Rein ins CSD Wochenende! Kirche und Diakonie sind dabei. Komm mit….
Evangelische Kirche und Diakonie sind zum vierten Mal beim Christopher Street Day (CSD) mit einer Fußgruppe vertreten. Dank der Unterstützung der Queeren Kirche, der beiden Kölner Kirchenkreise, der Diakonie Michaelshoven, des Diakonischen Werks Köln und Region sowie zahlreicher Gemeinden in und um Köln können sie sogar mit einem eigenen Wagen teilnehmen.
Übermorgen ist es so weit! Der CSD Köln 2026 findet, am Sonntag, den 5. Juli 2026, mit seiner großen Demonstration in der Kölner Innenstadt statt – einem der größten Pride-Events in Europa. Rund um die Demo wird auf dem Heumarkt und Alten Markt gefeiert. „Wir laden alle Menschen aus unseren Kirchen und diakonischen Einrichtungen herzlich ein, Teil dieser kraftvollen Demonstration für Menschenrechte, Vielfalt und gelebte Nächstenliebe zu sein“, sagt Pfarrer Tim Lahr für das Team der Queeren Kirche Köln. „Gerade für queere Mitarbeitende ist diese Beteiligung ein starkes Zeichen der Wertschätzung. Ihre Sichtbarkeit zeigt: Unsere Kirche steht für eine offene, inklusive und menschenfreundliche Gesellschaft.“ Kommt vorbei, lauft mit, feiert mit uns – auf den Straßen Kölns!
Anmeldung zur Teilnahme unter folgendem Link: https://forms.churchdesk.com/f/lton8xxKVo
Rückfragen gerne an: queere-kirche-koeln@ekir.de
Eine weitere Auswahl an Veranstaltungen:
03.07.2026, 19:00 Uhr, Queerer Gottesdienst zum CSD Köln
Als Auftakt ins Christopher-Street-Day-Wochenende feiern die queere Community und alle Allies am Freitag, 3. Juli, 19 Uhr, einen Gottesdienst in der St. Johannes-Kirche, Tempelstraße 31. Pfarrer Tim Lahr und sein Team feiern den Gottesdienst mit allen, die sich für das Pride-Wochenende gemeinsam segnen lassen möchten. Egal ob queer, homo, trans, nicht-binär oder questioning – alle sind willkommen. Im Anschluss an den Gottesdienst wird gefeiert: mit Kölsch, Gloria und queerer Freude. Der Eintritt ist frei.
www.evangelisch-deutzpoll.de
04.07.2026, 18:00 Uhr, Evangelische Messe zum Cologne-Pride
Am Vorabend der großen CSD-Demonstration feiern die queere Community, ihre Allies und ökumenische Gäste am Samstag, 4. Juli, 18 Uhr, gemeinsam eine Evangelische Messe in der Antoniterkirche, Schildergasse 57. Pfarrer Markus Herzberg gestaltet die Messe gemeinsam mit Pfarrer Jürgen Wenge, Alt-Katholischen Pfarrgemeinde Christi Auferstehung. Der Gottesdienst ist ein ökumenisches Zeichen, das die Unterschiedlichkeit der Menschen dankbar als Geschenk Gottes bejaht. Für mitreißende Musik sorgen die Bordkapelle und der Shantychor der StattGarde Colonia Ahoj e. V. Im Anschluss an den Gottesdienst verwandelt sich der Kirchhof im AntoniterQuartier in einen bunten Ort der Begegnung mit Musik und Getränken (19 bis 22 Uhr). Ein Pop UP von „Love is schøn.“ präsentiert Selected House & Disco Music by Karlito & Friends und serviert leckere Drinks. Das erste Kölsch geht aufs Haus.
www.antonitercitykirche.de
05.07.2026, 11:00 Uhr, Pop Up mit „Love is schøn.“ auf dem Kirchhof des AntoniterQuartiers
Zum Abschluss des Cologne Pride wird der Kirchhof im AntoniterQuartier, Antoniterstraße 14–16, zum Treffpunkt für alle, die feiern und ein Zeichen für Toleranz, Offenheit und Respekt setzen wollen. Das Pop-Up-Format „Love is schøn.“ bespielt den Kirchhof an zwei Terminen: am Samstag, 4. Juli, 19 bis 22 Uhr, sowie am Sonntag, 5. Juli, 11 bis 22 Uhr. Karlito & Friends sorgen mit Selected House und Disco Music für die Stimmung, dazu gibt es Barbetrieb. Am Samstag startet das Pop-Up direkt im Anschluss an den CSD-Gottesdienst, der in der Antoniterkirche stattfindet. Alle Gottesdienstbesuchenden erhalten das erste Kölsch aufs Haus. Am Sonntag beginnt das Programm zur Einstimmung auf die große Demonstration des Christopher Street Days, die als eines der größten Pride-Events Europas gilt und an diesem Tag durch die Kölner Innenstadt zieht.
www.antonitercitykirche.de
Text: APK
Foto(s): APK/Canva
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Beats & Burger: Brutzeln, Schnippeln und Austauschen bei chilligen Klängen stehen am Donnerstag, 9. Juli, 18 bis 21 Uhr, im Casino des Evangelischen Kirchenverbandes Köln und Region (fbs), Kartäusergasse 9–11, auf dem Programm. Im Rahmen der Sommernächte in der Reihe „Junger Campus“ und in Kooperation mit dem Ernährungsrat der Stadt Köln veranstaltet die Evangelische Familienbildungsstätte Köln eine Veggie-Burger-Kochsession. Anschließend wird auf der begrünten Terrasse gemeinsam gegessen und das After-Office-Event entspannt ausklingen gelassen. Die Teilnahme kostet 15 Euro, inklusive aller Lebensmittel und Getränke.







Der Campus Kartause war ein wichtiges Stichwort für Bernhard Seiger. „Wir liegen voll im Zeitplan. Und die Kosten liegen wohl unter dem Budget-Ansatz“, berichtete er der Verbandsvertretung. Eröffnet wird der Campus am 27. November 2026, im Januar ziehen die ersten Mieter ein, der Umzug der Bildungseinrichtungen soll im Februar und März 2027 erfolgen. Die christliche Wohngemeinschaft wird es nicht geben. Es hätten sich 20 Personen für ein Appartement interessiert, aber letztendlich seien bis auf zwei alle zu der Einsicht gelangt, dass es für sie nicht passe. „Als Studierender fällt es einem leichter, in eine WG zu ziehen als mit 55 oder 65″, stellte Bernhard Seiger fest. Nun suche man Seniorengemeinschaften, die in einer WG leben möchten. Da sei man in aussichtsreichen Gesprächen. In Kürze werde eine Arbeitsgruppe überlegen, wie man den großen Saal des Campus in das öffentliche Leben einbinde. Zu klären seien Fragen über die Höhe der Miete und ob kirchliche Einrichtungen Ermäßigungen bekommen könnten. Eine Erfolgsgeschichte ist die Spendenaktion für den Brunnen. „Wir haben tatsächlich Privatpersonen gefunden, die 240.000 Euro für den Brunnen gespendet haben“, freute sich Bernhard Seiger.