gottesdienst ein. In der Clarenbachkirche, Aachener Straße 458, wird vom Wirken und dem Vermächtnis des Namensgebers der Gemeinde, Adolf Clarenbach, erzählt. Der evangelische Reformator starb im Jahr 1529 als einer der ersten evangelischen Märtyrer.
www.clarenbachgemeinde.de

29.05.2025, 11:00
Evangelische Kirchengemeinde Köln-Dellbrück/Holweide
Pauluskirche Dellbrück, Thurner Straße 105, 51069 Köln
Tauffest an Christi Himmelfahrt
Anschließend Picknick auf der Wiese
An Christi Himmelfahrt, Donnerstag, 29. Mai, 11 Uhr, lädt die Evangelische Kirchengemeinde Köln-Dellbrück/Holweide zu einem Tauffest auf der Wiese vor der Pauluskirche, Thurner Straße 105, ein. Kinder, Jugendliche und Erwachsene können sich taufen lassen. Musikalisch begleitet wird der Gottesdienst vom Bläserensemble „Heilix Blechle“. Im Anschluss gibt es ein gemeinsames Picknick auf Decken, Stühlen und Bänken. Anmeldungen zu den Taufen nehmen Pfarrerin Sybille Noack-Mündemann unter Telefon 01775299810, Pfarrer Ulrich Kock-Blunk unter Telefon 0221/682155, Pfarrer Klaus Völkl unter Telefon 0221/6804868 sowie das Gemeindeamt unter Telefon 0221/682465 entgegen.
www.evangelisch-in-koeln-dellbrueck-holweide.de

29.05.2025, 15:00
Evangelische Kirchengemeinde Köln Niehl-Riehl
Stephanuskirche, Brehmstraße 4-6, 50735 Köln
Vatertagstreffen an der Stephanuskirche
Spiel und Spaß für Vater und Kind
An Christi Himmelfahrt, Donnerstag, 29. Mai, 15 Uhr, laden Frank Weinert (Küster) und Vikar Elias Mögling (beide von der Evangelischen Kirchengemeinde Köln Niehl-Riehl) zu einem Vatertagstreffen auf den Kirchplatz vor der Stephanuskirche, Brehmstraße 4-6, ein. Es wird gegrillt und gequatscht und für die Kinder gibt es verschiedene Spielangebote.
www.ev-kirche-niehl-riehl.de

29.05.2025, 19:30
Evangelischer Kirchenverband Köln und Region
Trinitatiskirche, Filzengraben 4, 50676 Köln
Orgelkonzert an Christi Himmelfahrt mit Bertold Seitzer
„Zum Himmel hoch“ in der Trinitatiskirche
„Zum Himmel hoch“ ist der Titel eines Orgelkonzerts an Christi Himmelfahrt, Donnerstag, 29. Mai, 19.30 Uhr, in der Trinitatiskirche, Filzengraben 4. Berthold Seitzer, Kirchenmusiker in der Evangelischen Kirchengemeinde Köln-Lindenthal, trägt Werke von Johann Sebastian Bach (1685-1750), Olivier Messiaen (1908-1992), Michael Praetorius (1571-1621), Philip Glass (geb. 1937) sowie Jean Langlais (1907-1991) vor. Der Eintritt zu dem etwa einstündigen Konzert ist frei, Spenden sind willkommen.
www.trinitatiskirche-koeln.de


Rhein-Erft-Kreis

29.05.2025, 09:30
Evangelische Kirchengemeinde Pulheim
Gnadenkirche Pulheim, Gustav-Heinemann-Straße 28, 50259 Pulheim
Gottesdienst mit Abendmahl
Christi Himmelfahrt in Pulheim
Ein Gottesdienst mit Abendmahl zu Christi Himmelfahrt der Evangelischen Kirchengemeinde Pulheim findet am Donnerstag, 29. Mai, 9.30 Uhr, in der Gnadenkirche Pulheim, Gustav-Heinemann-Straße 28, mit Pfarrer Johannes Böttcher statt.
www.kirchepulheim.de

29.05.2025, 10:00
Evangelische Friedenskirchengemeinde in Erftstadt
Friedenskirche, Schlunkweg 50, 50374 Erftstadt
Gottesdienst an Christi Himmelfahrt mit Pfarrerin Andrea Döhrer
www.efkgie.de

29.05.2025, 10:00
Evangelische Kirchengemeinde Kerpen
Johann-Bugenhagen-Kirche, Domkauler Weg 36, 50171 Kerpen-Blatzheim
Gottesdienst an Christi Himmelfahrt
Ein Angebot für mehrere Gemeinden im Rhein-Erft-Kreis
Die vier Kirchengemeinden in Kerpen, Sindorf, Brüggen/Erft und Horrem laden zum gemeinsamen Gottesdienst im Grünen an Christi Himmelfahrt, Donnerstag, 29. Mai, 10 Uhr, auf das Außengelände der Johann-Bugenhagen-Kirche, Domkauler Weg 36, ein. Ausgehend vom Gebet, das König Salomo zur Einweihung des Jerusalemer Tempels gesprochen hat, wird im Gottesdienst der Frage nachgegangen „Wo können wir Gott finden?“ Gefeiert wird unter freiem Himmel, unter den Buchen. Bei Regen trifft sich die Gemeinde in der Kirche. Im Anschluss an den Gottesdienst gibt es Kaffee und eine kleine Stärkung.
www.evangelisch-in-kerpen.de

29.05.2025, 11:00
Evangelische Kirchengemeinde Lechenich
Ev. Gemeindezentrum Lechenich, An der Vogelrute 8, 50374 Erftstadt
Gottesdienst mit Jubelkonfirmation
Christi Himmelfahrt in Lechenich
Am Donnerstag, 29. Mai, 11 Uhr, (Christi Himmelfahrt) feiert die Evangelische Kirchengemeinde Lechenich einen Gottesdienst mit Jubelkonfirmation im Evangelischen Gemeindezentrum Lechenich, An der Vogelrute 8. Pfarrerin Friederike Schädlich gestaltet die Liturgie.
www.kirche-lechenich.de

29.05.2025, 11:00
Evangelische Kirchengemeinde Hürth
Martin-Luther-Kirche in Hürth-Gleuel, Am Hofacker 41, 50354 Hürth
Gottesdienst zu Christi Himmelfahrt mit Posaunenchor
Bei gutem Wetter wird draußen gefeiert
Pfarrerin Franzisak Boury, Kantorin Denise Seidel und der Posaunenchor gestalten am Donnerstag, 29. Mai, 11 Uhr, den Gottesdienst zu Christi Himmelfahrt in der Martin-Luther-Kirche Hürth-Gleuel, Am Hofacker 41. Bei gutem Wetter wird unter freiem Himmel gefeiert.
www.evangelisch-in-huerth.de

29.05.2025, 15:00
Evangelische Christusgemeinde an der Glessener Höhe
Glessener Sportplatz und Gipfelreuz Glessener Höhe, 50129 Bergheim
Ökumenische Andacht auf der Glessener Höhe
„Losgehen, Begegnen, Ankommen“ an Christi Himmelfahrt
Unter dem Motto „Losgehen, Begegnen, Ankommen“ feiert die Evangelische Christusgemeinde an der Glessener Höhe Christi Himmelfahrt am Donnerstag, 29. Mai. Die ökumenische Tradition beginnt mit einer Wanderung auf die Glessener Höhe, die höchste Erhebung in und um Köln (204 Meter). Treffpunkt ist um 14 Uhr der Glessener Sportplatz. Die ökumenische Andacht am Gipfelkreuz beginnt um 15 Uhr und wird von Pastoralreferentin Martina Dörstel, Pfarrer Matthias Bertenrath und dem Posaunenchor gestaltet. Bänke und Getränke laden zum Verweilen ein. Der Rückweg erfolgt individuell.
www.evangelische-christusgemeinde.de

29.05.2025, 19:00
Evangelische Christusgemeinde an der Glessener Höhe
Christuskirche Königsdorf, Pfeilstraße 40, 50226 Frechen-Königsdorf
Friedensgebet & Kirche der Stille
Zu einem Friedensgebet und zur Kirche der Stille mit Pfarrer Christoph Nötzel lädt die Evangelische Christusgemeinde an der Glessener Höhe am Himmelfahrtstag, Donnerstag, 29. Mai, 19 Uhr, ein.
www.evangelische-christusgemeinde.de

 

Rheinisch-Bergischer Kreis

29.05.2025, 10:00
Evangelische Kirchengemeinde Bergisch Gladbach
Heilig-Geist-Kirche, Handstraße 247, 51469 Bergisch Gladbach
Gottesdienst am Himmelfahrtstag
Am Himmelfahrtstag, Donnerstag, 29. Mai, 10 Uhr, wird in der Heilig-Geist-Kirche, Handstraße 247, ein Gottesdienst mit Abendmahl gefeiert. Diakonin Jutta Unterbusch gestaltet die Liturgie.
www.heilig-geist-kirche.de

29.05.2025, 10:30
Evangelische Kirchengemeinde Altenberg/Schildgen
Unterscheider Wald
Tauffest im Unterscheider Wald
Kirchengemeinde lädt zum Open-Air-Gottesdienst ein
An Christi Himmelfahrt, Donnerstag, 29. Mai, lädt die Evangelische Kirchengemeinde Altenberg/Schildgen wieder zu einem Tauffest im Unterscheider Wald ein. Unter freiem Himmel können Familien ihre Kinder taufen lassen – im sogenannten „Buchendom“. Für die musikalische Unterhaltung sorgt der Posaunenchor der Kirchengemeinde unter der Leitung von Gerhard Heywang. Anschließend gibt es ein gemeinsames Mittagessen, zu dem alle etwas beitragen. Die Getränke werden von der Kirchengemeinde spendiert. Wer dabei sein möchte, kann sich vorab bei Pfarrerin Eva Manderla per E-Mail an eva.manderla@ekir.de melden.
www.andreaskirche-schildgen.de

29.05.2025, 11:00
Evangelische Kirchengemeinde Delling
Christuskirche Biesfeld, Im Binsenfeld, 51515 Kürten
Gemeinschaftsgottesdienst
Feier an Christi Himmelfahrt
Am Donnerstag, 29. Mai, 11 Uhr, (Christi Himmelfahrt) findet in der Christuskirche Biesfeld, Im Binsenfeld, ein Gemeinschaftsgottesdienst für die Evangelische Kirchengemeinde Delling statt.
www.kirche-delling.de

29.05.2025, 11:00
Evangelische Gemeinde Volberg-Forsbach-Rösrath
Franziskaschacht, Am Förderturm, 51503 Rösrath
Gottesdienst im Grünen
Familiengottesdienst mit Taufen
In guter Tradition feiert die Evangelische Kirchengemeinde Volberg-Forsbach-Rösrath am Himmelfahrtstag, Donnerstag, 29. Mai, 11 Uhr, einen Familiengottesdienst mit Taufen im Grünen am Franziskaschacht in Rösrath. Wer möchte, nimmt an einer gemeinsamen Wanderung zum ehemaligen Förderturm teil. Los geht es um 10 Uhr ab der Volberger Kirche, Volberg 1. Im Anschluss an den Gottesdienst bleiben alle noch zusammen bei einem deftigen Eintopf.
www.evkirche-roesrath.de

29.05.2025, 11:00
Evangelische Kirchengemeinde Bensberg
Dorfplatz Moitzfeld, Rotdornweg 13, 51429 Bergisch Gladbach
Gottesdienst-Open-Air in Bensberg
Treffpunkt ist der Marktplatz in Moitzfeld
Ein Familiengottesdienst findet an Christi Himmelfahrt, Donnerstag, 29. Mai, 11 Uhr, auf dem Dorfplatz Moitzfeld, Rotdornweg 13, statt. Alle Generationen sind eingeladen, mitzufeiern. Der Gottesdienst wird von Diakon Rainer Beerhenke von der Evangelischen Kirchengemeinde Bensberg gestaltet. Ein Cappuccino-Mobil und BBQ sorgen für das leibliche Wohl. Bei schlechtem Wetter wird im Gemeindezentrum Herkenrath, Straßen 54, gefeiert.
www.kirche-bensberg.de

29.05.2025, 11:30
Diakonie Michaelshoven
Stephansheide, Pestalozziweg 77, 51503 Rösrath
Familienfest in Stephansheide
75 Jahre Diakonie Michaelshoven
Das jährliche Familienfest in Stephansheide, Pestalozziweg 77, findet am Donnerstag, 29. Mai, (Christi Himmelfahrt) statt. Im Mittelpunkt des Festes steht ein Jubiläum: Die Diakonie Michaelshoven feiert in diesem Jahr ihr 75-jähriges Bestehen – und das am historischen Gründungsort in Stephansheide. Die Besucherinnen und Besucher dürfen sich auf ein buntes, generationsübergreifendes Programm auf dem weitläufigen Gelände mit zahlreichen Mitmachaktionen, kulinarischen Angeboten und einem unterhaltsamen Bühnenprogramm freuen. Zudem gibt es einen Flohmarkt, ein Feuerwehrauto zum Anfassen, ein kostenloses Reitangebot sowie einen Hochseilgarten. Los geht es um 11.30 Uhr mit einem Open-Air-Gottesdienst.
www.diakonie-michaelshoven.de

29.05.2025, 14:00
Evangelische Kirchengemeinde Altenberg/Schildgen
Altenberger Dom, Eugen-Heinen-Platz 2, 51519 Odenthal
Konfirmationsgottesdienst im Altenberger Dom
Christi Himmelfahrt mit besonderer Musik
Der Konfirmationsgottesdienst am Donnerstag, 29. Mai, 11 Uhr, (Christi Himmelfahrt) im Altenberger Dom, Eugen-Heinen-Platz 2, wird musikalisch von Ines Geck (Saxophon) und Jonathan Manderla (Orgel) gestaltet. Pfarrerin Claudia Posche gestaltet die Liturgie.
www.altenberg-dom.de

Weitere Informationen finden sich unter www.kirche-koeln.de

Text: APK
Foto(s): APK

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